Evaluation nach 12 Monaten abgeschlossen: Zenith El Primero Pilot Big Date Special

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MichelZ

MichelZ

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10.12.2017
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Hallo Zusammen,
Es war ziemlich genau vor einem Jahr, als ich zum ersten Mal dieses Forum besuchte. Bisher nur als Leser, dank der überaus interessanten Beiträge, Informationen, Uhrenvorstellungen und Recherchemöglichkeiten aber regelmäßig. Heute will ich mit meiner Vorstellung der Zenith El Primero Pilot Big Date Special meinen ersten aktiven Beitrag leisten.

Die Vorgeschichte:

Es geschah vor einem Jahr, als ein Kollege von mir mit einer neuen Uhr im Büro erschien. Seit diesem Tag war es um mich geschehen. Er hatte sich eine Omega gegönnt und obwohl mir die Uhr nicht mal so besonders gut gefiel, war ich plötzlich von dem Gedanken besessen mir auch eine mechanische Uhr zuzulegen. Meine bisherigen Uhren -ich trage schon immer gerne Uhren- waren ausnahmslos ein paar namenlose Quarzuhren (vor vielen Jahren), in den letzten Jahren aber nur noch digitale Sportuhren. Diese mussten für mich zwingend den Nutzen erfüllen meine Sportleidenschaft zu dokumentieren. Digitaluhren mit Footpod und Herzfrequenzmessung, später dann mit GPS Funktion um ja keinen gefahrenen Rennradkilometer oder gelaufene Abendrunde unterfasst zu lassen. Plötzlich fragte ich mich nun aber, weshalb ich mir bisher eigentlich noch nie eine "richtige" Uhr gekauft hatte. Und ich bemerkte recht schnell, dass ich auch gar keine Ahnung von mechanischen Uhren hatte. Ich konnte zwar jedem sofort die noch so versteckten Funktionen im umfangreichen Menü einer Garmin erklären, Trainingspläne damit erstellen und die Unterschiede der verschiedenen Modelle aufzählen. Aber ich wusste noch nicht mal den Unterschied zwischen Chronograph und Chronometer. Neben Rolex kannte ich noch Omega und Breitling. Mehr nicht. Von letzterer Marke kannte ich sogar das Modell Navitimer, da ich mir mal -Schande über mich- vor 15 Jahren in China „eine“ für 20 Dollar gekauft hatte. Die ist mir dann auch -wen wundert es- recht schnell am Handgelenk wegkorrodiert.
Nun hatte ich also den Entschluss gefasst, eine Investition in eine solide, zeitlose, mechanische Uhr zu tätigen, bei der ich im Unterschied zu meinen bisherigen Uhren einen dauerhaften Verbleib bei mir anstrebte. Wenn ich "Investition" sage, meine ich damit aber nicht, dass meine Gedanken um eine Wertanlage kreisten. Nein, überhaupt nicht, ich war begeistert von der technischen Funktionsweise, dem Zusammenspiel der Räder, der Nachhaltigkeit eines batterielosen Antriebs und der dadurch zeitlosen Wirkung auf mich. Der Gedanke gefiel mir, mich zurückzubesinnen auf etwas längst verloren geglaubtes im schnelllebigen Zeitalter der Wegwerfgesellschaft und des digitalen Overkills. Und zudem war ich schlicht von der Schönheit mancher Modelle angefixt.

Ich startete also das Projekt „UHR“ und begann mit meiner Evaluation sozusagen bei null. Wobei, nicht komplett bei null, denn ein paar Vorgaben hatte ich sehr schnell ausgelotet. Die Uhr sollte einen sportlichen Charakter haben, Flieger oder Diver, eventuell auch Military Style. Das letzte Mal als ich einen Anzug trug, war vor sieben Jahren an meiner Hochzeit, ein Dresser kam also nicht in Frage.
Ich suchte ehr etwas "kerniges" als etwas zu filigran oder edles, dabei sollte die Uhr aber auch nicht „protzig“ wirken. Es sollte eine Schweizer Uhr sein. Warum weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau. Ich dachte einfach das gehört sich so. Und glänzen sollte sie auch nicht zu sehr.

