Frühe Armbanduhr (oder Taschenuhr?) mit einem Moeris 16 linigen (?) Werk

Diskutiere Frühe Armbanduhr (oder Taschenuhr?) mit einem Moeris 16 linigen (?) Werk im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo, habe vor ca. einer Woche über Ebay Deutschland, aber aus Frankreich eine sehr grosse Armbanduhr mit einem 16 linigen Moeris Werk gekauft...
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Flohmarkthoffi

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Hallo, habe vor ca. einer Woche über Ebay Deutschland, aber aus Frankreich eine sehr grosse Armbanduhr mit einem 16 linigen Moeris Werk gekauft. Zuerst möchte ich mich über den schlechten Zustand entschuldigen (Rost, "Patina"), aber die Uhr war noch nicht beim Uhrmacher. Verkauft wurde mir die Uhr als Taschenuhr Umbau, aber ich bin mir zu 98 Prozent sicher, das das eine ECHTE Armbanduhr um 1920 ist. Die Uhr ist (für damalige Verhältnisse) riesig um die 42 mm. Verbaut ist ein wohl 16 liniges Werk von Moeris (Moeri S. A.), ausgeschalt habe ich das Werk nicht, laut Ranfft Uhrwerke soll dieses Uhrwerk um 1940 sein, was aber nachweisslich falsch ist, in einem anderen, englischsprachigem Forum habe ich fast dieselbe Uhr gefunden, selbes Werk, selbes Gehäuse, selbe Zeiger, nur Zifferblatt verschieden, die andere Uhr war rückseitig Graviert (J. Both, Zum Andenken 1915 v. Kaufmann Rittmeister a. D.), die andere Uhr war auf dem Zifferblatt signiert "Mein guter Kamerad 1915", leider kann ich das nicht verlinken, das habe ich nie gelernt. Natürlich gibt es aus dieser Zeit auch Umbauten von Taschenuhren, aber ich denke das dieses eine ECHTE Armbanduhr ist. Keine nachträglichen Lötpunkte an den Drahtbügeln, Tubus gerade, und Zifferblatt nicht gedreht, was auch bei der kleinen Sekunde schwer fällt, dann wäre es ja früher eine Savonette gewesen und ein Deckel fehlt nicht. Ich glaube, das ist eine echte Armbanduhr um 1920, wegen der roten "12", wie denkt ihr denn darüber?
 

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MaJoLa

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Das ist aber nett, daß Du Dich dafür entschuldigest, daß eine über 100 Jahre alte Uhr Spuren der Alterung aufweist:D

Ich würde sie in die Zeit des WK I packen. Nicht auszuschließen, daß sie eine Dienstuhr der Eisenbahn war oder eine militärische Verwendung hatte.

Die rote 12 wurde übrigens noch zum Teil in den 30ern verwendet.

42mm machen mich auch etwas stutzig. Ob solch große AU wirklich produziert wurden, kann ich nicht sagen. Ob sich das klären lässt, ist fraglich.
 
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Flohmarkthoffi

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Die andere Uhr im Watchuseek Forum hat die gleiche Grösse, 42 mm. Ist extrem gross, auch für die damalige Zeit. Vielleicht dachte man je grösser die Uhr desto genauer läuft die. Die Uhr läuft nur ein paar Sekunden und bleibt dann stehen, kein Wunder bei dem Dreck drin.
 
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Flohmarkthoffi

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Ja, das ist ein Taschenuhrkaliber in Savonette Ausführung. Wäre das mal eine Taschenuhr gewesen, müsste ja irgendwo ein Sprungdeckel vorne gewesen sein, es sei denn jemand hat das Werk ausgebaut und mit dem Zifferblatt in ein anderes Gehäuse gesetzt. Leider sind im Gehäuse keine Hersteller Punzierungen, bis auf die Gehäusenummer. Ist ja nur ein Nickel Gehäuse. Selbst das Werk ist nicht punziert, jedenfalls nicht hinten. Möglich ist alles, aber ziemlich viel Aufwand für einen Umbau.
Die zweite Uhr, die ich im Netz gefunden habe (Forum Watchuseek, German market trench watch) müsste dann die selbe Transmission erfahren haben und die ist nachweisslich original, wegen der Bodengravur. Auch selbes Werk, selbes Gehäuse. Vielleicht kann das ja netterweise jemand verlinken.
Ganz klären lässt sich das wohl nie, ich glaube immer noch an eine echte Armbanduhr ohne Veränderung. Man könnte nur noch schauen, ob die Gehäusenummer (1508584) zu Moeris passt. Ich weiss aber nicht, ob Moeris durchlaufend nummeriert hat. Vielleicht hat ja Moeris selber den Umbau vorgenommen.
 
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Flohmarkthoffi

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Moeris hat seine Gehäuse in dieser Zeit nie gemarkt und offensichtlich auch nicht durchgehend nummeriert. Vielleicht ist das Werk auch nur Moeris und jemand anderes hat das eingeschalt. Also alles nur Vermutungen, für MICH ist die original aus der Zeit. Wird sich NIEMALS zweifelsfrei klären lassen, aber mir gefällt diese Uhr und Armbanduhren um 1920 mit Taschenuhrwerken hat es damals gegeben. Ich habe eine zweite, (anonym) die ist aber nur um die 39mm.
 
