Frage zur Waltham Taschenuhr

Diskutiere Frage zur Waltham Taschenuhr im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo zusammen, heute möchte ich euch mal meine älteste Uhr vorstellen: Eine Taschenuhr von Waltham (USA). Nach dem Rechner auf der Homepage...
Königswelle

Königswelle

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Hallo zusammen,

heute möchte ich euch mal meine älteste Uhr vorstellen: Eine Taschenuhr von Waltham (USA). Nach dem Rechner auf der Homepage von Mikrolisk müsste das Herstellungsjahr 1915 sein.

Die Uhr ist (leider) nicht aus massivem Gold, sondern nur vergoldet, aber eigentlich ist das ja egal. Der ideelle Wert wäre mit einem Goldgehäuse auch nicht höher.

Zu der Uhr kann ich nur sagen, dass mein Urgroßvater in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, also nach dem ersten Weltkrieg, als die wirtschaftliche Lage in Deutschland nicht so rosig war für einige Zeit in die USA "auswanderte", um dort etwas Geld zu verdienen. Dort hat er dann diese Uhr erworben und nach seiner Rückkehr seinem Sohn vermacht (vielleicht hat er sie auch noch eine Zeit lang selbt benutzt, das weiß heute keiner mehr). Dieser Sohn, dessen Initialen vorne auf dem Deckel eingraviert sind, sollte später mal mein Opa werden.

Später hat die Uhr dann mein Vater geerbt, aber nie getragen und, weil ich derjenige in der Familie bin, der so altes Geraffel am meisten schätzt ;-), hat er sie mir vor einigen Monaten geschenkt. Nun bin ich derjenige, der sie nicht trägt... (immerhin in der vierten Generation)

Übrigens ist die Uhr noch in einem sehr schönen Zustand und läuft auch noch, obwohl sie wahrscheinlich in den 95 Jahren ihrer Existenz noch keine Revision bekommen hat. Na ja, das werde ich gelegentlich mal ändern müssen.

Soweit zur Vorgeschichte, aber in der Überschrift habe ich ja schon eine Frage angekündigt.

Weiß zufällig jemand, ob es mit der Regulage etwas besonderes auf sich hat? Besonders würde mich interessieren, ob die sternförmige Schraube eine Funktion hat (Exzenter? oder sowas) oder nur zur Verzierung ist. In der Form habe ich das bisher noch nicht gesehen, bin aber natürlich auch kein Experte.

Aber genug gelabert, jetzt kommen die Bilder:

Viele Grüße

Bernd
 

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osterguentermann

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Schönes Teil - noch mit verschraubten Chatons und schönen Werksverzierungen sowie immerhin 17 Steinen (das ist schon gehobene Qualität). Die Feinregulierung müsste eigentlich mikroverzahnt sein, um den Rückerzeiger fein zu verstellen (steht ja jetzt auf "Anschlag"); also wenn man den Stern dreht, überträgt er mittels Untersetzung die Bewegung auf den Rückerzeiger. Denke ich...
 
Königswelle

Königswelle

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Hallo und danke erst mal!

Da die Uhr eh irgendwann mal zum Service muss, kann ich ja nochmal genau nachfragen.

Viele Grüße

Bernd
 
beeswax

beeswax

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Sieht wirklich toll aus, die Uhr. Ja, wirklich schön ist auch das Werk,
noch dazu, wenn du es überholen lassen willst.
Ich freue mich auf Bilder dann nach der Revision!
 
Königswelle

Königswelle

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Sieht wirklich toll aus, die Uhr. Ja, wirklich schön ist auch das Werk,
noch dazu, wenn du es überholen lassen willst.
Ich freue mich auf Bilder dann nach der Revision!
Ich fürchte, nach einer Revision wird sie auch nicht anders aussehen als jetzt. Äußerlich ist sie ja quasi neuwertig, sie liegt ja nur in der Schachtel. ;-)

Viele Grüße

Bernd
 
Flötenschniedel

Flötenschniedel

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Später hat die Uhr dann mein Vater geerbt, aber nie getragen und, weil ich derjenige in der Familie bin, der so altes Geraffel am meisten schätzt ;-), hat er sie mir vor einigen Monaten geschenkt. Nun bin ich derjenige, der sie nicht trägt... (immerhin in der vierten Generation)

Übrigens ist die Uhr noch in einem sehr schönen Zustand und läuft auch noch, obwohl sie wahrscheinlich in den 95 Jahren ihrer Existenz noch keine Revision bekommen hat. Na ja, das werde ich gelegentlich mal ändern müssen.

