Food-Fotografie - Tipps und Tricks

Diskutiere Food-Fotografie - Tipps und Tricks im Fotografie Forum im Bereich Small Talk; Ihr kennt vielleicht meine Bilder aus dem Food-Porn-Thread. Die sind aus meiner Sicht mal besser, mal schlechter. Ich versuche, sie meistens...
DRE-DAH

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Ihr kennt vielleicht meine Bilder aus dem Food-Porn-Thread. Die sind aus meiner Sicht mal besser, mal schlechter.

Ich versuche, sie meistens etwas nachzubearbeiten, bei OOC passt mir meistens etwas nicht (Schärfe, ggf. "Tiefen-Unschärfe", Farbe). Ich kämpfe dabei nahezu immer damit, dass ein Bild von leckerem Essen zwar gut und halbwegs scharf fotografiert ist, aber dann trotzdem nicht den Speichel fließen lässt.

Ich habe festgestellt, dass eine ordentliche Farbbalance einen riesigen Einfluss auf den Eindruck beim Betrachter hat. Hier mal eines meiner Bilder des Essens-Fadens, dass aufgrund der Kühle (Blaustich) auch nicht sooo lecker erscheint (unterer Bereich), aber etwas aufgepeppt (oberer Bereich) deutlich gefälliger daher kommt.

1634468466223.png


Ich versuche auch viele Foodblog- oder Kochbuch-Fotos zu analysieren, doch "den Trick und Kniff" (wenn es "den" überhaupt gibt und das nicht "viele von denen" sind) hab ich noch nicht gefunden. Es geht mir auch nicht um Kochbuch-Fotos mit schick hergerichteten Hintergrund und Beleuchtung mit 20 Scheinwerfern und dem Einsatz von dunkelbrauner Wandfarbe statt blasser Bratensoße. Auch nicht um den Einsatz einer >5000€-Kamera-Objektiv-Kombi. Sondern nur um das, was gerade auf dem Teller ist und dargestellt vom Handy (hat heutzutage eine - aus meiner Sicht - ausreichend gute Kamera für zumindest Internet-Verbreitung) oder einer guten Kompakten (Sony RX 1000 Va) und ohne Hochglanz-Kochbuch-Foto-Anforderung.

Welche Tipps und Hinweise gibt es, dass man bei Food-Fotos eher und schneller den "Appetit"-Buzzer beim Betrachter gedrückt bekommt? Worauf achten, was vermeiden?

(Sollte es dazu schon einen Faden geben, bitte dahin verlinken, habe keinen gefunden.)
 
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febrika3

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Nicht „totblitzen”! Dein Bild hat keine wirkliche Lichtrichtung. Bei Sonne ans Fenster (oder auch nach draußen, im leichten Gegenlicht) und die dunkle Seite aufhellen, sollte Wunder wirken.

Alternativ kannst du auch zwei von solchen LED Spots nehmen (oder ähnliche): NÄVLINGE Klemmspot, LED, weiß - IKEA Deutschland

Einmal durch eine Pergamentfolie (o.ä) einmal ohne, eventuell etwas reduziert mit Pappen. Der direkte Spot ohne (gerne leicht von hinten) ist das Hauptfach, mit deutlichem Schattenwurf. Der Spot durch den Weichzeichner (Pergament…) ist der Aufheller. Alternativ geht da auch, das Licht gegen eine weiße Pappe zu richten.
 
DRE-DAH

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In diesem Bild war kein Blitz im Einsatz. Die Schatten kommen von der "natürlichen" Esstischbeleuchtung, hier eine hängende Esstischlampe. Ansonsten blitze - wenn überhaupt - ich irgendwo auf einer Fläche stehende Objekte vorrangig indirekt (am einfachsten über die weiße Zimmerdecke).

Und für Foodporn in der Wirtschaft mit Blitz? Naja, muss nicht sein. Wie gesagt, ich meine hier ohne große technische Aufbauten. Also so, wie es ist und Knips! Ich meinte mit der Frage auch Möglichkeiten der Nachbearbeitung: Also Farbbalance anpassen, leicht nachschärfen, Flecken, Finger auf dem Teller wegstempeln, ...

Aber adäquate Beleuchtung ist immer ein guter Tipp, vielleicht nicht nur für mich. Danke Dir! Die von Dir verlinkte Lampe hab ich sogar als Bettlampe, bzw. ein Vorgängermodell von der vom schwedischen Einrichter. ;-)
 
febrika3

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„Totgeblitzt” steht ja extra in Anführungszeichen, im übertragenen Sinn meine ich damit ein flaches, weiches, flächiges Licht, ohne größere hell/dunkel Bereiche.

