Früher war alles besser: Citizen Alarm Chronograph, Kaliber 3531A, 1985

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apple1984

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... und mehr Lametta. Um mal mit geflügelten Worten aus der jüngeren deutschen Vergangenheit aufzuwarten. Diesmal keine Seiko, wie so oft, diesmal darf es auch eine Citizen sein. Erst war ich optisch sehr angetan, dann haben mich die technischen Finessen begeistert, die ich bis dato nicht kannte. Eigentlich wäre eine Vorstellung im Vintageforum berechtigt. Diese Uhr kann aber ohne weiteres mit aktuellen Kolleginnen mithalten.

Was war die Aufgabe: Dem Y-Register Choreographen Kaliber der 3530 Familie (in diesem Falle das Kaliber 3531A) eine passende Form zu geben. Nicht zu groß soll sie sein, nicht zu klein, da sind 40 mm genau richtig. Unscheinbar anthrazit, lichtschluckend, finderabdruckverhindernd mattes Silber, Hängebrückenarmband mit schmalen Tritten. Die Bedienelemente, sprich Drücker (derer drei) und Kronen (zwei) alle eine Nummer kleiner gewählt, um das Ambiente so zurückhaltend wie möglich zu gestalten. Den Nachteil, das nur 9 mm hohe Arbeitsgerät für bestimmte Einstellungen vom Arm nehmen zu müssen, sind in Kauf genommen worden. Sehr durchdacht: Die sich gern in den Handrücken bohrende große Hauptkrone wurde auf die 4 verbannt, dafür die Moduskrone für das Scharfstellen des Alarms auf die 3 Uhr Position. Die schließt meist bündig zum Gehäuse ab.

Zum Ein-/Ausschalten des Chronographen die typische Drückerposition auf 2 Uhr, der Rückholer auf 10 Uhr. So weit, so normal. Wirklich sensationell ist die Möglichkeit bei diesem Quartz Schrittmotor Kaliber, über den Drücker auf 8 Uhr zwischen der Hauptsekunde und der Chronosekunde hin- und herzuschalten. Nicht stoisch ruhend auf der 12 geparkt wie so oft, sondern umschaltbar zwischen beiden Disziplinen. Ist die Kurzzeitmessung beendet und auf die 12 zurückgestellt, einmal die 8 gedrückt: Der Zeiger wandert vorwärts zur aktuellen Sekundenanzeige, die während der ganzen Zeit im Hintergrund weitergezählt wurde. Quartz Schrittmotor bedeutet u.a.: Schleichend bewegt sich nur der Stundenzeiger. Der Minutenzeiger bewegt sich genau drei Mal während einer Minute: Nämlich nach 20, 40 und 60 Sekunden. Das ist schon ein sehr gewöhnungsbedürftiger Anblick.

Kommen wir zur Krönung: Dem Zifferblatt. Wir führen uns noch mal vor Augen: 12-Stunden-Chronograph, Alarm, Timer, Counter, Stunde, Minute, Sekunde, Tachymeter. Das muss man erst mal auf dem Blatt unterbringen. Die drei Hilfsanzeigen sind größtmöglich in der verbliebenen ZB-Fläche angelegt. Dafür wurde der Durchmesser vergrößert bis zum Minutenring; die 2er, 6er und 10er Indexe weggelassen. Eine Wohltat für das Layout: Kein Datum. Wie erholsam! Statt wie bei anderen Kolleginnen irgendwo dazwischengeklemmt in meist viel zu kleiner Größe vor sich hinzuvegetieren, einfach mal die beste Lösung gewählt: Weglassen. Dezent in den Freiräumen zwischen den Totis platziert: Die Angabe zur Wasserdichtigkeit (hier 10 bar) links, Kurzfassung der Komplikationen rechts, Hersteller und Antriebsart unter der 12. Ordnung muss sein...

