Frage zur Genauigkeit eines Quarzwerkes

Diskutiere Frage zur Genauigkeit eines Quarzwerkes im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; High, eigentlich mag ich Quarzwerke NICHT mehr. Dennoch habe ich mich vor kurzem zu einem Lacher Quarzchrono hinreissen lassen. Der...
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pallas

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High,

eigentlich mag ich Quarzwerke NICHT mehr. Dennoch habe ich mich vor kurzem zu einem Lacher Quarzchrono hinreissen lassen.
Der Preisvorteil Quartz zu Mechanik ist insbesondere bei einem Chrono schon da...

Okay, die Lacher-Uhr war lachhaft günstig, und besitzt ein ETA G10.211.

Nun meine Frage: ich trage das Ding nun seit genau 15 Tagen und das "Werk" geht gerade mal knapp eine halbe Sekunde vor...

Ist das normal ? Also ich checke diese kaum richtig messbare Abweichung mit einer Funkuhr der ersten Generation die sich noch stündlich abgleicht...

Eigentlich dachte ich - oder zumindest war meine bisherige Erfahrung derart - daß eine Quarz so rund 1/3 bis 1/2 Sekunde täglich falsch geht.

Aber die bisher von mir gemessene Genauigkeit passt da gar nicht rein - oder ist es normal, daß eine ETA-Quarzwerk wie bei mir nur 15 sek im Jahr (optimistisch hochgerechnet) vorgeht ??

Oder hatte ich einfach nur Glück...

Gruß
P.
der jetzt doch wieder Quarzer schätzt
 
magu

magu

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Hallo Pallas,
meine UX von Sinn hat nach 2 Monaten eine Abweichung von knapp 1 sec. Verglichen mit meiner Funkuhr. :-D

Ja, da kann man(n) sich darüber freuen! :-D

Wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Quartzer.
 
Chronischer_Fall

Chronischer_Fall

R.I.P.
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Der Quarz schwingt nur theoretisch mit 32768 Hz. In der Praxis kann er geringfügig abweichen. Ausserdem birgt die elektronische Weiterverarbeitung des runtergeteilten Signals vom Oszillator bis zum Display/Zeiger diverse Fehlerquellen. Das ist auch etwas temperaturabhängig.

In den Siebzigern, als die Uhren Massenmarkt-tauglich wurden, sprach man davon, dass bis zu 20 Sekunden/Tag Abweichung tolerierbar seien (die vielen preiswerten Mechanischen brachten es oft auf deutlich schlechtere Werte). Ich habe selbst schon frühe Digitalomaten besessen, die tatsächlich zwanzig Sekunden pro Tag zugelegt haben, aber auch welche, bei denen die Abweichung bis zum erneuten Batteriewechsel im einstelligen Sekundenbereich blieb.

In den letzten Jahren scheint die Qualität nochmal ordentlich zugelegt zu haben. Ich besitze so einige Quarzuhren. Von den jüngeren Exemplaren aus den letzten zehn Jahren geht keine wesentlich ungenauer als Deine Lacher. Selbst in meiner Seiko LCD-Sammlung (alle A-Serie Jahrgang 83/84) gibt's nur eine, die mit etwa 0,5 Sekunden pro Tag stärker abweicht.
 
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jazzcrab

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@Pallas: Nur so aus Neugier: Ist die Uhr zufällig schwarz mit schwarzem Zifferblatt, weißen Komplikationen und Tachymeterskala? Dann kenne ich die ;-) Ich habe sie damals auch für einen Appel und ein Ei gekauft... Das Armband habe ich allerdings sofort getauscht. Das war so steif und dick, dass es kaum biegsam war. Siehe hier:
http://tinyurl.com/2n329q
 
eastwest

eastwest

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Bei meinen diversen Quarzern ist die Abweichung auch sehr deutlich unter 1 sec/Tag, teilweise gehen sie monstelang im 1-Sekundenbereich. Die Werke sind durchaus verschieden (wobei ich nicht weiß, was die Nichtjapaner verbauen):

Seikos, Casios, Citizens, JL, Alpha, selbst die chinesischen Blligteile von 123-HastDuNichtGesehen sind deutlich besser als ihre mechanischen Geschwister. Scheint also nicht besorgniserregend zu sein. :wink:

eastwest
 
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Bernhard

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Hallo,

ich habe seit ca. 30 Jahren Quarzuhren. Von denen ging keine mehr als zwei Sekunden pro Jahr (!) falsch. Bei meiner aktuellen (mit einem ETA-Chronographenwerk; fragt mich nicht nach der Typbezeichnung) sind es im Jahr 0.5 - 1 Sekunde. Zwischen zwei Batteriewechseln brauche ich sie nie zu stellen.

