Gitarrenfreunde im Uhrforum?

Diskutiere Gitarrenfreunde im Uhrforum? im Small Talk Forum im Bereich Community; Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere Uhrenfreund oder Uhrensammler auch ein Herz für schöne Gitarren haben könnte. Bei mir...
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Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere Uhrenfreund oder Uhrensammler auch ein Herz für schöne Gitarren haben könnte.

Bei mir liegt nun meine aktive Zeit gut 25 Jahre zurück und ich hatte völlig aufgehört zu spielen, aber alle meine früheren Gitarren behalten und aufbewahrt.
Es kam sogar so weit, dass ich keine Noten mehr lesen bzw. auf die Gitarre umsetzen kann.

Nach dieser langen Pause hat es mich wieder gepackt. Ein Freund hat eine private Musikschule eröffnet und auch meine Frau und meine Mitarbeiter haben mich durch einen Gutschein für Gitarrestunden als Geburtstagsgeschenk motiviert, es wieder zu versuchen.
Nun habe ich also seit rund drei Monaten wieder regelmäßig eine Gitarre in der Hand und natürlich musste mein Sammlerherz auch mit Neuerwerbungen motiviert werden.
Natürlich wäre das nicht nötig, denn ich hatte ohnehin noch ganz gute Gerätschaften, aber was ist schon wirklich nötig?

Zum einen sind die guten Instrumente meiner Meinung nach grundsätzlich heute billiger als früher, zum anderen fällt es mir heute leicht, mir Wünsche zu erfüllen, die als Student nur mit harter Ferienarbeit erfüllbar waren.

So sind ein paar sehr schöne Stücke dazu gekommen.

Beispielsweise diese Gibson Les Paul Tribute T aus 2017. Dies Gibson spielt sich wunderbar, klingt wie eine Les Paul klingen muss und ist um einen dreistelligen Betrag neu zu haben.
Absolut erstaunlich. Made in USA und so viel Gitarre für so wenig Geld. Beste Verarbeitung, perfekter Ton, Mahagonikorpus, Ahorndecke, klassisches Goldtop, hier seidenmatt lackiert und der Verzicht auf manche Behübschung, wie das umlaufende Bindung ist absolut zu verschmerzen.
Einer meiner Favoriten!
 

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flixflux

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Gefällt mir, schönes Stück!
Ich habe als Teenager (deutlich weniger als 25 Jahre her ;-) ) auch immer auf die Gibson Les Paul Modelle geschielt... letztlich ist es dann aber nie eine geworden, da ich immer den rein akustischen Modellen treu geblieben bin.

Schöne Idee und danke fürs Zeigen :)
 
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ViceIce

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Es ist immer schön, wenn jemand ein Instrument lernt/spielt.. auch wenn mal längere Pausen dazwischen lagen :) Jetzt heißt es: Einfach dranbleiben und sich auch mal durch kleine Durststrecken beißen, am Ende wird das mit Fortschritt belohnt! Eins ist an deiner 25-jährigen Auszeit jedenfalls gut: Du hast eventuell falsch antrainierte Techniken definitiv vergessen und kannst erneut von der grünen Wiese durchstarten :-D
Schöne Les Paul, die Goldtop assoziiere ich immer mit Slash und seinem Godfather Theme, wie GNR es auf ihren UYI-Tours gespielt haben. Echt eine geile Farbe :super: Was ich bei diesem Modell auch empfehlen kann: Schwarze Pickups ohne Kappen, das bringt einen tollen Kontrast - nur falls du mal andere PUs reinschrauben willst. Was für einen Amp spielst du denn?

Ich selbst spiele seit ca. 2006 Gitarre.. nicht so gut wie ich gerne wollte, aber man kann nicht alles haben. Derzeit komme ich auch nicht mehr so viel zum Spielen, weil ich inzwischen Vater bin und das halt ein Zeitfresser ohne Ende ist (aber man kriegt ja auch viel vom Kind zurück).
In meiner Sammlung befinden sich eine Gibson Les Paul 1958 VOS aus 2011 in Tobacco Sunburst, eine Suhr Modern (FR, HH) und eine Music Man Axis (FR, HH). Damit kann ich alles an Sounds abdecken, was ich brauche (ja ich weiß, keine echte Strat und Tele, aber brauche bzw. mag ich beides nicht :p) und außerdem kriegt auch so jede Gitarre noch genug Spielzeit ab. Qualität > Quanität ist da meine Devise, wenn es um Gitarren geht.
 
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Ja - Thema akustische Modelle ist ein gutes Stichwort.
Neben den elektrischen oder halbakustischen Gitarren, die unverstärkt nicht brauchbar sind, hatte ich nur eine Höfner Konzertgitarre aus 1970, mit der ich damals gelernt hatte. das war meine erste Gitarre überhaupt und ich halte sie bis heute in Ehren.
Auch der Zustand ist top für das Alter, aber diese Bauform hat halt den Nachteil, dass mit dem Greifen von Akkorden in Wahrheit beim 10., von einzelnen Tönen spätestens beim 12. Bund Schluss ist.
Andererseits braucht man auch mal eine Gitarre, mit der man sich einfach auf die Terrasse oder in den Garten setzt und unplugged und unkompliziert drauf los spielen kann.
Aus den frühen 80ern waren mir die Ovation Modelle in Erinnerung geblieben. Vor allem die sündteuren Adamas Modelle mit den Multi-Soundholes haben sich bei mir eingeprägt. Aber die waren damals unerreichbar.

