Gebrauchtwert Uhren ..kaufleitfaden , was fuer ein preis ist angemessen

Diskutiere Gebrauchtwert Uhren ..kaufleitfaden , was fuer ein preis ist angemessen im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; hallo viele Leute machen fehler beim kauf von Uhren, da meist Emotionen und sonstiges dabei sind. Wer eine Uhr kauft , just to wear it , dem kann...
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pmmw

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hallo
viele Leute machen fehler beim kauf von Uhren, da meist Emotionen und sonstiges dabei sind. Wer eine Uhr kauft , just to wear it , dem kann es egal sein. wer kein Millionaer ist, kann eine Uhr bis ca 500 euro, ja gerne tragen bis zum nimmerlein, dem kann das Geld egal sein,

Wer aber gerne auch Uhren im teureren Segmenten kauft ,oder eben nicht so gut bei Kasse ist ,der sollte sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Dort gibt es genuegend tolle Uhren , sie auch preiswert sind , zwischen 5 und 70% des neuwerts ( oder vergleichbaren neuwerten ). je nach Marke und Zustand.
Generell kann man sagen ; Damenuhren kosten weniger verglichen mit den Neupreisen, das liegt wohl daran das Frauen keine Sammler sind , sondern mit der Mode gehen, daher sind aeltere aber hochwertige Uhren kaum gefragt und erzielen teils nur Minipreise.
Bei den Herren sieht es anders aus, zur zeit sind bevorzugete Uhren , eher sportlicher Natur ,mit einem Durchmesser von ab 40mm, dazu kommen Hersteller wie Hublot als beispiel ,die in meinen Augen sehr ueberbezahlt und ueberbewertet sind, weil absolut im Trend.
genauso ist es mit Automatik Uhren ,diese erzielen verglichen mit den Neupreisen im durchnitt 50% mehr als vergleichbare Quartzuhren vom gleichen Hersteller( im verhaeltniss zum gleichen Neupreis). Ob nun Quartz auf dauer aus der Mode ist, lassen wir dahin gestellt.Man kann also feststellen grosse sportliche Uhren kosten weit mehr als Anzuguhren im Gebrauchtmarkt mit Groessen bis 36mm
Wie jeder weiss, sind zz die liquidesten Uhren , damit auch die teuersten im vergleich zu den Neupreisen , Uhrenmarken wie Rolex und Omega ,dies liegt auch an der Preispolitik , denn es gibt kaum Rabatte , und sie schaffen es auf Jahre das Preisniveau immer zu erhoehen. Diese Uren sind aber jederzeit liquide und koennen leicht verauessert werden.
Dann folgen mit relativ hohen Preisen verglichen zum Neupreis Breitling , Hublot,IWC, Sinn,Mido,Zenith , Certina,Fortis Ulysee Nardin, Muehle Glashuette,und ggf 3-4 andere.Niedrige Preise im vergleich zum Np erzielen viele Marken ,angfangen von Girard Perregaux ueber Maurice Lacroix und viele viele Mittelpreissige Uhren marken von eterna bis oris etc, das liegt auch an deren Preispolitik, nicht an der Qualitaet , denn diese arbeiten mit hohen Rabatten, so das der wirkliche Neupreis kaum zu ermitteln ist. ich sehe teils , bei Jomashoop bis zu 80% Rabatt vom UVPs bei bekannten Marken., speziell aber in diesem Segment kann man manches Schnaeppchen zum tragen machen, aber nicht als Wertanlage.
Billlig Uhren und ChinaBoeller lassen wir hier aussen vor.