Die Alarmzeit wird nicht über ein Hilfszifferblatt bewerkstelligt, sondern über die Hauptzeiger. Hauptkrone auf erste Position ausgezogen (auf die zweite übrigens, um die Zeit einzustellen), da signalisiert der Lautsprecher Bereitschaft. Jetzt wird es unheimlich: Durch kurzes drehen an der Krone wandern die Zeiger in Einer-Schritten vorwärts, kaum wagt man mehr Umdrehung, rast die Stunden-/Minuten Kombi im Eiltempo zur gewünschten Endposition. Meist darüber hinaus, bis man realisiert hat, das leichtes Zurückdrehen die Fuhre zum langsamer werden und schließlich um Stoppen bringt. Puuh. Das ist also der Quartz Schrittmotor. Nicht ellenlanges Gekurbel sondern filigranes vor- und zurückdrehen an der ziemlich griffigen und genügend großen Hauptkrone. Kaum ist diese wieder in die Standard Position zurückgeschoben, stellt sich Zeigerkombi wieder auf die aktuelle Uhrzeit zurück. Alles wie von Zauberhand. Das Herausziehen der Einschrittkrone auf der 3 stellt den Alarm scharf. Die Geräuschkulisse im übrigen nicht nervig, aber genügend laut und langanhaltend.

Für den vollen Funktionsumfang war ich zum ersten Mal in Ermangelung eines gedruckten auf ein elektronisches Handbuch angewiesen. Das beweist nicht meine im Alter zunehmende Beschränktheit, sondern die Komplexität dieses Technikwunders aus dem Jahre 1985. Noch zu erwähnen: Auf der ebenfalls zurückhaltenden, leicht angeschrägten Rehaut befindet sich die Tachymeteranzeige. Ganz auf der schmalen Außenbahn noch die den Bedienungselementen zugeordneten Bezeichnungen. Natürlich alles unter Glas und somit nicht zu beschädigen.

Die Zeigerwahl ist allererste Sahne: Top Längen und gut zu unterscheidende Stärken aller sechs Mitspieler. Weiß auf Schwarz nicht nur diese, sondern auch die Beschriftung und die Leuchtmasse auf den kurzen silbernen Indexen. Dazu noch die natürlich viel kleineren Beschriftungen in den Hilfsanzeigen, in der 2/100stel Anzeige sogar zweireihig, da der Quirl nach 50 Sekunden Schleudertrauma in den 1 Sekunden Modus wechselt. Sonnenschliff in den Totalisatoren in einer ansonsten mattschwarzen Umgebung verleihen diesem Musterexemplar an Raumnutzung sogar einen Hauch von Eleganz.

Meine Citizen - laut Werksbeschriftung 3531A - liegt in ziemlich gutem Zustand vor. Eingriffe meinerseits beschränkten sich auf die Grundreinigung, ein wenig mattieren sowie auf das Abschleifen einiger Kratzer aus dem Uhrglas. Die Leuchtmasse ist in ausgezeichnetem Zustand, haben allerdings nach 31 Jahren nur noch eingeschränktem Nutzen. Noch erwähnt werden sollte die Schiebeschließe des Armbandes mit zusätzlichem Sicherheitsverschluss. Was vordergründig als Lünette auf dem Gehäuse platziert wurde ist keine: Sie ist Teil des Gehäuses. Also mal eben das Glas wechseln ist nicht. Format: 40 x 40 mm, 9,24 mm Bauhöhe (!) - um ganz genau zu sein. Das ganze abschließend mit verschraubtem Boden, abgedeckt mit Mineralglas. Komplett Edelstahl in dieser Preisklasse selbstverständlich.

Angesichts des Gebotenen, von dem ich schwer begeistert bin, hänge ich mich mal ganz weit aus dem Fenster: Dieser Wecker ist eine der ganz großen Würfe auf dem Quartz Chronographen Sektor der 80er Jahre. Nicht nur technisch, sondern auch und vor allem optisch. Vermutlich gibt es deswegen kaum brauchbare Exemplare oder - es wurden einfach zu wenig hergestellt oder verkauft… Wieder so lang geworden der Aufsatz - aber es mußte mal gesagt werden ;-). Die Fotos dazu.

Quellen: Dank an die Kollegen "Uhrzeittier" und "Gufi" für ihre Beiträge.
http://www.thewatchsite.com/files/Citizen Technical Manuals/3530.pdf
Citizen/Miyota Calibers Technical/Repair Manuals - Seiko & Citizen Watch Forum – Japanese Watch Reviews, Discussion & Trading
Topic: Do you have a Citizen 3530? Let me see then! - Seiko 7A38 - by the numbers
 

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Uhrologe Klaus

Uhrologe Klaus

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Sehr schöner, außergewöhnlicher Citizen-Chrono. Herzlichen Glückwunsch. :super:
 
Mueller27

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Sehr schon in Szene gesetzter Chrono!

