Hamilton Armbanduhren 1919 - 1969

Diskutiere Hamilton Armbanduhren 1919 - 1969 im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Die letzte neue Uhr des Jahres 2019 traf tatsächlich am 31. 12. ein - und ist eine Hamilton intra-matic, Modellnummer 95001-3: Ich habe...
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Die letzte neue Uhr des Jahres 2019 traf tatsächlich am 31. 12. ein - und ist eine Hamilton intra-matic, Modellnummer 95001-3:

Hamilton-intra-matic_95001-3_01_1600.jpg

Hamilton-intra-matic_95001-3_02_1600.jpg

Hamilton-intra-matic_95001-3_03_1600.jpg

Hamilton-intra-matic_95001-3_04_1600.jpg

Ich habe keine Ahnung, von wann genau die Uhr ist - in den Hamilton-Katalogen ist sie nicht aufgeführt und es gibt auch sonst keinerlei Belege zur Datierung der Uhr. Ich gehe davon aus, dass sie Ende der 60er Jahre gebaut wurde.

Der Boden ist innen mit “Hamilton Watch Co SWISS” gestempelt

Hamilton-intra-matic_95001-3_06_1600.jpg

Das Werk ist ein Büren 1282 mit Mikrorotor:

Hamilton-intra-matic_95001-3_10_1600.jpg

Hamilton-intra-matic_95001-3_11_1600.jpg

Auf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, dass das Werk nicht mit „Hamilton“ und einer entsprechenden Hamilton-Kalibernummer bezeichnet ist, wobei sich hier die Kalibernummer 95 förmlich aufdrängen würde, da die Modellnummer ja mit diesen beiden Ziffern beginnt. Daher könnte man auf die Idee kommen, dass hier irgendwann einmal ein Büren-Kaliber reingekommen ist. Allerdings scheint es bei intra-matics aus der Zeit normal zu sein, dass sich nur die Büren-Bezeichnungen finden. Bei einer sehr ähnlichen Uhr ist es nämlich genauso:

General Hamilton intra-matic calibre Buren 1282 - Vintages

Bei anderen intra-matics sieht es nicht anders aus. Im Gegenteil habe ich noch keine Hamilton intra-matic gesehen, deren Werk mit „Hamilton“ bezeichnet wäre.

Was die Marke “intra-matic” anbelangt, so war dies eine Büren-Marke, welche in der Schweiz im Mai 1964 zur Marke angemeldet wurde:

CH204092_Buren_intra-matic.jpg

Diese Marke wurde auf die “Hamilton International S. A.“ im Januar 1973 übertragen:

Übertragung_intra-matic_Hamilton_Jan1973_HL.jpg

Ich bin mit der Uhr recht zufrieden, denn sie läuft ganz prima. Außerdem habe ich sowieso einen weichen Zahn für Mikrorotoren. Nun habe ich also eine Mikrorotor-Hamilton, bei der mal nicht „thin-o-matic“ draufsteht.

Wen’s interessiert:

Gehäusedurchmesser 31 mm
Bandbreite: 20 mm
 
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Heute kann ich mal eine Seltenheit vorstellen: eine Hamilton Stanford. Dieses Modell gab es nur im Jahre 1940. Es taucht so selten auf, dass der der Meister der Hamilton-Reparatur ein Wrack kaufen und das Zifferblatt aufwändig restaurieren lassen musste:

1940 Stanford - restoration

Wie gesagt: die Stanford gab es nur 1940 - so wurde sie im 1940er Katalog angepriesen:

Hamilton-Catalog-1940_Stanford_1600.jpg

Und so wurde sie in zeitgenössischen Werbeannoncen angepriesen, wobei die erste Annonce im Juni 1940 und die zweite Annonce im Dezember 1940 veröffentlicht wurde:

LIFE_24Jun1940_Stanford_1600.jpg

Lackawanne-Leader_12DEC1940_1600.jpg

Und so sieht sie dann aus. Der Zustand ist nicht perfekt, aber doch annehmbar:

Hamilton-Stanford_01_1600.jpg

Hamilton-Stanford_03_1600.jpg

Offensichtlich waren ein paar Stanfords im Jahre 1941 noch übrig, wie die rückseitige Gravur nahelegt:

Hamilton-Stanford_05_1600.jpg

Deckelinnenseite und das Kaliber 980 sind reichlich unspektakulär - immerhin stammen die Wadsworth-Nummer und die Seriennummer des Werkes beide aus dem Jahr 1940:

Hamilton-Stanford_07_1600.jpg

Hamilton-Stanford_09_1600.jpg

Für das Foto habe ich der Uhr ein originales Hamilton-Band angezogen:

Hamilton-Stanford_10_1600.jpg

Hamilton-Stanford_11_1600.jpg

Alles in allem keine Designoffenbarung, aber man freut sich trotzdem.
 
