Es war einmal eine Omikron... - Teil 1: Die Entstehungsgeschichte

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guliver

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Hallo allerseits,

ich möchte euch hier mein erstes Uhren-Projekt vorstellen, dass mich die letzten zwei Wochen beschäftigt hat.

Zu meiner Person - ich schreibe im Moment meine Diplomarbeit und bin dann umso mehr froh darüber, wenn ich abends noch etwas mit den Händen arbeiten kann. Ist ein super Ausgleich! Ich habe weder einen Uhrenkurs besucht, noch hatte ich vorher mal ein Uhrwerk zerlegt, jedoch bin ich handwerklich zum Glück nicht ganz unbegabt ;-) also alle Uhrmacher hier lieber ein Auge zudrücken :D
Ich besitze im Moment als Student auch nicht alle nötigen Werkzeuge, aber ich bin ganz gut im Improvisieren :D also alle Uhrmachen bitte auch noch das zweite Auge zudrücken (...obwohl, dann könnt ihr ja gar nicht mehr weiterlesen... hm... dann das zweite Auge einfach halb zudrücken ;-) )

So, jetzt sollen aber mal ein paar Bilder folgen.
Leider habe ich vom Uhrzustand kein Bild gemacht (warum eigentlich nicht :confused: )
Aber hier mal die Uhr, um die es sich im Folgenden drehen wird. Das Zifferblatt ist auf diesem Bild schon gereinigt. Es war ziemlich angelaufen (wie die ganze Uhr) und ich habe es einfach mit Zahnpasta abgerieben und hinterher mit Wasser wieder abgespült. Dabei sind leider alle Zahlen beim Sekundenzeiger verschwunden. Wenn man ganz genau hinsieht, kann man es noch ganz leicht sehen.

Omikron01.jpg

So, nun machen wir uns mal an das Werk.
Ziel meines Projekts war es eigentlich anfänglich nur, mal ein Uhrwerk komplett zu zerlegen, zu reinigen und dann wieder zusammen zu bauen. Und die Uhr sollte hinterher natürlich noch laufen ;-)

Omikron03.jpg

Sieht schick aus das Werk, oder? Deswegen hab ich mir die Uhr auch mal vor ca 1 Jahr in der Bucht geschossen. Aber zum Uhrwerk kommen wir später nochmal zurück.
So, jetzt hab ich erst mal alles Stück für Stück demontiert und per Foto dokumentiert, dass ich das später auch alles wieder zusammen bekomme.

Omikron04.jpg

Und noch eine Brücke runter.

Omikron06.jpg

Ganz schön viele Teile in so einer Uhr verbaut ;-) (aber das wisst ihr hier ja alle)

Ich habe die Teile dann zum Reinigen alle in Isopropylalkohol aus der Apotheke eingelegt über mehrere Stunden. Den hatte ich eh da zum desinfizieren und Etiketten entfernen. Die Brücken habe ich, wie auch das Zifferblatt, mit Zahnpasta gereinigt und hinterher schnell mit Wasser abgespült. Ich bin mir bewusst, dass mit Wasser abspülen in Anbetracht des Rosts nicht ideal ist, aber mit dem Alkohol ging die Zahnpasta nicht weg.

Das Gehäuse war ursprünglich mal vergoldet, aber die Goldschicht hatte schon sehr sehr gelitten, deswegen habe ich mich entschlossen, das komplette Gehäuse abzuschleifen. Also hab ich mal meinen "Dremel" (naja, es ist die Studenten-Budget Variante vom Lidl... *räusper) angeschmissen und alles runtergeschliffen. Dann ab in den Baumarkt und ein Set Schleifpapier gekauft und einen Abend lang die Finger wund geschliffen, bis das Gehäuse wieder einen schönen Glanz bekommen hat. Da das Gehäuse allerdings aus Messing ist, läuft es schnell wieder an. Deswegen hab ich mir noch eine Tube Monidur bestellt. Ich habe hier im Werkstatt-Bereich gelesen, dass damit jemand schon gute Erfahrungen gemacht hat mit Messing und es wohl auch das Anlaufen verhindert. Leider ist die Tube noch nicht bei mir angekommen, deswegen müsst ihr auf endgültige Fotos vom polierten Gehäuse noch ein wenig warten.

So, dann hab ich das Werk wieder zusammengebaut und siehe da - es läuft tatsächlich noch :klatsch: da war ich dann schon ein wenig Stolz auf mich.
Zum Ölen hab ich jedoch mangels eines Uhrmacheröls ein Universal Silikon-Öl für den Haushalt genommen und ganz wenig mit einem Zahnstocher aufgetragen.
Hier eine Frage an die Profis - kann das langfristig Schäden am Uhrwerk verursachen?

