Gehäuse beschädigt: Was ist möglich, was lohnt sich?

Diskutiere Gehäuse beschädigt: Was ist möglich, was lohnt sich? im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo zusammen, ich habe mir eine Eterna Matic 1000 gekauft, BJ 69, mit einem gekörnten, goldenen ZB. Ich war begeistert von ZB, welches...
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Amos

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Hallo zusammen,

ich habe mir eine Eterna Matic 1000 gekauft, BJ 69, mit einem gekörnten, goldenen ZB. Ich war begeistert von ZB, welches wirklich funkelt, strahlt und noch in einem sehr guten Zustand ist. Uhr läuft an, allerdings sind Krone und Aufzugswelle nicht original und passen nicht ganz.

Der eigentliche Plan war: Werksrevi machen lassen, Krone und Welle ersetzen, neues Plexi......

Bei mir angekommen zeigt sich, dass das Gehäuse ziemliche Schäden hat, die auch in der Beschreibung mit keinem Wort erwähnt wurden. Ich habe auf den Fotos die dunklen Flecken für Abrieb gehalten, tatsächlich aber sind an mehreren Stellen Stücke des Gehäuses abgebrochen (?)..... das verbuche ich für mich als Lehrgeld. :( Dort wo der Boden aufgeschraubt wird fehlen links und rechts ganze Stücke. Das Gehäuse ist noch nutzbar, aber so ein beschädigtes Gehäuse passt irgendwie nicht zu so einer schönen, goldenen Uhr.....

Frage Nummer 1: Wo könnte ich ein Gehäuse auftreiben? Gibt es Händler die eventuell ein passendes Gehäuse haben?

Das gleiche Model in der Bucht nochmal kaufen und dann die Gehäuse tauschen fände ich ziemlich teuer und nicht wirtschaftlich.

Frage Nummer 2: Es ist ein Eterna 1489K verbaut. Soweit ich weiß basiert das ETA 2892 auf den Eterna Automatikkalibern. Könnte das Eterna 1489K eventuell in ein Gehäuse eines 2892 passen?

Und zum Schluss bleibt mir noch die Frage? Lohnt sich das überhaupt? Ich halte das 1489K für ein ordentliches Werk und das ZB ist wunderschön, aber ich will auch nicht am Ende unendlich viel Geld verbraten haben. Lohnt sich ein Tausch des Gehäuses überhaupt oder soll ich es einfach lassen wie es ist?

Danke für eure Einschätzungen und Hilfe. :-)

 
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Flohmarkthoffi

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Das muss jeder selber wissen, was er macht, ich persönlich würde das Gehäuse so lassen, man kann aber das Gehäuse neu vergolden lassen, das ist aber nur galvanisch und nicht so dick und haltbar wie vom Hersteller aus..
 
Watcher48

Watcher48

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Ausgebrochen ist da anscheinend nichts. Das ist auch Abrieb durch agressiven Schweiss. Also Spuren des Alters und des Gebrauchs. Der Untergrund sieht aus wie Messing. Einfach etwas polieren und dann so lassen.
Gruß
Hein
 
carondeb

carondeb

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Ich würde es auch lassen, eine US-Reinigung in Elma hellt die dunklen Stellen meist auf und dann stören die optisch noch weniger.
 
Zentra

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Versuch es mit einem Silberputztuch. Habe gute Ergebnisse damit erzielt.
Ein älterer Tip hier aus dem Forum.
 
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Amos

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Ich merke: Ich bin anscheinend ziemlich pingelig..... ;-) Mich würde es schon recht dolle stören wenn es so bleibt. An den meisten Stellen ist es starker Abrieb, aber man sieht auch an mindestens einer Stelle an der rauen Struktur, dass etwas weggebrochen ist. Habe leider nur die Handycam.

Danke aber trotzdem für die Rückmeldungen. Ich werde es erstmal vorsichtig anpolieren und beim Juwelier fragen was eine Vergoldung kostet.
 
Captain Cook

Captain Cook

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Das Gehäuse ist aus meiner Sicht komplett durch. Die ideale Lösung wäre ein passendes Gehäuse finden.

Auf Dauer kann der Schaden am Deckel schon bei wenig Wasser zu einem Wasserschaden führen. Die Hörner sind komplett abgerieben und von einem unpassenden Band stark beschädigt. Von dem einen Horn scheint von unten ja kaum noch was über zu sein oder täuschen die Bilder so sehr?

