Kaufberatung Frage zu Taschenuhren

Diskutiere Frage zu Taschenuhren im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo, ich überlege mir zur Zeit, mir meine erste Taschenuhr zu kaufen. Im Marktplatz gibt es manche Taschenuhren (z.B. aus den Staaten, oder...
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wilke

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Hallo,

ich überlege mir zur Zeit, mir meine erste Taschenuhr zu kaufen. Im Marktplatz gibt es manche Taschenuhren (z.B. aus den Staaten, oder Tissot) für ca 300 Euro. Ich hatte aber auch schon mal eine Lange Taschenuhr gesehen für 3.000 Euro.
meine Frage: Warum gibt es diese exorbitanten Unterschiede? Wo kann man Taschenuhren reparieren, wenn mal etwas kaputt geht (wohne in der Nähe von Düsseldorf)?

gru´ß Wilke
 
Balu049

Balu049

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Hallo wilke Preise setzen sich aus ferschiedenen Kombination zusammen wie Alter Materialien und Qualität des Uhrwerk.Wie bei Autos was kostet ein Fiat 500 oder ein Ferrari .Mfg Balu049
 
Uhrenfreak

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Hallo Wilke,

warum gibt es beim Autokauf preislich so exorbitante Unterschiede? Die Antwort ist wohl die selbe wie beim Uhrenkauf.

Gruß Willy
 
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holli

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Eine Lange & Söhne gegründet 1845 in Glashütte bei Dresden ist die Premiumklasse bei Taschenuhren , die anderen sind halt größtenteils nur Mittelklasse.
Wo kann man Taschenuhren? wahrscheinlich bei einem Uhrmacher,aber Vorsicht,nicht jeder ist dafür der richtige!!!
Reparaturen von Taschenuhren sind auch nicht ganz billig,kann schon mal in den mittleren 3 stelligen Bereich gehen :shock:
 
kater7

kater7

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Tissot und amerikanische TUs meist im Silbergehäuse oder im vergoldeten Gehäuse, bei den Amis auch oftmals "Silverode" (eine Art Neusilber) Lange&Söhne oftmals Vollgoldgehäuse. Lange&Söhne hat heute einen Ruf vergleichbar mit Rolex und die Rolextaschenuhren sind trotz nur mittlerer Qualität hoffnungslos überteuert. Lange&Söhne hat eine sehr gute Qualität und dazu kleine Stückzahlen. Tissot hatte größere Stückzahlen und ist ebenso in der Mittelklasse der TUs zu sehen. Die amerikanischen TUs wurden in beachtlichen Stückzahlen hergestellt, von mittlerer Qualität bis sehr hoher Qualität von den Firmen Waltham, Illinois, Elgin, Seth Thomas, Hamilton, Hampden und Howard um die wichtigsten Vertreter zu nennen. Howard gilt qualitativ als die amerikanische Lange&Söhne. Eine gute Howard-Uhr im Goldgehäuse erreicht problemlos 1500-2500,- Euro, die ebenfalls extrem hochwertigen amerikanischen Railroadwatches bzw Railroadgrades liegen in sehr gutem Zustand zwischen 500-1500,- Euro. Die Namen der amerikanischen Hersteller verblassten ab den späten 40er/50er Jahren als ausnahmslos alle diese Firmen untergingen. Lediglich Hamilton konnte schon vor einigen Jahren wieder etwas anziehen, als schweizer Marke. Es besteht durchaus ein Zusammenhang zwischen dem heutigen "Wert" einer Marke und deren historischen Vorgängern, die sich auf die TUs auswirken. Das hat aber mit der Qualität der damaligen Produkte nichts oder wenig zu tun und ist irrational. Eine Sonderstellung nimmt die schweizerisch-amerikanische Firma Gruen ein die sich relativ kontinuierlicher Wertschätzung erfreut und um die 200-800,- gehandelt wird. Qualität ist obere Mittelklasse. Amerikanische Taschenuhren sind im Durchschnitt immer noch billiger in den Staaten zu erwerben (iBäh) als in Deutschland, auch wenn natürlich ggf Zoll und Einfuhrumsatzsteuer (meist nur letztere, entspricht der Mehrwertsteuer und wird einschließlich Porto erhoben) entrichtet werden müssen. Ich habe meine amerikanischen TU alle direkt über iBäh importiert und bis auf einen Totalverlust (Geld wurde ersetzt) gab es keine Probleme. Bei den Railroadgrades solltest Du Dich vorher gut informieren ob sie tatsächlich echte Railroadgrades sind, da gibt es leider auch Betrüger. Eine gute Seite im Netz ist diese hier: https://pocketwatchdatabase.com Hersteller wählen, Werknummer eingeben und gucken, ziemlich weit unten steht dann Railroadgrade yes oder no und Fehler sind extrem selten, wenn das Werk mit der Zeichnung auf der Seite übereinstimmt nahezu ausgeschlossen.