Ich fange mal an mit einer Preisguide fuer gebrauchte Uhren (alle Preise beziehen sich auf eine Uhr im sehr guten Zustand mindestens 2+ , mglst mit OVP,ausser bei aelteren Modellen) ,Die Preisempfehlungen beziehen sich auf die Neupreise , bzw auf einen anzunehmenden Neupreis bzw Neupreis fuer vergleichbare neue Uhren vom selben Hersteller ) fuer Uhren aus aelteren Genrationen.
Viele menschen kaufen Uhren, und denken Sie haben einen Schatz zu hause, der sich oft beim Weiterverkauf als nicht nachhaltig entpuppt. Mein Rat ,als Geldanlage oder Werterhaltende Uhr keine neue Uhr zu kaufen, und wenn , nur ausgefallene und sehr stark limittierte Uhren, was aber heute, sehr sehr selten ist. natuerlich keine "fake limitted" Uhren,, die so manche der billigeren Hersteller ausgeben ( je Zifferblattfarbe ist eine limited angeboten,diess deutet bereits auf einen Schwindel hin ),und dient nur der Verkaufsfoerderung

Omega lady modelle und Rolex , Uhren die unter 10 Jahre alt sind 5ca 30-40% , ueber 10 jahre zu vegleichbaren Neupreisen heute 15-20%, spez modelle 25-30%
Chopard , Corum ,Bvlgari,jaeger le coture,marucie lacroix, ebel, piaget,perregaux,audemas,cartier,,vacheron ,Baume mercier,Blancpain .... erziellen bei Vintage od aelteren Uhren, meist nur 8-10% vonvergleichbaren Neupreisen heute , und selbst neueste Uhren ,sind kaum mehr als 30% zu erzielen,meist eher nur 20%. Bei einer gut erhaltenen Uhren aus den 70er,80ern oder 90ern kann man guten gewissens immer 7-8% vom vergleichbaren NP (oder vergleichbaren Uhren heute und deren Np ) zahlen, man kann dann nicht viel verkehrt machen.
Ausnahmen und Sondermodelle sowie sehr seltene Uhren koennen was mehr erzielen.
Ich habe zb hier eine Omega constellation , Vollgold mit Brillis und Rubinen, sogar Sondermodell mit einer Auflage von 888, diese hat heute einen vergleichbaren NP von ca 15000 euro ,ist de facto im Neuzustand mit allen docs und org verpackung aus 2008 zur Olympiade.. bei einem Verkauf koennte ich mich mehr als gluecklich schaetzen bei 6000 , wahrscheinlich sind aber eher rund 4000-5000, bei chrono24 ist eine zm verkauf , gleiches Modell, zu 8000 aber das ist eigentlich nur Traeumerei, und kaum ein realistischer Preis.
Mein Rat !! FINGER WEG VON NEUEN UHREN FUER DIE DAMENWELT , das ist eine Geldvernichtungsmaschine. Es gibt so tolle gebrauchte ,die wie neu sind zu kleinem Geld, und wenn sich die Dame zu fein dazu ist, na dann wuerde ich eine neue Frau suchen ,anstatt eine neue Uhr in der Luxus Preisklassen zu kaufen.
Fuer og Preise , sind manche seltenen Uhren, historisch bedeutsame Uhren ausgeschloseen. Ein Beispiel , eine Kelly uhr von Hermes, diese kostet heute (nicht mehr in Gold ) glaube 1000 euro und weniger ?? bin nicht sicher, ein in den 70ern auferlegtes Org Modell der Kellyuhr, mit Auflage 50 mit Gravur ,special edition anviersaire de kelly , ,aus Gold mit Lederarmband bringt in perfektem erhaltungszustand ca 6000 euro +++, dies sind aber wirkliche Ausnahmen.Diese Uhr ist zwar techn, nicht anspuchsvoll, aber eine Ikone and "Design" in der Modewelt.
Oben aufgefeuhrte Preise , gelten natuerlich nicht fuer die sehr seltenen oder Unikat uhren.
hier mal ein paar bekannte Uhren der Damenwelt und ihren "echten Gebrauchtwert" , ich nehme da mal ein paar bekannte Namen und Uhrenmodelle
Neuere Omega Constellation yb stahl gold mit brillls die 1,2,3 jahre alt sind bringen kaum mehr als 1500 ,aeltere unter 1000 , andere Modelle vintage bringen kaum mehr als den Materialwert bei Volledelmettaluhren
Chopard, Audemas, piaget uhren aus den 70ern,80ern,90ern bringen kaum mehr als 1000-1500 je nach design , selbst wenn das Gehaeuse aus Gold ist, nur vollgold uhren mit Vollgold Armabnd bringen was mehr,was auf den Materialwert zurueckzufuehren ist. selbst schoene Uhren in weissgold ( auch armband )von IWC mit brillis aus den 70,80,90ern bringen nur rund 1000 max 1500, und zb jaeger le couture liegen eigentlich alle unter 1000 (wenn nicht aus vollgold)
Uhren von Corum egal ob clipperclub oder die bekannte Uhr mit den flaggen admiral , gibts kaum mehr als 300. die standardmodelle von Baume mercier,ebel, wie riviera oder sportwave bleiben bei 150 bis 300, maurice Lacroix ist kaum 100 fuer eiene schoene Uhr zu bekommen viele Damenuhren angefangen von rado bis xxx .. mit NP von 1000-2000 oder gar 3000 bringen kaum mehr als 200 euro.


