Gerockte Seamaster ohne Rückendeckel - Revision

Diskutiere Gerockte Seamaster ohne Rückendeckel - Revision im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Warum muss ich bloß immer solchen "Schrott" kaufen... :-D Vor kurzem habe ich bei ebay eine Omega Seamaster erstanden. Zustand defekt...

zapferl

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Warum muss ich bloß immer solchen "Schrott" kaufen... :-D

Vor kurzem habe ich bei ebay eine Omega Seamaster erstanden. Zustand defekt, verschwommene Bilder, Rückendeckel fehlt - kaum verwunderlich, dass die Gebote niedrig blieben. Heut kam das gute Stück an und der Blick ins Werk ließ erstmal nichts Gutes verhoffen. Die Uhr hatte scheinbar schon sehr lange keinen Rückendeckel und wurde zudem unsachgemäß gelagert, Staub, Dreck und Korrosion überall. Das Gehäuse ist zudem merkwürdig eiförmig, was wohl von einem derben Schlag herrührt, der sich in einer Delle im hinteren Bereich des Gehäuses, von ZB-Sicht aus auf 8 Uhr, ausdrückt. Genau da sitzt natürlich die Unruh... Aber siehe da, das 591er Kaliber zuckte, nachdem ich es etwas schüttelte. Als ich das Werk ausschalte, wurde ich zudem vom Zustand des Zifferblatts positiv überrascht.

Jetzt war mein Eifer geweckt, also alles nackig gemacht, Platinen ultraschall- und mit Aceton gereinigt sowie den ganzen Spaß wieder zusammengebaut und geölt. Siehe da, sie läuft! Was für treue Tierchen die alten Omega-Kaliber doch sind sieht man an den Resultaten der Zeitwaage (wobei mir der hohe Abfallfehler etwas unklar ist, da die Punkte sehr eng beieinander liegen und die Uhr gleichmäßig tickt). Die Automatikeinheit bekommt noch eine Sonderreinigung, obwohl es wohl schwierig wird, den rotgoldenen Glanz wiederherzustellen.

Jetzt geht natürlich die elende Suche nach einem passenden Bodendeckel los, wobei im derzeitigen eiförmigen Gehäusezustand wohl gar nichts passt. Das Gehäusematerial ist zudem sehr weich und zeigt nirgendwo auch nur die Spur von Abrieb, auf zwei Hörnern finden sich winzige, nicht identifizierbare Punzen. Hat Omega in der Seamasterreihe auch Massivgoldgehäuse mit Schraubboden produziert? :shock:

Wie sah der Deckel etwa aus, mit oder ohne Pferdchen?

Gruß
Danny
 

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falko

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Das Werk sieht wirklich böse aus, da hast Du Dir eine grosse Aufgabe gestellt. Die Amplitude ist sehr niedrig, da bekommst Du keine verlässlichen Werte. Prüfe nochmal, woran das liegen könnte.
 

nobrett

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Hallo.

Gratuliere zum Schnäppchen, für das Geld hätte ich die Uhren auch genommen. Und es kommt noch besser: Die eine Punze die ich sehe, würde ich schon für eine Goldpunze halten.

Aceton zur Reinigung von Uhrwerksteilen? *kopfschüttel* Da gibt's doch bessere Mittel.

Vorsicht mit der Rotvergoldung des Werks. Die ist schneller ruiniert als Du gucken kannst, also Vorsicht mit der Sonderreinigung.

Die Amplitude reicht imo schon zum Messen, natürlich sollte die Uhr schon voll aufgezogen sein, ist das der Fall? Ist die Zugfeder ok oder ist die schon schlapp? Hast Du sie draussen gehabt?

Die eng beieinander liegenden Linien trotz hohem gemessenem Abfallfehler bedeuten bei mir wenn das in Ordnung ist in der Regel, dass der Abfall doch nicht stimmt, sondern so falsch ist, dass die Linie einmal rum ist. Wenn der Messpunkt bei dieser Zeitwaage z.B. oben aus dem Diagramm herausragt, dann rutscht er unten ja wieder rein und wird nicht einfach abgeschnitten. Versuch einfach mal den Abfall zu korrigieren. Erst wird das Diagramm "schlechter", d.h. die Linien gehen wieder auseinander und wenn Du in die richtige Richtung stellst, dann kommen sie auch wieder zusammen. Die richtige Richtung kriegst Du leicht dadurch raus, dass der Messwert kleiner wird.

Gruß
Norbert
 
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zapferl

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@ Falko

Findest Du knapp 220° für ein Werk in diesem Ausgangszustand wirklich sehr niedrig? Ich war damit für den Anfang eigentlich recht zufrieden. Es könnte noch am Federhaus liegen, das habe ich verschlossen gelassen, allerdings weder in Ultraschall noch Aceton getaucht.