Zur Wartung kannst Du Uhrmacher fragen die im Forum aktiv sind, wer im Raum Düsseldorf gut ist weis ich nicht. Für amerikanische Uhren gibt es immer fast alle Ersatzteile im Netz und oft auch günstige Spenderwerke.

Hier mal eine laufende Auktion für eine sehr gute Howard-TU, den Endpreis sehe ich irgendwo um 2000,- bis 2500,- Dollar. Ob die jetzt ein Railroadgrade ist weis ich nicht, die Qualität dürfte sehr gut sein.
http://www.ebay.de/itm/1895-1903-18K-GOLD-E-HOWARD-BOSTON-Series-VIII-Split-Plate-Moorhouse-Dial-/272532847415?hash=item3f74393b37:g:lsMAAOSwjDZYhseg
 
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zeitgeist23

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Moin wilke,

Was bisher gesagt wurde ist alles richtig.
Was aus meiner Sicht noch dazu kommt, ist das Haptische.
Wer schon einmal eine große, schwere 18 Size PW von den genannten Herstellen in den Händen hielt, weis was ich meine.
Und Ersatzteile gibt es auch noch reichlich.

Ich würde Dir immer zu einer "Amerikanischen Taschenuhr" raten.

Schöne Zeit
zeitgeist23
 
BernhardJ

BernhardJ

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Amerikanische Taschenuhren sind oft Blender. Ich rate zu einer französischen von nach dem Krieg. Gangenau, Robust und langlebig.

Grüße - Bernhard
 
Lendl

Lendl

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Man muß für eine gute Taschenuhr nicht viel Geld ausgeben.
Kauf dir eine schöne Omega, egal mit oder ohne Sprungdeckel.
Wichtig ist für mich ein makelloses Ziffernblatt sowie ein sauberes Werk.
Für alle Tage würde ich ein Nickelgehäuse empfehlen.
Preislich wirst Du zwischen 200 und 400 € anlegen müssen.

Gruß
Franz
 
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holli

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Letztendlich muß doch jeder für sich selbst entscheiden welche TU er möchte,
der Preis ist dann fast nebensache:-)
 
kater7

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Amerikanische Taschenuhren sind oft Blender.
Da würde mich jetzt wirklich mal eine sachliche und fachliche Begründung interessieren. Meinst Du jetzt die Uhren als solche :shock: oder das was heute als "überholt" angeboten wird? Französische TU nach welchem Krieg?
 
Canis Coeli

Canis Coeli

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Hallo,

ich überlege mir zur Zeit, mir meine erste Taschenuhr zu kaufen. Im Marktplatz gibt es manche Taschenuhren (z.B. aus den Staaten, oder Tissot) für ca 300 Euro. Ich hatte aber auch schon mal eine Lange Taschenuhr gesehen für 3.000 Euro.
meine Frage: Warum gibt es diese exorbitanten Unterschiede? Wo kann man Taschenuhren reparieren, wenn mal etwas kaputt geht (wohne in der Nähe von Düsseldorf)?

gru´ß Wilke
Hallo, Wilke!