Viele Grüße

Carsten
 
gufi

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Hallo,

da hast Du ja ein wirklich schönes Exemplar erwischt. Ich hatte dieses Modell auch mal, allerdings war da leider die Lünette poliert.:shock:
Die 35xx stehen Seikos 7Axx in nichts nach. Das waren wirklich tolle Qartz-Chronos.

Danke fürs Zeigen und weiterhin viel Freude mit der Citizen!
 
D

Dille

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Das waren noch durchdachte Uhren, nicht so beliebig wie heute. Die aktuellen Zeigerlängen von aktuellen Citizen- und Seiko-Chronos empfinde ich in der Länge heute fast ausnahmslos als gerade eben noch hinnehmbar bis zu kurz, die Gehäuse als eher zu klobig, die Bänder überwiegend als zu blechern, das Design als zu rundgelutscht und ohne eigenes Gesicht, die Verarbeitung als fahrig.
 
bombus c

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Sehr feiner und seltener Chrono von Citizen. Da sieht man wieder, was Werbung ausmacht. Während Seiko seine 7A Chronos im Vergleich zu heute aggressiv beworben hatte, war das bei Citizen für ihre Top Quartz-Chronos nicht der Fall. Daher sind sie selten, wenn nicht fast vergessen.
Wunderschöne Bilder! Super! Glückwunsch! :super:

Das waren noch durchdachte Uhren, nicht so beliebig wie heute. Die aktuellen Zeigerlängen von aktuellen Citizen- und Seiko-Chronos empfinde ich in der Länge heute fast ausnahmslos als gerade eben noch hinnehmbar bis zu kurz, die Gehäuse als eher zu klobig, die Bänder überwiegend als zu blechern, das Design als zu rundgelutscht und ohne eigenes Gesicht, die Verarbeitung als fahrig.
Mit dieser pauschalisierten Aussage tust Du aber sehr, sehr vielen modernen Citizen und Seiko Uhren Unrecht. Vieles mag am Geschmack liegen, aber die Qualität und Verarbeitung, in Relation zur angepeilten Kundengruppe, ist heute in einer ganz anderen Dimension als früher.
 
JohnnyHendrix

JohnnyHendrix

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Die Technik und die damit gebotenen Möglichkeiten finde ich ultra spannend. Danke erst einmal für die ausführliche Beschreibung. Das Zifferblatt ist obendrein noch wirklich sehr übersichtlich und wunderbar designt. Ich wünsche dir allzeit viel Spaß mit deinem tollen Chrono und bedanke mich für die guten Bilder.
 
MrOllium

MrOllium

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Ja, dieses Citizen Chronographen sind genial...und (noch) relativ erschwinglich wenn man sie mal zu fassen bekommt.
Ich hatte mal zwei Stück...eine voll funktionstüchtige die mir aber optisch nicht zusagte...und eine im Diver Look bei der der Toti für den Timer @ Co. nicht funktionierte.
Tja, Dank "gleichem" Kaliber wollte ich die eine reparieren und ihr das Herz der funktionierenden einpflanzen.
Leider weit gefehlt...Zeiger passten nicht...Krone passte nicht...dazu kam ein Wutausbruch meinerseits :D und somit ist die funktionierende Geschichte und die andere "funktioniert" jetzt zwar...aber man kann sie über die Krone nicht mehr einstellen.

Was will ich damit sagen ?
Wer sich auf diese Modelle einlassen will sollte sich was funktionstüchtiges suchen, denn mal eben Teile Tauschen ist nicht...

Du hast ja Glück und deshalb halte sie in Ehren :super:
Ich halte weiter die Augen offen und hoffe irgendwann auch eine in meine Sammlung aufnehmen zu können.

