Sammelthread Gibt es hier Fahrradfahrer?

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Hamtidamti

Hamtidamti

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Geiles Teil! So einen Aufblaskürbis will ich auch haben. Wo gibtˋs die? :lol:

Es mag ja durchaus Fälle geben, in denen ich den Einsatz von ebikes sinnvoll finde. Wen jemand älter oder gebrechlich wird und sich weiter dem Radsport hingeben will, bei großem Leistungsunterschied zweier Eheleute, die trotzdem gemeinsam Rad fahren möchten oder einer der beiden den Kinderanhänger zieht, jemand krank wird, oder, oder, oder.
Alle anderen sollen sich aber doch bitte ein bisschen schinden und fit halten. Das geht auch ohne 10 Stunden Training die Woche. Es braucht halt eben ein bisschen Biss. Diese voranschreitende Faulheit oder auch Verweichlichung im Volke geht mir ziemlich gegen den Strich. Jeden Gipfel erreichen, aber nichts dafür geben wollen. Der Gipfel der Faulheit waren neulich im Vinschgau ebikes auf einem bike shuttle.
Vor ein paar Jahren wurde man als Verrückter bezeichnet, wenn man sich ein Rad für 3 oder 4k € gekauft hat. Dieselbe Klientel zahlt nun noch mehr, um hip auf einem ebike rum rollen zu können. Lächerlich!

Letzten Samstag hab ich auf “meinem Hausberg“, der eher ein Hügel ist, 3 junge Kerle getroffen. Die sind mir alle dreie auf elektrisierten Fullies entgegen gekommen. Meine Frage „Na Mädels, keine Muckis oder was?“ konnte ich mir da einfach nicht verkneifen. Glaub, die Wanderer drum herum waren recht amüsiert. :D
 
markai

markai

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Du scheinst ja auch so ein wahnsinnig sympathisches Kerlchen zu sein. :roll:

Irgendwie seltsam das nur die eine Seite (Bio-Biker) mit der anderen (E-Biker) Probleme hat und nie umgekehrt.
Liegt es vielleicht am fehlenden Intellekt, Neid, oder doch nur an mangelnder Toleranz.....? :hmm::D
 
Hamtidamti

Hamtidamti

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Das müssen andere beurteilen, die mich persönlich kennen und sicherlich nicht du. 🙄

Deine Aussage ist allerdings nicht richtig. Ich habe schon genügend Leute auf E-Mofas erlebt, die bergauf überholt haben und dabei eine große Klappe hatten. Oder auch welche, die gemeint haben, sie wären etwas Besseres und entsprechende Sprüche gelassen haben. Alles kein Thema. Damit komm ich klar. Nur witzig, wenn man die dann bergab wieder einholt, weil sie schlichtweg überfordert sind. Oder noch besser bergauf in den Alpen, weil nach max. 1000 Höhenmeter ihr Akku leer ist.

Jemandem in einem Forum anonym, fehlenden Intellekt zu unterstellen, ist übrigens äußerst schlechter Stil.
 
markai

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Ich habe niemanden etwas unterstellt,
es war mit zwei weiteren Anmerkungen nur eine Frage...mehr nicht!
 
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mrbike

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Irgendwie seltsam das nur die eine Seite (Bio-Biker) mit der anderen (E-Biker) Probleme hat und nie umgekehrt.
Liegt es vielleicht am fehlenden Intellekt, Neid, oder doch nur an mangelnder Toleranz.....? :hmm::D
Das erste ist eine Behauptung, die durch nix belegt ist, das zweite ziemlich anmaßend. Da würd ich einfach empfehlen noch mal kurz über die Wortwahl nachzudenken. Toleranter als das, was dem Vorposter unterstellt wurde, ist Deine Aussage nämlich leider auch nicht - genau so entstehen aber Feindbilder. Finde ich hochgradig unnötig, zumal es nicht um EBiker gegen Biobiker ging+geht.

Da ich die Debatte mit angestoßen hatte, Auslöser war die Wahrnehmung, dass (zu) viele EBiker ein Sicherheitsproblem darstellen, weil es an fahrerischen Grundfähigkeiten mangelt. Und da könnte man durchaus ansetzen, wenn bspw. wenigstens mal ein Grundlagentraining mit dem Ebike als "Pflichtveranstaltung" verkauft würde. Und dort wo Mofas verboten sind, kann man durchaus auch mal drüber nachdenken, elektrisierte "Mofas" zu untersagen. Es kann durchaus Sinn machen, bestimmte Verkehrsströme voneinander fern zu halten. Im alpinen Gelände hat jedenfalls ein Fahranfänger nichts zu suchen, egal ob mit oder ohne E. Nur kommt er in der Regel ohne E gar nicht erst dahin, wo er mit E dann eine Gefahr für sich und andere ist.

