Funkuhr-Signal kostenpflichtig?

Diskutiere Funkuhr-Signal kostenpflichtig? im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Werte Fachgemeinde, unser Unternehmen hängt in Diensträumen funkgesteuerte Uhren ab , bzw installiert keine neuen mehr, mit der Begründung...
C

Cheap-watch

Gast
Werte Fachgemeinde,
unser Unternehmen hängt in Diensträumen funkgesteuerte Uhren ab , bzw installiert keine neuen mehr, mit der Begründung, für gewerbliche Nutzer würden da immense Gebühren anfallen, die einfach nicht mehr tragbar wären.
Ich halte das für eine pure Ausrede, man will nur keine Uhren mehr beschaffen! Das Signal wird doch öffentlich für jedermann ausgestrahlt, wie sollte eine Ahndung denn erfolgen? wie wird die Signalnutzung denn erfasst? Nutzung eines allgemein verfügbaren Signales?
Meine Vermutung geht eher dahin, jeder hat ein Diensthandy, da ist die Uhrzeit aktuell, und damit spart man viele Uhren! Die angebliche "Gewerbliche Nutzungsgebühr" die zu entrichten wäre, halte ich für Humbug!
Aber, ich kann die Sachlage nicht wirklich einschätzen, deshalb eben meine Frage.
 
Arindal

Arindal

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Hallo,

also, von einer Gebühr habe ich noch nie gehört, und auch die offizelle Homepage des DCF77 Senders kennt eine solche nicht, obwohl da eine Menge rechtliche Rahmenbedingungen stehen:

Klick zu DCF77 Betreiber

Mit Funkuhren in Bürogebäuden gibt es aber ein ganz anderes Problem, was eine Anschaffung manchmal nicht ratsam erscheinen lässt: Ist das Gebäude so gebaut, dass es Langwellen abschirmt, synchronisieren die Uhren sich oft nicht. Je weiter man von Seligenstadt weg ist, desto eher tritt dieses Problem auf.

Grüße
 
ol1ver

ol1ver

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Meint er jetzt die Batterien für die Uhren?

Ansonsten gilt:
Es ist keine Anzeige des Inverkehrbringens dieser Geräte auf dem EU/EWR-Markt bei den Regulierungsbehörden der Einzelstaaten notwendig.
Ergo: dein Unternehmen verbreitet Alternative Fakten :angry;
 
C

Cheap-watch

Gast
Heute konnte ich mal mit einem Techniker sprechen: In manchen Gebäudeteilen ( Beton-Wände, etc) ist die Abschirmung des Signales angeblich zu groß, es müßten dann eigens spezielle Signalverstärker angebracht werden, die angeblich sehr teuer wären; noch aufwändiger, man müßte für jeden Raum testen, ob die Signalstärke ausreicht, das dürfte der reale Grund sein....
Trotzdem danke für die Antworten, Arindal lag also ziemlich richtig!
Nur jetzt noch eine dumme Frage: Die Bahnhofsuhren waren in den 1980ern 90ern bis etwa 2004 auch irgendwie synchronisiert, das hat damals hervorragend geklappt! Vermutlich auch über das DCF77-Signal, welches ja angeblich seit 1973 gibt. Die waren extrem zuverlässig. Der Techniker heute konnte das nicht beantworten, er ist dafür zu jung!
Nur, wenn in einem baulich nicht nennenswert veränderten Gebäude früher zuverlässige Uhren von T&N hingen , sind diese Uhren nun mit Klebeband im Kreuz diagonal als ungültig überklebt, somit als angeschaltet gekennzeichnet! Das Signal hat sich doch nicht verändert, oder, waren da damals schon irgendwelche Verstärker eingebaut?
Nachdem Armbanduhren eben seit dieser Zeit auch Signale empfangen, es wird vermutlich ein Rätsel bleiben!
z
 
ol1ver

ol1ver

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Das waren/sind alles Nebenuhren welche von einer einzigen zentralen Hauptuhr angetrieben wurden. Diese Empfing das DCF77 Signal. Jede Minute kam ein Impuls, typischerweise 24V oder 48V, der Minutenzeiger um 6° weiterbewegte.
Der Sekundenzeigerzeiger machte solange eine Runde, dazu brauchte er ca. 58 Sekunden, um auf der 12 zu warten, bis der nächst Impuls kam, um ihn wieder freizugeben.
 
