Freischwinger Gustav Becker von 1925

Diskutiere Freischwinger Gustav Becker von 1925 im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Gemeinde, nachdem ich mir jetzt dieses Uhr von Gustav Becker aus Schlesien gekauft habe, benötige ich eine Beschreibung wie die Uhr bedient...
Holzländer

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Hallo Gemeinde,

nachdem ich mir jetzt dieses Uhr von Gustav Becker aus Schlesien gekauft habe, benötige ich eine Beschreibung wie die Uhr bedient werden kann.
Weiterhin würde ich gern wissen worauf ich bei der Abholung bei der Uhr achten soll. Diese befindet sich gerade noch beim Auktionator.
Könnt ihr mir etwas zum Stil des Uhrengehäuses sagen, für Jugendstil war es 1925 ja schon zu spät?
Informationen zur Uhr (laut Verkäufer):
Werk: 14 Tage Werk, Harfengong, Nussbaumgehäuse mit facettgeschliffenen Scheiben, Messingziffernblatt und Pendel, funktionstüchtig.
 

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Der Stromer

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Hallo Gemeinde,

nachdem ich mir jetzt dieses Uhr von Gustav Becker aus Schlesien gekauft habe, benötige ich eine Beschreibung wie die Uhr bedient werden kann.
Weiterhin würde ich gern wissen worauf ich bei der Abholung bei der Uhr achten soll. Diese befindet sich gerade noch beim Auktionator.
Könnt ihr mir etwas zum Stil des Uhrengehäuses sagen, für Jugendstil war es 1925 ja schon zu spät?
Informationen zur Uhr (laut Verkäufer):
Werk: 14 Tage Werk, Harfengong, Nussbaumgehäuse mit facettgeschliffenen Scheiben, Messingziffernblatt und Pendel, funktionstüchtig.
:-D
Hallo, Holzhändler,
Aaalso, diese Uhr wurde von den "Vereinigte Freiburger Uhrenfabriken Aktiengesellschaft inc. vormals Gustav Becker Freiburg in Schlesien" hergestellt. Diese Firma hatte den Kurznamen "VFU AG". Sie benutzte den Namen "Gustav Becker" als Qualitätsnachweis, quasi als Markenname. Ich habe mal die Patentbeschreibung herausgesucht: D.R.P. 171659 als Anhang zum zum Nachlesen. Das Patent betrifft den lautlosen Fall des Rechen vom Schlagwerk. Ausgegeben wurde das Patent am 22. Juli 1904. Das Gehäuse könnte noch aus 1910 (in etwa) stammen und später wurde dann das GB-Werk dort verbaut.

In der Überschrift schreibst Du "Freischwinger". Das ist kein Freischwinger - bei dem ist das Pendel nicht durch das Gehäuse geschützt - sonder eine Pendel-Wanduhr. Soweit zur Benennung.

Hier ein Auszug aus dem Serien-Nummern-Register der Uhren Hanse:

1925
1,945,399
Number found on a 2 weight wall clock with attached invoice, dated year 1925
Die Nummer wurde gefunden auf einer 2gewichtigen Wanduhr mit beigefügter Rechnung, datiert aus dem Jahr 1925.

1926
2,244,868
Number found on a hall clock, invoice dated 1926. UNITED FREIBURG CLOCK FACTORIES merged with JUNGHANS (year 1926).
Die Nummer wurde auf einer Rechnung für eine Gebäudeuhr gefunden, die datiert war auf 1926. Die Vereinigten Freiburger Uhrenfabriken fusionierten 1926 mit Junghans.



Dein Uhrwerk sollte also irgendwo dazwischen hergestellt worden sein.

Zur Bedienung gibt es eigentlich nicht viel.
Rechts der Vierkant zieht das Gehwerk auf und links das Schlagwerk.
Wichtig beim Aufhängen ist das gleichmäßige Tick-Tack des Werkes. Nur dann wird die Uhr auch laufen und nicht unvermittelt stehen bleiben. Es kann sein, dass dabei der Uhrenkasten etwas schief hängt. Dann muss an der Pendelverlängerung nachjustiert werden. Aber dazu mehr, wenn es so weit ist.
Zum Aufziehen:
Diese Uhren haben keinen Absteller für die Nacht. Sie schlagen also immer! Bitte NIE das Schlagwerk einfach nicht aufziehen. Da kann es passieren, dass das Schlagwerk das Gehwerk blockiert und ebenfalls zu stehen bringt, mit meist unangenehmen Folgen.
Zeitumstellung und Korrektur: Bitte NUR mit dem Minutenzeiger stellen und N I E M A L S gehen den Uhrzeiger-Sinn. Wenn über 1/2 oder Voll hinweg gedreht werden muss, bitte zur Sicherheit immer ausschlagen lassen, bevor Du den Minutenzeiger weiter drehst.