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Flohmarkthoffi

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Das finde ich bemerkenswert, ich kenne mich mit den Dienstgraden im WK I nicht so aus, aber das dürfte doch ein Offizier sein und die hatten doch genug Geld um sich eine "ECHTE" Armbanduhr zu kaufen und sich nicht eine umbauen zu lassen. Das war zu der Zeit noch nicht so, das jeder kleine Arbeiter Offizier werden konnte. Was den Herrn hier bewogen hat sich eine Taschenuhr umbauen zu lassen............
 
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Flohmarkthoffi

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Vielen Dank an MaJoLa für die Verlinkung.
Ich habe mir auf dem historischen Foto die Uhr noch mal mit der Lupe angesehen und glaube jetzt: Das ist eine Uhr MIT SCHUTZGITTER und da das Gitter grösser als die Uhr ist und über der Uhr sitzt kann man die Uhr darunter gar nicht sehen. Vielleicht ist DOCH eine echte Armbanduhr darunter...........
 
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Flohmarkthoffi

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Ein schwaches Argument, das es eine echte Armbanduhr von Moeris ist habe ich noch: Ich habe eine Damenuhr von Moeris in Tula (Niello) etwa aus der selben Zeit, die hat neben den Silberpunzen und dem Gehäusehersteller, weil Niello, eine Gehäusenummer, die ähnlich der in der grossen Armbanduhr ist: 1205916. Da muss sich jeder selber seine Meinung bilden. Wenn Moeris DOCH Gehäusenummern durchgehend gestempelt hat, wäre die Tula Uhr älter als die im Nickelgehäuse. Hat noch jemand Moeris Uhren aus der Zeit um 1920 und was haben die für Gehäusenummern?
 

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strazzi1965

strazzi1965

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Ich denke schon, dass das eine authentische Moeris-Armbanduhr ist, die als solche auch mit dem Savonette-Kaliber so ursprünglich eingeschalt worden ist. Moeris hat öfter Sonderwege beschritten und beispielsweise auch Stoppuhren in Armbanduhrengehäuse eingebaut. Laut Horlbeck bestanden auch schon früh enge Beziehungen zur Reichswehr.

Gruß
strazzi1965
 
MaJoLa

MaJoLa

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Vielen Dank an MaJoLa für die Verlinkung.
Ich habe mir auf dem historischen Foto die Uhr noch mal mit der Lupe angesehen und glaube jetzt: Das ist eine Uhr MIT SCHUTZGITTER und da das Gitter grösser als die Uhr ist und über der Uhr sitzt kann man die Uhr darunter gar nicht sehen. Vielleicht ist DOCH eine echte Armbanduhr darunter...........
Das kannst Du auf diesem unscharfen Foto erkennen:shock: Erstaunlich.
Ich könnte das höchstens vermuten. Die Auflösung gibt das gar nicht her.
 
Faisaval

Faisaval

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Ein wenig möchte ich meine Aussage von Post 4 relativieren und nicht mehr ganz ausschließen, dass es sich bei der gezeigten Uhr um eine ursprüngliche Armbanduhr handelt. Allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass es zu damaliger Zeit noch üblich war, Uhren beim Uhrmacher konfektionieren zu lassen. Das heißt der Kunde hatte die Möglichkeit beim Uhrmacher, Uhrwerk, ZB, Zeiger und dazu passendes Gehäuse, sei es aus Gold, Silber oder vernickeltem Material etc. zu wählen und zusammen zu stellen. Das erklärt evtl. auch das Fehlen eines Schriftzuges auf dem emaillierten ZB. Auch darf man nicht vergessen, dass in jener Zeit, der Nachkriegszeit, Uhren und Uhrwerke eher Mangelware und keine Wegwerfartikel waren. Die Anschaffung einer Uhr war in vielen Haushalten eine Investition fürs Leben. Und so kam es nicht selten vor, dass man, dem Trend folgend und auch der Praktikabilität wegen, die für viel Geld einst erworbene Taschenuhr beim Uhrmacher zu einer Armbanduhr umgestalten ließ.
Sei es wie es will, es ist auf jeden Fall eine schöne Uhr, die nach einer gründlichen Pflege verspricht wieder ein schönes und funktionierendes Stück Zeitgeschichte zu werden. 👍
 