FAZIT: absolute Luxusuhren , audemas piaget,iwc,chopard, usw, aus den 70ern ,80ern ,90ern, sollte man nicht mehr als 7-8% vom vergleichbren neupreis heute zahlen, bei neueren Uhren natuerlich mehr , aber im max fall 30% des NP ,wer dann aber zuschlaegt, und eine schoene und sehr gute erhaltene uhr kauft, wird viel Freude haben, und moeglicherweise auf dauer auch einen wertzuwachs erzielen. Bei Uhren wie Rolex und Omega muss etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden , aber auch da bei den aelteren max 15-20%.

Also in der Damenwelt gibt es tolle Schnaeppchen zu machen............. wer den richtigen Preis zahlt, Vorsicht viele Anbieter nehmen hohe preise und setzen auf emotionen der Damen.

WIr Herren , muessen das schon tiefer in die Tasche greifen. und Uhren der topmarken mit 7-8% vom Np, sind de facto nicht erhaeltlich ( ausser nateuerlich der moechtegern Uhren mit den verrueckten UVPs)..aber die lassen wir aussen vor.

Bei den Herren gilt, gefragt sind sportliche Modelle mit groessen ab 39mm , technisch ausgefallene Modelle,anspruchsvolle moderne Designs, dazu kommen wie auch bei den Damen, Uhren von Rolex Omega und Breitling, jeglicher coleur. am wenigsten gefragt und am billigesten zu bekommen ,sind Anzuguhren ,selbst der ganz grossen Marken, mit durchmessern unter /bis 36mm. allerdings nicht zu 7-8% des wertes wie bei Damen , sondern bei den aelteren muessen wir rund das doppelte hinlegen die die Damen, also bei Vintage 70er , 80er ,90er rund 15-17% des vergleichbaren Neupreises. Bei neueren gefragten Modellen spez bei Autiomatikuhren bis zu 50%. Bei neueren Modellen der Trendmarken , wie Omega,Rolex,Hublot,Breitling,IWC,SInn,Glashuette und viele andere sogar bis zu 70%, nur bei den Namen der zweiten reihe bzw Quartzuhren oder " Anzuguhren" lassen sich ein paar Schnaeppchen machen.
Diese Preise sind logo , nicht fuer seltene Sondermodelle etc gueltig, sodern fuer die Standard Uhren. Auch sollte man vorsicht walten lassen , bei den Firmen die mit hohen UVPS werben ,und darauf bereits beim Neukauf bis zu 70% Rabatt anbieten wie M Lacoroix, Perdadeux , um nur 2 zu nennen.

Fangen wir mal an , was am teuersten ist ,an Gebrauchtuhren (ohne Sondermodelle)..da koennen wir gleich bei Rolex anfangen , bis zu 80% des aktuellen Neupreises , werden bei den gefragten Uhren bezahlt, und 70% ist standard bei bis zu ca 10 Jahre alte uhren mit ganzen Verpackungen und Dokumenten, selbst bei den aelteren der 90er kommt man kaum unter 50% weg. gefolgt dann von den bekannten Omegas seamaster und den bekannten Breitlings, sowie den IWC s Sinn s Ulysse s Hublot s und glashuette und den modernen Uhren der Mittelklasse wie certina,fortis chronoswiss eternas edox tag heuer alpina eberhard und ebel und vielen anderen hier werden immer hohe Preise erzielt., man kann bei den neueren von rund 50%,teils mehr ausgehen. automatic mehr als Quartzuhren verglichen mit den Neupreisen.