Ganz wichtig: Überprüfen, ob die Pendelverlängerung richtig in der Pendelfeder eingehangen ist (ganz oben). Das ist schwierig bei eingebautem Werk, geht aber durch die Öffnungen mit den Klappen. Auch überprüfen, ob das Pendel richtig in der Pendelverlängerung eingehangen ist. Erst dann kann festgestellt werden, ob und wie der Gang der Uhr ist!
Geht die Uhr vor (ist zu schnell), die Rändelschraube unter der Pendellinse (ganz unten am Pendelstab) im Uhrzeigersinn etwas - 1/2 - 1 Umdrehung drehen und die Pendelscheibe ggf. mit leichtem Druck nach unten schieben. Vorsicht hier: Nicht das ganze Pendel nach unten ziehen, sondern nur die Pendellinse!!! Dazu einfach unten an der Schraube, die aus der Pendllinse herauragt, etas anheben (1- 2 mm) und die Linse nach unten drücken. Wenn die Uhr zu langsam ist (nach geht) diese Rändelschraube gegen den Uhrzeiger-Sinn nach oben drehen. Hier brauchst Du an der Pendelscheibe nicht "Nachdrücken", denn hier übernimmt die Schraube das Hochdrücken.
Dieses Regulieren bitte nur 1 Mal in der Woche ober bei Deiner Uhr alle 14 Tage durchführen. und zwar dann, wenn die Gangfeder ca. zur Hälfte abgelaufen ist. Das hat den Grund, dass die Zugfedern nach dem Aufziehen die größte Kraft haben (Uhr läuft schneller). In der Mitte ist die Kraft über eine längere Zeitspanne fast gleich und am Ende wird die Kraft schwächer, Uhr geht langsamer. Der Normalmensch merkt das nicht, aber es wirkt sich auf den Gang aus.
Also: Sonntag 1 = Uhr Aufziehen (beide Werke bis zum Ende, aber nicht mit übermäßiger Kraft, wenn es nicht mehr weiter geht). Das Gehwerk sollte ca. 14 halbe Umdrehungen haben, das Schlagwerk kann etwas mehr sein.
Sonntag 2 = Gang überprüfen und Uhr genau - nach Funkuhr - stellen.
Sonntag 3 = Aufziehen wie Sonntag 1.
Sonntag 4 = Gang überprüfen, Abweichung notieren und auch, in welche Richtung und wie viel die Rändelschraube gedreht wurde.
Sonntag 5 = Aufziehen wie Sonntag 1.
Sonntag 6 = wie Sonntag 4.
Und so weiter, bis der Gang gut ist.
Beachte aber dabei: Diese Uhr ist gut 100 Jahre alt. Sie darf ruhig etwas hinken oder schneller sein. Und vor allem: Diese Uhr ist niemals als Regulator (Uhr zur Regulierung von anderen Uhren) gebaut worden, sondern sie war und ist ein teures Stück der Wohnungseinrichtung! Erwarte also von der Genauigkeit nicht den Gang einer Quarz- oder Funkuhr! Du kannst Sie ja alle 14 Tage stellen, wenn sie aufgezogen wird.
Erklärung: Regulator bedeutet eine sehr genau gehende Uhr, heute allerdings meist als PPU (Präzisions-Pendel-Uhr) bezeichnet. Die Regulatoren (nicht die berittene Arizona-Polizeitruppe um 1850 herum:lol:) werden also Uhren genannt, die entweder in Fabriken, Ämtern, Schulen, etc. und auch in Uhrmacherwerkstätten hingen - bis zum Aufkommen der genauen Quarzuhren - und deren Aufgabe es war, eine genaue Zeit zu zeigen, um die Arbeiter und Beamten nicht zu früh in den Feierabend gehen zu lassen oder die "Schöler" pünktlichst zum Unterricht zu rufen.