Gruss
Bernhard


P.S.: Ich habe mir sagen lassen, dass die Quarzwerke, die in Junghans-Funkuhren verbaut werden, ohne Funkempfang ganz grauenhaft falsch gehen, also eine Sekunde pro Tag oder sogar noch mehr. Ein Indiz dafür wäre, dass ich noch nie in einem Uhrmacherladen zwei Funkuhren gesehen habe, die die gleiche Zeit anzeigen. Es gibt also offensichtlich auch Quarzwerke, die sehr ungenau laufen.
 
Junnghannz

Junnghannz

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Wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese, kann ich ob der geschilderten Ganggenauigkeiten nur staunen! :shock:

Keine einzige meiner bisherigen Quarzuhren (Casio, Pulsar) aus den letzten 25 Jahren hätte da mithalten können. Eine Abweichung von 0,5-1 Sekunde pro Tag ist der Erfahrungswert, an dem ich mich orientiere.


Viele Grüße

Wolfgang
 
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jazzcrab

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Die allermeisten meiner Quarzuhren haben maximal ca. 0,3 sec Gangungenauigkeit pro Tag. Es gibt einige wenige, die vielleicht an die 0,5 Sekunden haben (das sind übrigens meistens die ETA-Werke; die Ronda-Quarzwerke sind nach meiner eigenen Erfahrung genauer).
 
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Phase-de-Lune

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Ich muss junnghannz zustimmen, solche Traumwerte erreichen meine Quartzer lange nicht. Bei mir liegen die Abweichungen so meistens im Bereich von ca. 10-15 Sekunden im Monat. Uhren, die im Jahr nur eine Sekunde falsch gehen, sind mir unbekannt. Ist dies bauartbedingt überhaupt möglich? Klingt doch eher nach einer Funkuhr mit einem Tag gestörtem Empfang..... :wink:
 
Tourbi

Tourbi

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Hier mal die Toleranzen der COSC für Quarz-Werke:



Alles innerhalb dieser Werte geht als Chronometer durch.

Tourbi
 
benutzername

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Es gibt auch noch hochpräzise Quarzwerke, die - auch ohne glückliche Umstände - im Jahr eine maximale Abweichung von +/- 5 Sek. nicht übersteigen. Die Quarze oszillieren in diesen Werken i.d.R. mit deutlich höherer Frequenz, als mit den üblichen 32768 Hz. Ein Beispiel ist die Citizen Chronomaster, auch "The Citizen" genannt (so viel Genauigkeit ist dann auch nicht ganz billig):

http://www.seiyajapan.com/product/C-CTQ57-0932/New_THE_CITIZEN_CTQ57-0932.html

Auch von Seiko gibt es äußerst genaue Quarzwerke, bspw. das Kaliber 8F56 im "Mid-Price-Segment" (u.a. in der Quarz-Alpinist verbaut), das eine maximale Abweichung von +/- 15 Sek. p.a. aufweist. Der Quarz schwingt hier mit einer Frequenz von 196 Khz, also mehr als 6x so schnell wie in üblichen Quarzwerken. Die Grand Seiko-Quarzer (liegen preislich bei über 1000,- €), mit unterschiedlichen Kalibern, liegen jeweils bei +/- 10 Sek, p.a..

Dieser ebay-Händler hat eine ganze Reihe davon im Angebot:

http://stores.ebay.de/AV-JAPAN_Grand-Seiko_W0QQcolZ4QQdirZ1QQfsubZ5490376QQftidZ2QQtZkm

In Japan scheint "Quarz" nicht gleich "billig" zu heißen. Eine gewisse Faszination haben diese präzisen Quarzwerke schon. In Europa gab es die in der Blütezeit der Quarzuhren auch - durch die Funktechnologie besteht jetzt wohl keine große Nachfrage mehr danach. Heute hat in Europa m.W. nur noch Breitling solche Quarzwerke. Oder weiß jemand etwas anderes?