Und wie kommt man raus aus dem Dilemma? Vielleicht mit einem kleinen Fahrradführerschein und einer Haftpflichtversicherung, es muss ja nicht gleich ein Kennzeichen sein. Das wären Ansätze, welche die Situation deutlich verbessern könnten. Dass es immer Idioten gibt, die sich nicht an Regeln halten, bleibt ein Restrisiko (wie die MotoCrosser, die bei uns querfeldein mit nicht zugelassener Karre durchs LSG heizen). Aber es würde für die Masse der Biker einen erheblichen Sicherheitsgewinn bringen - für die eigene Gesundheit und die anderer.

Macht Euch bitte bewusst, dass da draußen ungezählte Menschen unterwegs sind, die ihr motorisiertes Gefährt nicht richtig beherrschen und im Zweifel nicht einmal über eine Haftpflichtversicherung verfügen. Was das im Falle eines Schadens bei anderen bedeutet "durften" wir kürzlich selbst erfahren - mit einem erfolgreichen und rechtsgültigen Urteil über ein erhebliches Schmerzensgeld und trotzdem leeren Händen, weil der Schadenverursacher nicht zahlen will oder kann (war kein Biker).
 
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mrbike

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Puh. Kurz dachte ich wir Deutschen müssten im Winter mitm Rad nach Wolgograd oder wie das mal hieß.
Hätte es vielleicht anders als Hamtidamti formuliert, aber im Kern steckt schon viel Wahrheit. Es gibt leider (insbesondere auch bei jungen Menschen) eher eine kleine Minderheit, die sind super sportlich und fit und achten, vielleicht sogar deutlich mehr als früher, auf ihren Körper.

Und dann gibt es sehr, sehr viele andere. Und die anderen werden immer mehr. Das Wort Volksgesundheit ist vielleicht etwas negativ vorbelegt. So richtig klar geworden ist mir das aber kürzlich, als davon die Rede war, "Risikogruppen nicht wirksam vor Covid-19 schützen zu können, da 40-50% der Bevölkerung zur Risikogruppe gehören." Ohne dass ich das Thema jetzt breit treten mag, ich war überrascht, erschrocken. Aber ja, es wird wohl so sein. Es bedeutet letztlich auch dass mindestens die Hälfte der Bevölkerung in unserem Land nicht oder nicht richtig gesund ist, sieht man von der nur altersbedingten Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe ab!

Beruflich bin ich auch im professionellen Fitnessbereich unterwegs. Um meine Eindrücke mal kurz und etwas überspitzt auf den Punkt zu bringen: Es würde sehr vielen Menschen deutlich mehr bringen, sie hätten beim engagierten Kauf ihres neuen Rades auf den E-Antrieb verzichtet. E-Bikes suggerieren dass man sich bewegt, gar ernsthaft Sport treibt. Das ist in vielen Fällen (natürlich nicht in allen) leider ein Trugschluss. Ich hatte kürzlich das "Vergnügen" ein Ebike eines Freundes zu fahren, weil ich das immer mal warte. Wenn man ganz ehrlich (vor allem zu sich selbst) ist, muss man feststellen, dass es damit noch viel schwerer fällt, sich anzustrengen, weil man kein bisschen Biss braucht, und trotzdem überall hin kommt. Der Weg sich hinsichtlich seines Sportpensums massiv etwas vorzumachen ist von da aus nicht mehr weit. Mein Bekannter glaubt auch, er hätte sich nach 80km EBike bis an die Belastungsgrenze verausgabt. Womöglich stimmt das sogar, nur ist dann dieses Niveau mehr als erschreckend.

Es soll und darf jeder gern Spaß mit dem EBike haben, und wer gesundheitlich die Unterstützung braucht, um sich überhaupt bewegen zu können, für den ist es ein Segen. Für viele, die sich auch normal sportlich betätigen könnten, ist der Einsatz des EBikes - mit Sport gleichgesetzt - eigentlich nur eine vermeintlich sportliche Ersatzbetätigung, deren Effekt wohl kaum über einen Spaziergang an frischer Luft hinaus geht, aber dessen Wirkung massiv überschätzt wird.
 
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markai

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@mrbike
Sicherlich war es von mir etwas provokant und dies auch beabsichtigt, gebe ich gerne zu.
Wenn man sich aber den betreffenden vorangegangenen Beitrag nochmals durchliest, kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln.

Ich möchte ja gar nicht bestreiten, dass es viele E-Bike Fahrer gibt, die wirklich unangenehm auffallen, in welcher Hinsicht auch immer.
Aber etwas nervt dieses bashing schon ein wenig!

Das war es auch dazu von mir!
 