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Cheap-watch

Gast
Danke für die Nachricht, aber , warum ist es dann angeblich zu teuer, die Uhren weiterzubetreiben? Werden bzw wurden diese Nebenuhren über das Telekom-Netz daten- übermittelt, das würde Sinn machen, weil der Konzern nun auf Vodafone setzt!
 
ol1ver

ol1ver

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Tja, da muss ich passen. Von einer Steuerung über ein TK habe ich noch nie gehört, sry :oops:
 
Der Stromer

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Werte Fachgemeinde,
unser Unternehmen hängt in Diensträumen funkgesteuerte Uhren ab , bzw installiert keine neuen mehr, mit der Begründung, für gewerbliche Nutzer würden da immense Gebühren anfallen, die einfach nicht mehr tragbar wären.
Ich halte das für eine pure Ausrede, man will nur keine Uhren mehr beschaffen! Das Signal wird doch öffentlich für jedermann ausgestrahlt, wie sollte eine Ahndung denn erfolgen? wie wird die Signalnutzung denn erfasst? Nutzung eines allgemein verfügbaren Signales?
Meine Vermutung geht eher dahin, jeder hat ein Diensthandy, da ist die Uhrzeit aktuell, und damit spart man viele Uhren! Die angebliche "Gewerbliche Nutzungsgebühr" die zu entrichten wäre, halte ich für Humbug!
Aber, ich kann die Sachlage nicht wirklich einschätzen, deshalb eben meine Frage.
:ok: Aha! Frangen, also! Die Uhren werden gegen Kreuze getauscht :ok:. Und da man die Kosten für neue Nägel sparen will... :lol:
 
BernhardJ

BernhardJ

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Die Sendeanlage in Mainflingen gehört der Media Broadcast GmbH, die aus einer ehemaligen Untergesellschaft von T-Systems (noch früher Deutschr Post und DTAG) hervorging und seit März 2016 dem Mobilfunkanbieter mobilcom-debitel gehört.
Das Zeitsignal ist im allgemeinen "Rundfunk" und kann diesbezüglich dem Rundfunkbeitrag obliegen, wenn Media Broadcast dafür staatliche Fördergelder bezieht. Ob das der Fall ist, weiß ich allerdings nicht, vermute es aber.

Daher muss jeder, der den DCF77-Sender nutzt, ebenfalls Rundfunkbeitrag zahlen. Für gewerbliche Nutzer gab es damit immer (vor allem früher zur GEZ-Zeiten) entsprechende finanzielle Mehraufwände.

Grüße - Bernhard
 
Der Stromer

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Heute konnte ich mal mit einem Techniker sprechen: In manchen Gebäudeteilen ( Beton-Wände, etc) ist die Abschirmung des Signales angeblich zu groß, es müßten dann eigens spezielle Signalverstärker angebracht werden, die angeblich sehr teuer wären; noch aufwändiger, man müßte für jeden Raum testen, ob die Signalstärke ausreicht, das dürfte der reale Grund sein....
Trotzdem danke für die Antworten, Arindal lag also ziemlich richtig!
Nur jetzt noch eine dumme Frage: Die Bahnhofsuhren waren in den 1980ern 90ern bis etwa 2004 auch irgendwie synchronisiert, das hat damals hervorragend geklappt! Vermutlich auch über das DCF77-Signal, welches ja angeblich seit 1973 gibt. Die waren extrem zuverlässig. Der Techniker heute konnte das nicht beantworten, er ist dafür zu jung!
Nur, wenn in einem baulich nicht nennenswert veränderten Gebäude früher zuverlässige Uhren von T&N hingen , sind diese Uhren nun mit Klebeband im Kreuz diagonal als ungültig überklebt, somit als angeschaltet gekennzeichnet! Das Signal hat sich doch nicht verändert, oder, waren da damals schon irgendwelche Verstärker eingebaut?
Nachdem Armbanduhren eben seit dieser Zeit auch Signale empfangen, es wird vermutlich ein Rätsel bleiben!
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Die Uhren der Bahn werden auch heute noch (seit 01. Januar 1959 übrigens) durch die Sendeanlage DCF 77 in Mainflingen bei Frankfurt a. Main mit genauer Zeit versorgt. DCF 77 bedeutet in Klarschrift D=Deutschland, C=Langwelle, F=Frankfurt und die 77 steht für die Frequenz des Senders, 77,5 kHz. Leistung an der Antenne ist ca. 37 KW.