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Flohmarkthoffi

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Ja, ganz ausschliessen, das es sich DOCH um einen Einbau bestehender Werke handelt möchte ich auch nicht. Einen Umbau einer Taschenuhr halte ich doch für unwahrscheinlich, das sieht man meistens. Es gibt ja auch vom Hersteller fabrizierte Armbanduhren mit Taschenuhrwerk, in Lepine Ausführung, wo im Werk nur zwei Bügel angelötet wurden und der Hals der Taschenuhr entfernt wurde, meistens um die Uhr wieder verkaufsfähiger zu machen. Bei diesen Uhren ist die "12" auf der 3 Uhr Position.
Aber es ist eben wahrscheinlicher, das es eine echte Armbanduhr ist, Moeris war da eine von den ersten Firmen, die Armbanduhren fabriziert haben..
Natürlich werde ich die Uhr etwas restaurieren lasse und vor allem Reinigen, die verrosteten Schraubenköpfe gehen gar nicht......
Ich hatte mal nach den Gehäusenummern in Netz geschaut, aber keine Gesetzmässigkeit erkennen können, hatte schon gedacht es gibt von Moeris nur sieben stellige Gehäusenummern, dann habe ich zwei mit nur sechs stelligen Nummern gesehen. Und nicht fortlaufend. Schade.
 
strazzi1965

strazzi1965

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Das ist mit den Seriennummern in vielen Fällen ein Rätselspiel, weil sich auch die meisten Firmen keine Mühe gemacht und nicht Buch geführt haben, was wann ausgeliefert wurde. Ich habe bei Revue durch einen glücklichen Zufall die Systematik herausfinden können für die späten 40-er- und frühen 50-er Jahre. Bei Moeris habe ich eine siebenstellige Nummer - aus den 50-er Jahren. Zum Gehäusedesign hat mein Vintage-Uhrmacher gerade auf seinem Blog einen interessanten Beitrag veröffentlicht:

It’s What’s Inside that Counts… but Packaging Matters! A Survey of Notable Wristwatch Case Designs.

Gruß
strazzi1965
 
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Flohmarkthoffi

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Ich hatte schon gedacht, Moeris hat nur 7 stellige Nummern, bis ich zwei 5-stellige entdeckt habe, aber die 7-stelligen überwiegen bei weitem.
Toller Beitrag über wasserdichte Gehäuse, ich habe nur eine Borgel (General Watch). Und eine Winton Submarine, aber das ist nur ein Name, normales, verschraubtes Gehäuse. Ich wünschte, ich hätte mehr...
 

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Faisaval

Faisaval

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Ein Möglichkeit wäre noch über alte Werbeanzeigen evtl. erhellende Infos zu den 16-19 linigen Uhrwerken in Bezug zu frühen Armbanduhrmodellen zu erhalten.
Deswegen habe ich mir mal die Mühe gemacht alte Werbeanzeigen der Marke Moeris aus früher Zeit im Netz zu suchen und zusammen zu stellen:

moeris 1908.JPG
Werbeanzeige (ca. 1908)

moeris-werb 1920.jpg
Werbeanzeige (ca. 1918)


1567945116_Moeris_la_montre_ancre_fabrique_Fritz_Moeri_SA_saint_Imier_publicites_horlogere_19...jpeg

Werbeanzeige (ca. 1918)
Der Text der Werbeanzeige ist nicht uninteressant und lautet übersetzt.:
"Das MOERIS Ankeruhrwerk wird für ihre robuste Konstruktion und perfekte Anpassung geschätzt.
Gibt dem Uhrmacher, der viel beschäftigt ist, die größte Befriedigung.
Ihr Einhausen ist sehr einfach.
Austauschbare Ersatzteile finden Sie in allen guten Versorgungshäusern.
Das Uhrwerk wird in allen Ländern nur über Großhändler und Vertreter der Fabrik an Uhrmacher verkauft."


Moeris Werbung 1920.JPG
Werbanzeige (ca. 1920)

1423644358_Moeris_pub_1924.jpg
Werbeanzeige (ca. 1924)

Moeris 1931.JPG
Webeanzeige (ca. 1931)



Moeris 1938 197.jpg
Werbeanzeige (ca. 1938)


Moeris 1943.jpg
Werbeanzeige (ca. 1943)

Die frühste Werbeanzeige mit dargestellten Armbanduhren stammt von 1931 und zeigt Armanduhren in Rectangulaire-Form. Die älteren Werbeanzeigen zeigen ausschließlich Taschenuhren und TU-Uhrwerke.
Natürlich dürfte dies nur ein Ausschnitt der veröffentlichten Werbeanzeigen von Moeris sein. Die Werbeanzeigen zu den 16-19 linigen Uhrwerken zeigen keinen Hinweis auf den Einsatz für Armbanduhrmodelle.
 
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Flohmarkthoffi

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Danke, einen Teil kannte ich schon. Wenig Armbanduhren, erst ab den 30er Jahren. Die Werbeanzeige von 1918 ist am interessantesten, die klingt so, als ob der Grossist sich bei Moeris das bestellen konnte, was er wollte. Es wird auch nicht erwähnt, ob es sich bei den Uhren in dieser Anzeige um Taschen- oder Armbanduhren handelt, nur um Ankerwerke.
Stutzig macht mich, das eigentlich ALLE Werke mit Moeris signiert sind, das Werk in meiner AU 16 Linien nicht. Meine zweite Damenuhr TULA ist auf dem Werk signiert. Warum ist das Werk der 16 Linigen nicht signiert. Wir werden es wohl nie erfahren. Selbst wenn da jemand bei Moeris nur Werke bestellt hat, ohne Gehäuse, wäre doch das Werk signiert.
 
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