Ich halte ein „spannendes” Licht aber gerade für Food-Fotografie für entscheidend. So flächig ausgeleuchtet mit eher wenige Reflexen, bleibt es einfach ein Haufen, der auch … sein könnte ;)

Mit einer rudimentären Nachbearbeitung kommst du da auch nicht wirklich weiter. Farbe, Bildfehler, Helligkeit, Schärfe, kann, sollte man eh anpassen.
 
Christian. R

Christian. R

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Lieber @DRE-DAH

es ist nicht immer einfach, als Beteiligter einer Gruppe (Hobby- Kochfaden) zu solchen Fragen Stellung zu beziehen.

Welche Tipps und Hinweise gibt es, dass man bei Food-Fotos eher und schneller den "Appetit"-Buzzer beim Betrachter gedrückt bekommt?

Ich habe da offen gestanden auch persönlichen keinen Rat für Dich.

Was ich gern tue ist, mal aufzuschreiben, was mich an einem Foodfoto "anmacht" oder "abtörnt".

Wie bei allen Fotos kommt es mir weniger darauf an, mit welcher Kamera, welchen Hilfsmitteln, oder techischen Parametern gearbeitet wurde.

So kann es sein, dass mich das Foto eines Wienerwürstchen auf einem Pappteller, bei schönem Sonnenschein mit einem Smartphon an einer Tankstelle aufgenommen, mehr "berührt", als ein Wagyu- Rinder- Filet vom schönsten Geschirr im schummrigen Lichte eines Sterne- Restaurants.
Da ist der Kontext, in dem ein Bild entstanden ist, für mich unglaublich wichtig.
Und diesen Kontext kann man meistens schon an dem Titel (aber auch am fehlenden Titel eines Bildes erahnen.

Was man auch ganz gut erahnen kann, ist der Stil in dem ein [Hobby]Fotograf und - koch arbeitet.
Wer immer nur realistische Bilder zeigt, dem glaubt man am Ende ein "romantisch verklärtes Dinner zu Zweit (z.B.)" nicht so recht.
Idealisierende Fotos hingegen, sind auf Dauer wohl nur für echte Profis am Herd, oder an der Kamera unter idealen Bedingungen möglich.
Wie bei allen Sachen, die man tut, scheint es mir wichtig, einen eigenen Stil zu finden und dem dann auch treu zu bleiben.
Ich suche jetzt bereits seit rund 36.000 Food- Bilden aus eigener Hand danach und bin nicht am Ziel.

Auch das Ziel, das man mit seinen Fotos erreichen möchte, sollte klar sein.
Will man den [Arbeits]Prozess des kochens ablichten, die Schönheit von Lebensmittel zeigen, einen einzelnen appetitlich arrangierten Teller vorführen, eine Lebensart zeigen, oder einfach nur Bazzer- Punkte sammeln?

Da wir hier im Uhr- Forum sind, will ich kurz dazu was sagen.
Es gibt Uhren- Modelle bei denen es sicher ist, dass man mit einem Beitrag zig Buzzer- Punkte auf seinem Konto sammeln kann.
Selbst wenn die Fotos grottenschlecht sind und der Träger statt eines gepflegten Unterarmes, seine Hand mit abgekauten Fingernägeln in die Kamera streckt, wird das Uhrenmodel bejubelt werden.
Punkte sammelt man besser und leichter wo anders.

Auch scheinen mir die Veröffentlichungen mancher Foodfotos hier, oft auch eher dem Geltungsbedürfnis der User geschuldet, als dem Sinn hinter dem Begriff "Food- Porn"
Ich persönlich sehe mir darum lieber perfekte Bilder, von perfekten Burgern, Pizzen, oder Nudeln an, als Fotos von Gerichten, die zwar gut gewollt, aber schlecht gekocht sind.

Aber es gibt natürlich einige wirklich harte Kriterien für mich, die ein Food Foto "kaputt" machen, egal wie perfekt es technisch aufgenommen wurde.

Volle (und/oder) lieblos angerichtete Teller.

Gerichte, die "in viel dünner Soße" versinken.

Teller, die nicht zum Gericht passen, wobei der neutrale weiße Teller für viele Gerichte auch nicht die beste Wahl ist.

Fotos, auf denen man als Hintergrund eine unaufgeräumte Küche sehen kann.

Fotos die Backöfen zeigen, an deren Wänden man archologische Untersuchungen anstellen könnte.

