Erste Bremsspuren bei Luxusanbietern

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apollo-star

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Bielefeld - die Stadt, die es nicht gibt.
http://www.deutsche-uhrmacher.de/2015/03/baselworld-2015-erste-bremsspuren-bei-anbietern-von-luxusuhren/

Finde den Artikel sehr interessant, vor allem einige Schlussfolgerungen wie diese hier:

"Da muten die zahlreichen neuen Manufakturkaliber, die auf der Baselworld 2015 gezeigt oder angekündigt wurden, schon reichlich obskur an. Ob in Anbetracht eher schwacher Umsatzzuwächse der vieldiskutierte Versorgungsengpass mit Werken wirklich noch eine reale Gefahr darstellt, darf mithin bezweifelt werden. Das letzte was die Branche jetzt gebrauchen kann, sind Überkapazitäten, wie das in der Automobilindustrie bereits seit Jahren der Fall ist. Jene Firmen, die auf die kostenintensive Entwicklung eigener Kaliber bewusst verzichten, berichten nahezu unisono, dass sich die Versorgungslage zunehmend entspannt und die Suppe längst nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird. Was uns das wohl sagen mag?!
 
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bsbszackzack

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Ich bin da noch vorsichtig skeptisch und denke, dass eine smartwatch kaum je den "Schmuck-für-den-Mann" Charakter einer hochwertigen mechanischen Uhr darstellen kann. Ausserdem denke ich, dass wer sich dauerhaft eine Smartwatch ums Handegelenk schnallt, in der Vergangenheit eher keine oder eine andere Digitale Uhr getragen hat.

In zwei Punkten gehe ich einig:

1. Die Revolution bei den Smartwatches wird kommen, sobald man wirklich inovative Funktionen hat (Türöffnen, flächendeckend bezahlen, etc.) Sobald es richtig praktisch wird, muss für den 0815 Uhrenträger etwas Vergleichbares geschaffen werden, dass aber nichts ans Handgelenk kommt.

2.) Das mit den Preisen bei den mechanischen hat tatsächlich groteske Züge angenommen. Bei IWC bekommt man kein Manufakturwerk mehr unter 5-stellig, bei Rolex kostet eine SD 400 bald auch im 5-stelligen Bereich. Bis gut 1000 Euro gibt es coole Microbrands wie Steinhart, Stowa, Helberg, Tourby, welche alle unglaublich viel Uhr fürs Geld liefern. Im Bereich 1000-3000 wirds aber sehr klamm, damit man danach wieder einsteigen kann. Ich vergleiche nur bei meiner Lieblingsmarke Omega, was ich auf dem Gebrauchtmarkt für "ältere" Uhren bezahle (Speedy, SMP, AT, DeVille) und was die z.T. baugleichen Uhren heute kosten (die neuen 85er lassen wir mal aussen vor).

Hier wird sich eine Konsolidierung einstellen, weil der Kunde nicht unendlich lange mehr bezahlen kann, selbst wennn er es möchte.;-)
 
D.J.B

D.J.B

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Ich denke, dass die Smartwatch schon in großer Breite vertreten sein wird.
Vielleicht noch nicht in der ersten Generation, dafür sind noch einige Sachen zu Unausgegoren, an erster Stelle die Ladekapazität.

Sind diese Punkte aber gelöst, werden viele viele Menschen weltweit so eine Uhr tragen.
Auch die, die vorher teure mechanische Uhren getragen haben.
Dies wird so in 5-10 Jahren sehr deutlich sein.

Sicher werden weiter herkömmliche Uhren verkauft, aber die Verkäufe werden schwer in den Keller gehen.
Ist der Platz am Handgelenk erst einmal besetzt, kommt da auch keine mechanische Uhr dran.
Selbst ich - und ich bin bekennender Mobilphon Verweigerer - finde die Uhren und die Funktionen toll.
Sollte es irgendwann Smartwatches ohne Handybindung geben, bin ich dabei.

Als Fazit wäre zu sagen, dass die Uhrenbranche zu Recht kalte Füße bekommt und die sogenannte Quarzkrise, gegen das was jetzt kommt, nur eine vorübergehende Einschränkung war.
In weiterer Zukunft werden herkömmliche Uhren teil der Geschichte sein, genau wie Verbrennungsmotoren.

Viele Grüße

Dirk
 
LUWE

LUWE

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Finde es gut wenn die Hersteller endlich mal anfange nach zu denken ob ihr Preisgestaltung doch die richtige ist....