@ Norbert

Die Uhr ist voll aufgezogen und das Federhaus wie gesagt unangetastet. Im Ultraschallbad ist natürlich nur Wasser, nachher wurden die Teile mit einem acetongetränkten Pinsel gereinigt. Welche Reinigungsmittel wären denn eher zu empfehlen? Unruhen tauche ich regelmäßig in Aceton und hatte damit noch nie Probleme.

Danke für den Tipp mit dem Abfall, es hat tatsächlich funktioniert.

Hier noch ein paar Detailbilder des Gehäuses.

Gruß
Danny
 

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AixTempora

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Mit Aceton kannst Du im Extremfall sogar die Schellack-Klebung des Ankers lösen, zudem ist US das falsche für ein Uhrwerk. Würde kein Uhrmacher so machen. Dann besser Feuerzeugbenzin nehmen, wenn nichts zur Hand ist.
Die Amplitude ist bescheiden, und die Schlangenlinie auch. Da stimmt was nicht. Wie ist der Anker geölt, und welches Öl? Und die Zugfeder dürfte auch hin sein. Bei den Gehäuse ist von Gold auszugehen, schade, dass der Boden weg ist - vielleicht hat der Goldwert gereicht, die Lücke in der Kasse des Vorbesitzers zu füllen. Einen neuen zu finden wird kaum möglich sein.
 

zapferl

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Die Reinigung in Ultraschall war hier der extremen Verschmutzung des Werkes geschuldet, das habe ich bisher bei noch keinem Uhrwerk gemacht, da kommen sonst nur ausgeschalte Gehäuse rein. Zum Ölen von Lagersteinen und Anker nutze ich "Uhrenöl Etsyntha Nr. 1-3".

OK, wenn Aceton wirklich so schädlich ist, werde ich davon in Zukunft abrücken. Das mit den geklebten Ankersteinen war mir bewusst. Kleinteile habe ich in Aceton bisher immer nur 2-3 Sekunden geschwenkt und dann mit dem Staubbläser sofort getrocknet. Bisher wie gesagt noch keine negativen Erfahrungen!

Die Schlangenlinie in der Zeitwaage rührt übrigens daher, das ich kurz vorm Foto noch den Rücker bewegt habe. Sie zeigt jetzt eine schnurgerade Linie an.
 
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AixTempora

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Da lohnt die Anschaffun von mind. zwei oder drei Ölen, und dann besser Moebius, was auch bei Omega selber benutzt wird. Die Amplitude kann schon mit der richtigen Schmierung der Paletten zumindest über 250 Grad gehen. Aber die Zugfeder sollte ganz sicher getauscht werden, das Material ermüdet mit den Jahren.
 

nobrett

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Mit nun richtig eingestelltem Abfall wird auch die Amplitude besser geworden sein. Dafür wird sie wieder schlechter, wenn man an der Zeitwaage den Hebewinkel korrekt auf 49Grad einstellt. ;-)

Die Feder muss man nicht unbedingt tauschen solange sie es tut, auswinden, säubern und korrektes Schmieren bringen auch schon viel. Aber wenn das Werk jetzt schon gut läuft...

Gruß
Norbert
 

Aeternitas

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...das ist Murks...wenn Du das Werk schon zerlegt hast, dann aber alles. Jetzt stehst du mit dem Gedanke da "was wäre, hätte ich das Federhaus mit behandelt?". Nee...das ist wie bei einem alten Auto Bremsscheiben mit Belägen wechseln und das Bremsöl drinne lassen.
Zumal eine Automatik...da kann bei dem Verschleiß und Abrieb im Federhaus auch mal ein Folgeschaden entstehen.

Als Rückdeckel würde ich hier einfach ein Plexiglas einsetzen, warum nicht...
 

Thallius

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Ich finde es auch nicht nötig Teile aus "Prinzip" zu ersetzen. Wenn die Uhr mit der alten Feder eine gute Ampltude macht und ihre vorgesehen Gangreserve bestitz, dann brauche ich die Feder auch nicht ersetzen.

Gruß

Claus
 

zapferl

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Ich bin mit dem Ergebnis jetzt ziemlich zufrieden, zumal man den Ausgangszustand dieser Uhr bedenken muss. Im Nachhinein hätte man der Feder etwas Zuwendung zukommen lassen können, aber ich bin ja noch in der Lernphase. Die Omi hat sich jetzt auf jeden Fall einen Platz in meiner Sammlung und ab und zu auch an meinem Arm verdient.

@ Al - Die Idee mit dem Plexi war genial, danke! Die Automatikeinheit passt dann zwar nicht mehr drunter, aber die ist eh keine Schönheit mehr.
 