Hamtidamti

Hamtidamti

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Puh. Kurz dachte ich wir Deutschen müssten im Winter mitm Rad nach Wolgograd oder wie das mal hieß.
Kannst du gerne machen. Mir wäre das im Winter aber definitiv zu kalt. Für den Sommerurlaub vielleicht ein ganz guter Plan, nachdem die Hütten und Berge in den Alpen inzwischen teils recht überlaufen sind. Und CO2-neutral wärst du damit auch noch unterwegs. ;-)

mrbike hat verstanden, um was es mir gegangen ist.
Und ja, die Formulierung war absichtlich dezent provokativ gewählt. Worte, wie Verweichlichung, Ertüchtigung, etc. sind bei vielen Menschen vielleicht negativ belegt, meinen aber doch etwas Positives.
Ob jemand mit dem Rad bei -30 Grad nach Wolgograd und zurück fahren kann, ist doch reichlich Wurscht. Es geht eher darum, deutlich zu machen, dass es der Gesundheit nicht schadet, seinen Körper ein wenig zu fordern. Wenn man lernt, sich irgendwo den Berg hoch zu kämpfen, schadet das dem Durchsetzungsvermögen in anderen Lebensbereichen sicherlich auch nicht. Kann jeder für sich entscheiden, was besser ist, aber mir ist eine solche Lebensführung deutlich sympathischer, als mit 150 kg Lebendgewicht vor der Spielekonsole zu siechen.
 
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rega

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aber im Kern steckt schon viel Wahrheit.
Ja sicher. Aber das ist ein gesellschaftspolitisches Thema und hat an sich nichts mit eBikes zu tun. Und es gibt ja auch neben dem Trend zum eBike auch ganz allgemein einen Trend zum Fahrrad, also dem muskelgetriebenen. Nicht überall, aber z.B. hier in Berlin deutlich. Natürlich alls Alltagsrad, aber Bewegung ist das ja auch. Also bei mir: Bike > eBike > Auto. Im Alltagsverkehr. Den Sportbereich kenne ich altersbedingt nicht mehr so sehr. Bei meiner diesjährigen MTB Runde duch das Ammergebirge bin ich natürlich von eBikern überholt worden. Bergauf. In der Abfahrt hatte ich sie (fast alle) wieder. Für mich kein Problem. Aber waren natürlich auch keine echten Single Trails.
 
mora

mora

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Ich glaube man sollte aufhören jedem ebiker zu unterstellen, er würde sich einreden, mit dem ebike Sport zu machen. In diesen Kategorien denken viele Radfahrer überhaupt nicht. Genauso wenig übrigens ebiker, wie auch Fahrer normaler Räder. Das Fahrrad ist einfach ein Mittel, um mit Freunden oder Familie draußen unterwegs zu sein, die Natur zu genießen oder auch einfach von a nach b zu kommen. Un dass dann tatsächlich nicht nur auf dem Hollandrad, sondern auch auf dem vollgefederten Enduro für >5000€. Mit dem kann ich nämlich auch mit der Familie unterwegs sein, mit dem Moped, was für einige evtl. die alternative Anschaffung gewesen, wäre eher nicht.

Ich war am Wochenende auf einem während der Woche kaum belebten Weg unterwegs, mit dem Gravelrad. Extrem viel Verkehr, fast alle auf ebikes. Ich bin sicher, die meisten wären ohne e gar nicht dort hingekommen. Kann man jetzt verteufeln (wie ich in dem Moment erstmal) oder hoffen, dass die verstärkte Nutzung dazu führt, dass gewisse Infrastrukturmaßnahmen dann endlich mal angegangen werden (z.B. Radwegenetze, Beschilderungen ausbauen). Einfach, weil es viel mehr Nutzer gibt.

Am Ende habe ich die Hoffnung, dass viele der neu- oder wieder-Radler zumindest als Autofahrer dann etwas mehr Rücksicht auf andere Radler nehmen.

Un wenn ich als Radler von einem ebiker überholt werde, habe ich mir abgewöhnt, dass als Konkurrenz zu sehen. Ein Roller kann mich am Berg genauso überholen, in die Kategorie fällt in dem Zusammenhang für mich das ebike.
 
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mrbike

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Nicht überall, aber z.B. hier in Berlin deutlich. Natürlich alls Alltagsrad, aber Bewegung ist das ja auch.
In Berlin (Innenstadt) grenzt leider sportliches Radfahren an mutwillige Selbstverstümmelung. Da (wie in vielen anderen Großstädten auch) würden Fahrradfernwege helfen. Wie schon oben gesagt, Entzerrung von Verkehrsströmen. Auf den Radwegen parallel zur Straße kann man kaum sportlich fahren.

