Fototipps und -tricks

Diskutiere Fototipps und -tricks im Fotografie Forum im Bereich Small Talk; Es gibt hier ja schon einen Beitrag, der sich mit Kameras beschäftigt: Kamera und Fotothread Dort geht es vornehmlich um Kameras an sich...

DRGM

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Es gibt hier ja schon einen Beitrag, der sich mit Kameras beschäftigt:


Kamera und Fotothread

Dort geht es vornehmlich um Kameras an sich. Sicherlich interessant, andererseits finde ich es noch interessanter, wie ein Foto entstanden ist, was der eine oder andere so für ein Aufbau zum Fotografieren von Uhren verwendet, und dergleichen mehr. Welche Kamera dann das Objekt aufnimmt, ist letztendlich fast egal, denn der Mensch hinter der Kamera ist immer noch der entscheidende Faktor für das Gelingen eines Bildes.


Um das „Wie hat er das gemacht?“ soll es hier also vornehmlich gehen. Bei diesem Hammerfoto würde es mich tatsächlich brennend interessieren, auch wenn ich mir so halbwegs zusammenreimen kann, wie dieses Sensationsfoto entstanden ist:

https://images.squarespace-cdn.com/...BKxGWYr3Ps4uw/Assemblage+(1).jpg?format=1000w

Eingebettet ist dieser Respekteinflößer übrigens in diesem (lesenswerten) Beitrag:

The Naked Watchmaker


Gut, dann fange ich mal an.


Mein (!) Idealbild

„Schon immer“ faszinierten mich Bilder von völlig freigestellten Gegenständen vor perfektem Schwarz. Solche Bilder findet man in manchen Katalogen von Auktionshäusern. Einfach toll - aber das ist natürlich Geschmackssache. Wie erreicht man das perfekte Schwarz als Hintergrund? Dafür gibt es sicherlich verschiedene Möglichkeiten (die mich auch interessieren würden), meine Lösung ist folgende: eine Black Box. Die Idee stammt nicht von mir, sondern von meinem Vater, der ebenfalls gerne fotografiert und Uhren sammelt. Die Black Box ist ein Sperrholzkasten (etwa in der Größe eines Umzugskartons), der innen schwarz gestrichen ist. Die Größe kann je nach Geschmack frei gewählt werden, wichtig ist, dass die Kiste eine genügende Tiefe aufweist (so ca. 70 cm).

01_Box_02_1366.jpg

Für das Foto habe ich eine Leuchte voll in den Kasten gerichtet, damit man was erkennen kann. Normalerweise herrscht innen das absolute Dunkel.


Vor die Black Box habe ich einen „Lichtkasten“ gesetzt, wobei es sich um eine einfache Leistenkonstruktion handelt, die mit einem transluzenten Material bespannt wurde. Konkret habe ich hierfür einen einfachen Duschvorhang aus einem schwedischen Möbelhaus verwendet.

02_02.jpg

03_03.jpg

Links und rechts eine Fotolampe, oben eine „Sonne“ - fertig ist eigentlich schon das ganze Setup.

05_Box_03_1366.jpg

Apropos Duschvorhang: ich „macgyere“ gern. Bekanntlich besaß Angus MacGyver, Held der Fernsehserie „MacGyver“ die unglaubliche Fähigkeit, aus ein paar alltäglichen Gegenständen die erstaunlichsten Dinge zu basteln, die ihn aus brenzligen Situationen halfen. Ich mache das auch so ein wenig, d. h., ich habe ein Problem und überlege mir, womit ich das hinbekommen kann. Übertragen auf mein Foto-„Studio“ heißt das: möglichst kein professionelles Foto-Equipment. Denn - wie ein Berufsfotograf mal auf seiner (übrigens sehr lesenswerten) Homepage recht treffend schrieb:


„(…) sobald irgendwas schwarz ist und "Foto" draufsteht, kann es auf einmal verdammt teuer werden.“

Zubehör & Co Hilfsmitel beim Bau des Setups


So ist es leider und außerdem kann einem professionelles Fotozubehör auch nicht bei jedem Problem helfen.


