Uhrenbestimmung Fundsache - Taschenuhr - Geneve gefunden!

Diskutiere Fundsache - Taschenuhr - Geneve gefunden! im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo, ich habe da eine alte rostige und leicht beschädigte Taschenuhr Geneve gefunden. Ich weiß nichts von und über diese Uhren. Ich möchte um...
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Didi17

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Hallo,
ich habe da eine alte rostige und leicht beschädigte Taschenuhr Geneve gefunden. Ich weiß nichts von und über diese Uhren. Ich möchte um eure Hilfe bitten, mir mehr über diese Uhr heraus zu finden. Die Schlüssel zum aufziehen sind nicht auffindbar. Ist eine Reperatur empfehlenswert? Aus welcher Zeit ist diese Taschenuhr?Ich kenn mich hier nicht aus und komme auch mit dem Forumregeln nicht klar. Wie und was einzustellen geht ist alles sehr verwirrend. Drum ist der Beitrag auch gleich zweimal zu finden, entschuldigt bitte meine Vorfreude ist schon gedämpft. Vielen Dank schon mal im voraus!

Guten Morgen,
ich habe heut noch ein Foto vom Werkschutzdeckel hinzu gefügt. Wurde vom Gerd auch ohne dieses Foto richtig erkannt. Wofür steht die Zahl 15 rubis ?
 

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Avocado

Avocado

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....herzlich willkommen...
leider kenne ich mich mit Taschenuhren überhaupt nicht aus.
Aber sie sieht toll aus
 
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bilewaz

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Hallo -Didi17-,

Sehr viel kann ich Dir über diese Taschenuhr nicht sagen. Deinen Fotos nach, scheint es sich um eine Taschenuhr mit einem Uebergehäuse aus gewöhnlichen Metall zu handeln, welches halt ein wenig rostig ist. Das Silbergehäuse scheint sonst in recht gutem Zustand zu sein. Interessant wäre jedenfalls was auf dem Werkschutzdeckel steht. Das Werk ist wirklich sehr schön gestaltet und unterscheidet sich von den sonst üblichen "normalen" Ausführungen. Meiner Meinung nach, ist das eine ganz bestimmt erhaltenswerte Uhr aus der Zeit um 1880. Solche Stücke zeigen wirkliche Uhrmacherkunst.
Einen passenden Schlüssel zur Uhr, könnte man sehr leicht z.B. bei -SELVA Technik- bekommen. Es scheint mir, der Vierkant zum Zeiger stellen ist eine Nummer grösser, als der Aufzugsvierkant. Vermutlich brauchst Du zwei Schlüssel, um die Uhr mal zu überprüfen. Jedenfalls wird eine Revision des Werkes dringend nötig sein.
Das Uhrglas müsste neu eingepasst werden. Es ist, glaube ich, aber nicht mehr das Originalglas. Das Zifferblatt scheint in Ordung zu sein, bedürfte aber einer vorsichtigen Reinigung.
Unsere Fachleute hier werden sich sicher noch zu Wort melden und Dir genauere und bessere Auskunft über diese schöne Uhr geben können.

Grüsse, Gerd

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Ich habe mal etwas herumgesucht. Vermutlich handelt es sich um eine Uhr der Firma "Bautte Geneve" mit Ankerwerk.

Grüsse, Gerd
 
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Didi17

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Vielen Dank für die schnelle Antwort, hab damit erst ein mal eine Richtung bekommen aus welcher Zeit sie sein kann. Ich hab mit der Schublehre gemessen und der Vierkant hat bei beiden 1,7 mm. SELVA Technik bietet ab 2.0 mm innen Schlüssel an, das scheint mir zu groß für diese Vierkant.

Gruß Dietmar
 
Canis Coeli

Canis Coeli

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Servus, Didi!

Ich bin leider auch kein Spezialist, vielleicht meldet sich noch einer. Aber ein paar Dinge kann ich dir schon sagen auf Grund der Angaben, die man von deinen Bildern herauslesen kann:
Die Uhr hat ein Ankerwerk ("Ancre") und ist auf 15 Rubinen gelagert ("15 rubis"). Das soll den Verschleiß der Lager minimieren, zur Zeit der Entstehung deiner Uhr waren es noch natürliche Rubine, heute nimmt man künstliche dafür. 15 ist schon relativ viel, was auch auf eine eher spätere Zeit der Entstehung schließen lässt.
Der Hersteller ist "Bautte" in Genf, ich vermute, dass damit Jean-Francois Bautte gemeint ist (https://watch-wiki.org/index.php?title=Bautte,_Jean-Francois, https://www.uhren-wiki.net/index.php?title=Bautte,_Jean-Francois) - natürlich nicht mehr er selbst, da er 1830 gestorben ist, sondern seine Nachfolger, allerdings vor 1906, da die Firma dann in Girard-Perregaux aufging. Ich würde daher also auf eine Entstehungszeit zwischen 1880 und 1900 tippen.
Das Glas scheint locker oder schief zu sitzen, das müsste ein Uhrmacher neu einpassen oder gleich erneuern. Überhaupt gehört die ganze Uhr gereinigt. Wenn ich mir das Werk anschaue, das wirklich sehr schön ist, zahlt es sich aber auf jeden Fall aus, zumindest wenn sie sonst nichts hat.
Einen passenden Schlüssel bekommst du auch billig in der Bucht, das sollte nicht das Problem sein. Aber der Uhrmacher hat bestimmt auch einen und soll sie einmal aufziehen, dann merkt er eh gleich, ob sie anläuft.
Über den Wert der Uhr kann ich nichts sagen, aber das Werk scheint mir einen guten Eindruck zu machen, somit sollte sich eine Reparatur auf Äußerlichkeiten beschränken und wäre damit auf jeden Fall empfehlenswert. Ich würde es riskieren.
 
