Frage zu Radium auf dem Ziffernblatt

Diskutiere Frage zu Radium auf dem Ziffernblatt im Vintage-Uhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Ha! Colti muss bis auf weiteres (morgen früh ;-)) auf die Stille Treppe... Gruss Mathias
#22
S

strazzi1965

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Die Uhr in dem Video ist eine der seltensten Rolex GMT, die es im Markt gibt. Ich prüfe damit vorrangig die Originalität und Echtheit der Uhr, denn der Wert dieser Uhr bemisst sich massgeblich an der Originalität des Zifferblattes. Das macht mindestens 50% oder mehr der Uhr aus. Das setzt voraus, dass die Indexe und Zeiger Radium haben.
Wahnsinn, 41 weltweit bei Chrono24 gelistet, von denen noch nicht mal alle diese Ref. haben, und die Platin Day-Date mit Factory-Steinchen ist ein Billigangebot dagegen. Die Austauschblätter haben dann aber auch entsprechende Beschriftungen, aus denen hervorgeht, dass Tritium eingesetzt wurde, nehme ich an?

Kann hier jemand die genaue Bezeichnung des Prüfgeräts posten? Ich möchte gern so etwas anschaffen. Ist das ein herkömmlicher Geigerzähler?

Besten Dank.

Gruß
strazzi1965
 
Zuletzt bearbeitet:
#24
Black||Flag

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Hallo und nochmals vielen Dank für Eure Mühen,

das Gerät von redsubmariner (Radex) gibt es auf Amazon für knapp über 300 Euro. Es ist aus russischer Produktion und super bewertet. Es wurde in dem Thread schon einmal ein Gerät gezeigt, die Besitzer können uns da sicher aufklären.
redsubmariner: Ja klar, darauf wäre ich nicht gekommen. Es ist ja nicht nur ein Gefahrenstoff, sondern auch ein Weg, die Echtheit zu bestätigen. Darauf wäre ich nicht gekommen, es macht aber absoolut Sinn.
Mini: Danke für Deine nette Rückmeldung. Uhren-Foren sind mir immer schon die Liebsten gewesen. Die Art und Weise des Umgangs ist einfach toll. Ich erinnere mich noch mit Grauen an mein Haussanierung und das entsprechende Forum. Grausam.

Vielen Dank Euch und einen schönen Freitag
 
#25
redsubmariner

redsubmariner

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Austauschblätter sind auf 6 Uhr gekennzeichnet und für die Freaks unter uns Rolex vintage Typen ist es mittlerweile kein Problem, die jeweiligen Blätter zu unterscheiden. Die Blätter haben über die Jahre Designierungen erhalten, die mit "Mark 1", "Mark 2", etc. bezeichnet werden. Das ist seit geraumer Zeit auch in der Rolex Literatur aufgeführt. Soweit ich weiss, wurden die Bezeichnungen von den Italienern eingeführt. Es gibt auf jeden Fall Austauschblätter in allen Zeitperioden, d.h. sie sind dann mit Tritium, oder auch ohne und haben dann Luminova oder Superluminova. Der deutsche Gesetzgeber verbietet die Verwendungen von Tritiumblättern seit etwa 2000. Das bedeutet, dass Rolex in Köln bei Reparaturen und Revisionen gezwungen ist, die Blätter auszutauschen und die Uhren mit Luminova Blättern zu versehen. Wer seine Uhr nach Genf schickt, ist davon befreit. Zahlt jedoch bei Revisionen teilweise ein mehrfaches. Nach meinen Informationen haben Leute in Genf schon bis zu 20000 Franken für Revisionen gezahlt, je nach Uhr, je nach Modell. Ist nicht unlukrativ für die Firma mit der Krone.
 