Bspw. kenne ich "gefühlt jeden cm² Asphalt" auf dem Tempelhofer Feld, hab da Trainingsrunden bis an die 80km gedreht. Auch solche Möglichkeiten gehören dazu, damit Menschen sich bewegen. Wenn dann selbst solche Möglichkeiten im Winter verschlossen bleiben (zumindest nach dem üblichen Feierabend der meisten) ist das einfach traurig.

Auch bei sowas müsste man ansetzen. Sport ist aber politisch nicht wichtig genug. Die Fittis waren neben anderen "Vergnügungen" ja auch mit das erste, was man im Lockdown geopfert hat, leider.

Kürzlich las ich einen Beitrag in der Welt Online, wo sich die Mutter eines Jungen über den ach so traumatisierenden Leistungsdruck im Sportunterricht echauffierte. Hey, ich hatte Laufen immer ne 5, Sport die 3 oder 4 abonniert. Der Knoten ist zwar spät geplatzt, aber er ist wenigstens geplatzt. Wenn dir Zeit deines Lebens vermittelt wird "es ist okay wenn du fett bist, es ist nicht schlimm wenn du faul bist", wie und wann soll denn da eine Motivation entstehen, außer vielleicht aus (zu spätem) Leidensdruck heraus. Was mir total fehlt ist eine breite Begeisterung, sich mal anzustrengen - und damit meine ich nicht beim Bundesliga gucken. Es gibt ja schon breite Bevölkerungsgruppen, bei denen unnötige Bewegung regelrecht verpönt zu sein scheint.

Okay, ist weit offtopic, erst recht bzgl. EBikes, aber Rad fahren kann und sollte man zumindest auch als gute Möglichkeit zum ernsthaft Sport treiben betrachten.
 
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funchal

funchal

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Thema ebike:

Ich hab die Diskussion hier über die letzten Seiten nur grob überflogen (interessiert mich eigentlich nicht, ich fahr was ich will ;-)) , darf Euch aber mitteilen, dass ich mir heute mein e mtb reserviert habe und vor Weihnachten noch abholen werde:

Cube Reaction Hybrid race 625 in oliv :D
 
Loca

Loca

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Ich fahre von Rennrad über Crosser, MTB und E-MTB und habe mit allen meinen Rädern Spaß. Es sollte doch jeder das Rad fahren, welches er will und nicht was andere meinen. Verstehe diese ganze Diskussion nicht, wer wann welches Rad fahren darf und wohin.

Schöne Grüße an alle :prost:
 
wipeoutkln

wipeoutkln

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Thema ebike:

Ich hab die Diskussion hier über die letzten Seiten nur grob überflogen (interessiert mich eigentlich nicht, ich fahr was ich will ;-)) , darf Euch aber mitteilen, dass ich mir heute mein e mtb reserviert habe und vor Weihnachten noch abholen werde:

Cube Reaction Hybrid race 625 in oliv :D
Auf dem hatte ich meine erste Probefahrt, Blut geleckt und dann mein jetziges bestellt... :D
Also viel Spaß
 
Mi201

Mi201

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Mein E-Cannondale Canvas Neo1 wird Mitte Januar geliefert und soll mich dazu animieren, das Auto in den nächsten Jahren öfters in der Garage zu belassen, um dann ins Büro zu radeln. Guter Plan wie ich finde..... .

Ich habe hier vor einigen Wochen schon mal erfolglos gefragt: Gibt es hier Nutzer o.g. Rades, die mal kurz ihre Eindrücke schildern könnten? Würde mich sehr freuen!

Freundliche Grüße in die Runde
 
Seaspray

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Und ich dachte, die Diskussion, wer Ebike fahren sollte ist längst ausgestanden und retro! Das Ebike hat sich doch seit Jahren durchgesetzt und das nicht nur für alte und kranke. Die meisten fahren damit öfter und länger. Die sportliche Betätigung muss nicht unbedingt im Hochleistungsbereich sein. ein schlauer trimmt die Ausdauer. Jeder so, wie er mag. Es muss nicht unbedingt immer Joggen sein - für manchen ist ein langer Spaziergang besser. Auch die meisten Gruppen (zB ADFC) trennen nicht mehr sondern fahren gemeinsam, die Ebikes sind meistens in der Überzahl, das Tempo geben die Biobiker an. Auch die Sprüche werden zum Glück seltener.
 
markai

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Nachdem ich gestern so ein schlechtes Gewissen bekommen hatte als "fauler" E-Biker :D,
hatte ich heute den freien Nachmittag genutzt und mich mal seit langem wieder mit dem Bio-Bike gequält .......:oops:.

Fazit:
Geht, muss nicht sein. Macht auch irgendwie Spaß......:hmm::ok:

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