Auch Herdplatten dieser Art laden mich kaum zur wohlwollenden Betrachtung ein.
Dazu möchte ich ergänzen, dass ich ja fast täglich selbst koche und weiß, wie Bratenfett spritzen kann. Auch ich muss das sauber machen.
Bei manchen Bildern habe ich allerdings das Gefühl, dass ich auch das schönste Gericht aus dieser Küche nicht essen könnte.

Einkaufsverpackungen, wie Plastikbeutel- oder Töpfchen, Jod- Salz aus der Rieselrolle usw, als "Deko im Hintergrund".

Kochtechnische Grausamkeiten, wie z.B. die Ente, die undressiert einfach so aufs Blech gelegt wird und in deren offene Bauchhöhle wir dann immer wieder schauen dürfen.

Bilder von unsachgemäß tranchierten Lebensmitteln.

"Hochtrabende" Titel wie "Ramensuppe" usw., selbst wenn alles nur ein Tütensüppchen ist.


Ich glaube, dass ich noch einige weitere Punkte aufzählen könnte, allein deshalb, weil ich Essen, auch die Fotos vom "Essen" hier, sehr emotional "betrachte".

Das "gute Food- Foto" setzt zunächsteinmal ein gut gekochtes Gericht vorraus.
Das gut gekochte Gericht sollte so schön wie möglich auf dem Teller palziert sein und der Teller auf einem einladenden Tisch stehen.
Die auf dem Foto sichtbaren Accessiores sollten zum Ambiente des Tisches passen, so das ein homogenes, stimmiges Ensemble daraus wird.

Sind diese Vorrausetzungen nicht gegeben, dann helfen keine Lichter und auch keine noch so gute Kamera, oder das teuerste Bearbeitungsprogramm etwas.
Es wird immer nur ein schlecht gekochtes Gericht, auf einem häßlichen Teller, in liebloser Umgebung bleiben.

Ich weiß, dass ich mich mit meinen Überlegungen der Frage aussetze: "Warum hältst Du dich denn nicht selbst an Deine "Regeln und zeigst uns hier nur Topfotos?"
Tja, da stoße ich an Grenzen, die mir durch die Lust am Essen gesetzt werden.
Diese Lust ist weitausgrößer als die Freude am Foto vom Essen.
Ich bin weder Profikoch, noch Profifotograf - nicht einmal ein Profiesser.
Meine drei "Hobbylieben" unter einen Hut zu bringen, ist auch für mich nicht einfach und offen gestanden bin ich mein bösester Kritiker, auch nach rund 40 Jahren hinter dem Herd und gut 15 Jahren hinter der Kamera.

Eines nehme ich aber aus diesen Jahren als Lehre mit.
Die Dinge des Lebens immer nur von einer techisch machbaren Seite zu "beleuchten" greift bei der Foodfotografie zu kurz.
 
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DRE-DAH

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@Christian. R Danke! Wie von Dir quasi schon gewohnt, sehr ausführlich und informativ. Stimme Dir voll und ganz zu.

Ich hab für mich auch mal im Netz gesucht und viele gute Tipps gefunden, wie man ein Essen, eine Anrichteweise oder irgendwas leckeres präsentieren kann. Eine nette Leseprobe hab ich auch gefunden: Maria Panzer - Foodfotografie. Falls jemand Interesse hat und ausführlicher lesen mag.

Ich hab mich aber wohl nicht so ganz genau ausgedrückt, was ich meinte: Mein Fehler!
Ich meinte nicht, dass ich mich mit Pinzette und Spritzbeutel hinstellen will, die Komponenten auf einem Teller anordnen und platzieren will, mit Blitz und Scheinwerfer das beste Licht erstellen will oder gar mit einem Zerstäuber kleine Tröpfchen verteilen will, dass irgend ein Obst frisch aussieht. Ja, auch schön, aber ich wollte so weit nicht gehen.

Meine Tipp-Suche ging dahin, dass ich irgendwo beim Griechen sitze und eine schöne Platte vor mir habe, mit zu Hause meine Söhne mal das Kochen abnehmen und mir was servieren oder ich selbst das Essen am Tisch und ohne "Tuning" ablichte und das den Liebsten oder dem Forum - eben genau so, wie es ist - weitergeben will und es beim Betrachter ein Appetitchen entfachen soll. Ohne Arrangement, ohne Kamera-Stativ, ohne mit dem Teller zum Fenster zu laufen, ohne Unruhe.

