Fehlerhafte NOS-Durowe 7525/4 mit zusätzlicher Kennzeichnung auf der Platine?

Diskutiere Fehlerhafte NOS-Durowe 7525/4 mit zusätzlicher Kennzeichnung auf der Platine? im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Vor einiger Zeit habe ich in der Bucht 3 NOS-Kaliber Durowe 7525/4 erstanden. Mir fiel auf, dass die Vergoldung der Werke aufgrund der wohl sehr...
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Vor einiger Zeit habe ich in der Bucht 3 NOS-Kaliber Durowe 7525/4 erstanden. Mir fiel auf, dass die Vergoldung der Werke aufgrund der wohl sehr langen Lagerzeit etwas oxidiert war.
Die Unruhen bewegten sich auch etwas träge, was ich natürlich auf einen mittlerweile wohl völlig verharzten Zustand (Ende der 70iger verharzten Öle teilweise noch) zurück führte.
Daneben fiel mir noch eine neben der INT-, und 7525/4-Punze unterhalb der Unruhe eine kleine, wahrscheinlich nachträglich angebrachte Punzierung FOD auf. Ich dachte zunächst an eine Markierung bezüglich eines evtl. Kunden für diese Werke. Die Reihenfolge der Punzen lautet also: INT 7525/4, und dann offensichtlich nachträglich: FOD

Ich machte mich dann an die Revision eines der Werke, welche ich auch erfolgreich zu Ende führte. Das Räderwerk lief nach der Remontage sehr leicht, fast wie von selbst an, wie es auch sein sollte. Auch die gereinigte und frisch gefettete Aufzugsfeder befindet sich noch in perfektem Zustand.

Doch leider bemerkte ich, dass die Unruhe nur sehr schwach anlief und kaum Amplitude zeigte. Etwas verwundert, da ich während der Revision definitiv keinen Fehler gemacht habe, fing ich also noch einmal von vorne an und kontrollierte pingelig jedes Einzelteil noch einmal: alles in Ordnung.
Ich polierte sogar die perfekten Unruhzapfen nach und setzte also alles wieder zusammen.
Das Ergebnis war wieder enttäuschend. Trotz einwandfreiem Räderwerk, perfekter Spirale, keinerlei Auffälligkeiten an Unruhe und fester Aufzugsfeder.

Ich überlegte mir also, ob ich da vielleicht eine Charge an Fehlprodukten erwischt haben sollte? Denn wenige hunderstel Millimeter Abweichung im Unruhbereich reichen ja für eine Fehlfunktion.
Denn die Unruhen der 2 anderen Werke schwingen auch etwas träge. Gut, könnte auch am Verharzen liegen.

Darum vielleicht die offensichtlich nachträglich angebrachte Punzierung neben der üblichen Werkzpunzen? Wobei das "F" schon mal auf das Wort Fehler hinweisen könnte.
Denn es ist klar, dass es bei allen Werkeherstellern Fehlchargen gab, die bestimmt nicht alle sofort vernichtet wurden und evtl. wegen der anderen, fehlerfreien Teile, eingelagert wurden.
Wäre schade, wenn ich da für zwar relativ wenig Geld, aber doch ärgerlich, alte NOS-Fehlprodukte erstanden haben sollte.
Der Händler beschrieb die Werke, wie fast alle seine Artikel, natürlich mit den Worten. "Neu mit Fehlern".

Falls sich jemand mit den internen Punzierungen der Durowe auskennt, freue ich mich über jeden Hinweis.
Ich werde trotzdem noch ein zweites Werk revidieren und mich überraschen lassen. Falls das Ergebnis genauso ausfällt, gehe ich von der Richtigkeit meiner Vermutung aus.

P.S. in den hängenden Lagen läuft die Unruh fast perfekt. In den Lagen ZB oben und unten zieht sie sprichwörtlich die Bremse an.
Ich vermute falsch dimensionierte Unruhzapfen und/oder falsch abgemessene Lagersteine der Stoßsicherung.
In den liegenden Lagen reiben evtl. die Schultern der Unruhwelle auf den Lochsteinen und bremsen diese erheblich ab.
Die Höhenluft stimmt jedoch. Mit bloßem Auge sind evtl. Fehlabmessungen nicht zu erkennen. Da bräuchte ich schon ein Stereomikroskop.
 
