Ganggenauigkeit von Automatikuhren

Diskutiere Ganggenauigkeit von Automatikuhren im Uhrencafé Forum im Bereich Uhrencafé; Moin! Ich wollt euch alle mal fragen, ob ihr Erfahrungen bzgl. der Ganggenauigkeit von Automatik-Armbanduhren habt? Neulich habe ich beim...
#1
L

luki

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Moin!

Ich wollt euch alle mal fragen, ob ihr Erfahrungen bzgl. der
Ganggenauigkeit von Automatik-Armbanduhren habt?

Neulich habe ich beim Juwelier nachgefragt, da sagte mir die Dame, dass selbst die richtig teuren Rolex-Uhren (wobei ich nicht pauschal teuer gleich gut setzen will) ne Abweichung von plus-minus 3 Sekunden am Tag haben!

Nicht das ich irgendeinem Automatik-Fan auf den Schlips treten will, aber wenn das wirklich stimmt, ist das ziemlich armselig, wie ich finde.

Na wie dem auch sei; es interessieren mich eure Erfahrungen. Vielleicht hat ja auch einer Erfahrung mit Fortis (B-42 Diver) im Speziellen...


Gruß,
luki
 
#2
Ü

Ührchen

Guest
Klar haben wir Erfahrungen mit Automatic.

Also: Wer unter dem Aspekt "Ganggenauigkeit" an Automatikwerke rangeht, ist auf dem Holzweg. Dies ist fast das einzige Privileg der Quartzuhren.

Und deswegen ist Dein Begriff ARMSELIG eigentlich falsch. Eine mechanische Automaticuhr bietet vieles: tolles Aussehen (besonders mit Glasboden), echte Handwerkskunst, ganz viele verschiedene Werk mit unterschiedlichen Veredlungsstufen, einen sich drehenden Rotor usw. usw. Aber selbst die teuerste Automaticuhr (liegt bei etwa 1,2 Mio Euro) kommt nicht an eine 1,50 Quartzzwiebel vom Grabbeltisch ran - im Gang.

Und "Rolexe" haben üblicherweise einen sehr guten Gang - meist nur 1 Sekunde, oft über mehrere Tage.

Aber alles unter 6 Sek. / Tag ist sehr gut, tolerabel sind vielleicht 10 - 20 Sekunden (je nach Anspruch).

Die Fortis B-42 Diver hat verschiedene Werke - je nach Ausführung. Sind aber auf jeden Fall gute ETA - Werke die eigentlich unter 10 Sek. / Tag bleiben müssten.

Wenn Dir das zu viel ist - Quarzuhr!
 
#3
L

luki

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Hallo Ührchen! :)

Ich kenn mich nicht wirklich aus mit Automatikuhren, aber wenn ich mir eine Rolex für über 5000 Euro kaufe (was ich eh nicht tun würde), dann darf ich doch erwarten, dass die Uhr ihren Zweck erfüllt und mir die genaue Zeit anzeigt, oder nicht? Vielleicht bin ich wirklich zu technisch orientiert und will das deswegen nicht verstehen? :D Aber für mich steht beim Uhrenkauf an erster Stelle, dass die Uhr genau läuft und erst dann kommt das Aussehen..

Gruß
luki
 
#4
Ü

Ührchen

Guest
Hi,

also nochmal:

Logo ist der primäre Zweck jeder Uhr (egal ob im Auto oder sonstwo)

die Zeit anzuzeigen

Aber wie sie das macht, ist eine andere Sache. Ein Auto "X" fährt ja auch von A nach B, aber nicht so komfortabel und schnell wie Auto Y. Zum Beispiel.

Du musst also unterscheiden: Die super-genau Zeit zeigen nur Quarzuhren an. Wenn Du nur darauf Wert legst, ok, hol' Dir eine. Es gibt hunderte, tausende von Modellen ab Eins-fuffzich.

Wenn Du aber - quasi als Ausgleich für eine etwas ungenauere Zeitanzeige (sagen wir mal 6 Sek. / Tag) die anderen Vorteile einer mechanischen Uhr haben willst, kannst du dir holen. Aber vergleiche den Gang nie mit einer Quartzuhr.
 
