Frühe Silber-Armbanduhr (ca. 1916) im Militäruhrenstil mit Leuchtzifferblatt und einem 13-linigen Werk von Marc Favre

Diskutiere Frühe Silber-Armbanduhr (ca. 1916) im Militäruhrenstil mit Leuchtzifferblatt und einem 13-linigen Werk von Marc Favre im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Im letzten Jahr habe ich zwei Uhren mit sehr ähnlichem Design und aus der gleichen Epoche in unrestauriertem Zustand gekauft und aufgearbeitet...
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Im letzten Jahr habe ich zwei Uhren mit sehr ähnlichem Design und aus der gleichen Epoche in unrestauriertem Zustand gekauft und aufgearbeitet, die Uhrwerke erhielten eine Revision durch den Uhrmacher.

Radium.beide.1.png


Sie sehen aus wie ungleiche Zwillinge, beide haben ein sehr ähnliches Leuchtzifferblatt und auch die abgerundeten Formen der Gehäuse sind ähnlich. Ich will beide in nächster Zeit hier einmal vorstellen. Heute kommt als erstes die Armbanduhr.

Die Uhr, die ich euch heute zeige, ist meine älteste Armbanduhr. Sehr viel älter, jedenfalls bei Herrenarmbanduhren, geht es wohl auch nicht. Und obwohl sie so hoch betagt ist, ist sie noch sehr gut erhalten und läuft wie eine Eins. Bei meinen Recherchen konnte ich noch eine zweite, fast gleiche Uhr als Angebot eines Uhrenhändlers im Internet finden (mit sehr sportlicher Preisvorstellung), d.h. das Uhrwerk, das Zifferblatt und die Zeiger sind gleich, die Gehäuse verschieden, im Gegensatz zu meiner Uhr gibt es hinten einen Pressdeckel, und dort ist eine Widmungsgravur vom 13.Nov.1916. Wenn man also davon ausgeht, dass die Gravur echt ist, gab es diese Uhren schon während des ersten Weltkriegs:
WW1 War VC Victoria Cross Winer

Radium.AU.4.png


Herrenarmbanduhren begannen ihren Aufstieg als Soldatenuhren im ersten Weltkrieg. Wenn solche Uhren zum Kauf angeboten werden, dann wird eigentlich immer ein militärischer Zusammenhang hergestellt. Man nennt sie 'trench watch' bzw. 'Schützengrabenuhr', oder auch 'pilot's watch', 'aviator watch' etc., bzw. 'frühe Fliegeruhr'.

Meine Uhr hatte, so wie sie aussieht, kein allzu strapaziöses Vorleben. Sie ist keine nachträglich umgebaute, kleine Taschenuhr, sondern wurde schon so, als Armbanduhr, gebaut. Sie gleicht aber in ihrem Aufbau noch sehr einer Taschenuhr und unterscheidet sich eigentlich nur durch die beiden schlaufenförmigen, festen Bandstege aus dickem gebogenem Draht ('wire lugs').

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Das Gehäuse ist völlig glatt, alle Formen sind gerundet, es gibt keine harten Kanten und Ecken. Vorn gibt es einen Press-Glasrand, hinten zwei Scharnier-Klappdeckel (Rückendeckel und innerer Staubdeckel). Das Werk passt genau ins Gehäuse, ist hinten mit zwei Werkhalteschrauben befestigt und geht nach vorne heraus. Mit einem Durchmesser von 34,6 mm und einer Dicke von 11 mm ist die Uhr auch für heutige Verhältnisse zum Tragen nicht zu klein. Ich finde, sie sieht sogar richtig gut aus am Handgelenk. Die festen Bandstege haben eine Anstossbreite von 12 mm.

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Das gesamte Gehäuse besteht aus Silber, auch der innere Staubdeckel. Beide Deckel sind auf der Innenseite identisch gepunzt, die Punzen sind vor allem auf dem Staubdeckel sehr deutlich erkennbar.