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Mal ein paar Thin-o-matics, angefangen mit der Thin-o-matic T-406, welche bei Hamilton von 1962 bis 1964 im Programm war und im 1962er Katalog so angepriesen wurde:

Hamilton-Catalog_1962-63_T-406_1600.jpg

So sieht sie als Realstück aus:

Hamilton_thin-o-matic_T-406_01_1600.jpg

Hamilton_thin-o-matic_T-406_03_1600.jpg

Wie viele Thin-o-matics ist auch die T-406 mit einem einteiligen Gehäuse und dem Mikrorotor-Werk Kaliber 663 (Buren 1000A) ausgestattet:

Hamilton_thin-o-matic_T-406_05_1600.jpg

Hamilton_thin-o-matic_T-406_07_1600.jpg


Vom Aussehen her erinnert sie an eine andere Hamilton, welche ausschließlich 1966 Aufnahme in den Hamilton-Katalog fand:

T-406_vs_T-482_02_1600.jpg

Bei dieser Uhr handelt es sich - da sie über ein Datum verfügt - über eine Dateline, nämlich das Modell T-482.

Dateline_T-482_03_1600.jpg

Die finde ich sogar noch einen Ticken schicker als die die T-406. Die T-482 war wie gesagt nur 1966 zu haben, hat es aber zumindest als „Beiprogramm“ in die Werbung geschafft. 1966 war das Jahr der wohl ungewöhnlichsten Hamilton-Werbekampagne: jeweils mit der Überschrift „Who says a fine watch can’t be exciting?“ (Wer sagt denn, dass eine feine Uhr nicht aufregend sein kann?) wurden ein paar Hamilton-Modelle an bestimmte Vertreter einer Berufs- oder Freizeitgruppe „montiert“. Neben dem Geheimagenten, dem Rennfahrer und dem Bergsteiger gab es da den Taucher, dem man um die Taucherbrille eine Aqua-Date geschlungen hatte. Ähnlich ungewöhnlich war die Präsentation bei den anderen Motiven.

Nun ja, so wurde also die T-482 angeboten (unten, zweite von rechts):

Hamilton_Aqua-Date_1966_1600.jpg

Im Jahre 1966 war noch eine andere Thin-o-matic im Angebot: die T-412 (1964 bis 1966). Hier die Anpreisung aus dem 1964er Katalog:

Hamilton-Catalog-1964_T-412.jpg

Dieses Modell beweist m. E. zweierlei: erstens entspricht nicht jede Hamilton dem Schönheitsideal der Mehrheit der Uhrensammler und zweitens ist nicht jede Thin-o-matic wirklich dünn. Für eine Thin-o-matic ist sie sogar eher dickbauchig.

Hamilton_Thin-o-matic_T-412_01_1600.jpg

Hamilton_Thin-o-matic_T-412_02_1600.jpg

Hamilton_Thin-o-matic_T-412_03_1600.jpg

Hamilton_Thin-o-matic_T-412_04_1600.jpg

Hamilton_Thin-o-matic_T-412_05_1600.jpg

Das liegt daran, dass sie nicht mit einem Mikrorotoren-Werk aus dem Hause Buren ausgestattet ist, sondern mit einem Normalrotor daherkommt; ein Kaliber, dass nach der Hamilton-Nomenklatur als Kaliber 623 geführt wird, de facto aber von ETA stammt und die ETA-Nummer 2520 aufweist. Für einen Normalrotor relativ flach - aber natürlich fett im Vergleich zu einem Mikrotor-Werk.

Hamilton_Thin-o-matic_T-412_06_1600.jpg

Die meisten Thin-o-matics sind aberwirklich flach, da die ETA-Werke in der T-Serie von Hamilton nicht so häufig und nur in der „mittleren Periode“ verbaut wurden. Die Verwendung von ETA-Werken in der Thin-o-matic-Reihe ist an sich schon erstaunlich, da Hamilton die Fa. Büren ja gekauft hatte und eigentlich die eigenen Werke hätte bevorzugen sollen. Bei anderen Reihen (Accumatic) wurden ETA-Werke reichlich verbaut - aber bei den betont flachen (und das bedeutet „thin“ ja schließlich) erstaunt dies schon etwas.