#26
S

strazzi1965

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@redsubmariner:
Danke Dir für die ausführlichen Infos. Die Problematik mit dem Austausch der Tritiumblätter hatte ich auch schon hier im Forum im Kontext mit Datejust und Day-Date erörtert, wobei ich in Wien beim Konzi die verbindliche Auskunft erhalten hatte, dass in Genf auf Wunsch eben nichts ausgetauscht wird. Beim Wagner in Wien hatte man mir auch für die Revi der Day-Date 1803 einen fünfstelligen Revisionsbetrag "angedroht", wenn in Genf revisioniert wird. Bei uns in UK wird nichts ausgetauscht, und die Revi kommt auch nicht fünfstellig (mittlerweile beim Umtausch des Euro wegen des starken Pfundes vielleicht schon). Neu war mir in dem Zusammenhang, dass Rolex Deutschland bei älteren Jubilee-Blättern mit Prägung das Tritium quasi "abkratzt" und keine neue Beschichtung aufbringt, da diese auf diesen Jubilee-Blättern nicht hält. Dass noch in den 50-er Jahren bei den alten Sportmodellen Radium verwendet wurde, war mir neu. Ich hatte gedacht, Radium sei nach dem WWII eigentlich aus dem Rennen gewesen.

Gruß
strazzi1965
 
#27
JimJupiter

JimJupiter

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@redsubmariner:
Dass noch in den 50-er Jahren bei den alten Sportmodellen Radium verwendet wurde, war mir neu. Ich hatte gedacht, Radium sei nach dem WWII eigentlich aus dem Rennen gewesen.

Gruß
strazzi1965

Nein, wie schon geschrieben war Radium bis 1963 gängig an Sport und Toolwatches, eigentlich sogar allen Uhren. Hab auch Dresswatches von 1961 mit Radium. Ab 1963 wurde die Verwendung von Radium von der Schweiz eingeschränkt und die Zifferblätter mit dem berühmten "T" bei Nutzung von Tritium gekennzeichnet.

Ich hab übrigens diesen hier: https://www.amazon.de/Radex-persönlicher-Geigerzähler-kompakt-Strahlungsmesser/dp/B00YQARZ5S

Hat 120€ gekostet, ist sehr kompakt und tut gut seinen Dienst.

Gruß Nico
 
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#28
S

strazzi1965

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@JimJupiter
ich danke auch Dir. Zu meiner Schulzeit nach dem Tschernobyl-Unfall sahen die Geigerzähler noch etwas anders - vor allem voluminöser - aus. Werde mir mal so ein Gerät besorgen, kann man ja auch anderweitig nutzen.

Gruß
strazzi1965
 
#29
Black||Flag

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Hallo und vielen Dank für den Link - für diesen Preis eine Überlegung wert.
An die Admins: Entschuldigt den Thread mit der Preisanfrage, ich hatte das schlicht vergessen aufgrund der langen Abwesenheit. In manchen Foren ist es erlaubt, in manchen nicht. Nachvollziehbar ist das Verbot allemal, daher nochmals sorry.
 
#30
Black||Flag

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Vielleicht darf ich noch eine Erweiterungsfrage stellen - anbei eine Uhr, die ich gerade erworben habe. Ist das Dreieck auf der Lünette ebenfalls mit Tritium bestrichen worden und wenn ja, wie verhält es sich, wenn dieser Stoff eben nicht abgeschirmt wird von dem Glas?
Vielen Dank für Eure Einschätzung!
 
#32
Black||Flag

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Ja, ich glaube das grundsätzlich schon auch, wir haben ja mittlerweile 45 Jahre Zerfallzeit hinter uns. Was aber war zu Beginn, es widerspricht eben dem Gedanken, dass Tritium abgeschirmt wird von dem Glas, daher bin ich mir unschlüssig, ob das wirklich auch extern verwendet wurde. Die Uhr ist noch unterwegs, daher kann ich selbst keine Einschätzung vor Ort abgeben dazu. Es würde, wie gesagt, dem Grundgedanken des abgeschirmten Stoffes widersprechen, was mich schlicht wundert.
 