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Rückendeckel von innen.............................................................................................Staubdeckel von innen

Jeweils links sieht man die Schweizer Silberstempel: Eine grössere und eine sehr kleine hammerkopfförmige Punze, beide mit einem Bär. Sollte dort nicht noch ein Buchstabe für den Kanton zu finden sein? Bei diesen Punzen fehlt jedenfalls ein solcher Buchstabe. Ausserdem steht links auch der Gehaltsstempel '0,900' umrahmt von einer Kartusche. Rechts findet man den Silberstempel für das Deutsche Reich, Halbmond und Krone. Unten steht in beiden Deckeln eine mutmassliche Seriennummer 109925.

Die interessanteste Punze findet man oben. Dort steht in einer Kartusche 'JP'. Dies dürfte ein Kürzel des Gehäuseherstellers sein. Ich kann leider keinen Sinn darin finden, aber vielleicht weiss ja jemand von euch, wer JP ist.

Die beiden Klappdeckel und der vordere Glasrand schliessen sehr dicht. Dort wo die Aufzugwelle durch das Gehäuse geht, gibt es einen zylindrischen Tubus, über den sich der untere Rand der Krone stülpt. Dieses Uhrgehäuse ist wesentlich besser abgedichtet als die meisten Armbanduhrgehäuse der nachfolgenden Jahrzehnte.

Radium.AU.14.png


Ich konnte das Uhrwerk nicht bestimmen, das wohl recht selten ist, aber @Badener konnte das Kaliber dem Hersteller 'Marc Favre' zuordnen, aber keine weiteren Informationen wie etwa eine nähere Kaliberbezeichnung oder Angaben zur Bauzeit finden. Die Firma 'Marc Favre & Co' bzw. 'Marc Favre & Cie' wurde im Jahr 1900 in dem kleinen Ort Madretsch gegründet, der 1920 in die Stadt Biel eingemeindet wurde (Marc Favre & Co – Watch-Wiki).

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Vergoldetes Uhrwerk, 29,5 mm bzw. 13''' Durchmesser, 15 Jewels, Ancre à ligne droite, bimetallische Kompensationsunruh mit weisser Flachspirale.
Die beiden Zifferblattfüsse werden durch seitlich im Werk eingeschraubte Halteschrauben gehalten. Auf der Zifferblattseite ist die Zahl '277' eingepunzt.

Radium.AU.Werk.png


Einen besonderen Aufbau hat der Kupplungs-Umschaltmechanismus durch Kroneziehen, denn es gibt keine Winkelhebelfeder und auch überhaupt keine Aufzugdecke (Deckplatte der Aufzugteile von der eine allfällig vorhandene Winkelhebelfeder als Fortsatz ausgeht). Der Winkelhebel hat als Drehgelenk, wie üblich, eine von hinten eingeschraubte Winkelhebelschraube. In den Winkelhebel greift der lange darunterliegende Kupplungshebel, der links mit einer grossen Schraube festgeschraubt ist. Von rechts kommt die Kupplungshebelfeder aus Draht, die rechts mit einer ebensolchen grossen Schraube festgeschraubt ist. Die Spitze von Kupplungshebel und -Hebelfeder wird von einer Brücke der Grundplatine abgedeckt, die verhindert, dass die beiden Bauteile nach vorn ausweichen und als Ersatz einer aufgeschraubten Aufzugdecke dient.

Radium.AU.Fundzustand.png


Als ich die Uhr bekam, sah sie noch nicht so hübsch aus. Das stark gealterte Zelluloid-Glas war total vergilbt und rissig, es wurde durch ein Mineralglas ersetzt. Das Silber war stark schwarz angelaufen und wurde von mir neu aufpoliert. Das gut erhaltene Zifferblatt aus weisser Emaille und die Zeiger wurden gereinigt, wobei sich die Reste der bröseligen und bereits teilweise fehlenden alten Leuchtmasse ablösten. Ich habe dann die Zahlen und Zeiger mit neuer Leuchtmasse belegt, die ich aus 'Lumentics'-Leuchtpulver (grün) und dem wasserlöslichen Klebstoff 'Uhu Flinke Flasche' gemischt und mit 'Faber-Castell Aquarellfarbe' bräunlich angefärbt habe, um das Aussehen von gealterter Radium-Leuchtmasse zu imitieren. Die 'Lumentics'-Leuchtmasse wurde mir von @Rainer Nienaber empfohlen und ist tatsächlich gut und auch preiswert:
lumentics Leuchtpulver Nachleuchtpulver Leuchtpigment für Harz, Lack und Farbe | eBay