Da die Uhr jetzt ja tatsächlich noch lief, aber das Zifferblatt nicht mehr allzu hübsch aussah, war dann natürlich für mich die Frage, was ich denn nun weiter mit der Uhr anstellen möchte.
Und dann habe ich per Zufall einen Bericht gefunden, wo jemand das Zifferblatt seiner Quarz-Uhr durch ein Zifferblatt aus Furnierholz ausgetauscht hat.
Bingo - das sollte es sein! Also ab in die Bucht und schnell ein Mahagoni-Furnier bestellt!
Ein paar Tage später war das Mahagoni-Furnier dann schon da. 0,6mm ist es stark. Aber im Vergleich zum original Zifferblatt der Uhr doch deutlich dicker. Also hab ich wieder das Schleifpapier zur Hand genommen und das Furnier noch dünner geschliffen. Hier mal ein Bild der ersten "Anprobe"

Omikron07.jpg

Das sieht doch schon mal gar nicht schlecht aus, oder? Also mir hat es auf Anhieb gefallen!

Jetzt stellte sich natürlich die Frage, was an diese Uhr für ein Armband passen würde und woher ich das möglichst günstig bekomme...
Als ich das Furnier dann nochmal in der Hand hatte, ist mir dann aufgefallen, dass das Furnier quer zu Faser äußerst flexibel ist. Da kam mir dann die Idee, dass ich ja das Furnier irgendwie auf ein Armband machen könnte und dann hätte ich ja das passende Armband zur Uhr.
Nach langem Überlegen und Suchen nach geeignetem Material bin ich letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass ich mir das Armband komplett selbst und von Hand nähen werde!
Die Unterseite des Armband besteht aus einem Kunstleder, das ich noch von meinem Pokertisch übrig hatte ;-) und der Sterngarn kommt von Mama. Und hier sehr ihr das Ergebnis von ca 10 Arbeitsstunden Nähen, Furnier lackieren und anpassen.

Omikron08.jpg

Also ich war begeistert, dass es so schön geworden ist. Sieht aus wie gekauft, nur besser, weil einzigartig!!! ;-)
Ihr müsst protestieren, wenn das hier zu arg in Selbstlob ausartet :D

Jetzt habe ich mich nochmal dem Zifferblatt widmen müssen, weil ich noch ein paar Indizes aufkleben wollte, die ich bei einer anderen uralten Uhr geklaut habe.

Omikron09.jpg

So, schließlich noch das Glas wieder draufgesetzt und hier nun das vorläufige Endergebnis (Trommelwirbel bitte ;-) ) von vorne und von hinten

Omikron16.jpg

An dieser Stelle möchte ich nun allen Danken, die sich die Mühe gemacht haben und die komplette Geschichte bis hierher gelesen haben :super:

Nun aber zum Schluss nochmals zum Uhrwerk bzw zur Herkunft der Uhr.
Meine Recherchen haben ergeben, dass es sich bei dem Uhrwerk wohl um ein AS 1522 handelt. Allerdings ist es mit TechnoS 1522 beschriftet. Hier mal als Bild, auf dem man möglichst viel erkennen sollte

Omikron15.jpg

Die Uhr selbst ist ja eine Omikron. Über die Firma Omikron konnte ich bisher so viel erfahren, dass sie wohl früher sehr viele veschiedene Werke eingeschalt haben und wohl schon damals die ein oder andere "Hommage" gebaut haben.
Das würde zumindest erklären, warum auf dem Werk nicht Omikron, sondern TechnoS steht. Über die Firma TechnoS konnte ich leider bisher noch überhaupt nichts in Erfahrung bringen.
Hat da jemand mehr Informationen?
Das Uhrwerk hat ja auch doch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Wehrmachtswerk von Unitas, oder?
Auf dem Deckel steht außer einer Gravur in einer slavischen Sprache (ich habe die Uhr aus Rumänien geschicht bekommen) noch folgendes:
Made in Switzerland (das ist klar)
Monte Ancre
Fond Acier Inoxydable (das ist auch klar)
Antimagnetic (das auch)
977762
3358​

So, jetzt wäre ich hier soweit am Ende mit Teil 1.
Hier gelangt ihr zu Teil 2 bei den Uhrenvorstellungen. Dort ist auch der obligatorischen Wrist-Shot zu sehen.
Es war einmal eine Omikron... - Teil 2: Die Vorstellung

Und nun freue ich mich wirklich sehr auf eure Kommentare zu meiner im wahrsten Sinne nun einzigartigen Uhr!