Klar, mach ich genau so viel umsatz wenn ich 2 Uhren a 5k verkaufe... aber 5 Uhren a 2k, sind doch quasi das gleich, aber erreiche statt 2 nun 5 personen... die wiederum ihr Umfeld damit erreichen und nicht zu vergesser, Wartung.... Nur als Beispiel gedacht :)

Und der Smartwatch wird sicherlich auch sein Stückchen von Kuchen abbekommen....
 
Lemonbaby

Lemonbaby

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Viel Spekulation um nichts - aber so ist die Branche: Besser ein windiger Artikel als gar kein Artikel. Schon traurig, womit die "Generation Praktikum" ihr Geld verdient...
 
deteringgase

deteringgase

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Hmm, warum überrascht das jetzt eigentlich alles nicht?
Man muß einfach mal fragen, warum soll ein ( gut verdienender ) Mensch, der voll im Leben steht, eine teure mechanische Uhr kaufen?
Und erst recht von einem Anbieter, der nur bei Insidern einen guten Namen hat?
Das sind Strukturprobleme, die durch den Franken nur noch verstärkt werden.
Wenn erst mal in der Breite bekannt wird, wie leicht sich Smartwatches/phones vom PC, etc. kommod zuhause steuern, anpassen, synchronisieren etc. lassen, wird der Markt für Uhren außerhalb der wirklichen Luxusklasse dramatisch schrumpfen.

Munterbleiben, deteringgase!

PS: Hoffentlich behalte ich nicht recht...
 
T

Traumdeuter

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Sicherlich sind die Gedanken des Verfassers des Artikels berechtigt , da es durchaus einige Probleme gibt , die man nicht wegreden kann :


-Einführung der Smartwatch mit " Kampf ums Handgelenk ", zudem deutlich billiger
-Antikorruptionskampagne in China mit jetzt zunehmenden Absatzschwierigkeiten von Luxusgütern
-abkühlenden Nachfrage aus Fernost schon vor der Aufwertung des Franken
-Wegfall des russischen Geschäftes wegen des sehr schwachen Rubels
-prognostizierter Einbruch der Tourismusbranche in der Schweiz und damit der potentiellen Käufer( Urlauber )
-starker Franken per se ist ein Hindernis für den Export
-nicht zuletzt unreflektierte Preiserhöhungen
 
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padideepdiver

padideepdiver

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Klar, mach ich genau so viel umsatz wenn ich 2 Uhren a 5k verkaufe... aber 5 Uhren a 2k, sind doch quasi das gleich, aber erreiche statt 2 nun 5 personen... die wiederum ihr Umfeld damit erreichen und nicht zu vergesser, Wartung.... Nur als Beispiel gedacht :)
Nicht ganz das Gleiche, 5 Uhren herstellen ist nun mal teurer als die Herstellung von nur 2 Uhren.
 
Mister B

Mister B

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Ich sehe das Thema dann doch eher entspannt, zum einen bieten Smartwatches (aktuell) noch keinen wirklichen Vorteil da ans Smartphone gekoppelt. Zum anderen fehtl ihnen, ich sag mal, ein wenig der Glamour.
Klar die Uhr von Apple gibt es auch in Gold aber dann auch zu ordentlichen Preisen, over all umweht die Uhren aber auch ein wenig der Hauch der Nerd-Watch, ähnlich wie die alten Casio Taschenrechneruhren (die ich übrigens sehr genial finde)... .
Wenn Hersteller von Smartwatches den dreh kriegen autage Systeme mit wirklich alltäglichem Nutzen herstellen zu können, welche den Zeitgeist treffen (ist schwieriger als bei den mechanischen da die Technik auch nicht so langlebig ist), dann könnte man ein Quartzkrise 2.0 kommen sehen.
Aktuell denke ich, das ein gewisser Status, ein zeitloses Design eben NOCH den Herstellern wie Patek, Rolex, IWC, Omega, ... obliegt und sich diese Brands overall auch nicht wirklich Sorgen machen müssen.
 