Zuletzt bearbeitet:
hermannH

hermannH

Dabei seit
14.10.2016
Beiträge
1.981
Ort
Kärnten
Hallo

Wenn das RW sehr leicht anläuft und der Ton beim Ablaufen nicht schwankend ist, muss es an der Hemmung liegen. Paletten überprüfen, ein gemeiner Fehler ist, wenn Eine davon wie ein Milchzahn wackelt.
Auch gern, Messer streift. Entweder verbogen, aus welchem Grund auch immer, oder das Plateau ist nicht richtig auf der Welle. Ein loser Plateaustein könnte auch die Ursache sein.
Das du das Höhenspiel der Unruhe/Anker und den freien Bewegungsraum der Spirale überprüft hast, davon gehe ich aus.
Wenn du die Spirale entfernst und die Unruhe ohne Anker bei montierter Brücke laufen lässt, könnte dir das eventuell bei der Diagnose weiter helfen. So kannst du falsche Zapfenlänge/Lager ausschließen

Gruß hermann
 
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Hallo

Wenn das RW sehr leicht anläuft und der Ton beim Ablaufen nicht schwankend ist, muss es an der Hemmung liegen. Paletten überprüfen, ein gemeiner Fehler ist, wenn Eine davon wie ein Milchzahn wackelt.
Auch gern, Messer streift. Entweder verbogen, aus welchem Grund auch immer, oder das Plateau ist nicht richtig auf der Welle. Ein loser Plateaustein könnte auch die Ursache sein.
Das du das Höhenspiel der Unruhe/Anker und den freien Bewegungsraum der Spirale überprüft hast, davon gehe ich aus.
Wenn du die Spirale entfernst und die Unruhe ohne Anker bei montierter Brücke laufen lässt, könnte dir das eventuell bei der Diagnose weiter helfen. So kannst du falsche Zapfenlänge/Lager ausschließen

Gruß hermann
Vielen Dank hermann,

soweit ist alles in Ordnung. Ich vermute einen winzig zu dünnen Unruhzapfen, bzw. zu weites Lager.
Wie sich langsam herausstellt, handelt es sich wohl tatsächlich um eine Fehlproduktion. Darum auch die nachträgliche Markierung auf der Platine. Ich könnte versuchen, bei Boley (wo es für dieses Werk noch Teile gibt) eine komplett neue Hemmung besorgen zu lassen, incl. dann passender Stoßsicherungslager. Wenn das allerdings die Gesamtkosten übersteigt, warte ich lieber, bis mir mal wieder ein funktionsfähiges Werk über den Weg läuft.

Gruß, Hans
 
Schraubendreher

Schraubendreher

Dabei seit
20.11.2019
Beiträge
112
Ort
Zwischen den Meeren
Hallo Hans,

Fehlproduktionen bei alten Werken kommen leider vor. Es hat eventuell seinen Grund, dass die Werke damals nicht eingebaut wurden. Ich hatte mal eine moderne Uhr mit einem alten Enicar-Werk auf dem Tisch, bei dem die Lager des Minutenrades nicht fluchteten und das ganze Zeigerwerk dadurch schief stand. Eingebaut hat der namhafte Uhrenhersteller das Werk trotzdem. :wand:

Schwingt die Unruh denn auch ohne Anker in den Zifferblattlagen schneller aus als in den Seitenlagen?

Bis dann:
der Schraubendreher
 
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Hallo Hans,
.....Schwingt die Unruh denn auch ohne Anker in den Zifferblattlagen schneller aus als in den Seitenlagen?

Bis dann:
der Schraubendreher
Hallo Schraubendreher,

genau das habe ich noch nicht ausprobiert. Aber beim nächsten Werk werde ich mein Augenmerk hauptsächlich auf diesen Bereich legen.
U.u. entferne ich dann auch mal die Unruhfeder, um zu sehen, wie die Unruhwelle läuft. Die Ankerpaletten, der Hebestein und das Sicherheitsmesser sind o.k. Da kann ich keinen Fehler entdecken.
Ich vermute genau in diesem Bereich den Defekt. Wahrscheinlich sind die Unruhzapfen wenige 100stel mm zu dünn, bzw. die Lochsteine der Stoßsicherungen zu weit. Leider ist das mit bloßem Auge und Lupe nicht zu erkennen.

Ich vermute, daß diese Werke im Rahmen der Einstellung der Mechanik bei Durowe regelrecht an Händler verschenkt wurden, bzw. man konnte sie aus den Entsorgungsbehältern für lau entnehmen, wie es auch bei der PUW ein trauriges Ende fand. Mir erzählte ein alter Uhrmacher aus Pforzheim, daß man sich dort regelrecht bedienen konnte. Die Entsorgungscontainer standen offen auf deren Werkshof herum und die waren froh, dadurch ihre Entsorgungskosten zu senken. Alles was mit Mechanik zu tun hatte, musste weg. Traurig.

Zunächst habe ich aber noch ein GUB 10-30 auf dem Tisch, was erstmal Priorität hat.

