Gerüchte um Patek Philippe Verkauf

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goldencolt

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Laut Bloomberg gibt es Gerüchte über einen geplanten Verkauf von PP.

Quelle: Bloomberg -PP Verkauf?

Patek Philippe Watchmaker May Come Up for Sale

Patek Philippe, the closely held maker of $10,000-plus Calatrava watches, may be coming up for sale, according to analysts at Berenberg who cited industry talk.

The 180-year-old Swiss watchmaker could fetch 7 billion to 9 billion euros ($8 billion to $10 billion), analysts led by Zuzanna Pusz wrote in a note. Patek Philippe has been owned by the Stern family for almost a century, and Thierry Stern became the company’s chairman in 2009.

“It was interesting to hear in the corridors of the Geneva watch salon that a potential sale of the high-end watch brand Patek Philippe could be approaching soon,” the analysts wrote, noting that it could be just a rumor.

A Patek spokeswoman declined to comment except to say deal speculation tends to occur during the annual watch fairs in Switzerland, including last week’s Geneva show. A sale of Patek Philippe would upend the watch industry and could lead to a bidding war, as it’s one of the last prize assets that hasn’t fallen into the hands of a luxury conglomerate. Swatch Group AG, which has bought up brands including Omega, and Richemont, which owns Cartier, make more than half of Swiss watches.

Patek Philippe has sales of 1.5 billion francs, according to Berenberg estimates. On its website, the company says its “intention is to independently pursue the path that led to its success.”

“We understand that one of the largest conglomerates in the sector would likely be interested in the asset given its currently relatively low exposure to the watch category,” the analysts wrote. Pusz wasn’t immediately available to comment further.

Two years ago, family-owned Breitling was sold to private-equity owners CVC Capital Partners for more than 800 million euros.

In 2014, Stern told Swiss newspaper Le Temps that the company may eventually need to leave Geneva or put itself up for sale if its tax burden wasn’t reduced. Months later, the company announced a 450 million-franc ($451 million) investment plan in the canton.

Stern’s wife, Sandrine, works in design at Patek Philippe. Their children are in their teens, and Patek’s chairman has said he wouldn’t push them into the business if they didn’t want to join.
 
tbickle

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♬♩♫ Another one bites the dust ... ♬♩♫

Und ein neuer PP-CEO steht offenbar bereits in den Startlöchern ... ein gewisser Georgeos Kernakis soll angeblich für Stern übernehmen. :D

Gruß
 
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Mueller27

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Man lernt nie aus.

Also dass PP wirllich 1,5 Milliarden Franken Jahresumsatz macht, also 1,3 Milliarden €, das haut mich nun echt aus den Socken.

Unabhängig, edel, gut und teuer, ja klar - aber mit der behaupteteten Exklusivität kann es faktisch nicht weit sein, wenn jedes Jahr aus neue Uhren für 1.300.000.000 € in den Markt gedrückt werden.

Hätte ich raten müssen, hätte ich geschätzt, dass z.B. Rolex als No1. und Massen-Vermarkter von der reinen Umsatzzahl sicher 50 oder 100 mal größer wäre.
Dem ist aber nicht so: Die riesige Rolex ist damit gerade 5 x größer als PP. :-)

Hätte ich nie und nimmer gedacht.
Da bin ich der "Klein aber fein" Werbung der PP voll auf den Leim gegangen.

( Klar: Der Durchschnittspreis je Uhr dürfte bei PP weit höher sein als bei Rolex, aber nicht vergessen, auch bei Rolex liegt der globale Durchschnittspreis je Uhr weit über dem was die bei uns in Deutschland so beliebte Stahl-Sub ausmacht, das ist auch bei Rolex bloß Entry-Level.)

Über den Jahresumsatz kommt dann auch der veritable Kaufpreis zu stande, von dem ich aber glaube, dass keiner der bekannten großen Uhrenhersteller/Konglomerate ihn wird stemmen wollen. Dazu ist PP zu groß, viel zu groß. Zudem haben die alle noch genug eigene Hausaufgaben in den nächsten Jahren zu stemmen.