Persönlich bevorzuge ich Thin-o-matics mit Mikrotor-Werken. So ein Mikrorotor hat schließlich was. Aber auch die anderen Thin-o-matics mit ETA-Werken verschmähe ich nicht.
 
T. Freelancer

T. Freelancer

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OWL wo es am Höchsten ist
Auf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, dass das Werk nicht mit „Hamilton“ und einer entsprechenden Hamilton-Kalibernummer bezeichnet ist, wobei sich hier die Kalibernummer 95 förmlich aufdrängen würde, da die Modellnummer ja mit diesen beiden Ziffern beginnt. Daher könnte man auf die Idee kommen, dass hier irgendwann einmal ein Büren-Kaliber reingekommen ist. Allerdings scheint es bei intra-matics aus der Zeit normal zu sein, dass sich nur die Büren-Bezeichnungen finden. Bei einer sehr ähnlichen Uhr ist es nämlich genauso:

General Hamilton intra-matic calibre Buren 1282 - Vintages

Bei anderen intra-matics sieht es nicht anders aus. Im Gegenteil habe ich noch keine Hamilton intra-matic gesehen, deren Werk mit „Hamilton“ bezeichnet wäre.
...

Ich aber: Hamilton cal. 96 ist ein Buren Kaliber.

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Sogar ein NOS Stahlgehäuse habe ich noch.
 
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Steinchen

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Nach längerer Pause trage ich auch wieder etwas bei. Schön, was in der Zwischenzeit hier gezeigt wurde. Insbesondere die „Oval“ von Martin ist etwas besonderes und der Zustand ist wirklich bemerkenswert gut. Übrigens finde ich die T-412 sehr hübsch und trage meine gerne mit einem alten und recht bunten Perlonband.
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Ich zeige heute eine „Gilman“, ein 14k Modell, das 1938 in den Katalogen auftauchte und abgesehen von der Kriegspause bis 1946 im Angebot. Die Uhr war zunächst wie für die Vollgoldexemplare üblich mit einem 982 und später dann mit einem 982M ausgestattet.
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Die Uhr war – wie so viele Vollgoldexemplare – ein Geschenk zum Dienstjubiläum und wurde 1947 von „Standard Oil of California“ an Lloyd A. Reynolds überreicht. Der Mann war ein „Senior Sales Manager“ und lebte in San Franzisco, wie sich leicht recherchieren ließ. Mein Exemplar dürfte – worauf auch die Werksnummer hindeutet – also aus dem letzten Jahr der Produktion stammen. Genaugenommen deutet M69485 wohl auf Anfang 1947. Bei „Hamiltonchronicles“ steht zu lesen, dass die Gilman 1946 zuletzt produziert wurde. Einen Katalog für 1947 kenne ich nicht; die Amis haben leider keinen ins Netz gestellt (ob es einen gab). Es lässt sich also nicht so richtig klären, ob die Uhr 1946 gebaut wurde, oder ob Hamilton Anfang 1947 noch einige Gilmans zusammengebaut hat.
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Der Gilman wird nachgesagt, dass sie große Ähnlichkeit mit der preiswerteren und nur vergoldeten Dickens hat. Ich finde, das passt nur bedingt. Die Dickens scheint mir doch um einiges markanter als die Gilman zu sein.
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Gruß

Steinchen
 
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Hallo Steinchen,

schön, dass Deine Pause beendet ist! Eine Gilman ist ein wunderschöner Wiedereinstieg – ich gratuliere! Übrigens sehe ich da schon eine Ähnlichkeit mit der Dickens. Die seitlichen „Einschnitte“ sind schon auffällig, auch wenn diese bei der Dickens noch ausgeprägter sind.

Den 1947er Katalog vermisse ich ebenfalls schmerzlich. Bspw. wird kolportiert, dass die Emerson nur bis 1946 im Programm war – ich habe die Emerson aber schon in einer Annonce von 1947 gesehen, also wird es sie in jenem Jahr auch gegeben haben.
 
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Übrigens finde ich die T-412 sehr hübsch und trage meine gerne mit einem alten und recht bunten Perlonband.
Ei! Hatte ganz vergessen, dass Du eine auch eine T-412 hast… :oops: Nunja, quasi als „Entschuldigung“ kann ich eine Hamilton bieten, bei der sich die Geister noch mehr scheiden dürften, nämlich eine Hamilton aus Schweizer Produktion „namens“ 64028-4:

Hamilton_64028-4_01_1600.jpg
Diese asymmetrische Uhr dürfte nun wirklich nicht Jeden begeistern.