Gruß, Hans
 
Zuletzt bearbeitet:
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Hallo

Wenn das RW sehr leicht anläuft und der Ton beim Ablaufen nicht schwankend ist, muss es an der Hemmung liegen. Paletten überprüfen, ein gemeiner Fehler ist, wenn Eine davon wie ein Milchzahn wackelt.
Auch gern, Messer streift. Entweder verbogen, aus welchem Grund auch immer, oder das Plateau ist nicht richtig auf der Welle. Ein loser Plateaustein könnte auch die Ursache sein.
Das du das Höhenspiel der Unruhe/Anker und den freien Bewegungsraum der Spirale überprüft hast, davon gehe ich aus.
Wenn du die Spirale entfernst und die Unruhe ohne Anker bei montierter Brücke laufen lässt, könnte dir das eventuell bei der Diagnose weiter helfen. So kannst du falsche Zapfenlänge/Lager ausschließen

Gruß hermann
Hallo hermann,
ich habe mittlerweile erfahren, dass Durowe damals tatsächlich fehlerhafte (F) oder (O) defekte (D) Werke aussortierte, mit der speziellen Punze neben der Kaliberbezeichnung versah und einlagerte. Denn damit wurden ja auch einwandfreie Teile verbaut.
Irgendwie sind dann diese Werke im Rahmen der Auflösung der Mechanik, bzw. der ganzen Firma, in verschiedene Kanäle gelangt.
Vieles wurde wohl leider vernichtet, anderes kam zu Uhrmachern der Umgebung oder zu Händlern.

Explizit bei diesem Werk stimmt der Durchmesser, bzw. Länge der Unruhzapfen nicht, bzw. die Lochsteine sind zu gross.
Die Unruhe hatte kaum Höhenluft, aber ließ sich zu weit seitlich bewegen. D. h. in hängenden Lagen lagen die Zapfen ja sauber mittig auf und die Unruh schwang weit genug aus. Beim ZB oben oder unten drückte der entsprechende Schenkel des Zapfens zu stark gegen den Lochstein und wurde somit erheblich ausgebremst.

Beim 2. Werk, welches ich erfolgreich überholen konnte, bestand der Fehler lediglich aus kleinen Beschädigungen an Schrauböffnungen des Unruhklobens und der Automatikbrücke. Mit solchen optischen Mängeln zog Durowe auch dieses Werk aus dem Verkehr.
Technisch ist dieses Werk aber perfekt: Nach 40jährigem Dornröschenschlaf oder Durowe 7525/4 Eigenbau
Gruß, Hans
 
Zuletzt bearbeitet:
Legolas

Legolas

Dabei seit
13.12.2013
Beiträge
667
Ort
Alzey
Das FOD ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Herstellercode.
Bzw. der Importcode der aufgebracht werden musste um die Uhr in die USA importieren zu dürfen.
Dieser Code bestand immer aus drei Großbuchstaben.
 
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Das FOD ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Herstellercode.
Bzw. der Importcode der aufgebracht werden musste um die Uhr in die USA importieren zu dürfen.
Dieser Code bestand immer aus drei Großbuchstaben.
Galt das auch noch Ende der 70iger, bzw. Anfang der 80iger? Ich kenne das nur für den Zeitraum bis Ende der 60iger.
Auffällig nur, dass ich wirklich selbst Fehler, bzw. die optischen Macken bei 2 von 3 Werken entdeckt habe. Das deckt sich mit der nachträglich eingestanzten Punze.
 
Legolas

Legolas

Dabei seit
13.12.2013
Beiträge
667
Ort
Alzey
Galt das auch noch Ende der 70iger, bzw. Anfang der 80iger? Ich kenne das nur für den Zeitraum bis Ende der 60iger.
Auffällig nur, dass ich wirklich selbst Fehler, bzw. die optischen Macken bei 2 von 3 Werken entdeckt habe. Das deckt sich mit der nachträglich eingestanzten Punze.
Bis wan der Importcode in den USA Vorschrift war, oder noch ist, weiß ich nicht.
 
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Bis wan der Importcode in den USA Vorschrift war, oder noch ist, weiß ich nicht.
Lt. Ranfft gibt es den Code FOD für Uhren für den US-Markt nicht.
Ich vermute, dass dies auch spätestens Ende der 60iger unter der Kennedy-Administration abgeschafft wurde.
Zudem deckt sich der Code FOD mit "Fehler-oder-defekt".
Hier kannst Du die Punze deutlich sehen:
2783319
Direkt seitlich unterhalb der Unruhe neben der Kaliberbezeichnung. Man sieht auch, dass dies offensichtlich nachträglich eingestanzt wurde. Dieses Werk wurde wohl aufgrund der Beschädigungen neben den Schraubenlöchern unten an der Automatikbrücke und am Unruhkloben aussortiert. Da griff der Schraubenzieher während der Montage kräftig daneben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Legolas

Legolas

Dabei seit
13.12.2013
Beiträge
667
Ort
Alzey
Ahh, interessant...vielleicht hätte ich Dein Eingangspost zu Ende lesen sollen...:-)
Ich könnte hier auch nur raten.
Importcode könnte passen, ob Ranfft seine Auslistung komplett ist?