So, und nun viel Freude an Deiner neuen, alten Uhr! Berichte mal, wie Du dich an sie gewöhnt hast.

Ps.: Zum Schlagwerk noch folgendes. Es scheint nur am Anfang, da ungewohnt, sehr laut und aufdringlich. Der Harfengong hat aber einen sonoren Klang, den man (frau) eigentlich nur hört, wenn man hinhört oder wenn die Uhr stehen geblieben ist. Ins Schlafzimmer würde ich mir die Uhr allerdings nicht hängen. Nicht wegen dem Schlagwerk, sondern am meisten nervt das Ticken!
 

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Hallo!

Da hast du dir eine tolle Pendeluhr zugelegt. Sieht prima aus. Rolf-Dieter hat dir ja schon jede Menge Infos gegeben.

Zum Alter: Leitest du/ihr das nur anhand der Seriennummer des Werkes ab bzw. aus der Angabe des Auktionshauses ab? Ich meine mal gelesen zu haben, dass man bei den GB Uhren nicht immer sicher das Alter aus der Seriennummer bestimmen kann. Von der Art des Gehäuses, aber auch aufgrund des Vollplatinenwerks hätte ich sie ganz auf Anfang des 20. Jahrhunddert geschätzt und nicht in die 1920er Jahre.
Jedenfalls scheint sie in einem guten Erhaltungszustand zu sein :super:

Schönen Gruß!
Markus
 
Der Stromer

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Hallo Markus.
Zum Alter meine Einschätzung: Das Gehäuse sieht nach Ende der Jugendstil-Zeit aus. Ein paar Elemente sind noch vorhanden, aber es geht schon in Richtung Bauhaus. Zum Werk: Da gibt es von der Uhrenhanse (UH) eine Tabelle mit den Serien-Nummern von GB-Uhren. Und die Nummern um die 2.000.000 gehören demnach in den Zeitraum 1925 - 26 herum. Allerdings bin ich der Meinung (und da habe ich mir hier schon von 2, 3 Mitgliedern mit Glaskugel eine blutige Nase geholt), dass für diese Zeiträume nach 1900 die Listen sehr unzuverlässig sind. Aber nochmal: Ab Januar 1900 existierte die Firma GB nicht mehr. Und es ist auch nicht bekannt, ob die VFU AG danach noch für die Uhren, die in Freiburg hergestellt wurden, Seriennummern geprägt wurden. GB hat das von Anfang an konsequent gemacht und diese Listen sind eben bis Ende 1899 lückenlos vorhanden. Danach wird es sehr schwierig.
 
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Hallo Rolf-Dieter!

Ich dachte eigentlich Mitte der 20er Jahre wäre die VFU Zeit vorbei und die HAU hätte bereits das Sagen bzw. stünde selbst bereits vor ihrer Junghans Integration. Bei einem "Gustav Becker" Halbstunden-Federzugwerk der 20er Jahre hätte ich eigentlich die skeletierte Amerikaner Bauweise erwartet und kein Vollplatinenwerk mehr.
Daher auch mein Fragezeichen zur Alterseinordnung anhand der Seriennummer.
Ich kann mich noch dunkel an deine heiße Diskussion dazu im DGC-Forum erinnern. Leider kann ich das nicht mehr nachlesen, da das DGC-Forum R.I.P. :???:

Gruß!
Markus
 
Westminster

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Trotzdem hier mal zwei Seiten, die vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen. Der Harfen - Gong ist im Katalog 1925 noch aufgeführt, Spalte 4.

DSCN0955.JPG
DSCN0956.JPG
 
Nippon-Fan

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Im Uhrenwerkstattforum hat Thilo übrigens die Restauration einer sehr ähnlichen GB dokumentiert. Ein sehr lesenswerter Bericht. @Holzländer: Da weißt du gleich was an Arbeit auf dich zukommt :D
Die Uhr wurde von ihm zeitlich auch so in die Mitte der 20er Jahre datiert. Allerdings auch anhand der Seriennummern.
 
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Hallo Rolf-Dieter!