Danke fürs Zeigen, schön mal wieder von Dir zu lesen :super: und viel Spaß mit der Citizen.
 
apple1984

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@Klaus: Danke dir, wir beide haben ja nicht erst seit gestern ein ähnliches Beuteschema…

@gufi: Danke Achim, hatte dich ja auch lobend in der Quelle erwähnt, da ich auf deine Vorstellung bei meinen Recherchen gestoßen bin. Viele Vorstellungen sind an mir vorbeigegangen, leider auch die deinige zur Citizen. Aber Ende gut… Nein, ein wirklich herausragendes Teil, wenn sie denn mal funktionsfähig zu finden sind. Lünette poliert ist ja wohl eine unglaubliche Frechheit. Da geben die sich solche Mühe und dann versucht da jemand Hochglanz…

@Dille: Sind wir mal ehrlich. Nur heute, jetzt. Du hast Recht. Nicht pauschal. Es trifft auf die absolut überwältigende Mehrheit des weltweiten Uhrenausstosses zu (nicht nur der von Citizen und Seiko). Als ob es in den letzten 25 Jahren die Fachfrauen- und Männer verlernt haben, die Standards des Uhrenbaus zu beherzigen: Die Zeiger haben auf etwas zu zeigen, sollten aus einiger Entfernung zu erkennen sein, weißer Adler auf weißem Grund erkennt doch niemand. Gehäuse haben den Umfang von Keksdosen angenommen, der dazu passende menschliche Armumfang hat sich nicht im wesentlichen verändert. Eigentlich müsste für den Großteil der Uhren Kleidung mit verkürzten Ärmel designt werden, weil die nirgendwo mehr 'drunter passen. Aber bitte für Links- und Rechtshänder. Eleganz und Zurückhaltung sind nicht mehr angesagt. Durchdachte Entwürfe werden nicht mehr gewürdigt, weil kaum jemand ein Auge dafür hat. Eierwollmichlegende Säue haben den riesigen Nachteil, auf vollgestopften karierten Carbonzifferblättern mit Gang- und Digitalanzeigen, Tag/Datum und was weiß ich noch, das Wesentliche aus den Augen verloren zu haben: Die Zeit anzuzeigen. Nun ja, genug aufgeregt. Wir werden es nicht ändern, aber im Auge behalten. Ich für meinen Teil werde mich dem Trend verweigern. Aber Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht: Weit und breit, auch bei den hochpreisigen Herstellern, ist die Retro Welle voll im Gange. Ein gutes Zeichen.

@bombus c: Da sagst du was. Das stimmt. Die Werbung zu den bekannten Seiko Chronos sind jedem, der sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, im Auge und Sinn geblieben. An irgendeine Werbung zu den Citizen Chronos kann ich mich definitiv nicht erinnern. Selbst Kataloge im gedruckten oder elektronischen Format aus den Jahren sind kaum zu bekommen. … fast vergessen. Das sollten wir mal ändern… Danke für den Hinweis.

@Johnny Hendrix: Dem Bruder von Jimmy ;-)… Ultra spannend. So war es. Das ausloten der Möglichkeiten dieser Uhr war äußerst kurzweilig und lehrreich. Selten habe ich mit einer Uhr so viel Spaß gehabt wie mit dieser. Und schön anzusehen ist sie auch noch. Sammlerherz, was willst du mehr? Ach ja, diese hier vielleicht noch ;-)

3530 eckig.jpg chrono_80s_90s.jpg c06e4092175b73fdb2e54f6a.jpg

@MrOllium: Tach Olli, ja, mir war wieder nach einem Beitrag. Zwischendurch war ziemlich die Luft 'raus. Kommt vor. Aber aussteigen wollte ich dann doch nicht. Da muss dann wieder ein Ührchen auftauchen, das einen aus der Lethargie reißt. So wie die hier. Wirklich schade ist, das diese 12-steinigen Kaliber doch relativ anfällig waren. Auch kein Wunder bei dem vollgestopften Lastenheft des Kalibers. Und gute Pflege vergisst man allzuleicht bei Quartzuhren. Auch die habe Revision und Wartung nötig. Aber wer kann das heute noch? Auf dem Markt sind wirklich selten welche unterwegs. Wie ausgestorben. Meine ist übrigens aus ebay Kleinanzeigen - reiner Zufall. VG von Marcus
 
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