Nun lässt Ovation einige Linien in Asien bauen, darunter auch genau in diesem Design und noch dazu mit cutaway, das die hohen Lagen gut erreichen lässt.
Ich war auch hier überrascht, wie gut diese Gitarren verarbeitet sind.
Zusätzlich zum guten rein akustischen Klang (sofern man keines der ganz flachen Modelle wählt) gibt's Bespielbarkeit fast wie bei der E-Gitarre und einen tollen Klang über den Verstärker aufgrund des in der Gitarre eingebauten Vorverstärkers.

Über die Optik kann man sicher trefflich streiten, aber gerade in Blau mit der Wölkchenahorndecke gefällt sie mir prima. Mein bisher letzter Neuerwerb, von dem ich echt begeistert bin.

17 Ovation CE44P-8TQ  Celebrity Elite Plus Cutaway 01.jpg 17 Ovation CE44P-8TQ  Celebrity Elite Plus Cutaway 02.jpg 17 Ovation CE44P-8TQ  Celebrity Elite Plus Cutaway 08.jpg

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Was für einen Amp spielst du denn?
Ich habe zwar meine Gitarren behalten, aber die Verstärker verkauft. Ein HIWATT mit 4x12 Lautsprecherbox ist ja auch nicht gerade das, was für den Hausgebrauch geeignet ist.

Zum restart habe ich mir einen einfachen Fender Mustang III geholt. Der hat eh schon zu viel Power und 100 presets, von denn ich 90 nicht brauchen kann.
Wenn man sich aber seine paar Sounds raussucht und vielleicht noch nach eigenen Wünschen editiert, ist das ganz okay.

Die originalen PUs in der Les Paul Tribute sind übrigens wirklich sehr gut. Kein Grund, hier etwas zu tauschen.
 
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ViceIce

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Ich habe zwar meine Gitarren behalten, aber die Verstärker verkauft. Ein HIWATT mit 4x12 Lautsprecherbox ist ja auch nicht gerade das, was für den Hausgebrauch geeignet ist.
Ach, mit einer kleineren Box geht das :) Ich spiele auch einen 100W Marshall JMP 2203 über eine 1x12er daheim, das geht schon und klingt gut :) Aber eine 4x12er hat natürlich viel mehr Druck, die braucht auch höhere Lautstärken, damit wird's dann schon eng.

Die originalen PUs in der Les Paul Tribute sind übrigens wirklich sehr gut. Kein Grund, hier etwas zu tauschen.
Ich weiß, sind gute PUs! War auch nur als optische Anregung gedacht, falls es dich irgendwann überkommt.. als Gitarrist ist man ja ständig dabei, wenn es darum geht, das eigene Setup zu optimieren/verändern ;)
 
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Es ist immer schön, wenn jemand ein Instrument lernt/spielt.. auch wenn mal längere Pausen dazwischen lagen :) Jetzt heißt es: Einfach dranbleiben und sich auch mal durch kleine Durststrecken beißen, am Ende wird das mit Fortschritt belohnt! Eins ist an deiner 25-jährigen Auszeit jedenfalls gut: Du hast eventuell falsch antrainierte Techniken definitiv vergessen und kannst erneut von der grünen Wiese durchstarten :-D

....(ja ich weiß, keine echte Strat und Tele, aber brauche bzw. mag ich beides nicht :p)
Was die Technik angeht, so ist es jetzt umgekehrt bei mir. Früher hatte ich ein ganz klassische Ausbildung mit mehreren Jahren Musikschule und eine tolle aufgeschlossenen Lehrerin, die selbst als großartige klassische Konzertgitarristin uns Jungs mit den Stromgitarren akzeptiert hat. Das hat ihr damals in der übrigen Lehrerschaft nicht nur Sympathien eingetragen.
Heute nehm ich´s mit der Spieltechnik eher locker und überrasche meinen jungen Lehrer, der eher aus der Jazz- und Rockecke kommt, oft mit ungewohnten Fingersätzen. Für ihn ist es in Ordnung, Hauptsache es klingt und passt.

Was die Stratocaster betrifft, war ich früher ein ganz großer Fan und wollte nichts anderes. Mittlerweile gefällt mir der fettere Sound von Gibson oder Gretsch meist besser.
Eine Strat von früher habe ich noch. Die 25th Anniversary aus 1979. Ein echt gutes Instrument, noch in Topzustand und heute auch schon sammelwürdig.
 

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Mr. Cat W.

Mr. Cat W.