Ich gehe bisher wie folgt vor:
Beim Ablichten suche ich einen Winkel, der das Essen am besten zur Wirkung bringt: Flaches Essen, Aufnahme von oben. Ein "Türmchen" auf dem Teller soll auch gezeigt werden, also eher Aufnahme von der Seite. Sieht man den Tellerrand oder den Hintergrund, räume ich weg, was stört, so es denn möglich ist. Natürlich sollen alle Komponenten zu sehen sein, der Star der Mahlzeit muss am repräsentativsten im Bild erscheinen. Schatten auf dem Teller von Kamera uns Fotograf sind absolut tabu. Und ob ich mal den gesamten Teller oder nur ein Detail des Essens aufnehmen will, entscheide ich auch je nach Objekt und momentaner Laune. Und es geht meistens auch um den (passenden) Automatik-Modus, minutenlange Feineinstellungen von Weißabgleich, ISO, Belichtung usw. will ich nicht vornehmen.

Dann geht's zur Verarbeitung, denn aus der Kamera sehen Food-Fotos meistens weniger gut aus. Obwohl die Sony RX100 eine Food-Belichtungsprogrammautomatik hat, die ist schon gar nicht sooo schlecht, wenn auch nicht perfekt.

Bei der Verarbeitung schneide ich zunächst das Bild zu. Dann passe ich die Gradationskurven an, denn meistens kommen im Bild ooc die weißen Teller grau rüber. Dann gehts mit einer Korrektur der Farbbalance weiter, eine "knackige" Sättigung kommt bei Essen auch immer gut, blasse Farben und kontrastlose Darstellungen lassen keinen rechten Appetit aufkommen. Selbstverständlich retuschiere ich auch Auffälligkeiten (bekleckerte Ränder, Fingerabdrücke, verbrannte Essensecken, abgeplatzte Panade, ...) so nach, dass es halt frisch gekocht und mit Liebe angerichtet aussieht und nicht wie Schulkantine oder Feldküche im Hagel.

Dann Größenanpassung, Nachschärfen und ab ans Ziel und den Empfänger.

Einigen mehr oder weniger "echten Fotografen" stehen stehen jetzt sicher die Haare zu Berge, denn die wollen ja 98% Bild aus der Kamera und ggf. 2% nachbessern. Ich hab wohl eher 30% Bildqualität aus der Kamera und "tune" das Endergebnis so hin, dass es für mich passt. Aber ich denke, dass manch andere Bilder auch hier in den Food-Fäden sogar noch mehr Nachbearbeitung vertragen könnten. Und ich weiß auch, dass ich das gern mache und sich nicht jeder die Arbeit antun will oder es nicht kann, weil er z.B. nicht die Werkzeuge dafür hat. Aber das sieht man dann eben auch.

Und zurück zu meiner Frage: Der Tipp mit etwas kräftig gesättigten Farben hab ich von der Food-Belichtungsprogrammautomatik meiner Kompaktkamera übernommen, der Unterschied ist mir nämlich beim Vergleich mit einem Normal-Shot ohne diese Einstellung aufgefallen.

Mein Ziel ist ja nicht das Top-Foto für ein Kochbuch. Sondern eine Emotion beim Betrachten des Tellers z.B. im Foodporn-Faden, also beispielsweise ein Einsatzauftrag an die Speicheldrüsen.

Daher eben der Beweggrund für diesen Thread: Wer hat noch solche aufwandsarmen Tipps?

Edit:
Klick-Punkte machen, geht aber mit Food auch. Burger, Pizza, Steak und einige Pasta-Gerichte lassen die Kasse klingeln. Innereien, Insekten oder Veganes sind jetzt nicht so der Bringer ...
 
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@DRE-DAH

Ich habe mir Deinen Beitrag aufmerksam durchgelesen und war überwältigt von der Mühe, die Du dir mit den Foodfotos machst.
Davon bin ich weit entfernt, wohl auch, weil ich nicht über entsprechendes Wissen und Können der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung verfüge.
Meine Herangehensweise an meine Footbilder bleibt immer die eines genussorientierten Lebensmittelverwerters, nie die des Fotografen.
Das Foto als beifälliges Nebenprodukt meiner "Sklavenarbeit am Herd" ;) sozusagen.
Die Zubereitung dessen was ich essen und genießen möchte steht dabei im Vordergrund. Kein Gericht ensteht daher deshalb, weil ich gern ein gutes Foto davon haben möchte.

Da es in Deiner Anfrage aus meiner Sicht eher um fototechnische Belange geht, ist das eher ein Thema für die engagierten Fotografen im Forum.

Trotzdem hab ich auch im Hobbyköchefaden noch etwas dazu geschrieben
 
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Food-Fotografie - Tipps und Tricks

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