Uhrenbestimmung Gustav Becker MINI Regulator

Diskutiere Gustav Becker MINI Regulator im Sonstige Uhren Forum im Bereich Sonstige Uhren; Hallo zusammen, Bin auch neu hier und habe jetzt eine GB Uhr erstanden, die ich Euch vorstellen möchte: Es ist ein Miniregulator mit einem...
#1
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heinzchen

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Hallo zusammen,
Bin auch neu hier und habe jetzt eine GB Uhr erstanden, die ich Euch vorstellen möchte:
Es ist ein Miniregulator mit einem Ziffernblattdurchmrsser von 8 cm. Er ist im Fundzustand
und ich habe dafür € 1450 bezahlt. Der Korpus ist Holz und die Türe ist aus einem Material,
Welches ich nicht bestimmen kann. Die Breite ist ca.15 cm und die Länge ca. 41 cm-immer
gemessen an der längsten Stelle. Die Uhr ist in einem guten Originalzustand, nur das Innenteil
vom Ziffernblatt hat einen Haarriss.
 

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#2
Der Stromer

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Kannst Du uns bitte die Nummern auf der Rückseite nennen oder ein besseres Bild machen? Für Gustav Becker gibt es eine Liste, nach der an Hand der Serien-Nummer das Herstellungsjahr der Uhr festgestellt werden kann.
Nach dem Ersten Eindruck: Das Historismus-Gehäuse ist sehr heftig und S..schlecht über pinselt worden. Und das Sperrrad muss dringend VOR der Inbetriebnahme der Uhr ersetzt erden, sonst kann größerer Schaden am Werk und der Zugfeder entstehen! Das ersetzte Lager sollte sich ein Fachmann mal genauer ansehen. Diese Arbeit ist nicht so das Wahre an Uhrmacherkunst. Die Zeiger gehören nicht zur Uhr. Die Türe ist sicherlich auch aus Holz, aber wie geschrieben: Sehr schlecht gemacht.

Allgemein zur Benennung als "Mini-Regulator". Als Regulator wurden Uhren bezeichnet, die in Uhrenfabriken und bei guten Uhrmachern in der Werkstatt hingen und zum Justieren der reparierten oder neuen Uhren diente. Also eine Referenzuhr, die über Monate sehr genaue Gangwerte haben musste. Diese Uhren mussten einige Anforderungen erfüllen: Ein "Sekundenpendel" - also nichts mit "Mini", sehr genauer Gang und Ablesung auch von Sekunden. Also mussten diese "Regulatoren" auf dem Zifferblatt auch eine separate Sekunde haben, meist unter der 12. Um die geforderte Genauigkeit erhalten zu können, waren mindestens eine Grahamhemmung verbaut und diese Regulatoren immer mit Seilzug, niemals mit Kette oder gar Federzug-Werk ausgestattet. Federwerke sind am Anfang schnell und zum Ende der Federkraft langsam und Kettenaufzüge können sich verhaken und dadurch den Gang der Uhr unregeläßig machen. Und ein Schlagwerk (hier ja nicht vorhanden) hatten Regulatoren auch nie, da das Aussösen eines Schlagwerkes Kraft braucht und den Gang einer Uhr ungenau macht.

Gustav Becker hat Regulatoren von guter Qualität hergestellt, für die er sogar 1875 die Goldmedaille einer Gewerbeausstellung erhalten hat.

Die hier gezeigte Uhr ist eine Wohnraumuhr und wurde als solche auch in Katalogen angeboten und verkauft.
 
#3
Spindel

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Ist das da Rost auf dem Werk?:shock: Und das bei dem Preis.:-(

Rolf-Dieter : Klasse erklärt mit dem Regulator :super: So macht das Spaß hier.:klatsch:

Gruß Roland
 
#4
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heinzchen

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Kannst Du uns bitte die Nummern auf der Rückseite nennen oder ein besseres Bild machen? Für Gustav Becker gibt es eine Liste, nach der an Hand der Serien-Nummer das Herstellungsjahr der Uhr festgestellt werden kann.
Nach dem Ersten Eindruck: Das Historismus-Gehäuse ist sehr heftig und S..schlecht über pinselt worden. Und das Sperrrad muss dringend VOR der Inbetriebnahme der Uhr ersetzt erden, sonst kann größerer Schaden am Werk und der Zugfeder entstehen! Das ersetzte Lager sollte sich ein Fachmann mal genauer ansehen. Diese Arbeit ist nicht so das Wahre an Uhrmacherkunst. Die Zeiger gehören nicht zur Uhr. Die Türe ist sicherlich auch aus Holz, aber wie geschrieben: Sehr schlecht gemacht.