Viele Grüße

Bernd
Aber wenn du ihr alle 95 Jahre ne Revi gönnst - was ja nicht übertrieben ist - :D
sind die geschätzen 200€ sehr gut investiert.
Wie osterguentermann schon schreibt, das Ührchen ist eine gehobene Qualität. Diese Sternförmige Schraube ist ein Exzenter zur Feinjustierung. Irgendwo habe ich das Teil auch mal verziert gesehen. Aber im Netz findest du genug Seiten und Lesestoff. (logischerweise bei den Amis..) Auch Ersatzteile sind relativ gut zu bekommen.
Viel Spasss mit dem schönen Teil!
Ich finde deine Einstellung übrigens gut (weil ich derjenige in der Familie bin, der so altes Geraffel am meisten schätzt ;-), geht mir genauso!;-)
http://www.waltham-community.org/WalthamWatch.html
 
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Königswelle

Königswelle

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@ Flötenschniedel: Auch dir ein herzliches Dankeschön! :super:

Mal sehen, wann das mit der Revision klappt. Vielleicht gibt es sie ja erst zum 100jährigen. "Mein" Uhrmacher hat ja immer so viel zu tun.

Viele Grüße

Cephalotus
 
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TUL1892

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Guten Morgen.

Das ist ein Model 94, oder auch auch 1894, aus dem Jahre 1914 mit patent. Feinregelanlage in mittlerer Qualitätstufe. Leider noch nicht Adjusted nach 5 Positionen, das würde dann drauf stehen. Die 94 gibt das Entwicklungsjahr bzw. Markteinführungsjahr bekannt.

Ein schönes Stück mit patent. Waltham Feinregelanlage und bester Gehäusequalität. 25 Jahre Tragegarantie ist fast nicht mehr zu toppen und interessanterweise vermutlich auch im Original Gehäuse. Die Amigehäuse haben in ihrem Leben gerne Mal 2 oder mehr Werke habe ich den Eindruck.

Diese hier dürffte den Erstbesitzer 1914 locker 50 US$ gekostet haben vermute ich.


Ich empfehle folgende Links:
NAWCC-Info Index
Barry S. Goldberg's Pocket Watch Collection - Helpful Information - Waltham Grades
Waltham | The manufacturer of fine Swiss wrist and pocket watches
Classic Watch Service Parts for WALTHAM Watches


Falls Du zum Model 94 einen Artikel in vergleichbarer Qualität wie zum Model 57 (Model 1857 Catalog) oder Jim Schneiders leider (!!) offline gegang. Homepage zum Model 92 (http://www.oswegonet.com/model92/) findest, let me know. Ich habe kürzlich ebenfalls eine Modell 94 bekommen, allerdings nicht mit dieser vergleichbar. Eher die Brot und Butter Ausführung.

Gruß Thomas


PS: 200 EUR für die Revision ist glaub zu teuer. Ich zahle hier in OL bei meinem Uhrmacher idR. 50 bis 60 EUR, wenn es keine Probleme gibt. Die Uhr sollte eine Gangreserve von über 40 Stunden haben. Wieviel genau kann ich aber leider auch nicht sagen. Hab meine noch nicht so lange.

noch mehr Links:
http://www.pocketwatch.ch/kwaltham.htm#1894
http://www.pocketwatchrepair.com/histories/waltham.html
 