Das Leuchtpulver auf der Basis von Strontiumaluminat entspricht dem bekannten 'Luminova' und ist ungiftig und natürlich nicht radioaktiv. Es gibt solches Leuchtpigment in verschiedenen Farben. Das grüne Leuchten entspricht dem Aussehen der früheren Radiumleuchtfarbe. Für moderne Uhren mag man wohl auch andere Farben wählen wollen, man sollte allerdings beachten, dass die anderen Farben i.d.R. wesentlich kürzer nachleuchten.
Hier einmal noch zwei Bilder der Uhr ohne Glas, wodurch man das Zifferblatt besonders gut erkennen kann.

Radium.AU.1.png


Radium.AU.2.png


Das Uhrwerk bekam eine meisterliche Revision und läuft nun sehr gut und genau. Sie könnte ohne weiteres im Alltagsbetrieb getragen werden, aber dafür ist sie mir zu schade. Sie wird nur gelegentlich, quasi zu 'festlichen Anlässen' getragen, wo es auch nicht zu wild zugeht.

Obwohl ein Uhrband von nur 12 mm Breite ja eigentlich ein schmales Riemchen ist für eine Herrenuhr, fällt das gar nicht unangenehm auf, ausserdem ist die Uhr auch sehr bequem zu tragen. Ich wollte ein braunes Band aus etwas derberem, leicht abgeschabt aussehendem Leder und habe auch etwas gefunden, was meiner Vorstellung ziemlich genau entspricht. Allerdings ist es ein Durchzugsband, was ich eigentlich nicht so gern wollte, denn das unter der Uhr durchgezogene Band wird wohl mit der Zeit hässliche Spuren auf dem Uhrboden hinterlassen. Da wäre mir ein zweiteiliges Band lieber, das auf der Unterseite mit einer Spreizniete befestigt, geklebt oder sonstwie befestigt wird. Falls ihr da einen Tipp habt – das Band dürfte auch gern günstig sein – dann lasst es mich wissen.

Gruss Andi
 
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pallasquarz

pallasquarz

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Hallo Andi, vielen Dank für diese ausführliche und interessante Vorstellung. Ich lerne gerne dazu, auch wenn diese Uhren komplett außerhalb meines Sammelinteresses liegen.
Die Neubelegung von Zeigern und ZB ist Dir hervorragend gelungen.
Allerdings besitze ich als Erbstück eine Taschenuhr meines Großvaters, die er bei einem Offiziers-Preisschießen im Jahr 1912 gewann.
Vorstellung einer Carl Suchy und Söhne mit Weckfunktion ca. 1912
Was das Band betrifft, ev versuchst Du es mit einem Perlonband in braun, gibt es in der schmalen Größe von 12mm.
Seinerzeit trugen Damen Uhren an sog Ripsbändern, also Stoffbändern.
Wenn Du kein Band auf dem Uhrboden haben willst, kannst Du das Band auch durchtrennen und ein 2-teiliges draus machen, die offenen Enden des Perlonbandes werden verschmolzen, daß sie nicht ausfransen und Du kannst nach Anlegen an die Uhr die Enden verkleben.