Allgemein zur Benennung als "Mini-Regulator". Als Regulator wurden Uhren bezeichnet, die in Uhrenfabriken und bei guten Uhrmachern in der Werkstatt hingen und zum Justieren der reparierten oder neuen Uhren diente. Also eine Referenzuhr, die über Monate sehr genaue Gangwerte haben musste. Diese Uhren mussten einige Anforderungen erfüllen: Ein "Sekundenpendel" - also nichts mit "Mini", sehr genauer Gang und Ablesung auch von Sekunden. Also mussten diese "Regulatoren" auf dem Zifferblatt auch eine separate Sekunde haben, meist unter der 12. Um die geforderte Genauigkeit erhalten zu können, waren mindestens eine Grahamhemmung verbaut und diese Regulatoren immer mit Seilzug, niemals mit Kette oder gar Federzug-Werk ausgestattet. Federwerke sind am Anfang schnell und zum Ende der Federkraft langsam und Kettenaufzüge können sich verhaken und dadurch den Gang der Uhr unregeläßig machen. Und ein Schlagwerk (hier ja nicht vorhanden) hatten Regulatoren auch nie, da das Aussösen eines Schlagwerkes Kraft braucht und den Gang einer Uhr ungenau macht.

Gustav Becker hat Regulatoren von guter Qualität hergestellt, für die er sogar 1875 die Goldmedaille einer Gewerbeausstellung erhalten hat.

Die hier gezeigte Uhr ist eine Wohnraumuhr und wurde als solche auch in Katalogen angeboten und verkauft.
 
#5
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heinzchen

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Ich glaube, dass dein Beitrag nicht den Realitäten entspricht! Meine Uhren müssen laufen und nicht in den Neuzustand versetzt werden. Ich möchte keine weiteren Antworten haben.
 
#7
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heinzchen

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Auf Messing entsteht kein Rost, oder man kann es wegputzen. Uhr ist im Fundzustand!
 
#8
kater7

kater7

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Werter TS,
nimm mal bitte den Fuß vom Gas, danke. Insbesondere die Antwort von @Der Stromer war durchaus fundiert und den Realitäten entsprechend, die einzige "Nachlässigkeit" war den Begriff Regulator in seiner ursprünglichen Bedeutung angewendet zu haben und nicht den neueren Ersatzbegriff "Präzisionspendeluhr" der nur nötig ist um sich vom heute verfälschten Regulatorbegriff abzusetzen. Regulator (Uhr) – Wikipedia

Du mußt bitte auch nicht @Spindel erklären wollen das Messing nicht rosten kann, das weiß er selber und darüber hinaus noch einiges mehr. Es sind rötliche Ablagerungen zu erkennen, wenn das Rost ist so kommt dieser natürlich nicht von der Werksplatine sondern von Eisen-/Stahlteilen aus dem Werk was wesentlich schlimmer wäre.

Es ist durchaus üblich hier im Forum das die User sachlich ihre Meinung zu gezeigten Uhren äußern, auch wenn das manchmal hart ist und dem stolzen Neubesitzer einer Uhr wehtut oder schwerfällt diese Meinungen zu akzeptieren.

Gruß, kater7
 
#9
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heinzchen

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Alles übertrieben finde ich
 
#10
Der Stromer

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Nun ja. Übertrieben hat hier jetzt jemand anders. Ich habe lediglich versucht, meine Erfahrungen weiter zu geben. Und manchmal kommt der Fragesteller damit nicht (mehr) klar. Schade.

Zum Begriff "Regulator" vielleicht noch soviel: Wenn man eine Uhr aus dem 19 ten Jahrhundert vorstellt und Regulator schreibt, meint man eben einen Regulator. Wenn der Verkäufer das schon beim Verkauf gemacht hat, täuscht er etwas vor, hoffentlich nicht, um den Käufer zu täuschen, sondern aus Unwissenheit. Dann aber den überbringer der schlechten Botschaft... :schock:

Etwas anderes wäre es bei einer Uhr aus dem Jahr 1950. Dann hätte ich auch nicht auf die , in diesem Fall ja korrekte, Bezeichnung hin gewiesen.

Zum Sperrrad: Wenn dem TS der Aufzugschlüssel beim Aufziehen des Werkes die Finger zerschlägt, weil das Zahnlose Sperrrad die Kraft der Feder nicht mehr halten kann, wird er sich ganz sicher an meine Worte schmerzhaft erinnern:ok:
 
Zuletzt bearbeitet:
#11
Spindel

Spindel

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Hallo @heinzchen möchte mich in aller Form entschuldigen wenn ich Dir zu nahe getreten bin.
Bei dem bezahlten Preis hofft man ja vieleicht das ein Lobgesang los geht.Aber das Leben holt einen immer wieder ein.
Diese Erfahrung mußten schon viele,mich eingenommen machen.Ich hätte dann auch erst mal einen dicken Hals.
Verstehe ich nicht bist seit Juli 2017 angemeldet.
Gruß Roland

PS:
Ich möchte keine weiteren Antworten haben.
Bekommst Du von mir auch nicht mehr.
 