Ein Beispiel: wie fotografiert man einen Uhrendeckel so, dass er möglichst freischwebend vor dem schwarzen Hintergrund erscheint? Also so in etwa:

06_Hamilton-Allison_07_1600.jpg

Meine MacGyver-Lösung:

07_07.jpg

Ein Pfeil- und Bogen-Set für Kinder aus dem 1-Euro-Laden. Der Bogen ist uninteressant, die Pfeile mit den Saugnäpfen sind es, worauf es mir ankam. Die Pfeilschäfte mattschwarz gestrichen und in einen Halter eingespannt - schon können Deckel, Gehäuse oder komplette Uhren gehalten werden.

08_09.jpg

09_Saugnapf-Beispiel_Speer_02_1366.jpg

Hier extra überbelichtet, damit man den Saugnapf-Pfeil und die Halterung überhaupt erkennen kann - normalerweise wäre der Pfeil gar nicht oder nur kaum zu erkennen, so dass die Bildbearbeitung auf ein Minimum reduziert werden kann.

Das einzige professionelle Zubehör, das ich mir gegönnt habe, ist ein gebrauchtes Säulen-Stativ, da ich es irgendwann leid war, mit einem Dreibeinstativ rumzukaspern: hoch, runter, vor, zurück - das ist mit einem Säulenstativ (knapp 1,80m Höhe, 30 kg schwer) in Sekundenschnelle erledigt, während das mit einem Dreibein jeweils ein Akt ist, wobei größere Höhen praktisch nicht zu realisieren sind. Und mit etwas Glück findet man so ein Studiostativ so für 200,- bis 300,- Euro in der Nähe (Neupreis mindestens das zehnfache - es ist halt schwarz und es steht „Foto“ drauf).

10_Studiostativ_02_1366.jpg

Ansonsten: alle Helferlein sind selbst gebastelt - sie erfüllen ihren Zweck. Wie der Uhrenhalter:

11_Uhren-Halter_Sep2018_01_1024x768.jpg

Auch für den beliebten „Wrist-Shot“ habe ich mir was einfallen lassen. Denn erstens ist ein Foto einer Uhr am eigenen Handgelenk selten ein gelungenes und zweitens hat das eigene Handgelenk einen unästhetischen Nachteil: Haare. Das sieht dann im Ergebnis meistens nicht schön aus. Also: die Hand einer Schaufensterpuppe, einen alten Hemdsärmel und fertig ist der Aufbau:

12_Haendchen_04_1024x768.jpg

13_Haendchen_01_1024x768.jpg

14_Haendchen_m_Uhr.jpg

Soweit in aller Kürze. Mit den Ergebnissen bin ich so halbwegs zufrieden, nehme aber gerne Ratschläge an, wie man das besser machen könnte - also: zeigt doch mal EURE Tricks!

15_Speer-Patent_01_1600.jpg

16_ZentRa-Dramaqueen_03_1600.jpg

17_ZentRa_Automatic_Stainless_Huguenin_753287_04_1366.jpg
 

Zentra

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Guten Abend Martin,

vorweg, Tricks habe ich keine. Von jetzt ist meine Bewunderung für
Deine Fotos gewachsen. Alle Deine Beiträge sind in Verbindung mit den
Aufnahmen für das Forum eine Bereicherung. Danke für die Vorstellung.

:klatsch::klatsch::klatsch:

Gruß Herbert
 

DRGM

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Hallo Herbert,

herzlichen Dank für Lob! :oops: Na, ich tu' mein Bestes. Das noch besser ausfallen könnte, wenn andere ihre Tricks teilen würden....
 

Jan Wandelaar

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Hallo Herbert,

herzlichen Dank für Lob! :oops: Na, ich tu' mein Bestes. Das noch besser ausfallen könnte, wenn andere ihre Tricks teilen würden....

Da habe ich nichts zu teilen. Ich finde meine Bilder ganz ok, aber an Dein semiprofessionelles Niveau komme ich nicht dran. Allerdings hast Du mich angespornt. Wenn es doch noch ein echter Lockdown wird, melde ich mich mal für ein paar Tage in den Baumarkt und dann in die Garage ab!

Da hast Du mir echt einen totten Impuls gegeben! Danke!

Gruß
Maik
 

DRGM

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mein "Trick" wenn ich nicht in den Wald will, kommt der Wald eben auf meinen Balkon


Hallo Norbert,


Danke für den Tipp! Das werde ich mal versuchen. Stimmiges Stillleben mit der Abwurfstange, dem Fichtenstreu und den verschiedenen Blättern (wobei: der Tulpenbaum ist nicht gerade ein typischer Vertreter mitteleuropäischer Wälder ;-) ) und hervorragend ausgeleuchtet.