Ich dachte eigentlich Mitte der 20er Jahre wäre die VFU Zeit vorbei und die HAU hätte bereits das Sagen bzw. stünde selbst bereits vor ihrer Junghans Integration. Bei einem "Gustav Becker" Halbstunden-Federzugwerk der 20er Jahre hätte ich eigentlich die skeletierte Amerikaner Bauweise erwartet und kein Vollplatinenwerk mehr.
Daher auch mein Fragezeichen zur Alterseinordnung anhand der Seriennummer.
Ich kann mich noch dunkel an deine heiße Diskussion dazu im DGC-Forum erinnern. Leider kann ich das nicht mehr nachlesen, da das DGC-Forum R.I.P. :???:

Gruß!
Markus
Eigentlich schon. Aber auch in Freiburg / Schlesien wurden hochwertige Uhren hergestellt. Und auch unter der HAU und später Junghans wurde die Firma VFU AG am Leben erhalten, wohl aus politischen Gründen. Das Kaiserreich und danach die Weimarer Republik wollten in diesem Armenhaus Deutschland, den das war Schlesien zu dieser Zeit, die Wirtschaftlichen Probleme nicht noch vergrößern. Die VFU AG hing bis zuletzt am Tropf der Berliner Bank (Breslauer Bank), die der Hauptaktionär war. Lediglich die Leitung der Geschäfte wurde der HAU und dann dem Konsortium, dem Junghans vor stand, anvertraut. Das Ende kam erst, als Polen Schlesien als eigenes Hoheitsgebiet zurück haben wollte. Junghans hat in dieser Situation, so um 1933, alles Brauchbare aus Freiburg nach Schwenningen transportieren lassen und das war dann das Aus für die Uhrenproduktion in und um Freiburg herum und auch das Aus für die VFU AG. Die Firmengebäude überlebten nur zum Teil den WKII. Und nach dem Krieg wurde die Firma "METRON" - die gibt es sogar heute noch und hat eine Dependance in der Nähe von Vilshofen / Donau - beauftragt, dort wieder Uhren zu produzieren. Und auch diese Uhren von guter bis sehr guter Qualität, wurden mit den alten Marken von GB gestempelt. Auch Serien-Nummern nach Phantasie wurden eingeschlagen:hammer:. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, oder?:ok:

Zum DGC-Forum: :shock: Da wird wohl der Moderator und Administrator ein gerüttelt maß an Schuld dran haben! Er ist ja nicht nur mich in seiner ganz besonderen Art angegangen. Und die Leitung der DGC hat eigentlich nie ein großes Interesse an einem Forum gehabt. Uhrenwissenschaftler und Experten bleiben halt lieber unter sich.
Ps.: Dieser Exmoderator betreibt heute noch einen Schwunghaften Handel mit original Uhren aus Polen - Freiburg! Wo die nur alle herkommen:rolleyes:?

Aber meine Meinung heute dazu: Soll doch jeder glauben, was er will. ICH kaufe keine Uhren mit GB-Marke aus Polen oder den Deutschen Randgebieten:lol:
 
Der Stromer

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Trotzdem hier mal zwei Seiten, die vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen. Der Harfen - Gong ist im Katalog 1925 noch aufgeführt, Spalte 4.

Anhang anzeigen 2148037Anhang anzeigen 2148038
Ja, genau das sind die Listen, die auch die UH veröffentlicht hat. Und genau da steht auch: Ab 1900 VFU und nicht mehr GB!

Und warum nun z.B. in 1920 oder so noch den "Harfen-Gong" von GB? Der war patentiert und der Patentinhaber durch den Übergang von GB zur VFU AG dann natürlich auch die VFU AG.
 
Holzländer

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Danke schon mal für die vielen Antworten, jetzt heißt es sich mit der Materie beschäftigen. Der Auktionator schrieb ca. 1910 als Herstellungsjahr und Freischwinger. Ich recherchierte laut der Werknummernliste ca. 1925 als Herstellungsjahr.
Sollte ich bei der Abholung auf bestimmte Dinge achten? Ich werde auf jeden Fall die Funktion von Gang und Gong mir zeigen lassen. Müsste ja bei Halbstunde einmal und bei voller Stunde mehrfach "gongen".

Grüße Holzländer
 
Holzländer

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Hier mal ein Video zur Uhr:
 
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Eine tolle Uhr :super: Danke, dass du sie nochmal in Videoform gezeigt hast. Der Gong klingt auch super.

Schönen Gruß!
Markus
 
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