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Flötenschniedel

Flötenschniedel

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PS: 200 EUR für die Revision ist glaub zu teuer. Ich zahle hier in OL bei meinem Uhrmacher idR. 50 bis 60 EUR, wenn es keine Probleme gibt. Die Uhr sollte eine Gangreserve von über 40 Stunden haben. Wieviel genau kann ich aber leider auch nicht sagen. Hab meine noch nicht so lange.
Die 200 waren geschätzt und sind nicht außergewöhnlich für ne Vollrevision. Das Gehäuse und Werk werden gereinigt, aufgearbeitet und justiert, evtl. noch eine neue Krone... Das bekommst du Nie und nimmer für 60€! Wenn doch, sag bescheid, dann bekommst du alle meine Uhren zur Revision! :D
 
T

TUL1892

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Hallo,

wir arbeiten offenbar mit unterschiedlichen Deutungen des Begriffes Revision. Für mich umfasst die Revision lediglich die Überholung des Uhrwerkes, d.h. Reinigung, ölen und fetten.
Dafür habe ich bis dato immer 50 bis 60 EUR gezahlt.

Gruß Thomas
 
del-olmo

del-olmo

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Für den Begriff Revision gibt es eigentlich nur eine Deutung: Werk wird ausgeschalt, zerlegt, gereinigt, ggf. nachgearbeitet, zusammengebaut und neu geölt. Das dabei alles das Gehäuse gleich mit gereinigt wird gehört dazu.

Der Preis, den Du genannt hast kommt mir sehr günstig vor, für was für Uhren hast Du den gezahlt und was ist gemacht worden?

Grüße Bernhard
 
T

TUL1892

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Wie von mir beschrieben Revision des Uhrwerkes bestehend aus reinigen, ölen und fetten. Eine Regulierung ist da explizit nicht dabei und war bei den bisherigen Uhren auch nicht zwingend notwendig. Meines Erachtens laufen meine Oldies beim tragen über den Tag unterm Strich erstaunlich genau für Ihr Alter, zumal auch nicht alle sich mit einem Adjusted schmücken dürfen.

Die Werke die ich bei Ihm bis jetzt habe warten lassen waren eine Orator Kaliber 220, Elgin grade 291 und eine Illinios bei deren Kaliber ich mir noch nicht ganz sicher bin, da recherchiere ich noch. Alles Uhren aus den golden 20ies. Bei der Orator ist es leider nicht exakt nachvollziehbar da ich keine Werknummer habe.

Aktuell hat er eine Elgin grade 345 von 1922 zur Überholung, bei der erstmalig auch ein Teil ersetzt werden muß. Ein Juwel ist gesplittert. Dafür möchte er _voraussichtlich_ 25 bis 30 EUR zusätzlich neben der veranschlagten 50 bis 60 EUR für die Reinigung, ölen + fetten des Werkes.
Zusätzlich habe ich bei Ihm auch noch eine Elgin G.M. Weeler grade 352 von 1906 zur Überprüfung gelassen die ich als defekt gekauft habe. Mit ein wenig Glück ist diese nur ausgeschwungen. Wenn dem so ist, soll er sie ebenfalls gleich einer Revision unterziehen. Wir sind so verblieben, dass er mich anruft, wenn es über die gewohnten 50 bis 60 EUR hinaus geht.

Für ein 12" Glas (richtiges Glas, kleine Plaste) für eine einfache Waltham Model 94 wollte er letzte Woche inkl. Einbau 10 oder 12 EUR haben und für den Ersatz einer Feder meinte er mal 40 EUR (da bin ich mir jetzt aber nicht ganz sicher). Demnächst muß er mir auch mal eine Unruhwelle bei einer Elgin grade 312 von 1906 ersetzen. Was er dafür möchte habe ich aber noch nicht gefragt, Die Welle an sich habe ich via Internet aus originalen (!) Altbeständen gekauft für 10 EUR - es geht doch nichts über amerikanische Massenüberproduktion aufs Lager. Demnächst bekommt er von mir noch eine Waltham Model 57 Martyn Square, die zwar wirklich gut läuft, bei der ich den Verdacht habe das sie eventuell nicht ganz abläuft. Aber da bin ich noch in der Recherche was diese uhr für eine Gangreserve haben sollte. 140 Jahre alte Uhren sollte man vielleicht auch nicht öfter auseinander nehmen als unbedingt notwendig.