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Didi17

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Servus, Berthold

das ist eine sehr schöne Antwort, mit Unterstützung dieser Uhr wieder Leben ein zu hauchen und mechanisch wieder mit der Zeit geht. Das bewundere ich an Uhren, in einer Zeit lange vor uns geschaffen, so sind die Uhren zeitlos und gehen doch mit der Zeit. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich es wirklich tuen werde. Ich habe vor zum örtlichen Uhrmacher zu gehen und die Funktion dieser Uhr überprüfen zu lassen. Ist diese positiv werde ich auch weitere Schritte in dieser Richtung tun.

LG, Dietmar
 
Spindel

Spindel

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Hallo Dietmar,

Dir ist ja schon einiges geschrieben wurden.Zu aller erst müßtest Du diese total verostete Überkapsel von der Uhr fern halten.Der Rost fällt nur noch weiter ins ungeschützte Werk.Weil Glas defekt usw.
Ein alter Uhren Guru hat mir mal erklärt das solche Uhren mit diesen Ziselierungen auf dem Werk sogenannte Gesellenstücke waren und nicht in den Handel kamen.
Ich denke wenn Du einen ganzen Schlüsselsatz kaufst kommst Du billiger,und es ist auch dann der richtige dabei.Hier z.B.
http://www.ebay.de/itm/Set-von-14-Spindeluhr-Schlussel-Taschenuhr-schlusseln-Gr-00-12-Spindeltaschenuhr-/201709197226?hash=item2ef6ce17aa:g:WS0AAOSwQaJXRvnm
Viel Spaß beim Aufarbeiten
Gruß Roland
 
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Didi17

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Hallo Roland,

und ein Gruß nach Leipzig, danke für die Information, werde ich im Auge behalten. Ich wollte nur alles bei einander lassen nicht das ein passendes Teil fehlt ( Schlüssel sind ja schon nicht auffindbar ). Ich werde deinen Rat, sie aus der Überkapsel heraus nehmen befolgen. Entweder ich kann die Überkapsel entrosten, reinigen und versiegeln oder es muss eine neue her. Auf keinen Fall möchte ich wenn diese Uhr hergerichtet werden kann, sie ohne Schutz lassen.

Gruß Dietmar
 
Canis Coeli

Canis Coeli

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Hallo, Didi

Im Normalfall brauchen die Taschenuhren die Überkapseln zum Schutz nicht unbedingt. Die waren für Bau-, Bahn- oder Bergarbeiter gedacht, wo schwer uns mit Werkzeugen gearbeitet wurde, um größere mechanische Einwirkungen von der Uhr abzuhalten. Im Normalfall reichte die Kleidung dafür aber aus.
Da du sie wohl kaum im harten Arbeitsalltag tragen wirst, musst du sie nicht in der Kapsel aufbewahren. Gerade in diesem Zustand, wie Roland richtig geschrieben hat, tut sie der Uhr nicht sehr gut. Nimm sie heraus, und erst, wenn die Kapsel entrostet und entdreckt ist, kannst du sie wieder hineingeben. Außerdem schaut sie ohne sicher schöner aus, und wenn sie mal wieder läuft, wird auch die Zeit ohne das zusätzliche Glas besser abzulesen sein.
 
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Didi17

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Guten Morgen,

ich hab die Uhr zum örtlichen Uhrmacher gebracht, bzw. im Uhrengeschäft und sie schicken diese zum Uhrmacher. Ich erfahre dann ob sie wieder Tickt, aufzuziehen geht und was eine Reperatur kosten wird. Am Samstag bekomme ich es zu erfahren oder in der Woche darauf.