#33
pallasquarz

pallasquarz

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Hallo, wie gesagt wurde, keinerlei gesundheitliche Gefährdung.
Tritium ist ein schwacher Beta Strahler, der schon durch ein Blatt Papier abgeschirmt wird, erst recht durch das Glas und die Luft. Ausserdem sind da nur geringste Mengen für den Leuchteffekt verwendet worden.
Diese ganzen historischen Geschichten von Verstrahlungen im Uhrenbereich rühren von Inkorporationen her, bedingt durch Unkenntnis der Gefährlichkeit durch Aufnahme in den Körper (Lecken an Pinseln, Trinken von Radium-Wasser uae).
Grüße Christoph
 
#34
Steinchen

Steinchen

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Wenn Dir das keine Ruhe lässt, dann hilft tatsächlich nur Messen. Einfache Messgeräte sind erschwinglich (wurde hier ja schon besprochen) - ansonsten hast Du vielleicht einen Bekannten, der in einer Schule oder in einer radiologischen Praxis arbeitet. Dort sollten in der Physiksammlung bzw. im Fundus der Praxis einfache Messgeräte vorhanden sein. Ich vermute, dass auch Feuerwehrleute und viele weitere Berufsgruppen Zugriff auf Messgeräte haben. Da kann man ja mal fragen - eine Messung dauert nur wenige Sekunden.

Gruß

Steinchen
 
#35
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Abend nochmals, hier ein Link wegen der Messbarkeit von Tritium

Tritium, was Sie schon immer wissen wollten …

Man kann das nicht mit einem Geigerzähler bestimmen, dafür ist es zu schwach, im Labor bestimmt man daher Kontaminationen mittels Wischtest.
Nur die Ruhe und die Uhr mit Freude tragen

Grüsse Christoph
 
#36
FrohSINN

FrohSINN

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Hallo.
Nur mal kurz etwas hausgemachter Senf dazu :
Meiner Meinung nach finde ich es wirklich übertieben, wie Radium und Trutium bei Uhren gesehen wird. Selbst die alten Radiumziffernblätter war für den Träger unbedenklich, man dar nicht vergessen, das zwischen Ziffernblatt und Arm immer ein Haufen Metall, etc. lag. Und selbst wenn nicht,....ich würde mir sofort Radium Ziffernblätter, bzw. Radium Leuchtmasse besorgen, wenn es noch welche gäbe. Es gibt einfach keine bessere Leuchtmasse, was für mich wirklich ein leidiges Dauerthema ist. Die meisten Uhren haben eine, für mich, "lausige" Performance.
Genau genommen wurde der Gebrauch von Radium aus einem anderen Grund eigestellt (hab ich mal von einem Uhrmachermeister aus Pforzheim gehört):
Nämlich nicht wegen der Gefährdung der Kunden/Uhrträger, sondern aufgrund von Arbeitsschutzbestimmungen der Uhrenindustrie. Angestoßen wurde das durch eine Reihe von Zungenkrebs Fällen von (damals zumeist weiblichen) Ziffernblatt-malerinnen (das gab es tatsächlich) , die ,warum auch immer, Ihre Pinsel auch schon mal anleckten (mit eben Spuren von Radium darauf) mit denen sie dann die Ziffernblätter mit der Radiumleuchtmasse bemalten. Wir sprechen hier also von einem Gesundheitsrisiko, das Jahrelang im direkten Körperkontakt ( Schleimhäute!) acht Stunden täglich stattgefunden hat.
Ich will wirklich Niemandem zu nahe treten, aber im vergleich dazu ist die "Gefährdung" durch eine Armbanduhr mit (selbst nagelneuem Radium ZB) im Bereich des Marginalen zu sehen. Aber auch nur außschließlich für den Träger.
So, wollte ich mal loswerden.
 