Kommen wir zu den schwer verkaeuflichen Uhren , die sogenanten "Anzuguhren" diese gehen fast nur ueber den preis zu verkaufen. und die Preise liegen deutlich unter den sportlichen Uhren, bei Damen sind es bei den Luxusmarken der 70er 80er 90er rund 7-8% , bei Herren kann man diese % zahl verdoppeln auf ca 15-17% eines vergleichbaren Neupreises heute.
Diese Uhren sidn kaum gefragt deshalb zz der niedrige Preis , selbst in Asien wo die Menschen zierlicher gebaut sind, ist die Nachfrage schlecht, obwohl den Leuten diese Uhren stehen, aber in Asien gilt protzen , schlicht werthaltig und Eleganz stehen da sicher nicht oben , leider dort auch. deshalb sind in diesem Segment wirklich " preiswerte Schnaeppchen zu machen" , und wer weiss vielleicht kommen die mal wieder in Mode..................

Bei den schoenen Modellen der 80er 90er dess segments Anzuguhren , von den Topherstellern wie Audemas,Piaget,Blancpain,Muller, Vacheron, um nur einige zu nennen , sind heutzutage meist nur 12%-17% des vergleichbaren Neupreises zu erzielen , zwar viel mehr als bei den Damenuhren aber dennoch..... bei Anzuguhren des Mittelpreis segments sieht es kaum besser aus bis 20% wenn sie einem gefallen ,aber auch bei manchen nur 5% wenns quartz ist oder absolut ungefragt.
wer jedoch bei 15% eine Topuhr der Tophersteller , in top erhaltungszustand kauft als Automatik mit mgl vielen komplikationen oder einem ansprechenden Design kann hier auch auf Wertgewinne hoffen.
Mal als Beispiel , eine limited edition von Ebel eweiger kalender in einem modernen groesse und auch sehr schick bringt rund 30% vom Neupreis ,weil sie gefragt ist und auch sprotlich, dagegen bringt eine vacheron " Anzuguhr" mit ewigen kalender ,beide in vollgold , gerade einmal rund 15% des vergleichbaren Neupreises.

Fazit aus allem geschriebenen.

Anzugurhen kosten verglichen mit den Neupreisen ( oder vergleichbaren Neupreisen) gerade mal die haelfte ,der Uhren die sportlich modern sind.
Damen Uhren skosten nochmal gebraucht etwa nur die haelfte was Herrenuhren bringen veglichen mit den NP in Prozent
Hersteller von Uhren ,die hohe UVPS auschreiben und massiv Rabatte machen ,kosten weniger im verglich zum UVP , schwer aufpassen ist angesagt ,sonst hat man schnell Geld verloren.
Wer vergleicht, zum beispiel fuer Neue Uhren oder vergleichbare Modelle der sollte jomashop aufrufen, und sich an diesen Preisen orientieren ,sind meist die guenstigsten, und sich nicht an teuren Preisen einer kleinen Uhrenhandelsfirma orientieren. obige Preise orientieren sich am zumeist guenstigsten Anbieter und davon der Gebrauchtpreis in prozent. selbst bei Chrono24 aufpassen, diese Uhren gibts oft woanders billiger. Emotionen beim kauf von teuren Uhren als Wertanlage abschalten. Man hat Zeit zu kaufen, und wer sich nicht festlegt und warten kann , erhaelt sicher das beste Angebot und hat Freude beim Kauf.