Das Gehäuse in dem Zustand neu zu vergolden macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Man müsste die beschäditigten Stellen ja erst wiederherstellen. Da ist ein Tauschgehäuse günstiger, wenn eine Restauration des aktuellen Gehäuse überhaupt machbar wäre.

Ob tauschen oder lassen musst Du selbst entscheiden. Würde ich die Uhr regelmäßig tragen wollen würde ich es tauschen.
Wirtschaftlich lohnen wird es sich sicher nicht. Eine Werksrevision wird aber im aktuellen Zustand auch nicht wirtschaftlich sein...

Vielleicht kann Ernst Westphal mit einem Gehäuse helfen? Sonst wird fast nur die Bucht durchsuchen bis was passendes kommt helfen. Vielleicht hat auch hier noch wer ein Ersatzteilspender.

Gruß,
Markus
 
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Abend, zu pingelig bist Du nicht, Amos, Captain Cook hat das ja völlig richtig zusammengefasst. Das Gehäuse ist abgewirtschaftet, ganz massiv am Boden nahe der Verschraubung und zusätzlich wohl durch ein Metallband, das ewig drangewesen sein muss und sich regelrecht in die Hörner eingegraben hat. In dieses Gehäuse nichts mehr investieren, entweder damit leben oder ein anderes suchen.
Viel Erfolg Christoph
 
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Amos

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Vielen Dank Captain Cook und pallasquarz für die Rückmeldung!
........zu pingelig bist Du nicht, Amos.......

Ich selber hatte das Gehäuse auch als "Todalschaden" eingeschätzt, allerdings bin ich noch ein junger Uhrenneuling und halte das erste Mal ein solches Gehäuse in der Hand. Nach den ersten Rückmeldungen dachte ich schon, das sei vl normaler als angenommen und ich stelle mich nur an..... Aber in der Tat: Die Hörner sind massiv angegriffen und neben dem Gewinde für den Deckel ist das Material echt massiv abgerieben und "weg".

Ich habe eine Anfrage bei Westphal gestellt und werde auch längerfristig in der Bucht schauen, allerdings werde ich es davon abhängig machen, wie teuer ein Gehäuse wäre, damit die Uhr nicht nur Geld verbrennt. Eigentlich sollte ich die Uhr sofort wieder abstoßen, aber im jetzigen Zustand ist sie eigentlich kaum verkäuflich.

Würden ZB und Werk in jedes Gehäuse passen in dem vorher auch ein 1489K drin war?
 
Weckerfreund

Weckerfreund

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Hallo,

das Gehäuse ist eine Ruine. Hier im Vintage Faden bekommst Du oft zu hören, dass die Uhr toll ist und auf jeden Fall erhalten werden muss. Das trifft aber in den wenigsten Fällen zu und gilt nur für "Premium Marken" sowie Diver und Chronos. Vergoldete 3-Zeiger Uhren aus den 1950 bis 1970er Jahren gibt es "waggonweise". Solche Uhren werden bei den Haushaltsauflösungen von "Senioren" in Nachttischen gefunden und landen auf den Flohmärkten. Wenn die Vergoldung abgerieben ist bzw. sogar das Messing darunter Schäden hat, ist dies mit einem vertretbaren Aufwand nicht zu reparieren.

Man kann das Vergolden. Bei der Billiglösung wird kurz angeschliffen und die Uhr bekommt eine hauchdünne Goldschicht aufgetragen, die nach 1-2 Monaten Tragen an den Problemstellen wieder abgerieben ist. Bei der teuren Variante muss das ganze Gehäuse aufgearbeitet werden. Das lohnt sich bei deiner Uhr überhaupt nicht, weil der Schraubrand unten beschädigt ist.

Das Polieren einer solchen Uhr hübscht sie für ein paar Tage auf, dann läuft das Messing wieder an und Du hast zusätzliches Material abgetragen.

Nun das Positive Deiner Uhr. Das ZB ist gut erhalten und das Werk sieht sauber aus (kein Wasserschaden).

Man kann ein Gehäuse suchen, aber das wird schwierig, weil der Durchmesser für das Werk bzw. den Werkhalter stimmen muss. Zudem ist die Bauhöhe und die Dicke und der Durchmesser des ZB zu beachten. In der Bucht wird der ZB-Durchmesser so gut wie nie angegeben. Da musst Du Glück haben.