Aber wer weiß, vielleicht will ja jemand heute noch komplett Brachenfremdes in den Markt der Luxusgüter einsteigen.
Frei fluktuierendes Geld, das eine sichere Anlage sucht, gibt es aktuell immer noch mehr als genug, und da gibt es sicher weit schlechtere Invests als PP.


Carsten
 
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goldencolt

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Das waere mal eine gute Nachricht! Dann auf die Uhren konzentrieren, die wirklich Begehrlichkeit ausloesen und endlich Verfuegbarkeit herstellen!
 
bachmanns

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Unabhängig, edel, gut und teuer, ja klar - aber mit der behaupteteten Exklusivität kann es faktisch nicht weit sein, wenn jedes Jahr aus neue Uhren für 1.300.000.000 € in den Markt gedrückt werden.

Hätte ich raten müssen, hätte ich geschätzt, dass z.B. Rolex von der reinen Umsatzzahl sicher 50 oder 100 mal größer wäre.
Patek erreicht diesen Umsatz aber mit einem Bruchteil der Stückzahlen von Rolex. Es sind wohl nur um die 60.000 Uhren pro Jahr, die gefertigt werden.
Patek Philippe: Eine der letzten großen Familien-Manufakturen

AP ist gut mit PP vergleichbar: ein Umsatz von ca. 1 Mrd. CHF bei etwa 40.000 Uhren p.a.
 
tbickle

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@ddee

Ein paar preisgünstige Hommagen an die Erzeugnisse der Konkurrenz wären aber auch nicht schlecht. :D

Gruß
 
Mueller27

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Das waere mal eine gute Nachricht! Dann auf die Uhren konzentrieren, die wirklich Begehrlichkeit ausloesen und endlich Verfuegbarkeit herstellen!
Da geht ein Smiley (;-)) hinter deiner Ausssage.
Denn "Verfügbarkeit herstellen" ist nun so ziemlich das letzte was eine wirklich erfolgreiche Luxus-Marke im Sinn hat.

Carsten
 
Mueller27

Mueller27

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. Es sind wohl nur um die 60.000 Uhren pro Jahr, die gefertigt werden.
Mein Reden.
60.000 Uhren im Jahr sind eine Menge Uhren.
Zumal ich PP - gutes Marketing sei Dank- , anders als Rolex, Omega und Co. mit arbeitsinsentiver Handarbeit in Verbindung bringe.

Hätte ich persönlich nicht gedacht.

Carsten
 
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goldencolt

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@Mueller27 Eine gute Nachricht fuer mich. Ob es fuer PP eine gute Nachricht bedeuten wuerde, waere mir ja komplett egal, da ich weder dem kuenftigen Unternehmen angehoeren werde, noch sonst allzu altruistisch veranlagt bin.
 
Stumpy

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Da bin ich mal gespannt, was da so raus kommt.
60.000 Uhren hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Wenn man einfach mal stupide den Umsatz durch die Uhren dividiert kommt man auf beachtliche 21,5k€/Uhr. Würde zusammenpassen, oder?
 
ominus

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@Mueller27 Eine gute Nachricht fuer mich. Ob es fuer PP eine gute Nachricht bedeuten wuerde, waere mir ja komplett egal, da ich weder dem kuenftigen Unternehmen angehoeren werde, noch sonst allzu altruistisch veranlagt bin.
Das ist eine sehr egoistische Ansicht,gefällt mir nicht.
Mir ist die Firma nicht egal,ein Verkauf hat für viele Mitarbeiter negative Folgen.
 
goldencolt

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Mir wurde als Kind beigebracht das sich irgend ein Tier immer zuerst nennt.
Mir geht es eben nicht um die MA von PP. Mir geht es um gute Verfuegbarkeit von bestimmten Uhren, sodass ich schneller und guenstiger an diese komme.
 
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Ianus

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Naja.... günstiger brauchs jetzt nicht, aber wenigstens ohne Aufschlag.;-)
 
Kaweni

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Noch ist es ja nur ein Gerücht - aber trotzdem schon jetzt ein kleiner Paukenschlag. Wenn es wirklich so kommt, gibt es wenigstens eine kleine Erklärung warum man bei PP kaum neue Werke für die im Durchmesser gewachsenen Uhren mehr entwickelt, sondern aus der Substanz gelebt hat. Ich bin gespannt, ob sich das Gerücht bewahrheiten wird.
 
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