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nobrett

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Hmmm. Das mit dem Plexideckel ist eine interessante Lösung, aber aus einer Automatik eine kastrierte Handaufzug, d.h. mit Schleppfeder zu machen, finde ich 1b.

Aber: Ist eine schöne Uhr geworden! Und wenn man den Ausgangszustand kennt...

Noch ein paar Worte zu früheren Posts: Wenn man selten mal eine Uhr macht, tut es Benzin zum Reinigen, bevorzugtermaßen Wundbenzin aus der Apotheke. Wenn man sich öfters damit beschäftigt, dann sollte man in ein geeignetes Reinigungssystem, z.B. 1:9 und Suprol investieren. Das reinigt nicht nur gut, sondern verbessert auch die Ölhaltung.
Die Feder muss man nicht unbedingt erneuern, sollte sie aber auswinden, kontrollieren und das Federhaus reinigen und die Feder abwischen und das Ganze dann korrekt geschmiert wieder zusammenbauen. Das spart einfach doppelte Arbeit, wenn alles top gemacht ist und die Uhr trotzdem nicht so läuft wie sie soll.
Ich erlebe aber hauptsächlich schlappe blaue Federn in Taschenuhren. In den meisten Armbanduhren auf meinem Tisch sind schon die hellen S-Form oder Nivaflex Federn und die sind erheblich pflegeleichter und meist auch noch ok. So eine Feder würde ich nur bei offenkundigen Defekten ersetzen.

Gruß
Norbert
 
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Thallius

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Noch ein paar Worte zu früheren Posts: Wenn man selten mal eine Uhr macht, tut es Benzin zum Reingen, bevorzugtermaßen Wundbenzin aus der Apotheke. Wenn man sich öfters damit beschäftigt, dann sollte man in ein geeignetes Reinigungssystem, z.B. 1:9 und Suprol investieren. Das reinigt nicht nur gut, sondern verbessert auch die Ölhaltung.
Die Feder muss man nicht unbedingt erneuern, sollte sie aber auswinden, kontrollieren und das Federhaus reinigen und die Feder abwischen und das Ganze dann korrekt geschmiert wieder zusammenbauen. Das spart einfach doppelte Arbeit, wenn alles top gemacht ist und die Uhr trotzdem nicht so läuft wie sie soll.
Ich erlebe aber hauptsächlich schlappe blaue Federn in Taschenuhren. In den meisten Armbanduhren auf meinem Tisch sind schon die hellen S-Form oder Nivaflex Federn und die sind erheblich pflegeleichter und meist auch noch ok. So eine Feder würde ich nur bei offenkundigen Defekten ersetzen.

Gruß
Norbert

Volle Zustimmung. Am lächerlichsten finde ich, wenn die Leute Ihre Uhren in Benzin oder sonst was reinigen und dann Epilamisieren damit ihr Öl hält. Bei einem mit WF gereinigten und mit Suprol gespülten Werk haftet das Öl auch ohne Epilam perfekt. Wenn man da einen Tropfen auf die Paletten des Ankers tut, steht der wie eine "1" ohne zu verlaufen.

Gruß

Claus
 
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ma1208

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Wow, da hast du aber Glück eine wirklich schöne Seamaster in Gold ersteigert zu haben! Es ist natürlich total schade, dass der Boden nicht mehr da ist. Die Lösung mit dem Plexi ist ja schon irgendwie eigenartig, aber wenigstens kann man die Uhr so tragen.
Vielleicht schaust du dich mal nach einem Werk im besseren Zustand um, die werden in der Bucht ja regelmäßig aus Golduhren verkauft, von denen leider nicht nur der Boden eingeschmolzen wurde. Vielleicht findest du auch ein 590, davon könntest du zumindest die Automatik verwenden - wenn du einen Boden/ein Plexi hast, wo sie drunter passt.
 

Thallius

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Also ich würde das Gehäuse einfach mal einem fähigen Goldschmied geben. Der sollte in der Lage sein einen passenden Deckel herzustellen. Klar, wird nicht ganz billig aber eine echt goldene Omega hat ja auch irgendwie was.

Gruß

Claus
 

zapferl

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Mit "1b" kann ich in diesem speziellen Fall leben. :D

Bei einem HH-Plexiglas würde vielleicht auch der Rotor wieder passen, das jetzige ist etwas über normalgewölbt. Die Goldschmied-Lösung ist wohl etwas teuer...

Mit WF meint ihr Wugaform? Das hätte ich sogar in Reichweite.

Gruß
Danny
 

nobrett

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Nein, wir meinen das Reinigungssystem von Elma, WF für Wasserfrei oder Alternativ 1:9 das mit Wasser gemischt wird und dann zum Nachspülen Suprol. Googel mal.

Gruß
Norbert
 
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