Ich würde die Uhr wieder verkaufen und es als Lehrgeld verbuchen. Wenn Du Vintage aus der Zeit kaufen und tragen willst, muss Du eine Edelstahluhr bzw. eine Vollgolduhr kaufen. Der Mehrpreis zahlt sich am Ende aus.

Viele Grüße

Andreas
 
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Amos

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Die Schäden wurden nicht erwähnt. Aber müssen solche Schäden erwähnt werden? Die Uhr war rundherum fotografiert, mit der neu gewonnenen Erfahrungen: Hätte man (ich) zum größten Teil sehen können/müssen. Ich habe es auch teilweise gesehen, aber das Ausmaß wird erst klar, wenn man sie in der Hand hat. Ich selber würde auch nie auf die Idee kommen solch starke Schäden nicht zu erwähnen. Bei allen meinen Autos und Motorrädern die ich verkauft habe, habe ich beispielsweise immer jeden kleinsten Mangel offen benannt und beschrieben..... einen so stark beschädigten Artikel zu verkaufen und zu schreiben dem Alter entsprechend gut in Schuss würde mir nicht einfallen. Aber am Ende bin ich der Naive/Dumme der sich ärgern muss.

Ich vermute es gilt gekauft wie gesehen. Ich habe den Verkäufer gefragt was er dazu sagt und würde bei einer Rückgabe auch einen kleinen Abschlag akzeptieren, noch hat er nicht geantwortet.
 
Aeternitas

Aeternitas

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Wir kennen die Announce und den bezahlten Preis nicht. Nicht jeder Fehler, der auf Bildern offensichtlich ist, muss dezidiert beschrieben werden. Was erwartest Du von einer knapp 60 Jahre alten Uhr?

Wer Vintageuhren kauft möchte doch auch ein paar Spuren oder hat das nötige Kleingeld und Wissen, um perfekte Ausgaben zu kaufen.

So eine Uhr wird nicht wieder wasserdicht sein. Zum Tragen kann man einfach ein Tesa an den Boden kleben, damit der Schweiß mit dem Messing keine Verbindung eingeht.

Vintage sollte man zudem, wie schon geschrieben, eher auf Stahl oder Goldgehäuse gehen.

Ansonsten neue Uhr kaufen. Das Zifferblattdesign mit der Typografie gibt es bei mir um die Ecke für Senioren in der Kaufland-Stehvitrine. 😂

Ernsthaft: Wahrscheinlich ist das Uhrwerk das einzige Teil, welches noch von Wert ist. Die Werke sind super.
 
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Gast80518

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Hier im Vintage Faden bekommst Du oft zu hören, dass die Uhr toll ist und auf jeden Fall erhalten werden muss. Das trifft aber in den wenigsten Fällen zu und gilt nur für "Premium Marken" sowie Diver und Chronos.

Da lege ich aber ganz entschieden mein Veto ein! Es ist durchaus nicht so, dass eine Erhaltung nahezu nur bei Premium-Marken, Divern und Chronos sinnvoll ist. Die Letztgenannten sind derzeit in Mode - wie lange noch, bleibt abzuwarten. Aber auch zahlreiche "unbedeutende" Einschaler wie z.B. Rodania, Ankra o.ä. haben in manchen Uhren nicht nur High-Grade-Uhrwerke verbaut, sondern zusätzlich teils auch außergewöhnlich gestaltete Zifferblätter. Da solche Uhren meist nicht in Standard-Gehäusen daherkommen, lohnt sich im Falle eines solchen Gehäuseschadens wie hier beim TE auch eine Aufarbeitung des Gehäuses in den meisten Fällen (vorausgesetzt natürlich, dass das Werk nicht auch in desolatem Zustand ist), weil dann eben ein interessantes Stück Technikgeschichte erhalten wird, vielleicht auch Markengeschichte. Stammen die Gehäuse außerdem noch von bekannten Herstellern und sind deren Premium-Baureihen zuzuordnen, so gehört das auf jeden Fall ordentlich restauriert. Ich denke konkret z.B. an Wadsworth oder Wittnauer, die beide ab den späten 40-er Jahren bis in die frühen 60-er Jahre Stilikonen produziert haben. So sind aus dieser Zeit Wittnauer-Gehäuse für das geschulte Auge auf zehn Kilometer durch dichten Nebel hindurch erkennbar aufgrund ihrer oft ganz besonders ästhetischen Formen und Proportionen. So etwas fällt dann auch noch fast schon in den Bereich Kunstgeschichte. Nicht umsonst sind daher z.B. auch im MOMA in New York Wittnauer-Uhren ausgestellt, und zwar keine Diver oder Chronos.