Und als letztes noch...wer eine tollle Automatikuhr zum taeglichen Gebrauch sucht, sollte sich mal die kleineren Hersteller und die mit superhohen UVPs arbeiten anschauen. alle Uhren dieser Hersteller , mit dem ETA Valjoux werk 7750- 3 , egal ob Liuminox ,Elysee,Nautec,Invicta und wie auch immer sie alle heissen , oder aeltere Lagerware von Zodiac oder den Sector No limits Uhren , die solche Uhren mit UVPs von 2000-3000 ausschreiben , bekommt man NEU zwischen 400 und 600 euro..da gibt es richtig tolle Uhren in tollen Designs , wo man nichts verkehrt machen kann ( man sollte nur auf Saphir Kristall oder spez mineralglass achten sowie mind 10 Atm Wasserdicht, was aber fast alle bieten ), und wenn sie gut erhalten sind, gibts immer noch 50 oder gar 70% seines Kaufpreises zurueck nach ein paar Jahren , damit sind diese billiger wie jeder dumme China boeller. Breitlings und Tag heuer mit den gleichen Uhrwerken , kosten erheblich mehr, haben aber ausser dem Image nicht mehr zu bieten ,als die anderen Marken ,auch nicht in Sachen Verabeitung. Gebraucht im gutem zustand kann man jede Uhr der Automatic Valjoux Eta 7750-3 zu 200-300 euro kaufen, bessere Marken mit dem Uhrwerk auch durchaus fuer mehr.
Klasse Uhren zu einem klasse Preis.

Wer muss da zu Blendern oder Chinaboelern greifen , eine schoene Schweizer Uhr , ist doch immer was ......
sry habe die Japaner hier nicht erwahent , es soll um schweizer Uhren oder andere aus europ. herstellung gehen

So und jetzt koennen wir anfangen zu diskutieren, , und hoffe dem einen oder anderen hilft es bei der Kaufentscheidung...................................

ein paar Fotos sind immer schoen, werde hier auch nochmal die tage welche einstellen.........................
 
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pmmw

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Audemas Piaget? :D

Ist das ein Joint Venture?
Noe sind sind es noch nicht ,, sry fuer das vergessene ,,,, oder das piaguet beim audi

aber wer weiss vielleicht wirds mal Audemas piaguet und piaget

nimm das Leben nicht so ernst.................
 

Planet_Ocean

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Ich abonniere das hier mal, wird bestimmt lustig. ;-)
 

Mannheimer

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Löbliche Intention....aber die Qualität des Beitrags vom TE scheint vom massiven Drogenkonsum ein wenig getrübt zu sein....:hmm:
 
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guentherII

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Wenn ich das beim Kauf der Pelagos gewusst hätte, wäre ich jetzt reicher. Pauschal kann man das m.E. nicht so sagen.
 
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pmmw

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Eine Zeile laesst sich eben einfacher schreiben,wie ein ganzer Beitrag , nur mal so am Rande....
 

neset530d

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"hallo
viele Leute machen fehler beim kauf von Uhren, da meist emotionen und sonstiges dabei sind. Wer eien Uhr kauft , just to wear it , dem kann es egal sein. wer kain Millioner ist, kann eine Uhr bis ca. 500 euro, ja gerne tragen bis zum nimmerlein, dem kann das Geld egal sein, "

Ab hier kann und will ich nicht mehr weiterlesen:shock:
 

Constellation

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Nicht, dass der Preisguide dann all unsere schönen Wertanfragefäden aus Erbschaft, Nachlaß, Dachbodenfund und Kelleraufräumaktionen zunichte macht . . . . . . . . . . . .. Der Verlust wäre hier schmerzhaft.
 

pmmw

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so ein paar fehler entfernt................

aber nur dazu

bei einigen die hier meinen Fehler anmahnen zu muessen, moechte ich gerne mitteilen, das selbst in manchen Einzeilen Posts schon Fehler drinnen sind, aslo erst mal an der eigenen Nase zupfen. hab mal in so manches Profil reingesehen
denke da mach ich nicht mehr als die anderen ..wenn schon auf manch eine Zeile ein Fehler kommt...............
manche haben Ihren Beruf verfehlt " Lehrer" -Umschulungen koennen helfen:ok:
 
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Gödel

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„pmmw“ ist auch nur ein Schreibfehler. Er meint eigentlich „bmw“.

