ETA 2824-2: Einlaufphase okay?

Diskutiere ETA 2824-2: Einlaufphase okay? im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrenfreunde, ich bestellte mir letztens eine Steinhart Ocean 1 Vintage Red, die per DPD auch binnen 2 Tagen bei mir ankam. Anstatt in der...
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Hallo Uhrenfreunde,

ich bestellte mir letztens eine Steinhart Ocean 1 Vintage Red, die per DPD auch binnen 2 Tagen bei mir ankam. Anstatt in der recht robusten Kunstlederbox kam sie in der Holzbox mit Glasfenster, welche m.E. die Uhr nicht so gut gegen Schläge schützt. Sie war natürlich komplett verklebt und es war auch reichlich Luftpolsterfolie im Paket an sich vorhanden.

Als ich die Uhr auspackte stellte ich fest, dass sie eiskalt und beschlagen war; vermutlich hat sie bei derzeit ja vorherrschenden Minusgraden im Auslieferungsfahrzeug verbracht.

Ich entfernte die Folien, zog sie mit rund 30 Kronendrehungen auf, legte sie an und trug sie fortan 24/7. Ich stellte sie übrigens nach meiner Funkuhr. Nachfolgend die von mir stets zu gleicher Uhrzeit festgestellten Gangwerte mit der Bitte um Einschätzung, ob diese im "grünen Bereich" liegen - oder aber ob ggf. Handlungsbedarf geboten scheint:

Tag 1: -12 Sek./Tag
Tag 2: -5 Sek./Tag
Tag 3: -4 Sek./Tag
Tag 4: -4 Sek./Tag
Tag 5: -3 Sek./Tag

Mich irriert ein wenig, dass Steinhart die Uhren i.d.R. auf +10 Sek./Tag justiert, da das 2824-2 ja nach dem Einlaufen eigentlich ehr langsamer als schneller laufen sollte. Ist es möglich, dass durch Kälte die Öle den Gang gehemmt haben oder könnte ein heftiger Stoß das voreingestellte Gangverhalten beeinflusst haben? Falls ja: besteht hier pauschal Handlungsbedarf oder sollte man es erst einmal weiter beobachten?

Eure Meinung dazu interessiert mich brennend, denn ich bin da gerade hin- und hergerissen.
 
nobrett

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Warum machst Du Dich wegen der paar lächerlichen Sekunden pro Tag verrückt? Das hat doch keinerlei Relevanz und liegt weit im grünen Bereich.

Gruß
Norbert
 
Unkas

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Hallo,

auf jeden Fall weiter beobachten.
- 3 Sek. ist doch genauer wie z.B. + 10 Sek. ;-), und sogar innerhalb der Chronometernorm.

Viele Grüße,

Unkas
 
thesplendor

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Angeblich brauchen ja die hochtechnisierten Eta-Werke keine Einlaufzeit. Ich habe aber auch schon erlebt, daß das 2893 in meiner Steinhart Ocean Vintage GMT am ersten Tag noch eine gute Minute daneben lag und ab dem zweiten Tag mit +2 sec/d lief, seither unverändert. Ich würde es laienhaft auf den Transport schieben.
 
Imago

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Hallo!

Also ein Vorgang ist immer besser als ein Nachgang, zumindest pauschal gesehen. Ein schleichender Nachgang stellt sich doch im laufe der Jahre ein, da die einzelnen Komponenten nur durch die Oelstoffe ihre Leichtgängigkeit erhalten. Im Laufe der Zeit lassen die Schmierstoffe nach, somit wird die Kraft nicht mehr so reibungsarm umgesetzt, was die Uhr eben langsamer laufen lässt.

Ich persönlich würde ein Nachgang korrigieren lassen wenn dazu die Gangwerte nicht stimmen würden und Du mal an einem Tag +5sek. verzeichnest und an dem anderen -10sek. oder permanent ein Minus zu verzeichnen ist was ebenfalls stark schwankt und das bei ähnlichem Trageverhalten, sprich ähnliche Temperatur und Tragezeit. Zumindest höflich nachfragen kann man ob die die Möglichkeit einer Regulierung besteht, wenn es Deiner Meinung nach aus dem Rahmen läuft oder gar aus dem angegeben Rahmen. Hat die Uhr einen stabilen Gangwert bei z.B. -3sek. am Tag bei Deinem gewöhnlichen Trageverhalten, hat sie eben einen leichten Nachgang, aber einen annehmbaren Gangwert, also kein Grund zur Sorge.

Ich würde das einfach mal mit Ruhepuls zwei Wochen lang beobachten.