#37
ETA2824

ETA2824

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Hallo.
Nur mal kurz etwas hausgemachter Senf dazu :
Meiner Meinung nach finde ich es wirklich übertieben, wie Radium und Trutium bei Uhren gesehen wird. Selbst die alten Radiumziffernblätter war für den Träger unbedenklich, man dar nicht vergessen, das zwischen Ziffernblatt und Arm immer ein Haufen Metall, etc. lag. Und selbst wenn nicht,....ich würde mir sofort Radium Ziffernblätter, bzw. Radium Leuchtmasse besorgen, wenn es noch welche gäbe. Es gibt einfach keine bessere Leuchtmasse, was für mich wirklich ein leidiges Dauerthema ist. Die meisten Uhren haben eine, für mich, "lausige" Performance.
Genau genommen wurde der Gebrauch von Radium aus einem anderen Grund eigestellt (hab ich mal von einem Uhrmachermeister aus Pforzheim gehört):
Nämlich nicht wegen der Gefährdung der Kunden/Uhrträger, sondern aufgrund von Arbeitsschutzbestimmungen der Uhrenindustrie. Angestoßen wurde das durch eine Reihe von Zungenkrebs Fällen von (damals zumeist weiblichen) Ziffernblatt-malerinnen (das gab es tatsächlich) , die ,warum auch immer, Ihre Pinsel auch schon mal anleckten (mit eben Spuren von Radium darauf) mit denen sie dann die Ziffernblätter mit der Radiumleuchtmasse bemalten. Wir sprechen hier also von einem Gesundheitsrisiko, das Jahrelang im direkten Körperkontakt ( Schleimhäute!) acht Stunden täglich stattgefunden hat.
Ich will wirklich Niemandem zu nahe treten, aber im vergleich dazu ist die "Gefährdung" durch eine Armbanduhr mit (selbst nagelneuem Radium ZB) im Bereich des Marginalen zu sehen. Aber auch nur außschließlich für den Träger.
So, wollte ich mal loswerden.
Ohne Messwerte und ohne eine Würdigung durch einen Mediziner mit Spezialisierung auf Radiologie würde ich das bestenfalls als Einzelmeinung sehen.

Wie siehst Du das mit dem Arbeitsschutz von Uhrmachern, die die zerkrümmelten Reste solcher Lume beim Öffnen solchen radioaktiven Uhren-Sondermülls einatmen?
 
#38
kater7

kater7

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Das Thema wurde doch gefühlt 100x durchgekaut, Radiumgirls, Uhrmacher usw. Einer hatte sogar mal einen Link hinterlassen das heute noch Häuser in der Schweiz zu stark kontaminiert sind und abgerissen werden müssen. Eine Einzeluhr hin und wieder getragen wird nur unter extrem ungünstigen Umständen problematisch sein, aber etwas Vorsicht ist immer geboten.
 
#39
O

OWLer

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die die zerkrümmelten Reste solcher Lume beim Öffnen solchen radioaktiven Uhren-Sondermülls einatmen?
Der Uhrmacher weiß im besten Fall noch um die Gefahr. Noch schlimmer ist es wenn Jahrzehnte später jemand mit mangeldem Wissen die Uhr öffnet und das Zeug einatmet. Das was - auch schwach-radioaktive Stoffe eingeatmet im Körperinnern auf Zellbene anrichten ist verheerend. Solche Gefahrstoffe hat man aus gutem Grund aus dem Verkehr gezogen - sodass zumindest Unwissende davor geschützt werden.
Eine ähnliche Diskussion gibts bei Sammlern alter Gaslaternen. Die alten radioaktiven Glühstrümpfe (Thorium) sind ebenfalls gefährlich, da sie bei der kleinsten Berührung in ultrafeinen radioaktiven Staub zerfallen, der ohne großes Zutun schnell in der Lunge sitzt. Wer sowas noch irgendwo liegen hat: Nicht mehr verwenden und entsorgen. Abgebrannte Strümpfe unter großer Vorsicht mit Wasser benetzen und unter Verwendung von Schutzkleidung+Atemschutz feucht aufwischen. Lappen und Kleidung entsorgen und danach gründlich duschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
#40
kater7

kater7

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Vollkommen richtig, einfach mal ein paar Krümel vom ZB pusten sollte man sich tunlichst verkneifen. Ich mag nicht drüber nachdenken wie so manch ein Bastler mit dem Zeug umgeht.
 
Thema:

Frage zu Radium auf dem Ziffernblatt

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