Aber, lieber TS: Bitte nicht die Funkuhren mit den durch eine "Mutter- oder Hauptuhr" gesteuerten Nebenuhren, wie sie fast überall in Fabriken, Büros, Schulen, etc. hingen, verwechseln. Da wurde in "neuer" Zeit nur die Haupt- oder Mutteruhr per DCF 77 gesteuert. Und ich vermute mal, dass eben bei Euch diese Mutteruhranlage defekt wurde. Und da es immer weniger Uhrmacherbetriebe gibt, die solche Anlagen warten oder gar reparieren können, bleiben dann die Nebenuhr einfach stehen. Abhängen ist da das probate Mittel. Denn es gibt heute kaum einen erwachsenen Menschen bei uns, der nicht irgendwie die genaue Uhrzeit (absolut wichtig zum pünktlichen Feierabend machen:ok:) erfahren kann.

Hier mal ein Auszug aus einer Beschreibung der DB:
Zitat Wikipedia
Zeitsignal

Das Langwellenfunksignal DCF 77 versorgt seit dem 1. Januar 1959 alle Uhren der Bahn stets mit dem gleichen Zeitsignal. Der mit der Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig gekoppelte Sender steht in Mainflingen bei Aschaffenburg. Zum Abgleich der Zeit empfangen alle Bahnfunkuhren das Rufzeichen „DCF77“ dreimal stündlich als Morsezeichen während der Minuten 19, 39 und 59.
Zitat Ende.

Wer möchte, kann sich das auch hier nochmal genauer erklären lassen: Bahnuhren der DB

Übrigens, die älteren Funk-Armbanduhren haben in den Armbändern die Antenne eingebaut. Die Verbindung zur Elektronik in der Uhr wird aber mit der Zeit (die Kupferleiter brechen) unsicher. Die modernen Uhren verwenden eine wesentlich empfindlichere Elektronik und brauchen für den Empfang nur noch ein für Langwellen (77,5 kHz) durchlässiges Gehäusematerial, z.B. Keramik.

Noch ein Nachsatz: Das das DCF 77 - Signal oder der Empfang desselben kostenpflichtig wäre, ist ein ausgemachter Schmarrn:lol:
 
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Der Stromer

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Die Sendeanlage in Mainflingen gehört der Media Broadcast GmbH, die aus einer ehemaligen Untergesellschaft von T-Systems (noch früher Deutschr Post und DTAG) hervorging und seit März 2016 dem Mobilfunkanbieter mobilcom-debitel gehört.
Das Zeitsignal ist im allgemeinen "Rundfunk" und kann diesbezüglich dem Rundfunkbeitrag obliegen, wenn Media Broadcast dafür staatliche Fördergelder bezieht. Ob das der Fall ist, weiß ich allerdings nicht, vermute es aber.

Daher muss jeder, der den DCF77-Sender nutzt, ebenfalls Rundfunkbeitrag zahlen. Für gewerbliche Nutzer gab es damit immer (vor allem früher zur GEZ-Zeiten) entsprechende finanzielle Mehraufwände.

Grüße - Bernhard
Hi, Bernhard.
Du schreibst "Das Zeitsignal ist im allgemeinen "Rundfunk" und kann diesbezüglich dem Rundfunkbeitrag obliegen,..." Tja, wenn es dann mal der "Regulierungsverfügung für die Bereitstellung von terrestrischen Sendeanlagen und UKW-Antennen(mit)benutzung " unterliegen würde, könnte da was dran sein. Aber DCF77 ist in dieser Verfügung nirgends aufgeführt. Auch gehört die Antennenanlage für DCF wohl noch der T-Systems (Nicht die Rundfunkanlagen ab 100 kHz bis zum VHF, die es in Mainflingen ja auch noch gibt).
 
BernhardJ

BernhardJ

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Auch Anlagen, die nicht in der Regulierungsverfügung stehen, können aus dem Rundfunkbeitrag (ganz oder teilweise) finanziert werden. Es ist allgemein nicht bekannt, aber auch private Anbieter und Betreiber profitieren zum Teil direkt oder durch Förderungen vom Rundfunkbeitrag.

Grüße - Bernhard
 
D

Dan_Oldb

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Aber, lieber TS: Bitte nicht die Funkuhren mit den durch eine "Mutter- oder Hauptuhr" gesteuerten Nebenuhren, wie sie fast überall in Fabriken, Büros, Schulen, etc. hingen, verwechseln. Da wurde in "neuer" Zeit nur die Haupt- oder Mutteruhr per DCF 77 gesteuert. Und ich vermute mal, dass eben bei Euch diese Mutteruhranlage defekt wurde. Und da es immer weniger Uhrmacherbetriebe gibt, die solche Anlagen warten oder gar reparieren können, bleiben dann die Nebenuhr einfach stehen. Abhängen ist da das probate Mittel.
Ein Kunde von mir hatte in seinen Hallen bis letztes Jahr genau so ein System, und ist aus eben den von Stromer genannten Gründen vor 1-2 Jahren dazu übergegangen alle diese Uhren durch grosse Bildschirme zu ersetzen die nichts weiter machen als die Uhrzeit kontrastreich anzuzeigen. Das sei mittel- und vor allem langfristig deutlich günstiger als die voneinander abhängige Uhrenlandschaft weiter zu pflegen.