#13
M

Mühli

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Sehr seltener Miniatur Regulator....Und ja, ich sage dies bewusst, da diese Uhren damals in den Katalogen auch als solche angeboten wurden. Beispiel im Bild ist ein Auszug aus einem Lenzkirch Katalog.
Ich hatte mal eine ähnliche Mini Uhr von GB - siehe Bilder.
Das Gehäuse ist aus Holz, auch der Türrahmen. Die aufgesetzten Verzierungen sind eine Art Masse und wurden gegossen - ähnlich wie die Adler auf vielen Wanduhren / Freischwingern .
Zeiger sind - wie Stromer schon schrieb - nicht mehr original.

Grüße
 

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#14
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heinzchen

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Danke Mühli für den durchaus sehr interessanten Beitrag, womit ich etwas anfangen kann und der realistisch ist. Vielleicht finden sich noch andere User mit ähnlichen tollen Inhalten. Ich bin auf jeden Fall stolz auf meine Errungenschaft, auch wenn ich ggf. etwas zuviel bezahlt habe, was ich aber nicht glaube. Echte GB-Fans schätzen solche Funde und nehmen es in die Sammlung auf.
 
#15
H

heinzchen

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Sehr seltener Miniatur Regulator....Und ja, ich sage dies bewusst, da diese Uhren damals in den Katalogen auch als solche angeboten wurden. Beispiel im Bild ist ein Auszug aus einem Lenzkirch Katalog.
Ich hatte mal eine ähnliche Mini Uhr von GB - siehe Bilder.
Das Gehäuse ist aus Holz, auch der Türrahmen. Die aufgesetzten Verzierungen sind eine Art Masse und wurden gegossen - ähnlich wie die Adler auf vielen Wanduhren / Freischwingern .
Zeiger sind - wie Stromer schon schrieb - nicht mehr original.

Grüße
Hallo Mühli, hast du eine Ahnung, wie alt die Uhr sein könnte. Meine Schätzung ist ca. 1880.
 
#17
P

pet.sch

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Hallo,
danke Mühli für die Antwort zu der Uhr und nun juckts mir doch in den Fingern, auch etwas dazu zu schreiben. Hatte ich nach den "fundierten" Kenntnissen oben weiter eigentlich nicht mehr vor.

Über den Gebrauch des Wortes Regulator kann man vielleicht unterschiedlicher Meinung sein, aber wahr ist , dass fast alle Uhrenfabriken den Begriff zur Entstehungszeit dieser Uhr in ihren Prospekten und Katalogen benutzt haben, wie es auch das Beispiel aus dem Lenzkirch Katalog von Mühli zeigt. (Gewichtsregulateure, Federzugsregulateure oder wie hier Miniatur-Regulateure).
Die Bezeichnung Wohnraumuhr kenne ich dagegen nur aus jüngeren Katalogen.
Aus dem französischen Überbegriff Regulateure, der oft verwendet wurde, ist hier dann die deutsche Bezeichnung Regulator für alle Wanduhren mit Kasten und verglaster Tür geworden und hat sich über viele Jahrzehnte eingebürgert.
Ich verstehe nicht ganz, wieso man dann das heute nicht mehr sagen sollte ;-) . Hochpräzise Uhren, die auch PPU´s oder Präzisionspendeluhren genannt werden, wurden in Deutschland so wie ich das sehe nie alleine nur "Regulator" genannt. Mir ist jedenfalls bisher noch nie die Bezeichnung Regulator speziell für Präzisionsuhren in alten Katalogen oder Anzeigen untergekommen. (Es gibt allerdings die Bezeichnung Regulator-Zifferblatt und die bezeichnet ein spezielles Zifferblattdesign, in dem Stunden und Minuten unterschiedlich angezeigt werden.)
Uhren für Uhrmacher als Vergleichsuhr wurden damals z.B. bei Strasser und Rohde in Glashütte offiziell als Präzisions-Sekunden-Pendeluhren oder auch Normaluhren bezeichnet und noch präzisere für wissenschaftliche Zwecke, wurden bis in die 1930er Jahre allgemein astronomische Sekunden-Pendeluhren genannt.
Ich glaube, dass einfachere Wanduhren keine Regulatoren sein sollen, hat zuerst ein Uhrenbuchschreiber in den 1980ern geschrieben und wie das dann so ist, wenn etwas in Büchern aufgeschrieben wurde, hat das dann Verbreitung gefunden und wird immer noch abgeschrieben. Aber ich will mich auch über den Begriff nicht streiten.