Also machte ich mich auf die Suche und durchstöberte dieses Forum und die Webseiten unzähliger Schweizer Uhrmarken. Nachdem ich einiges gelernt hatte über Komplikationen, Manufakturwerke, Geschichte, Tradition und Handwerkskunst, stieß ich unweigerlich auf das El Primero Werk von Zenith. Dabei war ich sofort angetan von einem Modell, der Pilot Big Date Special. Sie gefiel mir auf Anhieb. Ebenso kam mir die Marke Zenith sehr sympathisch vor. Klein aber fein, etwas unter dem Radar (zumindest schien mir das so, da ich zuvor noch nie etwas davon gehört hatte), aber mit langer Geschichte. Also eine Marke, der man durchaus vertrauen könne.
Ich hätte also gleich zuschlagen können und mir weitere Monate der Suche und des Kopfzerbrechens sparen können. Aber genau dieses Suchen und Recherchieren machte mir riesig Spaß. Ich stöberte im Netz, ließ mir Kataloge schicken und lernte mehr über Uhren. Unweigerlich tauchten immer weitere Modelle auf, welche plötzlich auch noch in Frage kamen. Meine „Liste“ wuchs rasch auf zehn oder 15 Uhren an, die ich sofort hätte kaufen wollen. Zusätzlich noch eine Handvoll Exemplare von denen ich nur träumte. Denn als Budget hatte ich mir maximal 5T EUR gesetzt. Eine Geschäftsreise führte mich schließlich nach Luzern. Es gibt wohl kaum einen geeigneteren Ort, um ungehemmt in Uhrengeschäfte zu spazieren und sich alles möglich an den Arm legen zu lassen. Die teils mehrstöckigen, überwiegend von fernöstlichen Besuchern frequentierten Uhrenpaläste laden durch ihre Anonymität geradezu dazu ein, ohne schlechtes Gewissen und ohne verbindliche Zusagen einfach umherzuschweifen und zu staunen. Bald hatte ich auf meinem Handy mehr Wristshots von Zeitmessern, als Bilder von meiner Frau. Aber ich hatte auch ein Problem. Ich war so geflasht, dass ich überhaupt nicht mehr wusste, was ich eigentlich wollte. Ich war vollkommen überfordert. So kam es, dass erst einmal wieder ein paar weitere Monate ins Land strichen. Nicht dass mich das Projekt „UHR“ nicht mehr interessierte. Nein im Gegenteil, ich saugte nach wie vor alles zum Thema in mich auf. Es war wohl ehr der Umstand: Kaufzurückhaltung mangels Entschlusskraft, begründet durch Überangebot. Über die Monate kristallisierten sich dann aber doch drei Modelle als Favoriten heraus. Aber entscheiden konnte ich mich immer noch nicht. Ich wägte ab, verglich Vor.- und Nachteile, kam aber zu keinem Ergebnis. Der Begriff „Exit“-Uhr, den ich aufgeschnappt hatte, machte mir das Leben auch nicht einfacher. Wollte ich doch die eine, richtige, perfekte Uhr für mich haben und in keinem Fall die falsche kaufen. Ich brauchte wieder eine ganze Weile, um meinen Denkfehler zu erkennen. Ich hatte mir einfach bis dahin die falsche Frage gestellt. Anstatt „Welche Uhr soll ich kaufen?“, erkannte ich, dass die richtige Frage lauten musste: „Welche Uhr soll ich zuerst kaufen?“ Und so kam es schließlich, dass die Erste, die mich in ihren Bann gezogen hatte, die „El Primero“, dann auch meine „Erste“ wurde. Und sollte ich bei meiner Entscheidung noch einen letzten Funken Zweifel gehabt haben, war dieser in dem Moment komplett verschwunden, als ich in einen kleinen sympathischen Uhrenladen spazierte und mir von einem überaus freundlichen Herrn endlich meine erste mechanische Uhr überreichen ließ.

Warum wurde es letzten Endes die Zenith Pilot Big Date Special?