#5
U

uhr007

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Hallo, ich meine, und das ist ca. 30 Jahre her, dass Rolex damals eine Garantie gab: weniger als 5s/Monat Abweichung zu haben. Wenn das jetzt 3s/Tag sein sollen, verdient dieser Klumpen Metall nicht den Namen Uhr! Da ist doch jede Uhr aus dem Kaugummi-Automaten besser :D Naja, aber schön sind sie allemal, die rolex-uhren.. :)

bye
 
#6
raxon

raxon

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Möchte auch mal was dazu sagen:
Die Ganggenauigkeit bei solchen Uhren spielt zum Glück nur eine sehr untergeordnete Rolle. Wichtig ist in erster Linie bei einer schönen und
hochwertigen Uhr die Optik und der Punkt ob Sie einem beim "betrachten der Zeit"
gefällt. Mechanische Uhren haben noch nie den Anspruch auf eine absolute Genauigkeit gepachtet gehabt, wobei diese wenn man sich die dahinter stehendefeinmechanischen begeisternden Kaliber anschaut, schon extrem erstaunt sein muss, das diese nur eine Abweichung von 0,00002 % pro Tag aufweisen. Bei wirklich hochwertigen Uhren ist die Genauigkeit der Zeitanzeige eine Grösse, die den Kunden in der Linie herzlich wenig interessiert, da
Praxisgerecht, und eben das ist der wirklich wichtige Punkt der zählt. Von daher wundert mich diese Kaukummi-Automaten-Diskussion, denn die exakte
Zeitanzeige des Handgelenk-Diktators spielt im grunde nur eine sehr untergeordnete Rolle.


Bei den angesprochenen aktuellen mechanischen Rollex-Moellen zum Beispiel schlägt das interne Herz mit ca. 28.800 Schwingungen pro Stunde ( das gilt aber auch für alle anderen besseren mechanischen Uhren), es gibt aber auch Modelle, wie die von Zenith mit satten 36000 Schwingungen pro Stunde. Das Problem ist leider nur, das dieses für die Mechanik echter Stress ist, je schneller die intern takten. Um die Ganggenauigkeit zu erhalten ist ohnehin das A & O die Uhr spätestens alle 5 Jahre dem Service zuzufuehren. Dieses macht man am besten, indem man die Uhr direkt zum Hersteller einschicken -und keine Hobby-Klemptner dran fummeln lässt. :)

Gruß
raxon
 
#7
K

komu007

Guest
Hallo Leute,

zum diesjährigen Weihnachtsfest haben ich die von mir gewünsche Maurice Lacroix Pontos Chronograph bekommen. Da die Genauigkeit der Uhr nicht im Vordergrund stand, sondern die Optik mich ansprechen sollte, habe ich mich für eine Automatic entschieden.

Der Juwelier sagte mir auch, wie bereits hier beschrieben, dass die Uhr - was die Genauigkeit betrifft - nicht mit einem Quartz Werk vergleichbar ist.

Dennoch finde ich es reichlich merkwürdig, dass die Uhr von gestern Abend auf heute Früh eine Abweichung von ca. 45 Minuten hatte!!!! Das kann der Juwelier ja nicht mit Abweichung gemeint haben, oder???

Kann es sein, das die Uhr erstmal ein gewissen Zeitraum getragen werden muss, bevor sie halbwägs die richtige Zeit anzeit?

Danke und Gruß
Komu
 
#8
raxon

raxon

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Hallo und Willkommen hier bei uns! :)

Wie lange hast Du die Uhr denn bisher getragen? Beobachte die Uhr mal 2-3 Wochen; die meisten Werke brauchen etwas Zeit zum "einlaufen". Außerdem würde ich sie nachts mal auf die Krone legen.

Aber 45 Min. finde ich schon etwas viel... :roll:

Grüsse
raxon :wink:
 
#9
K

komu007

Guest
Hallo nochmal,

ich trage die Uhr erst seit 2 Tagen. Habe Sie ja erst zu Heilig Abend bekommen!

Ich werde Sie mal in nähster Zeit beobachten und ich beim nicht tragen auf die Krone legen.

PS: Folglich müssen sich Automatic Uhren doch eine gewisse Zeit einlaufen, oder hab ich das falsch Verstanden?


Gruß
Komu
 
#10
raxon

raxon

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raxon hat gesagt.:
.....die meisten Werke brauchen etwas Zeit zum "einlaufen"....
Ja, das brauchen sie in der Tat. Die Zeit zum einlaufen ist jedoch bei jeder Uhr unterschiedlich. Am besten wäre aber, wenn Du beim Juweilier (?), bei dem Du die Uhr gekauft hast, einfach nachfragst.