Allerdings hast Du mich angespornt. Wenn es doch noch ein echter Lockdown wird, melde ich mich mal für ein paar Tage in den Baumarkt und dann in die Garage ab!


Hallo Maik,

mein Tipp: in den Baumarkt, BEVOR der harte Lockdown kommt, sonst ist auch der Baumarkt zu. Und wenn Du schon mal im Baumarkt bist, dann nimm doch gleich auch eine Acrylcolorplatte mit. Das ist eine 3mm starke Kunststoffplatte, dunkelgrau bis anthrazit und halbtransparent. Die könntest Du brauchen, wenn Du so ein Foto machen willst:

Hamilton_Baron-II_Still_01a_1600.jpg

Oder so eines:

Rolex-Prince_Box_01_1600.jpg

Die Rolex Prince ist übrigens nicht meine - ich durfte sie nur fotografieren, wobei ich mich fühlte, wie der Briefmarkenhändler in „Charade“: „Für ein paar Minuten war sie meine, das ist genug.“

Charade_Stamp-dealer_800x438.jpeg

Die schwarze Platte braucht man, um die Spiegelung (vor tiefschwarzem Hintergrund) hinzubekommen. Der Aufbau sieht dann so aus, dass ich die Platte in den Lichtkasten auf Füßen und über einen schwarzen Karton stelle:

Spiegelung-Setup_1600.jpg

Was man nicht verhindern kann und am Ende viel Retuschenarbeit erfordert: Staubkörnchen auf der Platte. Die ist ja aus Kunststoff, man wischt sie vor der Aufnahme ab und sie zieht dann (aus bekannten physikalischen Gründen) Staubkörnchen magisch an, die im Foto alle als weiße und sehr störende Punkte zu sehen sind. Das lässt sich ganz gut anhand einer verworfenen Rohaufnahme zeigen:

Welta-Weltini-Setup_02_1600.jpg

Das Endergebnis nach mühseliger Retuschiererei:

Welta-Weltini_1600.jpg

Ist sicherlich nicht meine beste Aufnahme - ich wollte hauptsächlich nur mal zeigen, was man mit so einer Kunststoffplatte machen kann.
 

Jan Wandelaar

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Moin Martin, besten Dank! Was wäre mit einer Glasplatte? Die gibt es ja auch mit farbiger Folie auf der Rückseite. Vielleicht ist die dann nicht so fusselmagnetisch?
Gruß M.
 

DRGM

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Was wäre mit einer Glasplatte? Die gibt es ja auch mit farbiger Folie auf der Rückseite. Vielleicht ist die dann nicht so fusselmagnetisch?

Hallo Maik,

Danke für den Tipp. Werde ich mal ausprobieren. Allerdings ist mein "Studio" gleichzeitig Werkstatt-Keller. Da herrschen nicht gerade Reinraumbedingungen. ;-)
 

Mr-No

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@ Martin ,
stelle einen Ventilator neben das Objekt , so können keine Staubteilchen landen ;-) .
 

Monk

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Martin, einfach sehr fein! Deine tollen Aufnahmen krönen jeden Deiner Beiträge. Es ist jedes Mal ein Genuss...
Interessantes kleines Studio jedenfalls welches Du Dir da gezimmert hast. Ich bin da üblicherweise viel mehr am Improvisieren. Momentan muß ohnehin das Smartphone genügen. Im Moment hab ich außer dem Ding gar nix mehr um Digitalbilder zu machen. Die "alte" Pentax mußte ich entsorgen. Als sie vor einem guten Jahr nicht mehr wollte, meinte der freundliche Herr im Fotoladen "das lohnt nicht mehr, die ist ja schon gut 10 Jahre, die neuen sind viel besser". Die Angebote hab ich dankend abgelehnt. Mal schauen wenn wieder etwas Budget frei ist...
Deine schwarzen Hintergründe sind auf jeden Fall eine feine Sache. Ich bin da meist zu ungeduldig für große Aufbauten. Oft läuft das so ab: OK - 10 Minuten Zeit. Stativ, Kamera drauf, irgendein passendes Buch, Plattencover oder was rostiges aus dem Garten. Uhr drauf und kleine Serie geschossen. Oder schnell mal aufs Auto legen. Vorher ein paar Wassertropfen drauf - das wirkt. Dann kurz photoshoppen, Gradation / Helligkeit anpassen, Unscharfmaskieren und runterrechnen - fertig. Beim Hintergrund versuch ich immer irgendeinen (zeitlichen) Bezug zur Uhr herzustellen oder das irgendwie zum Charakter passend zu wählen. Im Allgemeinen bin ich ein großer Freund der Offenblende. Für etwas längere Belichtungszeiten hab ich immer einen Graufilter verwendet. In jedem Fall kann man störende Hintergründe auf die Art "verschwinden" lassen. Die Latten vom Gartentisch braucht man ja nicht zu sehen... Objektiv war immer ein 50er mit Zwischenringen.

