Grenzengeweschwerr: Aufbau und Funktion

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citsei

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An die Experten:

Weiß jemand, was es mit dem einzigartigen "Grenzengeweschwerr Typus III" auf sich hat, um deren Entwicklung und Erforschung Firmengründer Ferdinand Flötenschniedel sich verdient gemacht hat und welches in seinen Meisterwerken eingebaut ist? Auf der News-Seite des Herstellers (News) war lediglich zu erfahren, dass es etwas mit den zirkularen Turbulenzen bei geschwungenen Unruhschenkeln zu tun haben müsste. Auch die Manuals geben lediglich folgendes her. "Sollte die Zeit mit der Zeit nicht mehr mit der richtigen Zeit übereinstimmen stellt das Grenzengeweschwerr die Zeit automatisch mit der Zeit solange nach, bis keine Abweichungen mehr zu erkennen."

Das Standardwerk des Herrn Prof. Dr. Ehrenschnaller, Preisträger der Ferdinand Flötenschniedel Medaille 2006, mit seiner bedeutenden theoretischen Abhandlung mit dem Titel "Nichtlinearitäten thermodynamischer Strömungsprozesse bei Unruhen im feuchten Milieu", welches ggf. zu Aufklärung verhelfen könnte, ist leider vergriffen (selbst bei amazon habe ich es nicht gefunden) und auch eine Online-Abfrage in allen mir bekannten Bibliotheken ergab ebenfalls kein Ergebnis.

Leider kann ich auch keine Kontaktadresse von Prof. Dr. Ehrenschnaller oder der Preisverleihungskommission finden.

Weiß jemand näheres?
 
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citsei

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Das kann nur die Familie des verblichenen Herstellers dir beantworten.

Einstweilen zur gnädigen Lektüre :

Uhrenhersteller Deutschland » Ferdinand Flötenschniedel
Danke für den freundlichen Hinweis, sämtliche zugängliche Literatur über FF ist mir natürlich bekannt. Es geht einzig um den genauen technischen Aufbau des "Grenzengeweschwerr Typus III". Laut eines Sammlers, mit dem ich vor einigen Jahren Kontakt hatte, und der eine echte FF sein eigen nennen darf, befindet sich das "Grenzengeweschwerr Typus III" in einem Behälter mit der Aufschrift "DO NOT OPEN", weshalb die Frage bisher nicht gelöst werden konnte.
 
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citsei

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Liegt vermutlich an der DSGVO. :hmm:
Hast du auch wirklich das gesamte Internet durchsucht?
Na hör mal, wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig. :face: :hmm: Also das gesamte Internet im streng definitorischen Sinn habe ich nicht durchsucht, aber den durchsuchbaren Teil des WWW. 🤓
 
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citsei

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Nach nochmaliger eingehender Recherche habe ich die Antwort auf die Eingangsfrage nunmehr selbst gefunden.

2778397

Die unglaubliche Ganggenaugkeit des FF Cal.1 lässt sich mit recht einfacher Physik erklären.

Die Periodizität der Unruhschwingungen unterliegt vielfachen Einflüssen, die mathematisch erfasst und mechanisch korrigiert werden können. Die Flötenschniedelsche Unruh vom Typ Grenzengeweschwerr ermöglich die konstante Korrektur des durch Masseverlagerung entstehenden Periodenhubes. In diesem Zusammenhang ist freilich das Fermat-Weber-Problem zu beachten. Aber auch zu diesem wird ausgeführt.

2778395

Hier kann dann zu.
 
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Pete LV

Pete LV

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Zum Glück wird jetzt Schluss sein.

Antwort gefunden.

Wir freuen uns, gute Arbeit und Recherche.
Nun wird alles gut!

Danke auch für das tolle Thema, hat mich auch sehr interessiert.
 
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citsei

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Zum Glück wird jetzt Schluss sein.

Antwort gefunden.

Wir freuen uns, gute Arbeit und Recherche.
Nun wird alles gut!

Danke auch für das tolle Thema, hat mich auch sehr interessiert.
Sehr gerne. In der Dissertation von Herrn Dr. Flötenschniedel von 1930 dem Vortrag von Herrn Prof. Flötenschniedel jun.,
auf Einladung der Wolfskehl-Kommission der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften, gehalten zu Göttingen vom 22.–28. April 1909 ist allerdings noch vom Grenzengeweschwerr Typ II die Rede, wohingegen in den aktuellen Modellen aufgrund des technischen Fortschritts bekanntlich nunmehr der Typus III (mit der erwähnten Aufschrift "DO NOT OPEN") zum Einsatz kommt.

Vermutlich wird uns die konstruktive Genialität des Herrn Dr. Prof. Flötenschniedel jun. für immer verborgen bleiben.
 
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