Gruß
raxon :wink:
 
#11
C

Controller

Guest
über ganggenauigkeit von mechanischen uhren sollte man nicht diskutieren, das ist ziemlich albern,

mass der dinge ist hier die chronometer zertifizierung, vielleicht mal google, dann sehr genau lesen und verstehen....................
ist eigentlich zu komplex um in einem thread abzuhandeln.............

dann wird man feststellen:
- um die prüfung zu bestehen dürfen kleine uhrwerke mehr "ungenauigkeit" aufweisen als grosse uhrwerke, aber selbst das was grosse dürfen ist weit ab von dem was billige quarzuhren können
- im wesentlichen geht es nicht um absolute genauigkeit sondern eher um gleichmässigen gang in einer lage und möglichst gleichmässigen gang über meherer lagen und temperaturen
- man braucht also die möglichkeit im uhrwerk eine lagenkompensation regulieren zu können
- wenn eine uhr jeden tag über 24 stunden genau 2 sekunden nachgeht, dann geht die uhr 100 % genau und macht jeden tag das gleiche, ein super werk, halt nur zur atomuhr Braunschweig etwas "schief" reguliert



wenn eine uhr z.b. eine Rolex besser als drei sekunden in 24 stunden läuft erfüllt sie womöglich die testkriterien, würde dies aber mit 5-6 sekunden auch tun, warum sollen die genauer sein als sie müssen

wenn eine uhr jeden tag (über 24 stunden) beim tragen genau 3 sekunden vor oder genau drei sekunden nachgeht, halt immer gleich, kann man sie fast auf null regulieren (wenn man sich die zeit und musse nimmt)

wenn eine uhr mal eine sekunde vorgeht und dann mal eine sekunde nachgeht oder mal 5 vor mal 3 vor mal 4 nachgeht, halt wie sie will, dann ist das eher nicht zu regulieren...................

und genau dort liegt der unterschied, im unterschied zwischen den tagen, den lagen und dem regulieren können

bei den aktuellen Rolexcalibern geht das sehr wohl, bei den meisten anderen eher nicht..................
ausserdem wollte Rolex wahrscheinlich nie caliber bauen die absolut genau gehen, sie wollten nur chronometer bauen, die aber robust und sehr unempfindlich gegen tragen, schläge und temperaturen, dick und fett mit viel fleisch für genügend reserven und reparatur und wartungsfreundlich,

die anderen werke wie empfindlich filigran und schön (schönheit liegt immer im auge des betrachters) graviert und was weiss ich noch werden bei Lange und anderen gebaut, die halten dafür aber die arbeit mit der Hilti oder das anschlagen am türrahmen nicht so gut aus......................

das mit dem einlaufen ist ein märchen und bezieht sich höchstens auf die öle, dieses märchen wird aber auch von uhrmachern weitergertagen, erspart oftmals diskussion, wenn dem wirklich so wäre, das ein uhrwerk nach einer einlaufzeit (materialabtrag und setzarbeit der materialien) von etwa einem monat eingelaufen wäre wann wäre es dann verschliessen ???? nach 12 monaten ????? und wo bleibt das material des einlaufens ???? im werk ????
wir erinnern uns, beim automotor wird das einbetten der oberflächen im einlaufvorgang erreicht und der abrieb im öl gebunden und beim ölwechsel ausgeschleust, automotoren sind meist nach 12-15000 betriebsstunden langsam im bereich der verschleissgrenze, das sind knapp zwei jahre.............wie lange läuft / lebt ein uhrwerk..............?? zu erinnerung, ein jahr hat achttausendsiebenhundertsechzig (8760) stunden


ich stelle gerade fest, das ich ein Fruchtzwerg bin, das gefällt mir gut, ich verstehe, nur die kenner werden mich mögen, die anderen werde ihre tür vor mir schliessen,
 
#12
Ü

Ührchen

Guest
Hi,

dazu muss ich einfach auch was schreiben.

Mech. Uhren brauchen natürlich eine Einlaufzeit von mind. 2 Monaten, max. 4. Erst danach sollte über eine Regulierung entschieden werden.

Ausnahme: Die geschilderten 45 Minuten! Falls es nicht 45 Sekunden sind, ist die Uhr nicht nur krank, sondern totkrank. Sie hat ein sehr schwerwiegendes Problem. Sofort zum Uhrmacher. Sowas kann nicht sein.

Wenn man die Uhr nachts ablegt, kann man Differenzen im Gang ausgleichen (kommt aber auf die Uhr an). In vertikaler (hängender Lage) läuft sie normalerweise etwas langsamer.

Im Sommer laufen die Uhren ebenfalls etwas langsamer, im Winter (Kälte) eben schneller. (Aber bitte: Es sind nur Nuancen)

Uhren sollten generell vorlaufen.

Rolex laufen meist um + - 1 Sekunde pro Tag, manche schlechter, manche halten die Sekunde auch wochenlang.

Aber macht euch nicht verrückt deswegen: Alles unter 10 Sek. Abweichung pro Tag ist ok.