1259921-ec88028e4fdbfee2b19d7619f5ae0b9c.jpg


IMG_3363.JPG

IMG_2961.JPG

IMG_2779.JPG


Aber Lust hätt ich schon mal wieder für etwas mehr. Ganz so viel geht mit dem Handy nun auch nicht. Ist auf jeden Fall einmal mehr eine Anregung.

Grüße
Oliver
 

DRGM

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Hallo Oliver,

Danke für die Tipps! Schöne Aufnahmen - alle mit dem Handy gemacht? Sollte dem so sein, so bewahrheitet es sich wieder einmal: nicht die Kamera ist der entscheidende Faktor, sondern der Mensch dahinter.
 

Monk

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Hallo Oliver,

Danke für die Tipps! Schöne Aufnahmen - alle mit dem Handy gemacht? Sollte dem so sein, so bewahrheitet es sich wieder einmal: nicht die Kamera ist der entscheidende Faktor, sondern der Mensch dahinter.
Hallo Martin,
nein, die Beispiele oben sind keine Handybilder. Die wurden alle noch mit meiner alten Pentax gemacht. Die mittlerweile das Zeitliche gesegnet hat. Trotz der heute bescheiden anmutenden 6 Megapixeln konnte man damit sehr gut arbeiten. Wollte ja keine DIN A2 Poster davon abziehen lassen. Und trotz der mehr als doppelten Megapixel Anzahl die mein derzeitiges Telefon hat, bietet so eine Kamera natürlich mehr Möglichkeiten.
Die Anmutung eines ordentlichen Objektives ist nur schwer zu simulieren. Bei richtig gutem Licht kann man mit dem Handy auch gute Bilder machen. Und die technischen Möglichkeiten gehen ja weiter, die Qualität verbessert sich laufend. Die klassischen Kamerahersteller müssen sich da warm anziehen. Im Profibereich wird mehr und mehr gerendert. Und große Kameras werden immer weniger verkauft. Ich habe selbst schon ganze Reisen nur noch mit dem Handy fotografiert. Vor allem das Geschleppe früherer Zeiten fehlt mir überhaupt nicht. Und wenn ich Lust habe wirklich zu fotografieren.... Aber das ist eine andere Geschichte.
Aber für die Uhrenfotos werde ich mir wieder eine digitale Kamera zulegen. Schaue derzeit mal wieder etwas. Was es werden wird, kann ich noch nicht sagen. Evtl. warte ich auch noch etwas und füttere das Sparschwein.

Die schnellen Bilder vom Handy sehen so aus.

fullsizeoutput_1751.jpeg

Da ist dann mehr die Perspektive wichtig. Denn Freistellen mit dem Objektiv, Schärfeverläufe oder Bokeh im Hintergrund - das ist eben nicht oder nur mit irgendwelchen Filtern oder Programmen möglich. Die Aufnahme oben vom Werk der Hammerautomatik z.Bsp. ist was den Schärfeverlauf angeht nicht bearbeitet. Das ist ausschließlich über die Blende geregelt. Ich weiß es nicht mehr genau. Wahrscheinlich 1.4. Scharf - unscharf liegt nur ein paar Millimeter auseinander.
Aber, wie gesagt, mit ganz neuen Handys bzw. nachfolgenden Geräten wird da immer mehr gehen. Ist dann nur eine Frage des Preises und der Nachhaltigkeit. Das aktuelle Apfeltelefon geht glaube ich für ca. 1.200,- über den Ladentisch. Halbwertszeit 2 - 3 Jahre. Dann wird eine neue S... durchs Dorf getrieben. Ich tendiere da eher dazu, mir für das Geld ein Objektiv zu kaufen. Eine Fuji X-H1 mit Leica R Objektiv, gebraucht wär das schon drin für den Betrag...

Grüße
Oliver
 
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