Gruß Thomas
 
del-olmo

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Wie von mir beschrieben Revision des Uhrwerkes bestehend aus reinigen, ölen und fetten. Eine Regulierung ist da explizit nicht dabei und war bei den bisherigen Uhren auch nicht zwingend notwendig. Meines Erachtens laufen meine Oldies beim tragen über den Tag unterm Strich erstaunlich genau für Ihr Alter, zumal auch nicht alle sich mit einem Adjusted schmücken dürfen.
So wie Du es beschreibst, ist das keine Revision, sondern ein nachölen, denn wenn die Uhr zerlegt war muß sie auch reguliert werden.

Eine Definition für Revision:

"Mechanische Uhrwerke sind technische Meisterwerke, die Sekunde für Sekunde intensive und äußerst präzise Arbeit leisten müssen, und das klaglos über viele tausende von Stunden, Tage und Monate hinweg. Deshalb benötigen sie in regelmäßigen Abständen Pflege und Wartung in Form einer sogenannten Revision. Diese ist vergleichbar mit dem Kundendienst beim Auto.

Bei der Revision wird das Uhrwerk Ihrer Uhr in seine Einzel- und Werkbestandteile zerlegt. Nach einer Verschleißüberprüfung werden diese in speziellen Maschinen und Bädern sorgfältig gereinigt. Angegriffene Radzapfen werden poliert. Fehlerhaft Teile, Radlager und Verschleißteile werden ersetzt oder repariert. Das Uhrwerk wird geschmiert und der Gang wird einreguliert. Gehäuseteile und Metallbänder werden bestmöglich aufgefrischt. Sämtliche Dichtungen werden - soweit erhältlich - ersetzt.

Die Endkontrolle sowie die Feinregulierung der Uhr erfolgen mit elektronischen Messinstrumenten und zusätzlich durch mehrtägige Prüfdurchläufe. Zu erwähnen ist dabei insbesondere die Wasserdichtigkeitsprüfung bei Uhren, die — wie z.B. Taucheruhren — bis zu einer bestimmten Wassertiefe bzw. bis zu einem bestimmten Druck völlig dicht sein müssen.

Für die Revision einer mechanischen Uhr ist mit einem Zeitaufwand von 3 bis 6 Arbeitsstunden zu rechnen. Wie umfangreich die einzelnen Arbeitsschritte am Ende sind, darüber entscheidet die Komplexität der Uhr. Bei Uhren mit besonderen Funktionen und Sonderkonstruktionen kann der Arbeitsaufwand deshalb sehr viel höher ausfallen. Bei mechanischen Uhren kommt es in der Regel zu Kosten von mehreren Hundert Euro, eine Investition, vor der sich der Uhrenliebhaber und Uhrensammler jedoch nicht scheuen sollte. Denn nur eine gepflegte Uhr sichert sich den langfristigen Werterhalt und eine nachhaltige Wertsteigerung. Warten Sie also nicht zu lange damit. Glücklicherweise muss eine Uhrenrevision aber nur alle fünf bis sieben Jahre in Betracht gezogen werden." Quelle:************



140 Jahre alte Uhren sollte man vielleicht auch nicht öfter auseinander nehmen als unbedingt notwendig.
Nicht öfter als nötig, aber alle paar Jahre muß es dann doch sein, zumal, wenn sie getragen werden. Bei Taschenuhren ist ein Abstand von 4-5 Jahren sinnvoll, wobei das auch davon abhängt wie oft wird die Uhr getragen, bei Großuhren ist es Ansichtssache. Die Aussagen gehen da auseinander.

Nur wenn das Werk völlig zerlegt wird können altes Öl, Staub und Abrieb vollständig entfernt werden und alle Zapfen und Lager kontrolliert und ggf. nachgearbeitet werden. Schaden tut es dem Werk nicht, im Gegenteil.

