Erfahrungsbericht zur Tegimentierung Sinn U1 SDR

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PhilG

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Moin, liebe Uhrforum-Gemeinde!

Nach 18 Monaten Dauereinsatz möchte ich euch, wie einst versprochen, nun einen ersten Erfahrungsbericht zur Tegimentierung
Sinn U1 SDR zum Besten geben.

Zunächst möchte ich erwähnen, dass es sich hierbei nicht um einen wissenschaftlich fundierten Test handelt(e), sondern lediglich
einen Gesamteindruck über die Alltagstauglichkeit der Tegimentierung des Uhrengehäuses und -armbandes in unterschiedlichen
Alltagssituationen beschreibt. Dazu gehe ich kurz auf mein individuelles Trageverhalten, schildere die darin entstandenen Beanspruchungen
und schließe mit einem Fazit - rein individuell - ab, um Anderen die Möglichkeit zu geben, Informationen zu bekommen, die bei einer
evtl. Entscheidungsfindung bezüglich des Erwerbes einer tegimentierten Uhr aus dem Hause Sinn hilfreich sein können.

Genug der einleitenden Worte, hier der kurze Erfahrungsbericht:

Die Uhr (bereits in diesem Forum vorgestellt...ich sage nur "Herbstimpressionen" ;-) ):
Sinn U1 SDR, Volltegimentiert mit ebenfalls tegimentiertem Massivband
ETA 2824-2, Gangabweichung +2 Sek./Tag (Tag und Nacht getragen)

Trageverhalten:
wie schon erwähnt, trage ich die Uhr 24/7 und bei allen möglichen Aktivitäten des Alltages und der Freizeit. Diese gehen vom klassischen
Büroalltag in einer Behörde über das Umgraben von Beeten im Garten, über Haussanierungsarbeiten mit Farbe, Mörtel, Schleifgeräten usw. bis
hin zum Mountainbiken, Tauchen und Schwimmen in der Ostsee, Reiten und Snowboarden mit abschließendem Saunabesuch. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich die Uhr nicht wirklich in "Watte" packe, sondern sie als Teil meines Lebens auch ständiger Begleiter Dieses ist. Somit muss und macht sie alles mit, was ich auch mache.

Zur Tegimentierung (zu den technischen Details verweise ich auf die einschlägigen Internetseiten):
Zunächst skeptisch, ob sich überhaupt eine derartige Oberflächenveredelung lohnt (wohl wissend, dass der U-Boot-Stahl ohnehin schon sehr unempfindlich ist) kann ich nach 18 Monaten intensiven Dauereinsatzes sagen, dass ich die Uhr jederzeit als "neuwertig" betrachten kann.
Es hat sich im Laufe der Zeit keine einzige Macke an der Gehäuseoberfläche gezeigt. Dies gilt auch für den beschichteten Drehring. Um nur zwei Beispiele für die Haltbarkeit der Tegimentierung kurz zu schildern:
1. Beim Renovieren unseres Hauses musste ich diverse Wände von ihrer Tapete befreien. Da der Kleber teilweise, aufgrund des hohen Alters, sehr hartnäckig an der Wand klebte, half ich mit einem Schleifgerät (elektrisch) und 8-Körnung Schleifpapier nach. Kurz mal nicht aufgepasst und schon ging die Maschine mal kurz über die Uhr. Nach dem anfänglichen Schock kam dann die Erleichterung: Kein einziger Kratzer war zu sehen!
2. Ein heftiger Sturz beim Snowboarden auf einem brutal vereisten Stück der Piste hatte zum Ergebnis, dass ich beim verzweifelten Versuch mich noch abzufangen mit meiner geliebten Sinn voll über ein Stück Piste geraspelt bin, wo kein Schnee, kein Eis sondern nur noch Erde mit fiesen kleinen Steinen war (jeder der schon mal Wintersport in den Alpen Ende März gemacht hat, wird wissen, was ich meine ;-) ). Auch hier stieg zunächst "leichte" Panik in mir auf und ich sah meine Gute schon völlig zerkratzt. Aber auch hier: keine einzige Macke oder Kratzer zu sehen.