Michael​

 
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RiGa

RiGa

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Hallo, Michael!

Soviel Mühe muß belohnt werden *gg* - ich habe alles brav gelesen, mit Dir in Gedanken mitgearbeitet und so nebenbei die Bilder geschaut.

Ganz schön viele Teile in so einer Uhr verbaut ;-) (aber das wisst ihr hier ja alle)
Ja: Wissen tu ich das - nur laufen würde sie bei mir nie mehr. :D

Meinen Respekt vor Deiner Arbeit - auch wenn hie und da noch ein paar Self-made-Spuren zu erblicken sind, so macht das gar nichts, denn Handarbeit ist schließlich (Deine) Handarbeit!

Das mit dem Band finde ich so übel gar nicht, wenngleich hier wohl sehr schnell mit Abnützungserscheinungen zu rechnen sein wird.
Aber die Idee ist klasse!
Nur die schwarzen hervorblitzenden Teile und die Bandlasche solltest Du Dir noch einmal zur Brust nehmen: Schwarz und Braun sind halt ein ziemlicher Augenfänger.

Viel Spaß mit dem von Dir geschaffenen Unikat!

Gruß, Richard
 
falko

falko

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Schöne Darstellung eines imho fragwürdigen Umbaus. Mir hätte die Uhr trotz einiger Gebrauchs- und Altersspuren im Originalzustand besser gefallen. Bei einer Werksdemontage schalt man zunächst das Werk aus, entfernt Zeiger und Zifferblatt, entspannt die Zugfeder und baut zuallererst Unruh und Anker aus, um Beschädigungen an diesen empfindlichen Teilen zu vermeiden. Ob Silikonöl die erforderliche Schmierfähigkeit hat, ist auch stark zu bezweifeln. Wie kann man überhaupt ein Unruhlager mit einem Zahnstocher ölen?
Ich würde Dir dringend raten, Dich zunächst mit den wichtigsten Werkzeugen und Schmiermitteln auszustatten, bevor Du Dich an weitere uhrmacherische Eingriffe wagst. Eine Lektüre Labrador'scher Tutorials könnte auch sehr hilfreich sein.;-)
 
T

tack

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Also ich finde gut, was du gemacht hast. Ich kann mich sehr begeistern über Jeden, der in unser zunehmend virtuellen Welt selber Hand anlegt. Dass die dabei gemachten Erfahrungen öfter mal Zeit, Geld oder Nerven, oder alles zusammen kosten, ist so und finde ich bereichernd :super:
 
Tea-time

Tea-time

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Der Bastelwastel...:super:

Ich find sie gut(nicht schön aber gut) aber kann man die auch tragen; auf Dauer?
Obwohl..., muss man ja auch gar nicht...

Viel Spass mit der "HolzUhr":klatsch:

greetz
Mike
 
Labrador

Labrador

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Hallo Michael,

für "nicht gelernter Uhrmacher" hast du das grandios hinbekommen und die (für Uhrmachertätigkeiten) notwendige Geduld bewiesen. Meinen herzlichen Glückwunsch zum dem sehr idividuellen Endprodukt! Du hast auch viel Kreativität in dein Projekt eingebracht. Rolex hat übrigens auch einmal ein Wurzelholzfurnierzifferblatt im Porgramm gehabt.

Aus uhrmacherischer Sicht wäre ich mit dem Einsatz von Zahnpasta eher zurückhaltend. Zahnpaste enthält kleine Schleifpartikel, die auf gar keinen Fall in den Lagern, bzw. auf anderen Reibungsflächen auftauchen dürfen. Sie richten sonst bleibende Schäden an. Zu deinem Silikonöl kann ich viel sagen, da ich die Trag- und Schiereigenschaften nicht kenne. Ich vermute aber mal, dass passendes Ührenöl (es gibt verschidene Öle für verschidenen Lagerstellen!) die bessere Wahl ist.

Deine Reinigung in Isopropylalkohol ist nicht verkehrt. Gut geht es aber auch in feinem Waschbenzin, wenn du zusätzlich einen kurzgeschorenen Borstenpinsel zum "schrubben" nimmst.

Wie hast du das Furnier eigentlich auf dem Werk befestigt?

Meine besten Glückwünsche zu deiner interessanten Kreation!

Viele Grüße

der Labrador
 
Königswelle

Königswelle

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Respekt! Sowas würde ich mich nie trauen. Ich weiß, wo meine Grenzen sind.