Hier im Büro gibt es übrigens gar keine "Uhr". Dafür hat jeder Mitarbeiter ein Telefon auf dem Tisch stehen das die Uhrzeit anzeigt, 3 Bildschirme auf denen eine Uhr angezeigt wird, sowie ein Smartphone das, äh, die Uhrzeit anzeigt. Alle diese Systeme synchronisieren sich eigenständig über das NTP Protokoll via Internet.
Kein Mitarbeiter fragte bisher nach einer Wanduhr.

Ciao, Daniel
 
Der Stromer

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Auch Anlagen, die nicht in der Regulierungsverfügung stehen, können aus dem Rundfunkbeitrag (ganz oder teilweise) finanziert werden. Es ist allgemein nicht bekannt, aber auch private Anbieter und Betreiber profitieren zum Teil direkt oder durch Förderungen vom Rundfunkbeitrag.

Grüße - Bernhard
Widerspruch: Der Nutzer ist die "...Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig... ...gekoppelte Sender steht in Mainflingen bei Aschaffenburg (FFM ist besser, da näher dran:roll: und Hessen, Aschebersch ist schon Bavaria und da muss man Einreiserlaubnis vorzeigen:face:) " und die "gehört" als Bundesanstalt eben der Bundesrepublik Deutschland - BRD -. Wie das alles finanziert wird, ist eh klar. Unsere Steuern! Aber extra dafür zahlen, egal wie, ist nicht. Auch nicht über die Rundfunkgebühren (die ja ausschließlich die "öffentlich empfangbaren Hör- und Fernsehprogramme" meinen).

Aber das hat wohl nichts mehr mit DCF-77 und der Benutzung von Funkuhren zu tun, oder:shock:.
 
Der Stromer

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Ein Kunde von mir hatte in seinen Hallen bis letztes Jahr genau so ein System, und ist aus eben den von Stromer genannten Gründen vor 1-2 Jahren dazu übergegangen alle diese Uhren durch grosse Bildschirme zu ersetzen die nichts weiter machen als die Uhrzeit kontrastreich anzuzeigen. Das sei mittel- und vor allem langfristig deutlich günstiger als die voneinander abhängige Uhrenlandschaft weiter zu pflegen.

Hier im Büro gibt es übrigens gar keine "Uhr". Dafür hat jeder Mitarbeiter ein Telefon auf dem Tisch stehen das die Uhrzeit anzeigt, 3 Bildschirme auf denen eine Uhr angezeigt wird, sowie ein Smartphone das, äh, die Uhrzeit anzeigt. Alle diese Systeme synchronisieren sich eigenständig über das NTP Protokoll via Internet.
Kein Mitarbeiter fragte bisher nach einer Wanduhr.

Ciao, Daniel
Wanduhr? Hatte mal meine Großmutter, bevor sie der Wolf... :klatsch:

Aber auch NTP kommt ohne die PTB in Braunschweig nicht aus: Zitat "NTP nutzt ein hierarchisches System verschiedener Strata (Plural von Stratum). Als Stratum 0 bezeichnet man das Zeitnormal, beispielsweise eine Atomuhr oder eine Funkuhr (Zeitzeichenempfänger via GNSS oder DCF77). Die unmittelbar mit ihm gekoppelten NTP-Server heißen Stratum 1. Jede weitere abhängige Einheit erhält bei der Bezeichnung eine höhere Nummer (Stratum 2, Stratum 3 …).[4] Die NTP-Software auf Stratum 1, Stratum 2, Stratum 3 usw. ist zugleich Client des darüber liegenden Stratums als auch Server des darunter liegenden Stratums, sofern eines existiert." Zitat Ende.

Was uns dann sofort zur nächsten Frage kommen lässt: Was ist Zeit und ist ein Uhrensammler etwa ein Zeitraffer? :ok:
 
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Dan_Oldb

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Ja, NTP braucht natürlich auch eine Quelle. Aber: Die Uhren laufen weiter auch wenn diese Quelle oder die Stationen danach oder die NTP Server oder die Verbindung ausfallen.

Ciao, Daniel
 
Thema:

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