Krone bei 4 ½, asymmetrisch…. kommt einem das nicht irgendwie bekannt vor? Der Eindruck täuscht nicht: eine Uhr mit fast identischem Gehäuse gab es von 1962 bis 1964 unter dem Namen Taurus:

Hamilton-Catalog_1962-63_Taurus_1600.jpg


Der Unterschied: Produktion in den USA, das Zifferblatt - aber vor allem: ein elektrisches Kaliber 505.

Die Schweizer Produktionsstätte hat das ja gerne mal gemacht, auf bewährte Gehäuseformen aus dem Stammhaus zurück zu greifen. So gab es ein Pendant zur T-403 (1960 - 1963) namens 69019-4:

T-403_vs_64019-4_1600.jpg

Aber eben auch die 64028-4:

Taurus_vs_64028-4_1600.jpg

Kommen wir zu dieser zurück:

Hamilton_64028-4_03_1600.jpg

Hamilton_64028-4_04_1600.jpg

Hamilton_64028-4_06_1600.jpg

Der Boden innen sieht so aus, wie man das bei einer Schweizer Hamilton erwarten darf:

Hamilton_64028-4_08_1600.jpg

Und erwartungsgemäß ist innen ein Kaliber 64A verbaut:

Hamilton_64028-4_10_1600.jpg

Nunja, eine recht „schräge“ Uhr - aber irgendwie hat sie doch was…
 
S

Steinchen

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Hallo Martin,

ich kann mich nur entschuldigen, ich komme einfach nicht so richtig zum Schreiben. Für die Gilman habe ich heute ein "neues" Band bestellt, ich mache mal ein Bild, wenn es da ist.
Die T-412 finde ich wirklich schön, die kann man immer wieder zeigen. Das Taurus-Derivat besitze ich übrigens auch - meine hat allerdings einen Sprung im Glas; muß ich mal tauschen lassen. Die europäische Version zur T-403 gab es vor einiger Zeit mit mäßigem Zifferblatt in England für kleines Geld - hätte ich mal kaufen sollen.

Gruß

Steinchen
 
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Hallo Steinchen, sieht Dein Taurus-Lookalike genauso aus? Also auch mit vergoldetem Gehäuse und goldenem ZB? Es gibt da ja unterschiedliche Varianten.

Apropos unterschiedliche Varianten:

Bei Sammlern anderer Marken (bspw. Gruen) ist es völlig normal, dass man sich und andere fragt, um welches Modell es sich bei einer bestimmten Uhr handelt. Das kommt bei Uhren der Marke Hamilton fast nie vor, da fast alle Modelle bestens dokumentiert sind. Fast alle. Gelegentlich kommt es doch mal vor. So wie bei dieser Uhr:

K-5xx_01_1600x1200.jpg

So vom Aussehen her kann sie schon mal in den 50er ansiedeln. Die zeitliche Bestimmung wird vereinfacht durch das verbaute Kaliber 658:

K-5xx_11_1600x1200.jpg

Bei jenem Kaliber handelt es sich um die Hamilton-Version des Kalibers 25-45 der Fa. Kurth Frères (Certina), das allerdings mit einer Besonderheit daherkommt, die es bei Hamilton nur im Jahre 1954 gab: der Rotor ist durch eine Schraube gehalten. 1955 wurde bereits das Kaliber 661 verwendet, dass die beim Certina 25-45 bekanntere Rotorlagerung aufweist.

Das Kaliber 658 war auch der Hauptgrund für den Erwerb, da es recht selten vorkommt. Ansonsten sieht die Uhr zwar hübsch aus, ist aber mit allen Merkmalen vielleicht dann doch zu ausgefallen, um wahr zu sein. Mit anderen Worten: ich war auf eine „Frankenstein-Uhr“ eingestellt. So kam die Uhr übrigens ursprünglich daher:

K-5xx_Utzustand-01_1600x1199.jpg

Das Flex-Armband ist wahrscheinlich nicht das originale, da es erstens zu schmal ist und zweitens von der Fa. Duchess Jewelry Mfg. Corp. stammt. Bänder dieser Firma wurden nur ganz ausnahmsweise von Hamilton verwendet. Egal – die Uhr ist doch recht ansehnlich und ich bin ein großer Fan von schwarzen Zifferblättern. Die rostigen Zeiger und das verschrammte Glas werden demnächst ersetzt werden – ich wollte sie aber ganz bewusst schon mal unrestauriert zeigen:

K-5xx_01_1600x1200.jpg

K-5xx_04_1600x1200.jpg

Der Deckel sieht so aus, wie ein Deckel einer 1954er Edelstahl-Automatic von Hamilton eben aussehen sollte:

K-5xx_05_1600x1200.jpg

K-5xx_07_1600x1200.jpg

Naja, mit Ausnahme der von meinem Namensvetter Martin McLatcher offensichtlich höchstselbst ausgeführten Gravur. Ich wünschte, er hätte es ganz gelassen oder einen Profi rangelassen.

Nun zur spannenden Frage: Frankenstein oder echt? Die Uhr sieht keiner anderen, in den Hamilton-Katalogen der Jahre 1954 und 1955 aufgeführten Modellen ähnlich. Auffällig ist, dass das Zifferblatt exakt wie dies einer K-402 aussieht (aus dem 1957 Hamilton-Katalog):

Hamilton-Catalog_1957_K-402.jpg

Es gibt da aber einen Unterschied: da die K-402 vergoldet ist, sind Ziffern und Indizes auf dem ZB der K-402 ebenfalls goldfarben. Die meiner neuen Uhr sind aber silberfarben…

Falls die Uhr also koscher sein sollte: was ist sie denn dann? Vielleicht eine K-500? Die K-500 ist nicht im 1954er Katalog aufgeführt – es gab sie aber, wie man einer Annonce in LIFE vom 19. April 1954 entnehmen kann:

Hamilton-K-500_LIFE-19April1954_618x768.jpg

Dan von “Hamiltonchronicles” besaß so eine K-500. Bei dieser nahm er ursprünglich auch an, dass es eine Frankenstein wäre:

1954 Frankenstein

OK, eine K-500 scheint es nicht zu sein. Was aber dann? Des Rätsels Lösung kam ich durch eine vierstellige Nummer im Deckel näher:

K-5xx_08_1600x1200.jpg

Diese Nummer hilft ungemein, denn es ist Teil der Katalognummer. Bei einigen Edelstahlmodellen der K-Reihe mit Schweizer Gehäusen sind vier- oder fünfstellige Nummern vorhanden, bei denen es sich um den vorderen Teil der Katalognummer handelt – siehe oben die Katalogabbildung zur K-402. Die K-504 hatte ich ja schon mal gezeigt, da lautet die Nummer im Deckel 99644; beim Modell K-502 ist es die Nummer 9960, beim Modell K-550 ist die Zahl 9962 vorhanden.

Die komplette Modell- oder Katalognummer ist übrigens sechsstellig; die ersten beiden Ziffern geben so eine Art Gruppennummer an (99 waren die Hamilton-Automatics, während die Hamilton-Illinois-Automaten mit der Gruppennummer 95 daher kommen), die dritte und vierte Stelle ist eine laufende Nummer und die beiden letzten Ziffern betreffen Ausstattungsmerkmale.

Schauen wir uns doch mal an, welche K-Modelle in den Katalogen von 1954 und 1955 enthalten sind. Es sind dies:

Tabelle_01-DE.jpg

Sortiert nach der Katalognummer aufsteigend (dritte und vierte Stelle fett):

Tabelle_02-DE.jpg

Hmm…. da fehlen zwei Nummern, nämlich 9961xx und …. 9959xx !!

Das nun führt mich zu der Annahme, dass mit der Uhr alles in Ordnung ist und sie zwar nicht im 1954er Katalog gezeigt, aber dennoch vermarktet wurde – so, wie die K-500 eben auch. Dieses Zwischenergebnis habe ich „drüben“ im stark Hamilton-lastigen Forum vorgestellt:

Vintage Watch Forums - Login

Daraufhin schockte mich ein Mitglied mit zwei anderen Uhren, die jeweils ebenfalls die Nummer 9959 aufweisen. Eine war klar die in der LIFE-Annonce gezeigte K-500. Aber die andere? Zwar das gleiche Gehäuse, aber ein ganz anderes Ziffernblatt. Hm…. Ich hab dann nochmal Annoncen recherchiert, wobei mir „Barney Green“ sehr behilflich war (Danke dafür!). Und siehe da: die K-500 wurde in mindestens drei unterschiedlichen Varianten angeboten. Die erste Variante entspricht der LIFE-Annonce. Die zweite Variante findet sich in einer Annonce der Zeitung “Dayton Daily News” (Dayton, Ohio, USA) vom 29. April 1955:

Dayton_Daily_News_Fri__Apr_29__1955_Detail_466x768.jpg

Eine dritte Variante wurde in der Zeitung “El Tiempo” (Bogota, Kolumbien) vom 17. November 1954 angepriesen:

El Tiempo_Nov17_1954_K-500-Detail_672x768.jpg

El Tiempo_Nov17_1954_K-500-Detail2_891x768.jpg

Jene K-500 scheint mit meiner 9959 übereinzustimmen. Interessant dabei auch die Beschreibung jener K-500:

“(…) esfera estilizada, negra o de plata esterlina”

In Deutsch: “ (…) stilisiertes Zifferblatt in Schwarz oder Sterlingsilber”

Meine Schlussfolgerung: bei allen Varianten mit der Nummer 9959 handelt es sich tatsächlich um das Modell K-500


Hier eine Gegenüberstellung Annoncen/Realstücke:

Vergl_K-500.jpg

Die Nummernliste kann ich dann entsprechend ergänzen:

Tabelle_03-DE.jpg

Wie dem auch sei: ich habe endlich eine passende Uhr für meine 1954er Automatic-Schachtel, denn diese Box gab es nur 1954:

K-5xx_in_Box_01_1600x1200.jpg

Hamilton-Box_green_Automatic_1954_02_1600x1200.jpg

Hamilton-Box_green_Automatic_1954_04_1600x1199.jpg

Wäre natürlich wunderbar, wenn jemand eine K-402 zeigen könnte – denn die Übereinstimmungen mit dem Ziffernblatt meiner K-500 sind wirklich verblüffend.
 
S

Steinchen

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Hallo Martin,

ich muss mal in Ruhe Deinen letzten Beitrag lesen - klingt interessant. Anbei ein Bild von meinem kleinen "Nierentisch".
2933024

Gruß

Steinchen
 
DRGM

DRGM

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Hallo Steinchen,

Dein "Nierentisch" scheint ein weißes ZB zu haben. Finde ich besser als das goldene von meiner. Deine sieht dazu auch noch recht gut erhalten aus. Der würde ich mal ein neues Glas spendieren, dürfte sich lohnen.
 
buchenhain

buchenhain

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Derzeit sind mir 35 ZentRa Savoy bekannt, bei denen es sich um Hamiltons handelt:

Anhang anzeigen 2010351

Anhang anzeigen 2010352


@DRGM: Jetzt kannst Du eine weitere Savoy in die Liste eintragen:
Zentra Savoy 61007-3 mit Hamilton 61
Diese sehr schlichte Uhr fischte ich aus der Bucht, wie so viele. Verbaut ein sehr schönes Hamilton 61 mit Handaufzug und Zentralsekunde. Das Gehäuse Edelstahl gut erhalten, etwas Patina oder Flecken von der Leuchtmittelfüllung der Zeiger, auf dem ZB. Außer einer Revi mit neuer Feder und reinigen nichts zu machen.
29394912939492
29394942939496
Kann man aus der Nummer im Boden-Innenseite, den Herstellungszeitraum etwas eingrenzen?
Gruß Michael
 
DRGM

DRGM

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Hallo Michael,

gratuliere zur „ZentRamilton“ !

Aktuell sind mir übrigens 73 verschiedene ZentRa Savoy aus dem Hause Hamilton bekannt.

Kann man aus der Nummer im Boden-Innenseite, den Herstellungszeitraum etwas eingrenzen?
Witzig, dass Du gerade jetzt fragst, denn aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dieser Frage. Ich habe leider noch nicht genügend Datenmaterial zusammen, um eine verlässliche Aussage zu machen, aber eine grobe Schätzung könnte ich abgeben – wenn ich die Seriennummer richtig mit 1.628.210 lese (was eine ziemlich hohe Nummer ist), dann dürfte sie etwa von 1969/70 sein. Aber alles ohne Gewähr!
 
DRGM

DRGM

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Ich hatte ja kürzlich darauf hingewiesen, dass das eine oder andere Hamilton-Modell auch deren Schweizer Niederlassung inspiriert hat und es daher Hamiltons aus Schweizer Fertigung gibt, welche älteren US-Modellen ähneln.