Fehler Oder Defekt? Könnte sein.
Wenn ich mir aber eine Punze anfertige, dann würde ich das "o" der Ordnung halber aber auch klein schreiben.
Aber warum sollte jemand Zeit in ein mangelhaftes Werk investieren?
Wenn man Fehler in der Produktion finden möchte, hätte man das Werk sofort zerlegt und den Fehler gesucht. Um anschließend den Fehler in der Produktion abstellen zu können.

Wegen der Teile?
Kann mir nicht vorstellen das die Teile den Arbeitslohn aufwiegen. Außerdem müsste bei der Variante auch das fehlerhafte Teil lokalisiert werden...

Bleibt also interessant...
 
watchhans

watchhans

Themenstarter
Dabei seit
04.02.2015
Beiträge
1.207
Ahh, interessant...vielleicht hätte ich Dein Eingangspost zu Ende lesen sollen...:-)
Ich könnte hier auch nur raten.
Importcode könnte passen, ob Ranfft seine Auslistung komplett ist?

Fehler Oder Defekt? Könnte sein.
Wenn ich mir aber eine Punze anfertige, dann würde ich das "o" der Ordnung halber aber auch klein schreiben.
Aber warum sollte jemand Zeit in ein mangelhaftes Werk investieren?
Wenn man Fehler in der Produktion finden möchte, hätte man das Werk sofort zerlegt und den Fehler gesucht. Um anschließend den Fehler in der Produktion abstellen zu können.

Wegen der Teile?
Kann mir nicht vorstellen das die Teile den Arbeitslohn aufwiegen. Außerdem müsste bei der Variante auch das fehlerhafte Teil lokalisiert werden...

Bleibt also interessant...
Die Werke mit dem Suffix /4 waren die zuletzt produzierten mechanischen Werke der Durowe. Ich kann mir denken das zu der Zeit der Kostendruck immens war und das Aussortieren von fehlerhaften Werken billiger war, als diese manuell nachzuarbeiten. Jedenfalls haben alle 3 Werke diese Punze und zeigen entweder technische oder optische Mängel, aufgrund dessen diese nicht mehr verkauft werden konnten.
 
Thema:

Fehlerhafte NOS-Durowe 7525/4 mit zusätzlicher Kennzeichnung auf der Platine?

Fehlerhafte NOS-Durowe 7525/4 mit zusätzlicher Kennzeichnung auf der Platine? - Ähnliche Themen

  • CITIZEN "INTELLECTUS ET FORTITUDO", ca. 1993, Quarzuhr (6720 – G70340) - fehlerhafter Drücker

    CITIZEN "INTELLECTUS ET FORTITUDO", ca. 1993, Quarzuhr (6720 – G70340) - fehlerhafter Drücker: Liebe UFO-Freunde, es geht hier um eine CITIZEN 6720 – G70340 "INTELLECTUS ET FORTITUDO", GN4-S Weltzeituhr, Serial-No.# 980080, welche ich...
  • Seiko Astron fehlerhaft?

    Seiko Astron fehlerhaft?: Hallo, ich habe seit drei Wochen eine Seike Astron GPS SSE077J1 und bin über zwei Dinge etwas verwundert und möchte nun mal wissen ob das normal...
  • Seiko 5 (7009-335R R) Krone fehlerhaft?

    Seiko 5 (7009-335R R) Krone fehlerhaft?: Hallo, Ich habe mir vor ein paar Tagen meine erste Automatikuhr zugelegt und habe nach einiger Recherche festgestellt, dass der Gehäusedeckel...
  • Rolex Explorer I 36 mm (114270) – Fehlerhafte Aufzugsmechanik/Gangreserve. Bitte um Hilfe

    Rolex Explorer I 36 mm (114270) – Fehlerhafte Aufzugsmechanik/Gangreserve. Bitte um Hilfe: Liebes Forum, ich habe nach jahrelangem Sparen eine Rolex Explorer I 36 mm (114270) gekauft. Gut bewerteter Händler. Störend empfinde ich...
  • P3133 mit fehlerhafter Chronofunktion

    P3133 mit fehlerhafter Chronofunktion: Hallo Forum, ich habe gestern auf dem Flohmarkt einen Junkers Chronographen mit dem altbekannten P3133 ergattern können. Der Verkäufer wies...
  • Ähnliche Themen

    Oben