@ TO: Dein Text ist schlecht lesbar. Ich konnte mir das nicht bis zu Ende antun.
 
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Gast37985

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"Millioner mit Omaeg Anzugurhen..."

da muss man einiges aushalten können. :oops::shock::???:

Aber wirklich Neues steht in den beiden Faziten (pl.?) nicht drin.
 
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Mueller27

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Hallo lieber TS,

dein Anliegen den ultimativen Preis-Leitfaden zu schrieben ist ja löblich und in deinem - leider recht wirren Text - sind sogar inhaltlich viele Punkte die richtig sind, zum Beispiel deine Aussagen zum generell geringeren Wert von Damenuhren, oder das heute eben größere Uhren, vor allem Toolwatches wie Diver und Chronos beliebt sind, was sich auf den Werterhalt der von Dir als Anzugsuhren bezeichneten Modelle bezieht.

Es ist ja alles richtig was Du schreibst- aber nur für das Preissegment unter 500 € UVP.

Vielleicht ist da ja das Preissegment in dem Du zu Hause bist und selber kräftig an- und verkaufst. Was ja nicht weiter schlimm ist.In der Tat bewegen sich die Preise für eine alte Armani, Hilfinger, Fossil, - oder Boss-Mode-Uhren in den von Dir aufgezeigten Bahnen.

Was allerdings deine Aussagen zum Wert von gebrauchten Uhren der einschlägigen Schweizer Hochpreismarken angeht, liegst Du augenscheinlich komplett daneben. Dein Text ignoriert zum Beispiel die komplette Preisstruktur des boomenden Vintages-Marktes, wo alte Uhren der Prestige-Marken gar nicht so selten recht nah am die Preise der aktuellen Modelle herankommen, oder diese sogar überfllügeln. Und zwar auch die "Anzugsuhren".

Oder Du hast geheime Bezugsquellen?
Gerade deshalb fand ich deine Aussagen zu den sog. "Anzugsuhren" von Marken wie Rolex, IWC oder auch Patek sehr interessant, für die der Marktpreis ja bloß noch bei einem Bruchteil des Neupreises liegen soll.
Ja wo denn?

Wenn dem so ist, bestelle ich bei Dir schon mal eine gepflegte 80er Jahre Fullset Rolex Datejust für 800€.
Und pack mir gleich noch einen IWC Portugieser für 900€ mit dazu.

Schick mal gleich deine Kontodaten rüber.
Wir zwei kommen auf jeden Falls ins Geschäft. :-)

Carsten
 
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Gödel

Gast
„Dein Text ignoriert zum Beispiel die komplette Preisstruktur des boomenden Vintages-Marktes, wo alte Uhren der Prestige-Marken gar nicht so selten recht nah am die Preise der aktuellen Modelle herankommen, oder diese sogar überfllügeln.“

Die Zeiten sind längst vorbei. Die Preise von gefragten Original-Vintage-Sporties liegen um ein Vielfaches der heutigen Listenpreise von Heritage-Modellen. Und ich rede nicht nur von Rolex.
Die angeblichen Underdogs wie GP, Longines, Zenith, Vulcain erziehlen mit bestimmten Original-Modellen Preise von > 20 k€ und die Preise werden auch gezahlt, weil auch der Vintage Markt globalisiert ist (Reiche Chinesen, Japaner). Das hat zur Tatsache geführt, das der Vintage-Sportie-Markt nahezu trocken gelegt ist. Die Vintage = günstig-Formel ist für die Sportie Modelle längst ungültig.
 

Grimm

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Hallo,
ein bisschen viel Bla-bla-Text vom TS.

Um es auf einen Nenner zu bringen; eine (jede) Uhr ist genau soviel wert wie man (Jemand) bereit ist dafür zu zahlen. Und das ist unabhängig von den Herstellern.
Punkt, fertig, aus.
 
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