Madi

Madi

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Der Bericht ist Klasse,

Bin erst seit zwei Jahren dabei und beobachte die Preisgestaltung von Rolex und Omega sehr kritisch. Jedes Jahr steigt der Preis im 100'er Bereich obwohl das Produkt nahezu gleich bleibt.
Wieviel Jahre wurden z.b Rolex Kaliber ohne nennenswerte Änderungen verkauft und die Preise angezogen?
Das neue vorgestellte Rolex Werk und das 85'er von Omega machen doch hier den ersten Sprung seit Jahre.
Die mechanische Uhr spielt z.b bei mir auf der Arbeit (ca.150 Mitarbeiter) keine Rolle,es sind gerade mal zwei Personen die noch eine mech. Uhr tragen
Alternativ tragen die Leute die noch eine Uhr haben einen Quarzer und die Nichtuhrenträger nutzen ihr Smartphone.
Ich denke die Smartwatch wird in Zukunft den Markt dominieren die Uhrenindustrie ist gut beraten sich schon mal einen "Plan B" bereit zu legen.
Ist die erste Genaration der Smartwatch erst mal abgelöst, geht's los!
 
chmoses

chmoses

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Vielleicht, ist es wirklich langsam so, dass die Hersteller ihre Preisspirale überdreht haben. Möglicherweise tragen die Smartwatches dazu bei, dass dies wieder in vernünftige Bahnen gerät. Was viele Hersteller für einen Dreizeiger mit Eta-Basiswerk teilweise aufrufen, lässt einen schon mit dem Kopf schütteln. Es ist durchaus verständlich, dass jüngere Generationen, die von klein auf mit den Smartphones aufwachsen, dann eher zu einem Gerät greifen, das zum einen kompatibel und zum anderen deutlich günstiger ist, als eine mechanische Uhr, die meist mehrere Monatsgehälter verschlingt.
Ich glaube nicht, dass die Preispolitik vieler namhafter Hersteller dazu beiträgt eine neue, jüngere Käuferschicht anzulocken, die sie aber zwangsläufig irgendwann mal erreichen müssen.
 
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Madi

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Da könntest du Recht haben. Ich beobachte ebenfalls das jüngere Leute gar keine Uhr mehr tragen und eher ihre elektronischen Helferlein nutzen (haben die eh 24h in der Hand)
Wie will man die dazu bringen sich für 1000€ ne Uhr zu kaufen, die dazu noch erhebliche Folgekosten verursacht?
 
T

Traumdeuter

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Die Smartwatch ist nur ein Problem von vielen für die Luxusuhrenhersteller , die Summe der Probleme bringt das Schiff zum wanken .
 
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bsbszackzack

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Wie Madi schrieb, bei tragen von 150 ca. 2 eine mechanische Uhr. Bei uns an der Uni tragen gefühlt 50% eine Uhr, aber nur ca. 20% eine mechanische. Von diesen 20% mechanischen Uhren stammen 9 von 10 aus dem Preissegment unter 2'000 (Tissot, Longines, Certina), vielleicht mal ne TagHeuer, Maurice Lacroix oder Louis Erard für ein wenig mehr (TG und ML sicher im Ausverkauf für 50% gekauft, weil man sich sonst keine Uhr mit UVP von 4'000 kaufen würde ;-) ), notabene verdient ein Uni-Professor hier ca. 250k im Jahr, ein Oberassistent bringts auf ca. die Hälfte. Also am Salär liegts nicht. Einen anderen Uhrenfanatiker wie mich, habe ich hier noch nicht gesehen :-D

Was ich sagen möchte ist, dass es einen riesiegen Markt für "irgendwas ans Handgelenk" gibt, weil fast alle meine Bekannten und Freunde das Smartphone für die Zeitanzeige nehmen. Die wenigen, die heute noch eine mechanische Uhr tragen, tun dies aus Gründen (Outdoor, Style, Schmuck, Accessoire), welche eine Smartwatch in der Regel eher nicht erfüllt.

Deshalb denke ich, wird es immer einen Markt für diese Uhren geben. Es ist wie bei den Digitalkameras, um eine Analogie zu wagen: weggebrochen sind die Umsätze bei den günstigen, Kompaktknipsen, weil die Smartphone-Kameras ähnlich gute Bilder und erst noch direkt aufs Handy zaubern. Für hochwertiges Equipement gibt es nach wie vor einen Markt, der preislich (leider) so gar nicht drastisch einbricht.

Eine Smartwatch (oder Casio) zum Anzug, wäre als würde ich unten Turnschuhe anstatt Lederschuhe tragen. Es geht m.E. einfach nicht und sieht nur hässlich aus.