LG Stevie
 
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G-Shock

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Warum machst Du Dich wegen der paar lächerlichen Sekunden pro Tag verrückt? Das hat doch keinerlei Relevanz und liegt weit im grünen Bereich.

Gruß
Norbert
Hallo Norbert,

mit dem derzeitigen Zwischenstand bin ich ja zufrieden, das steht doch ausser Frage. Mir geht es aber um die Differenz von + 10 Sek. auf -12 Sek. - und da sind wir dann bei einer erheblichen Differenz.

Wo ist das Problem? Die Uhr wird ansch. nach deinen Tragegewohnheiten stetig etwas schneller. Bei -3 Sek. würde ich gar nichts verändern. Ist doch ein super Wert. Ein Einlaufen gibt es übrigens nicht.

https://uhrforum.de/das-einlaufen-einer-uhr-wer-kann-erklaeren-was-da-technisch-ablaeuft-t130902

Hab Spaß an deiner Uhr :).

Beste Grüße
Alexander
Hallo Alexander,

vielen Dank für den hilfreichen Link :super:
 
G-Shock

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Woher hast Du diese Information?
Von Steinhart direkt. Auf meine Anfrage wurde wie folgt geantwortet (Auszug):

"Ich habe mich mit Hr. Steinhart über Ihr Problem unterhaltet und unser Vorschlag wäre: tragen Sie bitte die Uhr einige Tage (ca. 1 Woche) bzw. halten Sie sie in Bewegung. Die Gangabweichungen könnten tatsächlich durch die Transport entstanden haben, denn unsere Uhren verlassen unser Haus mit ca. +10Sek. Minus dürfte gar nicht sein. Beobachten Sie bitte in dieser Zeit die Gangwerte und, wenn diese sich nicht normalisiert haben, setzen Sie sich nochmals mit uns in Verbindung."
 
G-Shock

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Kurzes Feedback nach rund einer weiteren Woche permanenten Tragens:

Die Gangwerte haben sich auf -3 Sek./Tag unabhängig der Lage eingependelt. Auch, wenn ich eigentlich Minuswerte hasse, so werde ich sie dennoch nicht regulieren lassen. -3 Sekunden sind für mich okay und m.E. kein Grund zu handeln.
 
Thallius

Thallius

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Kurzes Feedback nach rund einer weiteren Woche permanenten Tragens:

Die Gangwerte haben sich auf -3 Sek./Tag unabhängig der Lage eingependelt. Auch, wenn ich eigentlich Minuswerte hasse, so werde ich sie dennoch nicht regulieren lassen. -3 Sekunden sind für mich okay und m.E. kein Grund zu handeln.
Hihi, deswegen reguliere ich meine revisionierten Uhren immer auf +15s/d :D Da wärst du jetzt 2s im Plus :super:

Gruß

Claus
 
nobrett

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Ach Claus, sag doch nicht sowas. Gleich schwappt im Uhrencafe wieder die Gerüchteküche über, ein Uhrmacher hätte gesagt, es wäre normal dass ein ETA Werk am Anfang 13 Sekunden langsamer wird bis es eingelaufen ist. ;-)

Gruß
Norbert
 
countrytom

countrytom

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Howdy,
habe selber 3 Uhren (keine Steinhart) mit 2824-2 Kalibern (normale Qualitätsstufe). Eine hat getragen einen Vorgang von 2 Sek. am Tag, eine 5 Sek/T u. die dritte 8 Sek/T. Wenn ich sie dann ablege kommen bei der 1. 3 Sek. und bei den anderen 6 Sek. dazu damit bin ich zufrieden. Bei allen Werten unter 40 Sek. Vorlauf am Tag würde ich mir keine Sorgen machen. In einer Betriebsanleitung stand, dass das Gangverhalten zw. -20 u. +40 Sek. am Tag liegen kann. Allerdings besitze ich keine Zeitwaage, kontrolliere nur nach meiner Funkuhr.
Gruß Thommy
 
Baumaxe

Baumaxe

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Wo ich mich gut fühle
Mit den +10 ist doch nur ein theoretischer Wert. Meine Ocean Vintage GMT läuft (neu gekauft) vom ersten Tag mit maximal +4 und minimal +2, im Schnitt +2,3 pro Tag.

die erste Ocean Vintage red, die ich hatte (gebaucht gekauft)
min +2, max +6, Schnitt +3,2

Die O2, die mal hatte (neu gekauft)
min +4, max +7, Schnitt +5,6

wie Du siehst, alles deutlich unter +10 (alle drei Uhren übrigens nachts grds. am Arm gehabt, d.h. nicht abgelegt).
 
McDV

McDV

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Hi,

nun möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal einmischen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass beim 2824-2 die Gangwerte sich in den ersten Tagen stark verändern.