LG, Dietmar
 
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Didi17

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Hallo Uhrenfreunde,

ich habe die Uhr zurück bekommen, die Informationen die ich bekommen habe sind ernüchternd. Die Uhr wurde nicht einmal probiert aufzuziehen, Vierkant wurde 1,65 mm gemessen, Uhrendeckel wo das Glas eingepresst wird ist verzogen. Es lohnt sich nicht die Uhr reparieren zu lassen, so die Einschätzung vom Uhrmacher. Der Schlüssel kostet mehr wie alle 10 Schlüssel bei ebay und das Uhrenglas hat auch sein Preis. Ich glaube ich darf laut Forenregeln keine Preise nennen. Ich leg sie mal weg und aus der Kapsel und bewahre sie auf, suche mir hier im Uhrenforum ein paar passende Tipps, wie ich sie selber für mich herrichten kann. Suche einen weitern Uhrmacher auf - mal sehen. Vielen Dank euch Uhrenfreunde, für die positive Unterstützung die Uhr zum laufen zu bringen.

LG, Dietmar
 
10-nach-10

10-nach-10

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Ist auch immer eine Frage der Erwartung: Ich schätze mal, einen gut 3-stelligen Betrag wird das Wiederherrichten des guten Stückes schon kosten. Wenn dann noch echte Reparaturen dazukommen und dafür Ersatzteile beschafft oder gar angefertigt werden müssen. Allerdings hat man nach einer professionellen Aufarbeitung ein wirklich schönes Stück Uhrengeschichte. Das ist dann der ideelle Wert. Ich würde dem Rat von @Spindel folgen und mir die Aufzugsschlüssel kaufen. Dann kannst Du den passenden dem nächsten Uhrmacher mit in die Hand drücken und brauchst ihn dort nicht für teuer Geld zu erstehen. Tja, und dann mußt Du entscheiden, was es Dir wert ist, die Uhr wieder zum Laufen zu bringen.

PS: 15 Rubis heißt 15 Steine.
PPS: Nein, die Schutzhüllen waren nicht nur für Schwerarbeiter und Eisenbahner. Taschenuhren kosteten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zumeist eine Stange Geld. Sie wurden auch im Zivilleben geschützt, z.T. durch selbst verzierte Schutzhüllen. Bei der von Dir gezeigten finde ich besonders witzig, daß der ehemalige Besitzer das Problem, daß die Hülle etwas zu groß war und die Uhr darin geklappert hat, genauso gelöst hat, wie mein Großvater: Mit einem abgeschnittenen Schnürsenkel.
 
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Didi17

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Hallo Uhrenfreunde,

hallo 10-nach-10, ich werde die Uhr wieder herrichten lassen. Mit etwas Geschick werde ich die ( Kapsel oder Schutzhülle ) selber entrosten, reinigen und polieren können. Das Sichtfenster der Kapsel ist auch aus Kunststoff und werde ich austauschen wenn es nicht zu reinigen geht. Hergeben mag ich sie auch nicht.

LG, Dietmar
 
Canis Coeli

Canis Coeli

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Hallo Uhrenfreunde,

ich habe die Uhr zurück bekommen, die Informationen die ich bekommen habe sind ernüchternd. Die Uhr wurde nicht einmal probiert aufzuziehen, Vierkant wurde 1,65 mm gemessen, Uhrendeckel wo das Glas eingepresst wird ist verzogen. Es lohnt sich nicht die Uhr reparieren zu lassen, so die Einschätzung vom Uhrmacher. Der Schlüssel kostet mehr wie alle 10 Schlüssel bei ebay und das Uhrenglas hat auch sein Preis. Ich glaube ich darf laut Forenregeln keine Preise nennen. Ich leg sie mal weg und aus der Kapsel und bewahre sie auf, suche mir hier im Uhrenforum ein paar passende Tipps, wie ich sie selber für mich herrichten kann. Suche einen weitern Uhrmacher auf - mal sehen. Vielen Dank euch Uhrenfreunde, für die positive Unterstützung die Uhr zum laufen zu bringen.

LG, Dietmar
Servus, Didi!

Naja, das ist ja nicht gerade super, aber wenigstens weißt du jetzt, woran du bist. Oder auch nicht. Dass ein Uhrmacher nicht einmal versucht, das Werk zum Laufen zu bringen, ist schon ein Armutszeugnis! Und wenn er versucht, dir um teures Geld einen Schlüssel anzudrehen, darauf bist du richtigerweise nicht eingegangen.
Der Vierkant wird wohl auch mit 1,7mm zu bewegen sein, wenigstens provisorisch (die 0,05mm werden da hoffentlich das Kraut nicht fett machen). Ich halte es auch für die beste Idee, wenn du dir einen kompletten Bund auf Ebäh kaufst, das kostet nur ein paar Euro (!), und dann den nimmst, der am besten passt. Wird wohl der 1,7 sein.