Eigentlich gefällt mir das originale Zifferblatt besser, aber ich muss zugeben, auch die hölzerne Variante hat durchaus was. Beim Armband finde ich die Idee sogar ausgesprochen gut. :super: Das hat mal wirklich nicht jeder.

Viele Grüße

Bernd
 
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guliver

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Danke für eure Antworten!

Ich sollte vielleicht nochmal betonen, dass ich keineswegs vorhabe auf diese Art und Weise, wie es hier geschehen ist, weitere Uhren zu reparieren oder zu revisionieren oder ähnliches.
Es ging hier für mich einfach darum, mal selbst ein Uhrwerk auseinander zu nehmen und wieder zusammen zu setzen. Der Rest ist dann alles so nach und nach entstanden.
Und wenn man eben das ganze als abendliche Entspannung sieht und abends eben ein bisschen basteln möchte, dann kann man nicht gleich wieder das nächste Werkzeug bestellen. Dann wär ich immernoch nicht fertig, sondern man muss halt ein bisschen improvisieren um voran zu kommen ;-)
Wenn ich jedoch das nächste Mal daran denke eine Uhr selbst zu reinigen, dann werde ich sicher wieder ein bißchen in das passende Equipment investieren!


Bei einer Werksdemontage schalt man zunächst das Werk aus, entfernt Zeiger und Zifferblatt, entspannt die Zugfeder und baut zuallererst Unruh und Anker aus, um Beschädigungen an diesen empfindlichen Teilen zu vermeiden.
Danke, dass wusste ich bisher nicht. War ja auch mein erstes Mal ;-)
Das nächste Mal werde ich das aber beherzigen!

Wie kann man überhaupt ein Unruhlager mit einem Zahnstocher ölen?
Na das nennt man doch Kapillareffekt ;-)
Ich hab einfach den Zahnstocher ins Öl getaucht, bis vorne ein winziger Tropfen zu sehen war und der ist dann auch immer ins jeweilige Lager "gekrochen". Wahrscheinlich war das jeweils viel zu viel Öl, aber damit (und mit den Folgen) kann ich durchaus leben.

Hallo Michael,
für "nicht gelernter Uhrmacher" hast du das grandios hinbekommen und die (für Uhrmachertätigkeiten) notwendige Geduld bewiesen. Meinen herzlichen Glückwunsch zum dem sehr idividuellen Endprodukt! Du hast auch viel Kreativität in dein Projekt eingebracht.
Herzlichen Dank dafür!


Wie hast du das Furnier eigentlich auf dem Werk befestigt?
Im Prinzip fast gar nicht. Das Furnier wird von dem Ring, indem das Glas befestigt ist, genügend auf das Uhrwerk gedrückt. Damit es aber nicht verrutscht bis ich das Glas aufgesetzt habe, habe ich einen winzigen Kleberpunkt auf die Rückseite gemacht, an einer Stelle, an der am Uhrwerk weit und breit nur Metall ist.


Respekt! Sowas würde ich mich nie trauen. Ich weiß, wo meine Grenzen sind.
...
Beim Armband finde ich die Idee sogar ausgesprochen gut. :super: Das hat mal wirklich nicht jeder.
Danke, das hör ich natürlich gerne!
 
D

DerUhrmacher

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Ich hab einfach den Zahnstocher ins Öl getaucht, bis vorne ein winziger Tropfen zu sehen war und der ist dann auch immer ins jeweilige Lager "gekrochen". Wahrscheinlich war das jeweils viel zu viel Öl, aber damit (und mit den Folgen) kann ich durchaus leben.

Fragt sich nur, wie lange die Uhr damit leben möchte :D

Schaden wird es wohl nicht, von daher: Erfahrung damit sammeln, ist sicherlich für einige hier auch interessant.

Zu deiner Reinigung: mehrere Stunden in Alkohol einlegen brauchts da garnicht, reinlegen, ein paar Minuten warten und dann mit einem Pinsel "abbürsten" und auch mal in die Lager rein gehen (dafür eigenen sich runde Pinsel gut).
Wenn die Lager arg Verharzt sind mit einem Zahnstocher oder am besten mit einem angespitzten Stückchen Putzholz rein - geht aber meist nur bei größeren Lagern.

Die Reinigung mit Wasser ist unproblematisch - eine gute Trocknung setzt es aber vorraus.
Kauf dir für sowas (Zahnpasta) am besten Sidol ausm Haushaltswarenladen. das ist nicht zu kräftig aber nicht zu schwach, erhält den Charakter der Uhr, reinigt aber doch sehr gut.
 
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