Vor ein paar Wochen habe ich eine TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 (sprich 2824-2) gekauft, die anfänglich mit ca +5 s/d lief, sich dann aber binnen einer Woche auf +1,5 bis +2 s/d veränderte und dort dann zu bleiben schien.

Ferner habe ich seit etwa einer Woche eine Breitling Superocean Héritage mit Kaliber Breitling 17, was im Endeffekt auch ein modifiziertes 2824-2 in Qualitätsstufe Chronometer ist. Den ersten Tag lief sie mit +4 s/d, was sich dann aber immer weiter gesenkt hat. Nachdem ich sie dann noch einmal neu gestellt habe und dabei auch mal 72 Stunden manuell gedreht habe, lief sie zunächst ganz leicht im Minus (ca. -1 s/d) und seitdem geht sie nun schon 48 Stunden land exakt 1,8 bis 1,9 Sekunden nach, der Ganz beträgt aktuell also tatsächlich +/-0,0 s/d. Wäre natürlich schön, wenn das ungefähr so bliebe. ;)

Worauf ich hinaus möchte: Das kann ja kein Zufall sein, dass die Werte sich so stark ändern um dann zu verharren. Meine beiden Uhren lagen lange neu beim Händler. Die Breitling ist 2011 gebaut, die Heuer vermutlich ähnlich. Kann es sein, dass die sich nach der Standzeit erst wieder einlaufen mussten? Das würde auch die Veränderung nach dem Stellen erklären. Ggf. sind manche Lager schwergängiger und der Antrieb war dadurch abgeschwächt?

Btw: Wie können denn manche eine Abweichung von 20 s/d tolerieren?! Ok, ich bin Sekundenzähler, aber alles >10 s/d ist doch auch wirklich nicht mehr sehr alltagstauglich. Da muss man ja viel zu oft stellen. ;)

Viele Grüße
Marc

PS: Bei der Breitling gibt es auch nur geringe Abweichungen, wenn ich sie ablege. Da ich meine Uhren aber grundsätzlich auch nachts trage, kann es daran ohnehin nicht liegen.
 
R

Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
... alles >10 s/d ist doch auch wirklich nicht mehr sehr alltagstauglich. Da muss man ja viel zu oft stellen. ;)...
Oooch :oops:, ich bin hier anscheinend im "Sekundenfuxer"-Faden gelandet. :D

Sonntagabend den Ticker 1 Minute vor stellen ... dann reicht die Genauigkeit für die Restwoche (am Folge-WE ist ja leichter Nachgang zu "verschmerzen".)

Ich steh vor einem ganz anderen emotionalen Problem ... der DATUMSANZEIGE! :shock:

Soll heißen, ich wechsle ungern für ein paar Tage auf eine meiner anderen 2824-2 Ticker, da dann bei Wiederaufnahme der abgelegten Uhr Frickeln zu korrekten Datumseinstellung erforderlich ist. :oops:

Auch so kann man zum "Sklaven" eines Uhrenhobbys werden. :lol:

Grüße Renegat
 
Sedi

Sedi

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Klar gibt's das - der Thread hier ist ja der beste Beweis - nicht alles für bare Münze nehmen, was einige selbsternannte Experten hier so schreiben. Ich hatte das neulich selber bei einer frisch revidierten Aristo mit ETA2824 - die wurde nach einer Woche Tragen ein klein wenig langsamer und hat sich jetzt so bei -2Sek/Tag eingependelt - immer noch ein Super Wert - als ich sie kriegte lag sie so bei wenigen Sekunden Plus. Der Gang (am Arm wohlgemerkt) hat sich also so um die 5 Sekunden geändert. Jetzt ist er übrigens konstant.

Gruß, Sedi :-D
 
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eretmodus

eretmodus

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Also Anfangs hatte ich noch nie große Abweichungen bei einem ETA 2824, aber nach 5-8 Monaten, haben alle im Schnitt etwa 2-4s verloren.
 
McDV

McDV

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Interessant wäre doch mal die Frage, wie lange gerade hochpreisige Uhren im Schnitt beim Konzi liegen und wie sich das auf das Gangverhalten auswirkt. Man liest ja auch gerne mal vom ominösen "Standschaden"…
 
nobrett

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Interessant wäre doch mal die Frage, wie lange gerade hochpreisige Uhren im Schnitt beim Konzi liegen und wie sich das auf das Gangverhalten auswirkt. Man liest ja auch gerne mal vom ominösen "Standschaden"…
Man liest viel. Auch viel Quatsch. Mit modernen Schmierstoffen passiert nichts wenn die Uhr nur daliegt du nicht läuft.

Gruß
Norbert
 
Thema:

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