Es gab aber auch den umgekehrten Fall, dass ein Schweizer Modell mit etwas Verzögerung auf dem US-Markt angeboten wurde.

Ein solcher Fall ist die paneurop oder pan-europ.

Hamilton-63009-3_pan-europ_Still_01_1600.jpg

Jenes Modell ist eine lupenreine Entwicklung der Schweizer Dependance. Wobei der Ausdruck „Dependance“ etwas kurz greift, denn eigentlich war es eine eigenständige Firma, nämlich die Firma A. Huguenin Fils SA in Biel (frz. Bienne). Deren Aktien wurden im März 1959 von Hamilton gekauft, so dass Huguenin von da an unter der Kontrolle von Hamilton stand. Viele Uhren wurden weiterhin unter der Marke Huguenin vermarktet, parallel aber auch unter der Marke Hamilton.

Die Marke PANEUROP wurde schon lange vor Markteinführung von Huguenin angemeldet, nämlich am 30. März 1960:

CH180158_PANEUROP_854.jpg

Der erstaunten Weltöffentlichkeit wurde die Uhr aber erst im April 1963 anlässlich der Baselmesse präsentiert:

https://www.swisstime.ch/-watches-HAMILTON-(307161)-a307161.html

Hamilton_PAn-Europ_Basel_1963_opt.jpg

Die Uhr wurde hierbei (in der deutschen Übersetzung) wie folgt vorgestellt:

Kompromiss zwischen runder und ovaler Form. In dieser wasserdichten Automatic sind die Viertelstunden-Indizes durch Linien ersetzt; das Modell ist mit oder ohne Datumskalender erhältlich.

Was den „Kompromiss zwischen runder und ovaler Form“ anbelangt, na, da sehe ich das ovale Moment nicht so richtig. Umso kompromissloser wurde das Stilelement „Fadenkreuz“ eingesetzt: die Linien des Fadenkreuzes ersetzen die sonst auf den Positionen 12, 3, 6 und 9 vorhandenen Indizes.

Hamilton-63009-3_pan-europ_01_1600.jpg

Für Käufer erhältlich war die paneurop spätestens im September 1963, wie eine in Großbritannien in diesem Monat veröffentlichte Annonce in „The Illustrated London News“ nahelegt (meine Annonce ist vom Oktober 1963, im September erschien aber bereits die identische Anzeige):

Pan-Europ_Annonce_The Illustrated London News_12October1963_854.jpg

An dieser etwas albernen Anzeige (so ein Porsche 356 war serienmäßig mit einer VDO-Uhr ausgestattet, insofern ist die Kaminuhr auf dem Dach eine reichlich an den Haaren herbeigezogene Idee) sind besonders zwei Dinge interessant, nämlich die Auflistung aller erhältlichen Varianten mit ihren Modellnummern

63009-3: Edelstahl, ohne Datum

63009-4: vergoldet, ohne Datum

64017-3: Edelstahl, mit Datum

64017-4: vergoldet, mit Datum

und das Zifferblatt der abgebildeten Uhr (hier im Direktvergleich mit meiner pan-europ):

Hamilton-63009-3_pan-europ_Still_02_1600.jpg

Bei diesem ZB ist die Marke „paneurop“ ohne Bindestrich geschrieben; durch die vertikale Linie des Fadenkreuzes wird die Marke in die Bestandteile „pane“ und „urop“ aufgetrennt, was wohl als etwas unglücklich empfunden wurde. Hier ein Detail einer anderen Anzeige, in der die Trennung zwischen „pane“ und „urop“ besser zu erkennen ist:

PE-AD-Detail.jpg

Folglich wurde die Beschriftung nach kurzer Zeit durch Einfügung eines Bindestrichs geändert: „pan-europ“.

Hamilton-63009-3_pan-europ_03_1600.jpg

Jedenfalls habe ich ein paar ganz frühe paneurops gesehen, die noch ohne Bindestrich auf dem ZB daherkommen; Seriennummern dieser frühen Vertreter im Bereich 1.201.xxx bis ca. 1.246.xxx. Bei den frühen Exemplaren ist mir eine weitere Besonderheit aufgefallen: Im Bodendeckel findet sich neben der Seriennummer nur das H-Logo von Hamilton, während die späteren Vertreter zusätzlich noch die Stempelung HAMILTON WATCH Co SWISS aufweisen – so wie meine Uhr Nummer 1.249.424, die nicht mehr der allerersten Serie entstammt:

Hamilton-63009-3_pan-europ_09_1600.jpg

Außen sieht der Deckel aber bei allen Varianten gleich aus – abgesehen von der jeweiligen Modellnummer. Man beachte auch das „paneurop“ ohne Bindestrich. Auffällig und für eine Hamilton ungewöhnlich ist eine Bodenverzierung, bei der paneurop in Form des Pegasus:

Hamilton-63009-3_pan-europ_07_1600.jpg

Hamilton-63009-3_pan-europ_08_1600.jpg

Während die Datum-Modelle 64017-3 und -4 mit dem Hamilton-Kaliber 64 oder 64A (jeweils ETA 2452) waren, findet sich in den datumslosen Modelle 63009-3 und -4 das Hamilton-Kaliber 63 (ETA 2451):

Hamilton-63009-3_pan-europ_11_1600.jpg

Wie eingangs erwähnt, fand sich die paneurop nach Markteinführung in Europa auch in den Hamilton-Katalogen in den USA wieder, nämlich in den Jahren 1964/65 bis 1966/67. In den USA wurde ausschließlich die Modellvariante 64017-3 (Edelstahl, mit Datum) angeboten, und zwar als Modell „Dateline A-579“:

Hamilton-Catalog_1964_A-579.jpg

Jene A-579 unterscheidet sich in nichts von einer europäischen 64017-3. Ich konnte noch keine eindeutig als A-579 identifizierbare Uhr entdecken, deren Werk durch den Importstempel HYL auffallen müsste.

Während die oben aufgeführten Modelle nur bis etwa 1967 angeboten wurden, so blieb zumindest die Marke PANEUROP bei späteren Hamiltons erhalten. Die Modelle 64058-3 und 64058-4 finden sich in den Hamilton-Katalogen 1970 - 1972 als „PAN EUROP I“ bzw. „PAN EUROP II“

PAN_EUROPE_I_II.jpg

Welche (teilweise?) auch die Beschriftung „pan-europ 701“ bzw. „pan-europ 702“ auf dem Zifferblatt aufweisen. Die PAN-EUROP 703 war dann eine Ausführung der Chronomatic in den späten 70igern.

Die Marke zumindest war recht langlebig und lebte vor ein paar Jahren wieder neu auf. Aber bei den paneurops ist es m. E. wie bei James Bond: nur der erste ist der wahre Bond! Dem eine paneurop sicherlich gut gestanden hätte – wäre er vertraglich nicht zum Tragen einer Uhr aus anderem Hause gezwungen worden, was ihn 1963 in die peinliche Lage brachte, die Zeit telefonisch erfragen zu müssen….

FromRussiawithLove_Beim-nächsten-Ton04.jpg

Mit einer paneurop wär ihm das sicherlich nicht passiert! :D

Hamilton-63009-3_pan-europ_02_1600.jpg
 
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Mal ohne große Worte: Hamilton Lester im Zustand „NiB“ (New in box).

Hamilton-Lester_Still_03_1600.jpg

Die Lester kam 1941 ins Programm

Hamilton-Catalog_1941_Lester_1600.jpg

Und blieb dort (mit Kriegsunterbrechung) bis 1950 - hier der 1949er Katalog:

Hamilton-Catalog_1949_Lester.jpg

Meine ist von der Werksnummer her von 1950.

Hamilton-Lester_01_1600.jpg

Bestechend ist der Zustand und die Vollständigkeit des Ensembles: Schachtel, nummerngleicher Umkarton, originales Band, originale Schließe, Preisetikett des Juweliers, Garantieurkunde - alles im Zustand nigelnagelneu. Fast eine Sünde, dass ich den 70 Jahre währenden Dornröschenschlaf unterbrochen habe - aber diese Schönheit musste ich einfach wachküssen! Ich lasse einfach die Bilder für sich selbst sprechen (auf dem ersten der nachfolgenden Bilder ist es kein Kantenabrieb, sondern eine Reflexion des Kameraobjektives - habe ich einfach nicht wegbekommen):

Hamilton-Lester_03_1600.jpg

Hamilton-Lester_04_1600.jpg

Hamilton-Lester_08_1600.jpg

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Hamilton-Lester_17_1600.jpg
 
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Zentra

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Guten Tag Martin,
danke für die schönen Bilder und die dazugehörigen Beiträge bisher. Ältere
Uhren mit Papieren und Aufbewahrungsschachtel sind bestimmt selten.
Im guten Zustand nochmehr. Ich bin begeister.

Gruß Herbert
 
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