Wenn die Waltham Model 57 Martyn Square gut läuft, was soll sie beim Uhrmacher?

Grüße Bernhard
 
T

TUL1892

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So wie Du es beschreibst, ist das keine Revision, sondern ein nachölen, denn wenn die Uhr zerlegt war muß sie auch reguliert werden.
DAS ist ein interessanter Einwand. Ich werde das mal explizit ansprechen. Ich weiß wohl das er die Uhren nachdem er sie wieder zusammengebaut hat "überprüft" (Zitat) und auch zur Sicherheit noch einige Tage laufen lässt. Aber er hat die Überprüfung jedoch nie explizit "Regulierung" genannt - vielleicht meinte er allerdings auch genau das damit.
Das er die Uhren definitiv auseinandernimmt und für die Reinigung auch die notwendigen Maschinen hat, kann man nicht nur am Ergebniss sehen sondern auch an der Maschine die er mir im Einsatz vorgeführt hat. Den defekten Juwel hat er mir zum Beispiel ebenfalls gezeigt und nicht nur davon gesprochen.


Nicht öfter als nötig, aber alle paar Jahre muß es dann doch sein, zumal, wenn sie getragen werden. Bei Taschenuhren ist ein Abstand von 4-5 Jahren sinnvoll, wobei das auch davon abhängt wie oft wird die Uhr getragen, bei Großuhren ist es Ansichtssache. Die Aussagen gehen da auseinander.

Nur wenn das Werk völlig zerlegt wird können altes Öl, Staub und Abrieb vollständig entfernt werden und alle Zapfen und Lager kontrolliert und ggf. nachgearbeitet werden. Schaden tut es dem Werk nicht, im Gegenteil.
Absolute Zustimmung. Wobei natürlich auch die Gefahr besteht, das dabei auch einmal etwas kaputt gehen kann.


Wenn die Waltham Model 57 Martyn Square gut läuft, was soll sie beim Uhrmacher?
Wie beschrieben glaube ich das sie ihre Gangreserve nicht ausnutzt, was ein Hinweis auf Verschmutzungen, gealterte Schmierstoffe oder Defekte sein kann. Allerdings weiß ich auch nicht wieviel Gangreserve sie haben sollte. Da bin ich noch in der Recherche. Vielleicht hat die Uhr aber auch nicht mehr die originale Feder. Das sieht man natürlich auch nur wenn man mal reinschaut. :-)


-----------------------------

Vielleicht ist ein Admin so nett und macht aus den letzten Postings einen eigenen Thread? Wir sind hier völlig vom eigentlichen Thema abgewichen.


Gruß Thomas
 
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del-olmo

del-olmo

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Na wenn er die Uhren zerlegt und dann reinigt ist es doch bestens. Dann sind wir uns ja einig und ich war vielleicht etwas voreilig, da mir der Preis für ein TU-Werk wirklich sehr günstig vorkommt, aber wenn er gute Arbeit macht und Du zufrieden bist ist das eine gute Sache.

Kaputtgehen kann natürlich immer was, wobei Schäden durch Rost oder verschlissene Zapfen meist die Schlimmeren sind. Schäden durch Zerlegen und Zusammenbau habe ich noch nicht erlebt.

Ob ich die Waltham hinbringen würde weiß ich nicht, wieviel Gangreserve hat sie denn?

War jetzt wirklich etwas OT, aber ich denke man wird es uns verzeihen.

Grüße Bernhard
 
del-olmo

del-olmo

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Ich denke das ist bei dem Alter der Uhr in Ordnung, da würde ich persönlich nichts machen.

Grüße Bernhard
 
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TUL1892

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Hallo,
bin zu gleichem Schluss gekommen. Wenn sich das eines Tages mal ändert kann ich sie immernoch zur Revision bringen. Im Alltag trage ich sie normal auch nicht. Leidglich die letzten 14 Tage weil ich Lust darauf hatte.
Gruß Thomas
 
Thema:

Frage zur Waltham Taschenuhr

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