Problematisch könnte es erst dann werden, wenn die Smartwatch etwas kann, was ich unbedingt haben muss, ohne das es einfach nicht mehr geht, so dass ich ausgeschlossen würde, wenn ich keine trage.

Grüsse
 
osborne

osborne

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Hi,

aus dem selbem Grund wie wir es iwann mal getan haben, Faszination Technik, Prestige, gesteigertes Einkommen, geänderter Referenzrahmen unseres Umfelds, etc.
Uhren haben mich zwar schon als Kind interessiert, aber das waren auch nur LCD Quarzer und billige Versandhausteile, später kamen die bunten Swatch, was heute
für die Kids, G Shock und Kors und Konsorten sind und iwann kommt dann der Schwenk hin zu edleren Objekten, zumindest bei einem gewissen Teil, den Rest interessiert
es natürlich nicht, aber das ist heute schon so wie früher und morgen;).

Vertraut mal ruhig in die jungen Generationen, die werden am End noch einiges besser machen als wir es tun und so unterschiedlich zu uns gar nicht sein, auch der Umgang mit neuen Medien und Technik wird ein viel kritischerer sein als bei den Generationen davon, genau weil sie damit aufwachsen und das iwann viel differenzierter
sehen werden als viele heut.

Ich bin da entspannt was das angeht, da gibt's andere Themen in der Welt die mich eher ratlos zurücklassen.

VG
Frank



Da könntest du Recht haben. Ich beobachte ebenfalls das jüngere Leute gar keine Uhr mehr tragen und eher ihre elektronischen Helferlein nutzen (haben die eh 24h in der Hand)
Wie will man die dazu bringen sich für 1000€ ne Uhr zu kaufen, die dazu noch erhebliche Folgekosten verursacht?
 
Madi

Madi

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Spannend ist das Thema schon, allein schon deshalb wie sich die Uhrenindustrie in Zukunft aufstellt.
 
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Traumdeuter

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Wie Madi schrieb, bei tragen von 150 ca. 2 eine mechanische Uhr. Bei uns an der Uni tragen gefühlt 50% eine Uhr, aber nur ca. 20% eine mechanische. Von diesen 20% mechanischen Uhren stammen 9 von 10 aus dem Preissegment unter 2'000 (Tissot, Longines, Certina), vielleicht mal ne TagHeuer, Maurice Lacroix oder Louis Erard für ein wenig mehr (TG und ML sicher im Ausverkauf für 50% gekauft, weil man sich sonst keine Uhr mit UVP von 4'000 kaufen würde ;-) ), notabene verdient ein Uni-Professor hier ca. 250k im Jahr, ein Oberassistent bringts auf ca. die Hälfte. Also am Salär liegts nicht. Einen anderen Uhrenfanatiker wie mich, habe ich hier noch nicht gesehen :-D

Was ich sagen möchte ist, dass es einen riesiegen Markt für "irgendwas ans Handgelenk" gibt, weil fast alle meine Bekannten und Freunde das Smartphone für die Zeitanzeige nehmen. Die wenigen, die heute noch eine mechanische Uhr tragen, tun dies aus Gründen (Outdoor, Style, Schmuck, Accessoire), welche eine Smartwatch in der Regel eher nicht erfüllt.

Deshalb denke ich, wird es immer einen Markt für diese Uhren geben. Es ist wie bei den Digitalkameras, um eine Analogie zu wagen: weggebrochen sind die Umsätze bei den günstigen, Kompaktknipsen, weil die Smartphone-Kameras ähnlich gute Bilder und erst noch direkt aufs Handy zaubern. Für hochwertiges Equipement gibt es nach wie vor einen Markt, der preislich (leider) so gar nicht drastisch einbricht.

Eine Smartwatch (oder Casio) zum Anzug, wäre als würde ich unten Turnschuhe anstatt Lederschuhe tragen. Es geht m.E. einfach nicht und sieht nur hässlich aus.

Problematisch könnte es erst dann werden, wenn die Smartwatch etwas kann, was ich unbedingt haben muss, ohne das es einfach nicht mehr geht, so dass ich ausgeschlossen würde, wenn ich keine trage.

Grüsse
Der Universitätsprofessor und der Oberassistent reicht nun mal aber nicht aus , um einen ordentlichen Absatz zu generieren . Die Smartwatch ist zudem nur ein Problem , die Struktur-und Umfeldprobleme dieser Branche sind viel evidenter .
 
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