Nun, es war eine Bauchentscheidung. Die Uhr hat mir einfach super gefallen. Obwohl ich zugeben musste, dass ich sie beim ersten Anlegen ans Handgelenk zwar schon ziemlich klasse fand, aber nicht so, dass ich komplett aus dem Häuschen gewesen wäre. Irgendetwas stimmte damit noch nicht. Ich hatte eine Weile gebraucht um herauszufinden, dass es lediglich das Armband war, welches mich störte. Keine Frage, das Original Kalbslederarmband ist ausgesprochen hochwertig, für meinen Geschmack aber etwas zu elegant für diese Uhr. Und, um es vorweg zu nehmen, mein Verdacht bestätigte sich: Mit einem anderen Armband wurde die "Pilot" dann plötzlich zum absoluten Knüller.

Und wie sieht die Uhr denn jetzt für mich aus?

Das weitgehend matt gebürstete Gehäuse ist sehr solide verarbeitet und offenbart bei näherer Betrachtung erstaunliche Detail. Die Flächen zwischen den Hörnern sind poliert, ebenso die abgeflachten Kanten der Bandanstöße, die rechteckigen Drücker und die Oberseite der Krone mit dem Relief des Zenith Sterns. Auf der Rückseite befindet sich auf Höhe der Krone eine feine Mulde im Gehäuse, wodurch diese mit Zeigefinger leicht gegriffen werden kann, ohne dass man den Fingernagel unterhaken muss. Ich will hier keine Größendiskussion auslösen, aber für meinen Geschmack und meinen Handgelenksumfang von 17,5cm dürfte sie nicht kleiner sein. Der Durchmesser von 42cm ist schlicht perfekt. Ich mag es, dass die Uhr auch eine gewisse Präsenz hat, die Höhe unterstützt diesen Charakter. Sie trägt sich dabei aber angenehm unauffällig. Die Verarbeitung ist überaus hochwertig. Sowohl Haptik, als auch Design überzeugen mich auf ganzer Linie.
Das Zifferblatt ist fantastisch. Matt schwarz, fünfmal sandgestrahlt, klar und ausgewogen. Ich finde das Großdatum, oberhalb der sechs, sehr gelungen ins Gesamtlayout des Bicompax eingepasst. Auch wenn die unterschiedlichen Ebenen der beiden sich gegeneinander drehenden Datumsscheiben von manch einem bemängelt werden, stört mich dies nicht im Geringsten. Es fehlt nichts auf dem Blatt, die komplette arabische Ziffernfolge, der applizierte, funkelnde Stern über dem Firmennamen mit der schlichten Bezeichnung "Pilot“. Gleichzeitig wirkt die Uhr aber nicht überladen. Auch die satinierten Trapezzeiger sind Zeuge, dass hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Die beiden, etwas enger zur Mitte liegenden Totalisatoren, leicht im Zifferblatt vertieft, unterstreichen in typischem Charakter das "Gesichts" einer Zenith und verraten bereits auf den ersten Blick, was durch den Glasboden auf der Rückseite bestaunt werden kann: Das El Primero Werk.
Zum Glück fand ich noch meinen Fadenzähler, der nun eine neue Verwendung findet, nachdem ich die Dia.- und Negativfotografie ad acta gelegt habe. Unter der Lupe offenbart sich Wunderbares. Neben der Verzierung mit Côtes de Genève auf dem Rotor und den Brücken mit Perlage ist die vergleichsweise offene Bauart des Werks eine Augenweide. Durch die typische Gestaltung mit dem Zenith-Stern und dem Durchbruch des Rotors, sieht man einen großen Teil Uhrwerks auf einen Blick.

Inzwischen habe ich die Uhr etwa fünf Wochen und es vergeht kein Tag, an dem ich sie nicht mehrmals abnehme, drehe, wende, einfach in den Händen halte und bestaune. Ich starte den Chronographen, beobachte den sanft schleichenden Sekundenzeiger wie er an der Telemeterskala auf dem Rehaut entlangwandert und über die Teilindizes zwischen den Sekundenmarkierungen schleicht. Die Feineinteilung zwischen den Sekunden sind zugegebenermaßen für mich nur mit einer Lupe klar erkennbar, aber als Hinweis auf das mit 5 Herz schlagende Manufakturwerk durchaus berechtigt.
Dann lege ich sie wieder an und freue mich wie am ersten Tag.