Grüsse Christoph
 
andi2

andi2

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Hallo Christoph,
Schön dass dir die Uhr gefällt! Du hast da aber auch einen feinen Taschenwecker, der sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch ordentlich Lärm machen.
Bei dem Uhrband soll es schon Leder sein, Rips- oder Perlonbänder gefallen mir nicht so... Vom Aussehen finde ich das jetzige Band sehr gut, nur wäre es eben besser, wenn es sich nicht unter dem Uhrboden durchzieht wegen des Abriebs durch das ständige Scheuern. Ich habe mir schon überlegt, das gleiche Band nochmal zu kaufen und durchzuschneiden. Man könnte die Enden an den Bandstegen ja vernähen oder verkleben. Allerdings hab ich das bisher nie probiert und es soll ja gut aussehen und zuverlässig halten.
Gruss Andi
 
Fufu

Fufu

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Sehr schöne Uhr, Andi. Danke für die Vorstellung.

Es gibt Armbänder für feste Federstege, hier mal beispielhaft bei Uhrenarmband-Versand. So eines, wie Du es gezigt hast, ist jetzt icht dabei, aber vielleicht hilft das ja zur weiteren Suche bei anderen Anbietern. Werden wohl auch Clip-Armbänder genannt.

Grüße
Michael
 
andi2

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Oh ja, das sieht gut aus, gerade die etwas runzlige Oberfläche, damit werde ich es evtl probieren.
 
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Flohmarkthoffi

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Wegen der Armbänder: Manchmal sind in der Bucht vintage Bändern aus den 70ern drin, mit einem dünnen Blech mit zwei Laschen zum umbiegen, oder man schaut auf Flohmärkten mal-sofern es wieder welche gibt.
Man kann auch mal in England suchen, da ist die Auswahl grösser, aber ich kann jetzt nicht sagen ob da nach dem Brexit Zollgebühren anfallen, auf alle Fälle Versand.
 
andi2

andi2

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Ja genau, @Flohmarkthoffi, so ein Band mit Spreiznieten unten zum Umbiegen, das wäre sehr gut, aus Altbeständen noch besser. Ich habe aber leider gerade nichts passendes gefunden (Ebay, weltweite Suche), als ich vor dem Kauf danach gesucht habe.
 
andi2

andi2

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Genau so etwas, nur in braun. Es wäre auch gut, wenn sich das Band von den 12 mm am Anstoss nicht noch weiter verengt, sonst sieht es so damenarmbandartig aus.
 
andi2

andi2

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Da hab ich auch ein wenig gestöbert, aber nichts gefunden, was mir gefällt. Die Unterlage sollte nicht zu gross sein, kaum breiter als die Uhr, aber oft sind das ja so brachiale Unterarm-Manschetten im Conan-der-Barbar-Stil.
 
F

Flohmarkthoffi

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Ja, da habe ich auch schon gekauft, kann ich nur empfehlen, die Auswahl in England ist grösser.
 
henwilk

henwilk

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Hallo! Chris Balm kann ich auch uneingeschränkt empfehlen.... aber... die Bänder sind eher dick (robust) und passen evtl. nicht durch die Anstösse ?!

Gruss
henwilk
 
andi2

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Die ist aber sehr hübsch. Bewegliche Bandanstösse und zweifarbiges Emailleblatt, die hätte ich auch gern.

Vielen Dank auch an alle für die Bändertipps. Das muss ich jetzt erst mal in Ruhe durchmustern.
 
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Flohmarkthoffi

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Die war mal in der Bucht aus Osteuropa drin, als UMBAU, aber ich denke, da ist alles original (bis auf das Band und Leuchtmasse Zeiger). Zifferblatt hat einen kleinen Chip bei der 2, aber unter der breiten Lunette nicht sichtbar. Normalerweise sind Uhren aus Osteuropa fast grundsätzlich verbastelt. Glatter Boden.
 
andi2

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Ich habe schon andere, sehr ähnliche Armbanduhren gesehen, ich würde auch sagen, dass die so als Armbanduhr hergestellt wurde und nicht von einer Taschenuhr umgebaut. Gerade diese schwarz-weissen Leuchtzifferblätter waren ja typische Armbanduhrblätter, die man so in Taschenuhren nicht findet (auch weil das ja die Savonette-Anordnung ist und man Leuchtzifferblätter bei Sprungdeckel-Taschenuhren nicht findet)
 
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