Wobei der Begriff Regulator früher (laut Meyers Conversationslexikon 18soundso) im eigentlichen Sinn für technische Regulierungseinrichtungen benutzt wurde (sagt ja der Name schon aus) , wie z.B. die Fliehkraftregelung bei einer Dampfmaschine oder die Geschwindigkeitsregelung einer Schlagwerks in einer Uhr. Oder eben das Pendel, das ja auch der Regulierung der Geschwindigkeit dient und bei einer solchen Wanduhr mit Holzkasten und verglaster Tür direkt im Blickpunkt liegt und dem so eine Uhr wahrscheinlich aus diesem Grund den Namen verdankt.

Das dazu, wobei die Bezeichnung bei dieser wirklich sehr seltenen Uhr überhaupt nicht wichtig ist und eigentlich überhaupt noch nicht einmal erwähnenswert .

Ich habe schon sehr viele Wanduhren von GB gehabt, auch Miniaturen, die per se schon mal selten sind, aber leider noch keine solche. Ich kenne allerdings aus Sammlerkreisen 5 oder 6 Stück und jetzt eine mehr (von Mühli) ,aber nur dem Foto nach, und das ist sehr wenig und die, die ich kenne, sind noch dazu über die ganze Welt verstreut.

So wie Mühli schreibt ist zwar der Kasten aus Holz, aber nicht die aufgeschraubte Front. Die besteht, aus einem organischem gegossenem Material, ähnlich wie Kautschuk nur härter. Soweit ich weiß, nennt sich das Gutta oder Gutta Percha. Und das ist original, hier aber evtl. einmal überstrichen, das kann ich nicht genau erkennen.

Alle diese Uhren, die mir bekannt sind, sind aus dem Nummernbereich 140-150000, also etwa aus der zweiten Hälfte der 1870er Jahre. Die Uhren wurden also auch nicht über einen größeren Zeitraum gebaut.

@ Heinzchen Du hast nicht nach einer Beurteilung des Preises gebeten, (das ist ja auch zu Recht in den meisten Foren nicht gerne gesehen, um Streit zu vermeiden ) und ich kann es heute auch nicht mehr beurteilen, weil ich mich nicht mehr so stark mit Großuhren beschäftige, aber Du hast Recht, das ist eine sehr seltene Uhr, die so manch ein versierter GB-Sammler wirklich gerne hätte. Und der würde auch großzügig über den jetztigen Werkszustand hinwegsehen, denn das kann man alles machen. Wobei ich glaube erkennen zu können, dass der "Rost" nur altes Fett ist.

Ich würde Dir allerdings auch raten, die Uhr überholen zu lassen, denn sie soll ja erhalten bleiben und das eine Lager sieht wirklich nicht gut aus, alle anderen Lager haben viel zu viel Öl, was bald herauslaufen wird und die Zeiger sind eindeutig viel zu jung. Da gehören Stahlbirnenzeiger drauf, so wie auf der Uhr, die Mühli gezeigt hat. Das aufgesetzte Lager, derart falsche Zeiger, das viele Öl und das unansehnliche , wahrscheinlich alte Fett lassen darauf schließen, dass die Uhr zuletzt nicht in Händen eines Fachmanns war und das eine Überholung dringend anzuraten wäre.

Gruß
Peter
 
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#18
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heinzchen

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Ok, eine sehr aufschlussreiche und informative Antwort! DANKE dafür. Jetzt bin ich wieder stolz auf meine erstandene Uhr.

Wertanfragen sind in unserem Forum nicht gestattet, siehe Forenregel 2.5, bitte künftig beachten! Anfrage entfernt. Gruß, kater7

Aber du weiß bestimmt selber: man steht vor einem seltenen Stück, was man noch nie gesehen hat uns soll adhoc eine Entscheidung treffen. Aber wenn einem was gefällt, macht man vieles, was man sonst nicht machen würde. Wenn ich von dir noch eine Antwort bekommen könnte, wäre ich sehr dankbar!!
SO MACHT DAS FORUM SPASS
 
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#19
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pet.sch

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Nein, wie oben geschrieben darf und kann ich das auch nicht. Aber, so wie Du schreibst, hast Du sie gesehen und musstest Dich entscheiden, dann würde ich meine Entscheidung auch im Nachhinein respektieren und mich nicht darüber ärgern.

Kann sein, dass man mal eine sieht, die viel günstiger ist, weil der Verkäufer sie nicht einordnen kann, kann aber auch sein, dass jemand mehr dafür haben möchte. Wert ist eine Uhr genau das, was ein anderer in dem Moment bereit ist dafür zu zahlen. Einen einigermaßen festen Marktwert gibt es nur, wenn man viele verschiedene Verkäufe miteinander vergleichen würde und das geht bei dieser Uhr nicht.
 
#20
H

heinzchen

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Prima - Danke reicht mir! VG Heinz
 
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Gustav Becker MINI Regulator

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