Während meiner Recherche zur Big Date Special habe ich, abseits von Herstellerseite, offiziellen Uhrenbesprechungen in Onlinemagazinen oder Blogs, nicht allzu viele individuelle oder persönliche Eindrücke finden können. Im Forum hier wurde sie zwar das ein oder andere Mal diskutiert, aber eine Uhrenvorstellung gab es meines Wissens nach nicht. Sie wurde 2012 auf der Baselworld vorgestellt und etwa im Mai dieses Jahres verschwand sie dann wieder auf der Zenith Homepage. Sie wird wohl wieder aus dem Sortiment genommen. Einerseits schade, ich finde sie nämlich die mit Abstand schönste Zenith. Für mich unverständlich, dass man sie nicht öfter sieht, andererseits aber gefällt mir der Gedanke, dass sie etwas unentdeckt geblieben schien, was sie letzten Endes sogar für mich noch interessanter macht.
Für alle, die Lust auf mehr von der Zenith Pilot Big Date Special haben, gibt es unten, nach den Fakten noch ein paar Fotos.

Danke fürs Lesen
Michel

Herstellerangaben:

Referenz:
03.2410.4010.21.M2410 Stahlband
03.2410.4010.21.C722 Lederband

Werk:
Automatisches Chronographenwerk Zenith El Primero 4010, 36.000 A/h (5 Hz)
Chronometer-Zertifikat
Schaltrad-Kaliber
Stoßsicherung Kif-Ultraflex
Kugelgelagerter Zentralrotor, beidseitig aufziehend
Schwungmasse mit Côtes de Genève
306 Teile
31 Steine
13½ Linien
Ø 30,0 mm, H 7,65 mm
Gangreserve > 50 Std.

Gehäuse:
Gebürstetes Edelstahl
Ø 42 mm, H 13,5 mm
Bombiertes Saphirglas, beidseitig entspiegelt
Sichtboden aus Saphirglas
Wasserdicht bis 5 atm

Zifferblatt:
Mattschwarz
Arabische Ziffern mit Superluminova-Leuchtmasse SLNC1
Zeiger satiniert mit Superluminova-Leuchtmasse

Funktionen:
Stunde, Minute
Kleine Sekunde bei 9 Uhr
Großdatum bei 6 Uhr
Chronograph: Zentraler 60-Sekunden-Zähler, 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr
Telemeter-Skala

Armband:
Braunes Kalbslederband mit handgenähter weißer Naht, Faltschließe oder Dornschließe
Stahlgliederband mit Faltschließe



Das erste Mal am Arm, Monate bevor ich zuschlug:

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Endlich war es soweit, ich hatte mich entschieden:

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Mit verschiedenen Armbändern:

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Zenith_Pilot_Big_Date_Sepecial_17.jpg

Eine Augenweide: Das El Primero Manufakturwerk

Zenith_Pilot_Big_Date_Sepecial_15.jpg

Zenith_Pilot_Big_Date_Sepecial_16.jpg
 
H

Hendo

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Wow!
Tolle Vorstellung einer tollen Uhr!

Kannte ich noch nicht, sie hat sich aber spontan unter meine persönlichen Chrono-Favoriten gemischt!
 
Chribo

Chribo

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Ich kannte bisher nur die Zenith El Primero mit 3 Subdials. Diese Uhr gefällt mir deutlich besser, da ich einfach auf Symmetrie stehe. Viel Spaß mit dieser tollen El Primero.
 
wafa

wafa

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Tolle Uhr mit sehr viel Text.
Dafür sind die Bilder wiederum sehr schön.
Der "Fluch" des ansonsten meiner Meinung nach bestkonstruierten Chronowerkes aller Zeiten, nämlich seine für moderne Uhren zu geringen Größe ist hier perfekt kaschiert :klatsch:
Danke für die Vorstellung dieser tollen Zenith - auch Deine Bandwahl begeistert !
Walter
 
H

harry_hirsch

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Tolle Zenith, gerade auch mit dem Großdatum.