Das Uhrenglas hat dann seinen Preis, wenn der Uhrmacher keines hat und erst lange nach einem suchen und es kaufen muss. Mein Rat: such dir überhaupt einen anderen. Einen, der sich auch mal das Werk wirklich anschaut, statt dass er dir die Uhr nach einem Blick gleich zurückschmeißt. Das Glas ist dann sicher nicht das Kriegsentscheidende, entscheidend ist immer das Werk!
Also, dein Gedanke mal zu einem anderen Uhrmacher zu gehen, ist schon der beste, in meinen Augen wenigstens. Selber herrichten, dafür musst du schon was können - und sei mir nicht böse, aber wenn du das könntest, dann gäbe es diesen Fred nicht. Ich würde da nicht rumpfuschen, sonst machst du am Ende mehr kaputt als gut, und dann kannst du das Stück wirklich wegschmeißen. Bei der Schutzkapsel kannst du machen, was du willst, die ist nicht wertvoll.

--- Nachträglich hinzugefügt ---

PPS: Nein, die Schutzhüllen waren nicht nur für Schwerarbeiter und Eisenbahner. Taschenuhren kosteten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zumeist eine Stange Geld. Sie wurden auch im Zivilleben geschützt, z.T. durch selbst verzierte Schutzhüllen.
Das sehe ich nicht als Widerspruch, sondern als Ergänzung zu dem, was ich geschrieben habe - klar hatten auch andere Leute Interesse, ihr gutes Stück zu schützen. Aber der Bankbeamte ging wohl doch weniger Risiko ein als der Lokführer. Also wird man die Hüllen vermutlich mehr in letzterem Bereich - Bahn, Industrie, Bau - finden, wenn auch natürlich nicht ausschließlich.

PS: Ich habe gerade auf meinem Schreibtisch eine Schutztasche aus Leder, drauf eingeprägt "Alpina", gefunden. Ich vermute, es war damals so wie mit den Smartphones heute: viele schützten ihre wertvollen Alltagsgegenstände, auf die eine oder andere Art und Weise. Und es wird auch welche gegeben haben, die darauf verzichteten und das Risiko halt in Kauf nahmen, dass etwas passierte.
 
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bilewaz

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Hallo Dietmar,

Ein etwas seltsamer "Auchfachmann", dieser Uhrmacher. Das schöne Uhrwerk Deiner TU ist allemal wert, es zu erhalten.
Klar sieht man an Hand des Foto nicht, ob das Uhrwerk lediglich verharzt ist oder ob Teile des Werkes ersetzt werden müssten. So wie ich die Sache jedoch von Ferne beurteilen möchte, hat der "Fachmann", die Uhr ohne jegliches Interesse, von aussen nur mal flüchtig angesehen.
Vor zwei Jahren, war ich in einer ähnlichen Situation. Ich hatte aus dem Internet einen schönen Taschenuhr-Chronographen erstanden, welcher aber nicht mehr lief. Die Erstmeinung, welche ich erhielt, lautete begleitet von einem herablassenden Lächeln, sowas(!) lohne sich nicht mehr zu reparieren. Aus dem Forum hier, habe ich dann eine gute Adresse bekommen und die Uhr eingesandt. Der Kostenvoranschlag war überraschend preiswert. Nach einigen Monaten hatte ich die Uhr wieder und freue mich nun oft über ihre guten Gangwerte. Meine Freude am Objekt, entschädigt mich um ein vielfaches, für den Einsatz der relativ wenigen "Repartur-Euros".

Grüsse, Gerd
 
transponder

transponder

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967
Ort
Nördliches Osnabrücker Land
Es gibt schon noch Uhrmacher, die den Ehrgeiz haben so eine schöne Taschenuhr wieder zum Laufen zu bringen. Hier aus dem Forum gibt es Leute, die sicherlich gute Adressen an der Hand haben und Dir diese per PN zuschicken würden!

Gruß

Hubert
 
M

Matthias MUC

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205
Ich grabe den 3 Jahre und paar Tage alten Thread mal ganz frech aus. Hoffentlich liest Didi noch mit oder bekommt sonstwie die Antwort mit.
Hat sich inzwischen ein Uhrmacher mit Berufsehre dem alten Stück angenommen und wie geht's der Omega aus dem anderen Thread aus dem geichen Konvolut? Wenn sich da nicts mehr getan hat, ich könnte Dir einen Uhrmacher alten Schlages in München empfehlen (ist ja von Salzburg aus zu irgendeinenm passenden Anlaß auch erreichbar), der ein Herz und das richtige Händchen für solche Oldies hat und vergleichsweise faire Preise, soweit ich das beurteilen kann.

lG Matthias, der eigentlichnichtSammler mit Herz für Altmetall
 
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neset530d

neset530d

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Ort
Wien
:hmm: Didi war zuletzt gesehen im UF um Erstellungsdatum herum des Fadens, eher eine Eintagsfliege :D
 
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