Gruß
strazzi1965
 
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Flohmarkthoffi

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Ist die erworbene Eterna Matic denn zu Tragen gedacht oder zum Sammeln? Zum Tragen nur an regenlosen Tagen gedacht, zum Sammeln uneingeschränkt. so schlecht ist der Zustand auch nicht, ich persönlich würde abwarten, vielleicht kommt mal ein Gehäuse.
Wir alle haben klein angefangen (mit dem Sammeln) und ich kann mich noch erinnern, was für schreckliche Uhren ich am Anfang gekauft habe, die Eterna Matic ist doch ein guter Anfang, wenn auch das Gehäuse nicht mehr so schön ist. Ich würde nur gegen ein gleiches Gehäuse tauschen, oder es so lassen, sonst ist die Uhr nicht original.
Eterna Matic (3000) habe ich auch mal am Anfang gekauft-Stahl und im guten Zustand, vom Flohmarkt, ich glaube die war damals aus Familienbesitz und der Verkäufer hat mir damals so um die 30 DM abgenommen, aber das waren noch andere Zeiten. Wenn ich an meine Frühzeit denke: Taschenuhr gekauft, Sekundenzeiger nur aufgeklebt und solche Sachen. Man kann auch vergoldete Uhren sammeln, muss aber auf den Zustand achten. Aber man braucht Erfahrung und die kommt nicht von heute auf morgen, bei mir hat es 25 Jahre gedauert und manchmal kaufe ich immer noch Schrott.......gekauft, zu Hause angesehen und für schlecht befunden und ab in die Schrottkiste.......Ich hoffe, ich bin nicht allein damit.
 
pallasquarz

pallasquarz

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Hallo, nochmals, prüfe doch vorerst, wie das Gangverhalten ist, wenn sie durchläuft und das Gangverhalten zufriedenstellend ist, dann vorerst alles so lassen und das Gehäuse etwas mit Chrompolitur aufpolieren.
Wenn Dich die Krone stört, sie sieht auch arg abgenutzt aus, dann die ev tauschen lassen.
Ansonsten, Uhren mit vergoldetem oder verchromtem Gehäuse immer besonders kritisch ansehen, da ist oft mehr oder weniger viel Abrieb der äußeren Veredelungsschicht festzustellen, im ungünstigen Fall auch noch massiver Abtrag am Gehäuse.
Als Käufer ist man immer am besten beraten, sich nicht (nur) auf die Angaben des Verkäufers zu verlassen, günstigstenfalls ist er ehrlich, ungünstiger ist es, wenn er keine Ahnung hat, dann kann man manchmal trotzdem Glück haben und die Uhr ist besser als beschrieben (oft und gerne hat man die Anbieter, die bei einer mechanischen Uhr auf eine leere Batterie verweisen); es gibt natürlich auch die, die falsche Angaben machen oder bewußt Mängel verschleiern.
Grüsse Christoph
 
O

Onne

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Auf den Bildern sieht das Gehäuse doch garnicht mal so übel aus, wie ich finde. Aber das liegt natürlich im Auge des Betrachters. Die Uhr ist über 50 Jahre alt und wurde getragen, was natürlich Spuren hinterlässt. Ich würde das Gehäuse reinigen, mit einem Silberputztuch polieren, ein schönes Lederband dranmachen und dann so lassen, wenn das Werk denn in Ordnung ist...
 
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Gast80518

Gast
Ich habe hier noch ein Beispiel, wie eine professionelle Neuvergoldung aussieht. Es handelt sich um eine Revue-Hammerautomatik, Baujahr etwa 1955. Das Gehäuse wies im ursprünglichen Zustand bei Erhalt viele sichtbare Kratzer auf und an den Hörnern starken Abrieb der Vergoldung:

Revue-Bumper3-old-20022020.jpg

Nach einer Neuvergoldung (20 Mikron) durch einen professionellen Betrieb in Kanada und einer anschließenden Revision der Uhr sieht das gute Stück jetzt so aus:


Revue-bumper3-2-26082020.jpg

Gruß
strazzi1965
 
Weckerfreund

Weckerfreund

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Hallo,

die sieht ja gut aus nach der Vergoldung. Was hat das denn jetzt gekostet (inkl. Versand hin und her und ggf. Einfuhrabgaben)? War die alte Vergoldung komplett abgeschliffen worden? Das würde mich jetzt interessieren.

Viele Grüße
Andreas
 
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