Es wurde eh schon gesagt: die Preisunterschiede erklären sich aus Qualität (Material, Verarbeitung), eventuellen Komplikationen und natürlich auch dem Namen. Eine Lange ist so ungefähr der Rolls Royce unter den Uhren, entsprechend zahlst du auch dafür.

Du kannst natürlich am Marktplatz oder in der Bucht nach Uhren suchen und online kaufen. Wenn du Anfänger bist, würde ich dir aber zu einem Uhrmacher raten, der auch TU anbietet, ihm sagen, was du dir ungefähr vorstellst, und ihm eine nette revisionierte Uhr abkaufen, die nicht zu teuer ist, aber an der du schon mal eine Freude hast. Gerade Taschenuhren um 1900 herum gibt es sehr viele am Markt.
Oder du suchst dir einen seriösen Online-Anbieter wie z.B. Ranfft, da kannst du auch nicht viel falsch machen. Es hängt natürlich sehr von deinem Budget ab, und wie du schon festgestellt hast, gibt es nach oben keine Grenze. Zwischen 100 und 300 Euro bist du schon ganz gut dabei, würde ich sagen.

Du ersparst dir auch etwas, wenn du dir gleich von Anfang an überlegst, ob du dich irgendwie spezialisieren willst, wenn Taschenuhren gibt es sehr, sehr viele. Amerikanische Railroad Watches? Deutsche, französische, engliche, Schweizer? Ein bestimmter Hersteller? Oder so viele verschiedene wie möglich? Offen ("Lepine") oder mit Sprungdeckel ("Savonette")? Alte Spindeluhren? Eine bestimmte Hemmung?

Ich persönlich finde ja amerikanische Uhren sehr faszinierend (zum Einlesen mal ein Blog: https://loomings-jay.blogspot.co.at/2014/06/illinois-bunn-special.html), aber das ist eine persönliche Geschmackssache - wie fast alles.

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Amerikanische Taschenuhren sind oft Blender.
Wer sagt das? Auch für dich - lies bitte mal diesen Blog, dann reden wir weiter. Richtig, natürlich gab es auch in den USA billige, minderwertige Uhren. Aber wo nicht?
Ich zitiere aus obigem Link:
"Als der Schweizer Eduard Favre-Perret 1876 im offiziellen Auftrag der Schweizer Uhrenindustrie die Ausstellung zur 100-Jahrsfeier der Unabhängigkeitserklärung in Philadelphia besucht, kann er die Taschenuhren der Firma Waltham nur in den höchsten Tönen loben. ... Nach unbestätigten Angaben soll die Schweizer Delegation damals käsebleich aus dem Saal gewankt sein, in dem Waltham seine Tagesproduktion von 2.000 Uhren präsentierte. Favre-Perret wird eine preiswerte amerikanische Taschenuhr erwerben und sie als warnendes Beispiel in der Schweiz herumzeigen. Der Besitzer der Waltham aus dem Jahre 1876 (oben) schwört im Internet, dass die Uhr genauso gut geht wie seine Rolex. Das wollen wir durchaus glauben."
 
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Kater Mohrle

Kater Mohrle

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Das ist so ein Blender, den er meint.http://www.ebay.de/itm/Fancy-Dial-Elgin-Pocket-Watch-with-Pink-Yellow-Gold-Dial-C-1904-/262831437494?hash=item3d31f976b6:g:vU0AAOSwEK9T4le0
Nur 7 Steine und Goldfilled (vergoldet mit 25jahre Garantie auf die Vergoldung) und dann der Preis.
https://pocketwatchdatabase.com/search/result/elgin/10400967

Die dürfte höchstens 100€ kosten.
Dann noch 133€ Versand. Und dann kommt noch Zoll und Einfuhrumsatzsteuer drauf.

Dann würde ich lieber versuchen so was http://www.ebay.de/itm/Taschenuhr-IWC-Schaffhausen-/302205936787?hash=item465ce0a493:g:AfcAAOSw-0xYYAtN für
250€ zu schießen. Vielleicht ist die Kette auch noch aus Silber.