Viel Freude damit :)
 
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Gast49980

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Hallo Michel,

Neuling und so eine tolle Vorstellung. Den größten Respekt von mir. :klatsch:
Dazu eine tolle Uhr. Sieht an allen Bändern super aus.
Viel Freude damit.
 
Max01

Max01

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Wunderbare Uhr, tolles Werk, Bicompax, Uhrenherz was willst du mehr.
Vielen dank für die Vorstellung und viel Freude mit dieser sehr schönen Zenit.

LG
Markus
 
Funbiker

Funbiker

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Schönes Teil, hatte ich auch mal und sie hat mich wieder verlassen, dieses treulose Weckerchen. :super:
Es gibt halt viel zu viele von den schönen Uhren und man hat zu wenig Arme und Geld.:-)
Da ich die Geschichten hier aufmerksam lese, bin ich im Text über 42cm Durchmesser gestolpert, du hast ja ein
Mega-Handgelenk. ;-)
Immer schön zu lesen, wie User sich dem Thema Uhren nähern und dann auch erbarmungslos der Sache verfallen.
Gruß Mark
 
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Gast001

Gast
Hallo Michel,

Vielen Dank für deine ausführliche, mit schönen Bildern angereicherte, Vorstellung der Zenith El Primero Pilot Big Date Special.
Viel Text ....aber es lohnt sich ihn zu lesen :super:

Viele Grüße
Stefan
 
Devilfish

Devilfish

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Respekt, Du hast Dir zum Einstieg in die Uhrenwelt einen ziemlichen Exoten gegönnt aber einen, der es wirklich positiv in sich hat. Exzellente und weise Wahl!

Danke für diese Vorstellung bzw. auch den Einstieg und weiterhin viel Freude mit dem Zenith-Flieger!
 
T

taro84

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Hallo,
und gleich am Anfang ein großes Dankeschön für die gelungene Vorstellung in Wort und Bild.Ich kannte dieses Modell noch nicht und bin ebenfalls angetan von der Schönheit dieser Uhr,hier paßt für mich einfach alles .Also alles richtig gemacht !
Und natürlich auch ein herzliches Willkommen bei uns Uhrenverrückten :-)
 
G

Gast67561

Gast
Gratulation, sehr schöne Uhr!
Ich nenne die Zenith auch mein Eigen. Habe sie die Tage in der Uhrenbox „wiederentdeckt“. Sie bekommt derzeit die meiste Tragezeit
Hast sehr schöne Bänder montiert, danke für die Inspiration

Ich finde das ZB wirkt abhängig vom Lichteinfall schwarz oder graublau:
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Wisser

Wisser

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Im tiefen Westerwald
Hallo Michel,

toller Fliegerchronograph, das Werk ist immer noch eines der besten und schönsten, das ich kenne.
Glückwunsch zur Uhr und zu dem tollen Einstand im Forum, Deine Findungsgeschichte nebst Bildern
ist wunderbar zu lassen, vielen Dank.

Gruß
Thomas
 
Zerospieler

Zerospieler

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Wahnsinn, wirklich eine phantastische Uhr. Glückwunsch, was kommt als nächstes ?
 
thp001

thp001

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Herzlichen Glückwunsch - sehr schöne Uhr, die ich bewußt hier heute das erste Mal sehe. Die hätte ich mir wahrscheinlich auch genommen.

Einzig die Bandwahl - ich finde, Natobänder gehören nicht an so eine hochwertige Uhr, weder von der Wertigkeit noch vom Stil her - würde ich an Deiner Stelle nochmals überdenken. Wenn Dir das mitgelieferte Lederband nicht so gut gefällt, versuche es doch einfach mal mit einem anderen Lederband. Es gibt 'ne Menge schöner Fliegeruhrenbänder, auch im alten Stil, die ich für eine solche Uhr sehr schön fände. Aber wie immer gilt: Die Geschmäcker sind verschieden ...

Deshalb: Viel Freude mit Deinem tollen "Flieger"! Gruß, thp001.
 
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