Grüße!
benutzername
 
Chronischer_Fall

Chronischer_Fall

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Bernhard,

das klingt erstaunlich! Wie erwähnt, bei neueren Uhren (soweit mir bekannt alle mit japanischen Werken) kann ich Deine Beobachtungen fast bestätgien. Okay, sagen wir, vielleicht sind's auch fünf oder sechs Sekunden im Jahr Abweichung (mein Batteriewechsel-Zyklus bezog sich nur auf die älteren Exemplare, früher hielten die ja nicht länger als ein bis anderthalb Jahre). Aber wenn bereits Deine 30 Jahre alten Exemplare weniger als zwei Sekunden pro Jahr abweichen, dann hast Du entweder riesengroßes Glück, extrem viel Geld ausgegeben oder Du besitzt nur eine einzige Uhr (und die wäre dann sicher nicht repräsentativ) ;).



Junnghannz,

zu Deinen Beobachtungen bzgl. Junghans-Funkuhren passt mein Beitrag vom 31. August: https://uhrforum.de/kaufbericht-citizen-nighthawk-300707-aus-usa-t4864.html#59300

Chronischer_Fall schrieb:
Meine Glaskugel sagt mir, wenn sich die Funkerei irgendwann mal bei den Quarzographen durchgesetzt hat [...] dann wird weniger auf die Qualität der Quarzmodule geachtet. Dann gibts wieder Dinger, die 30 Sekunden am Tag danebenliegen (wie in der Anfangszeit). Ooch, macht ja nix. Werden ja wieder vom Funker justiert - wenn auch dank Empfangsproblemen nur dreimal im Monat. :roll:
 
Chronischer_Fall

Chronischer_Fall

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:oops: :oops: :oops:

Sorry, typischer Feiertag-Knick inna Optik ;). Die Beobachtung stammte ja auch von Bernhard.
 
P

pallas

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jazzcrab schrieb:
@Pallas: Nur so aus Neugier: Ist die Uhr zufällig schwarz mit schwarzem Zifferblatt, weißen Komplikationen und Tachymeterskala? Dann kenne ich die ;-) Ich habe sie damals auch für einen Appel und ein Ei gekauft... Das Armband habe ich allerdings sofort getauscht. Das war so steif und dick, dass es kaum biegsam war. Siehe hier:
http://tinyurl.com/2n329q
High,

genau, den gleichen Ticker habe ich auch gemeint - sieht eigentlich gar nicht so übel aus...

Also ich finde manche Lacher-Uhren sehen echt gut aus ...

Das mit dem Band kann ich nur bestätigen - darüberhinaus ist es mir zu kurz...

Dennoch für den Preis - habe sie noch etwas günstiger bekommen - kann man nicht meckern; will sagen, Schrott ist der Ticker absolut nicht...



Erfreulich finde ich die Statements zur Ganggenauigkeit hier - da hat sich ja doch was getan...

Vielleicht rentiert es sich gerade beim Quarzer etwas mehr in Qualität - sprich Marke - zu investieren.

Viele Grüße

P.

der momentan an beiden Armen eine Uhr trägt... hätte nicht gedacht, daß eine Uhr am rechten Arm so störend ist...
 
Chronischer_Fall

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Zu dem Thema fällt mir noch etwas ein:

Wer mindestens drei und mehr (digitale) Quarzomaten mit Stundensignal besitzt, der möge doch mal bitte alle diese Uhren synchronisieren und das Signal überall anstellen. :)

Da ergeben sich über längere Zeiträume äußerst interessante, zufällige Piep-Rythmen! Witzisch wird's vor allem, wenn noch ein paar hinterherhinkende Ausreißer darunter sind. Von wegen, nur mechanische Uhren würden "leben". ;)
 
eastwest

eastwest

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benutzername schrieb:
In Japan scheint "Quarz" nicht gleich "billig" zu heißen.
Abgesehen von einigen verqueren Uhren-Forums-Usern (ich meine jetzt nicht nur dieses hier) heißt es das in Deutschland/Europa auch nicht!

Ganz ohne smiley, eastwest
 
A

ak

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Meine beiden Tissot Chronos gehen nach drei Monaten auch nur ein zwei Sekunden falsch, da kann man wirklich nicht meckern.
 