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Beispielsweise diese Gibson Les Paul Tribute T aus 2017. Dies Gibson spielt sich wunderbar, klingt wie eine Les Paul klingen muss und ist um einen dreistelligen Betrag neu zu haben.
Absolut erstaunlich. Made in USA und so viel Gitarre für so wenig Geld. Beste Verarbeitung, perfekter Ton, Mahagonikorpus, Ahorndecke, klassisches Goldtop, hier seidenmatt lackiert und der Verzicht auf manche Behübschung, wie das umlaufende Bindung ist absolut zu verschmerzen
Wunderbar! Nachdem ich noch eine Goldtop kaufen möchte, hatte ich die auch im Auge. Ein fabelhaftes Instrument für den Preis. Aber ich mache es mittlerweile wie bei Uhren, dass ich die Idee erstmal sacken lasse und wenn es nach 6 Monaten noch aktuell ist, dann schlag ich zu :-) Ich habe ausserdem noch zwei andere Les Pauls (eine Standard aus 1990 und eine Traditional aus dem ungeliebten Jahr 2015), daher muss ich mich da selbst etwas einbremsen. Es gibt hier ja noch den Uhren an Gitarren-Thread, nachdem sich da neulich aber jemand tatsächlich beschwert hat, dass dort zuviel Text geschrieben wurde :shock: passt der Thread hier sehr gut
 
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Die Les Paul Fans scheinen hier eindeutig zu überwiegen, aber das kann ich gut verstehen, bin ich doch selbst von Fender immer mehr zum satten Gibson-Sound umgeschwenkt.
Meine alte Stratocaster mag ich trotzdem noch sehr gern.

Vor einiger Zeit habe ich mir eine limitierte Fender American Special Jazzmaster mit Bigsby blind bestellt. In Österreich war sie nicht mehr zu haben und so ließ ich sie aus England kommen, weil sie mir so gut gefallen hat.
Sie sieht auch wunderbar aus in ihrem Candy Apple Red und dazu gab´s ein schönes Tweed Case. Dennoch werde ich mit ihr nicht so warm, wie ich dachte. Der Sound ist schon gut, aber halt nicht so fett wie bei der Les Paul (klar angesichts der Bauweise).
Drum denk ich schon wieder drüber nach, sie zu verkaufen, solange sie noch neu und ohne Gebrauchsspuren ist. Mal sehen.
 

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Paradoxon

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Die Les Paul Fans scheinen hier eindeutig zu überwiegen, aber das kann ich gut verstehen, bin ich doch selbst von Fender immer mehr zum satten Gibson-Sound umgeschwenkt.
Es kommt wirklich darauf an, was ich gerade machen möchte.
Meine Favoritin wird wohl immer die Paula sein, das ist wahr.
Der warme Gibson Sound lässt sich einfach so schön für sanfte Klänge bis hin zur harten Gangart einsetzten.

Allerdings überlege ich auch den Kauf einer Strat, da meiner Meinung nach keine Gitarre besser schrille hochtönige Bluessoli schreit...
 
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Mr. Cat W.

Mr. Cat W.

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Die Jazzmaster mit den P90 ist sicher ganz toll :super: Halt nicht so typisch wie eine Strat oder eine Tele, gerade mit dem Bigsby; habe ich so noch nie in der Hand gehabt aber kann es mir super vorstellen. Gibt schon auch super Beispiele für Sounds, die man nur mit einer Strat oder einer Tele hinbekommt. Fender jetzt nur als Synonym für Singecoils mit geschraubtem Hals und "Twäng" :-)
 
Micha

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In den 70ern Bass gespielt letztes Weihnachten dann der Entschluss nach vielen Jahren wechselnder Motivation mit Akustik Gitarren die aber alle verschenkt wurden es wieder mit der E-Gitarre zu versuchen.
Ne Les Paul, PlusTop Pro war auserwählt und klingt auch klasse. Vor paar Wochen dann ein Schnapp mit der Gibson SG Special Tribute 70ties.
 

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Chris_1981

Chris_1981

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Mein Lautmacher mit Fender Strat:

10565010_10204567637533612_7750488551178773621_n.jpg

Sammlung:
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Meine Hauptgitarre ist die abgebildete Tele. Diese bekommt die meiste Bühnenzeit. Einfach meine Lieblingsgitarre.

Special:
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Micha

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Ne, da drüben sollen Uhren im Vordergrund stehen hier im Small Talk alles andere. Fände ich nicht gut, geht es hier um die Gitarre.
 
Paradoxon

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Ja, mein Bruder meint schon seit Jahren, ich brauch ne SG. Ich habe ehrlicherweise noch nie eine gespielt. Ich mag ja die LP wegen ihrer Ahorndecke, die ja die SG nicht hat.

Mal sehen. Ich muss mal zum Händler meines Vertauens und probieren...
 
Micha

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Eine mit Coil Split soll dicht an der Fender sein las ich mal, glaub bei ner Kundenrezension von Thomann!
 
Paradoxon

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Ich glaube ich müsste einfach mal eine Strat und eine SG beim Händler antesten um mir ein Bild zu machen.
 
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