Das Gehäuse wurde um 1934 hergestellt. Die Werknummer ist nicht erschichtlich. Es müsste ein Kaliber 57 - 18 linig sein.

Eine IWC ist halt werthaltig, da verliert man nix und hat eine zuverlässige Uhr, die jeder Uhrenverrückte kennt.
 
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kater7

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Der erste Link zeigt die Daten bei pocketwatchdatabase.com aber kein konkretes Angebot. Es ist ein Werk der einfacheren Qualität, es hat ja niemand behauptet das die Amis so etwas nicht hergestellt hätten. Eine Brot-und Butter-Uhr eben.
 
Kater Mohrle

Kater Mohrle

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Der erste Link zeigt die Daten bei pocketwatchdatabase.com aber kein konkretes Angebot. Es ist ein Werk der einfacheren Qualität, es hat ja niemand behauptet das die Amis so etwas nicht hergestellt hätten. Eine Brot-und Butter-Uhr eben.
Natürlich gibts auch sehr gute hochwertige Amis. Ich wollte mit meiner Bemerkung verhindern, dass er auf so was überteuertes reinfällt.
Als Brot-und Butteruhr ist die IWC um Welten besser.
 
BernhardJ

BernhardJ

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Reichlich verzierte Werke sagen gar nichts über die Qualitäten einer Uhr als solche, verteuern aber die Uhren in einer vom PLV nicht akzeptabler weise. Preise die oft bei mehreren Hundert bis mehreren Tausend Dollar angesetzt werden und somit vielleicht für Sammler aber nicht für Träger interessant sind. Da ist die Diskrepanz zwischen Nutzwert und Sammlerwert zu groß, wobei es (vor allem in den USA) viele Sammler gibt, welche ausschließlich die Optik interessiert.

Grüße - Bernhard
 
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Ich bin jetzt, wie bereits gesagt, nur auf Deine Infos angewiesen und kann das Angebot, das ich nicht sehe, nicht wirklich einschätzen. Die Versandkosten scheinen mir jedoch unangemessen hoch, solange es sich nicht um UPS Next Day Air Service handelt.

PS: Bernhard, das ist schlichtweg falsch wenn das so verallgemeinernd gesagt wird. Es gibt hier wie dort Anbieter die völlig überzogene Preise fordern und auch unseriöse Angebote. Ich habe Ami-Uhren der einfacheren Werksqualitäten die reichlich verziert sind und in gutem Zustand für deutlich unter 100,- inklusive aller Gebühren und Ami-Uhren der Railroadgrades, also wirklich Uhrenoberklasse, für unter 500,- inklusive aller Gebühren. Diese Uhren können qualitativ problemlos mit einer Lange&Söhne mithalten und sind sehr viel günstiger weil eben auf ein Echtgoldgehäuse verzichtet wurde.
 
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kater7

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Stimmt, optisch ist die verlinkte Uhr gut, das Werk aber nur in einem mäßigen Zustand und die Versandkosten viel zu hoch, ein völlig unattraktives Angebot. So eine Uhr müsste für 100-120,- bei mir zu Hause sein um überhaupt einen Gedanken wert zu sein, aber wahrscheinlich würde sie mich nicht einmal dann interessieren. Gibt einfach so viele bessere Angebote.

PS: schade das Du Deine Elgin vertickt hast.
 
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wilke

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Danke für Eure Beiträge. Ich war gestern bei meinem Uhrmacher. Der hatte mir eine neue Taschenuhr für 80 Euro angeboten, Marke Regent.
Ist das vielleicht Chinaware? Bei Wempe gibt es Taschenuhren - neu - für ca. 1100 Euro bis 1400 Euro. gruß Wilke
 
Vogel

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Was erwartest Du für 80,- Euro, klar sind da mechanische Asiawerke drin oder es ist eben ein Modell mit Quarzantrieb und diese Werke sind von hochwertig auch weit entfernt.
 
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