Gruß
Ührchen
 
#13
Ü

Ührchen

Guest
Sorry, noch was vergessen:

die weit verbreiteten ETA-Werke gehen nach der Einlaufzeit meistens etwas langsamer. Das ist natürlich gut, wenn die Uhr neu Vorgang hat, weil man sie dann näher an die Gleichmässigkeit kriegt.
 
#14
K

komu007

Guest
Also, nachdem meine Uhr gestern 45 min in Zeitverzug gewesen ist, habe ich sie erneut auf die richtige Uhrzeit eingestellt.

Meine heutige Beobachtung war folgende: Die Uhr hatte lediglich eine Abweichung von ca. 2 Sekunden! Daher weiß ich nicht, ob sie jetzt nun Krank ist oder nicht?

Ich vermute ja, dass sie noch nicht richtig in Schwung gekommen ist, und sie deshalb diese Zeitverzögerung aufzeigte.

Aber, ihr werdet das wohl besser beurteilen können als ich!

Gruß
komu
 
#15
raxon

raxon

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WoW! Von 45 Minuten auf 2 Sekunden! Bitte halte uns auf dem laufenden. Wenn die Uhr bei +- 2 Sek. bleibt, dann ist sie in Ordnung.

Gruß
raxon :wink:
 
#16
eastwest

eastwest

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Nur 2 kurze Anmerkungen:

1. Von 45 Minuten auf 2 Sekunden ist fast ein Unding. Da vermute ich eher, daß sie kurz vorm Anlegen (eben 45 Minuten vorher) stehengeblieben war, weil sie nicht ordentlich voraufgezogen war. Aber egal, wenn sie jetzt 2 sec hat, ist das ja okay.

2. generell zum Sekundenwahn: Wo bitte kommt es im täglichen Leben darauf an, daß man auf die Sekunde genau weiß, wie spät es ist? Ich behaupte: Nirgends, wo man die Zeit mit einer normalen Uhr mißt. Wer so genau sein will, braucht spezialisierte Meßinstrumente. Ich habe tagein tagaus jede Menge Termine; aber ob meine Uhr 20 sec vor- oder 18 sec. nachgeht, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Ich bin auch nicht darauf angewiesen, daß sie die Zeit über Wochen hält; denn ich sehe/höre/fernsehe täglich so oft die genaue richtige Uhrzeit, daß ich meine danach richten kann. Muß ja nicht umgekehrt sein! :wink:

keep cool! 8) 8) 8)

rät eastwest
 
#17
L

luki

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Uhrenland
Ich stimme Dir da schon zu, ABER (:D) von einer 4.000€ teuren Uhr sollte man doch erwarten können, dass diese mir die genaue IST-Zeit anzeigen kann. So genau wie eine Atomuhr soll sie ja garnicht sein, aber eine Ungenauigkeit von +- 20 Sek. am Tag finde ich schon etwas zuviel..

Meine Meinung :)
luki ;)
 
#18
K

komu007

Guest
Hallöchen nochmal,

nachdem ich jetzt meine Uhr seit zwei Tagen beobachtet habe, könnte ich zumindest feststellen, dass es keine gravierenden Abweichungen gegeben hat.

Die Uhr geht jetzt in 2 Tagen ca. 5 Sek. vor! Ich denke, dass das völlig normal ist. Davon ab, kommts meist sowieso nicht auf die Sekunde genau an.

Denke auch, dass die Uhr als die 45 min. nach ging, womöglich nicht richtig aufgezogen gewesen ist.

Wie dem auch sei, ich möchte euch vorab herzlich für eure Hilfe danken.

Komu
 
#19
Ü

Ührchen

Guest
@ luki

Du lässt aber auch gar nicht locker....

Der Kaufpreis hat nicht immer was mit der Ganggenauigkeit zu tun.

Und unter 20 sek. ist mit einer normal guten Uhr ja sowieso drin. Meist sind es vielleicht so 6 - 12 Sekunden, gute Werke schaffen 1- 4 sek. pro Tag. Manche Rolexe gehen im Monat nur 1 sek. vor.
 
#20
U

Unruh

Guest
Ührchen hat gesagt.:
@ luki

Du lässt aber auch gar nicht locker....

Der Kaufpreis hat nicht immer was mit der Gangegauigkeit zu tun.

Und unter 20 sek. ist mit einer normal guten Uhr ja sowieso drin. Meist sind es vielleicht so 6 - 12 Sekunden, gute Werke schaffen 1- 4 sek. pro Tag. Manche Rolexe gehen im Monat nur 1 sek. vor.
Stimmt, meine z.B. Seit ich sie Anfang Dezember regulieren ließ läuft sie seither +/- 0 Sek.

Gruß Mick
 
Thema:

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