Chronischer_Fall

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pallas schrieb:
Vielleicht rentiert es sich gerade beim Quarzer etwas mehr in Qualität - sprich Marke - zu investieren.
Wenigstens zur Blütezeit der Quarzuhren war das wohl der Fall. Meine damalige Sammlung bestand in besten Zeiten Anfang der 80er aus sicher mehr als einem Dutzend LCD-Tickern (für mich, als Zoni-Schüler, war das damals ein irrer Aufwand, die alle zu besorgen; hatte zum Glück eine Großmutter, einen dienstreisenden Vater und ein paar Freunde mit spendabler Verwandschaft, sodass ich mit denen blühenden Tauschhandel betreiben konnte). Die Ganggenauigkeit war im Prinzip umgekehrt proportional zum Preis.

Davon waren jeweils mehrere Seiko (Intershop), Meister-Anker (Quelle), und Piratron (muss wohl Tchibo o. ä. gewesen sein), sowohl jeweils eine Somma, Kessel, Alba, Taxor .. an die anderen Marken erinnere ich mich nicht mehr. Citizen oder Casio waren nicht darunter. Die beiden Seikos liefen exzellent (ja, das waren damals die Teuersten :)), nach ein paar Tagen konnte man noch keinerlei Abweichung ausmachen. Am schlechtesten liefen die Piratron und die Taxor (alle mehr als 10 Sekunden pro Tag; "Taxor" muss auch irgendeine Grabbeltisch-Marke gewesen sein, davon gibt's noch heute einen Berliner Hersteller billiger Duftwässerchen mit gleichem Logo, die lief am schlechtesten). Die Meister-Anker kamen gleich nach den Seikos. Davon hatte ich die meisten. Manche liefen ähnlich gut wie die Seikos. Teilweise besaßen sie wohl auch Seiko-Werke oder zumindest Nachbauten davon (speziell die gängige Alarm-Chrono-Serie mit den sieben Tagesbalken am oberen Displayrand sah aus wie A159 ff.). Am allerbesten lief allerdings eine Meister-Anker, die offensichtlich von Ruhla hergestellt wurde (das baugleiche Ruhla-Modell kam aber interessanterweise erst viel später auf den DDR-Markt). Keine Ahnung, ob das Zufall war, ob Ruhla generell sehr genaue Quarzwerke herstellte oder ob gesiebt wurde und die Besseren eben als Meister-Anker in den Export gingen.
 
B

Bernhard

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Chronischer_Fall schrieb:
Bernhard,

das klingt erstaunlich! Wie erwähnt, bei neueren Uhren (soweit mir bekannt alle mit japanischen Werken) kann ich Deine Beobachtungen fast bestätgien. Okay, sagen wir, vielleicht sind's auch fünf oder sechs Sekunden im Jahr Abweichung (mein Batteriewechsel-Zyklus bezog sich nur auf die älteren Exemplare, früher hielten die ja nicht länger als ein bis anderthalb Jahre). Aber wenn bereits Deine 30 Jahre alten Exemplare weniger als zwei Sekunden pro Jahr abweichen, dann hast Du entweder riesengroßes Glück, extrem viel Geld ausgegeben oder Du besitzt nur eine einzige Uhr (und die wäre dann sicher nicht repräsentativ) ;).
Also, getriggert durch diesen Thread habe ich gestern mal mit meiner Funkuhr verglichen: Zur Zeit geht meine Uhr etwas über 2 Sekunden vor. Dann habe ich mal gesucht: Der letzte Batteriewechsel war am 04.06.2002. Das mit den 0.5 - 1.0 Sekunden pro Jahr nehme ich also zurück. Es sind nur 0.4 Sekunden...

Die Bezeichnung des Werks müsste ich raussuchen. Es handelt sich um das ETA-Chronographenwerk mit den 5 Motoren (zentrale Stunde, Minute, Stoppsekunde, Stoppminute; Totalisatoren für Sekunde, Stopp-Zehntelsekunde und Stopp-Stunde; Datum); 11 Jahre in meinem Besitz.

Und ja, Chronischer_Fall, Du hast fast recht: Davor hatte ich eine andere Quarzuhr, einen digitalen Orient-Chronographen.

Beide Uhren sind, für Quarzuhren, eher im höheren Preisbereich angesiedelt gewesen, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich keinen Markennamen mitbezahlt habe. Die BWC mit dem ETA hatte Listenpreis 650 Mark, die Orient damals ca. 400 Mark. 1978 war das noch ziemlich viel Geld...

Ob die Ganggenauigkeit jetzt einfach nur Glück ist, weiss ich nicht. Ich kenne es halt nicht anders...

Gruss
Bernhard
 
Thema:

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