Fazit:
Aufgrund der schonungslosen Beanspruchungen, die teilweise erheblich über die "Desk-Diving-Herausforderung" des Büroalltages hinaus gingen, kann ich nur Folgendes sagen: ich hätte nie gedacht, dass die Tegimentierung so wirkungsvoll ist. Bisher habe ich noch keinen einzigen Kratzer gefunden und was das angeht, bin ich da sehr penibel und habe einen mittleren Nervenzusammenbruch, wenn nur oberflächliche Kratzer in meinen Uhren kommen (ja, ich bin bekennende Poliertuch******).

So, dass sollte es gewesen sein. Ich hoffe, dass ich euch ein wenig "Licht ins Dunkel" bzgl. der Tegimentierung bringen konnte.

Vielen Dank für´s Lesen und weiterhin eine erfolgreiche Woche!

Viele Grüße,
Philipp

PS: und hier noch abschließend die aktuellen Bilder (von vorvorgestern) zum Beweis, dass die Uhr wirklich wie neu aussieht.
 

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Uhrmelot

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Wahnsinn! Nach einer solchen Zeit und nach einer solchen Beanspruchung noch so ein toller Zustand. Sollte ich mir irgendwann eine weitere Uhr kaufen, werde ich eine Sinn mit dieser Spezialbeschichtung auf jeden Fall in Betracht ziehen. Für all die extremen Dinge des Lebens. Von dieser speziellen Uhr schreckt mich irgendwie der Sekundenzeiger zu sehr ab...
Glückwunsch zu der robusten Uhr mit dieser Ganggenauigkeit!
 
Klausuhr

Klausuhr

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Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Meine einfach perlgestrahlte 144 hätte das ganze Aktions-Programm mit Sicherheit nicht so schadlos überstanden. Danke für deinen aufschlussreichen Bericht:-)!
 
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uhr_10

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Moin, liebe Uhrforum-Gemeinde!

... (ja, ich bin bekennende Poliertuch******).
Ein sehr schöner Bericht! Ich hoffe allerdings - ganz uneigennützig ;-) - dass NS nicht viktorianisch geworden ist :D

Es heißt Muschi, Poliertuchmuschi :-)
 
Union82

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Vielen Dank für den informativen Beitrag. Echt nicht schlecht, wie die Sinn nach dieser Zeit aussieht.
 
der onkel!

der onkel!

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Ich kann die Erfahrungen von Philipp bestätigen. Bei der "Tegimentierung" handelt es sich technisch gesehen um das Oberflächenhärteverfahren des "Kolsterisieren": Kolsterisieren

Mit einer schwarzen Hartstoff PVD-Beschichtung wird das ganze übrigens nochmals härter. Bei meinen schwarzen SINN der U-Serie hatte ich schon abgetragene Fremdpartikel als Kratzer angesehen, aber sie stellten sich als Spuren von Materialien heraus, die schlichtweg weniger hart waren.

Zum Vergleich:
- U-Boot-Stahl (SINN): 340 Vickers
- Tegimentierter (= kolsterisierter) Edelstahl (SINN): 1.400 Vickers
- Tegimentierter (= kolsterisierter) U-Bootstahl (SINN): 1.500 Vickers
- schwarze PVD-Hartstoff Beschichtung (SINN): 2.000 Vickers
 
Servusla

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Hallo Philipp,

vielen Dank für deinen ersten Erfahrungsbericht zur Tegimentierung deiner Sinn U1. Genau solche Erfahrungberichte aus dem richtigen Leben mag ich. :super:
 
PhilG

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@Uhr_10: Du hast ja sowas von Recht: Also shout it out loud: POLIERTUCHMUSCHI...Ich bin eine!!!;-)

@Onkel: Frank, vielen Dank für Deine Ergänzungen. Ich habe übrigens auch die gleiche Erfahrung mit der schwarzen PVD-Hartstoff Beschichtung gemacht. Bin beim Spielen mit dem Hund übel auf den Fliesen langgerutscht und hatte hinterher an der Stelle vom Inlay einen weißen "Kratzer"...Dachte schon die Beschichtung ist ab. War aber das Gegenteil der Fall. An der Fuge zwischen zwei Fliesen gabt´s Materialverluste :shock: Da kann man echt mal sehen, wie hart die ganze Sache ist.
Zum Vergleich noch: Normaler Edelstahl 316L hat ca. 220 Vickers. Und da denken manche schon, der sei hart :lol:
 
der onkel!

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Von allen "SINN-Technologien" ist die Tegimentierung, ggf. plus PVD-Hartstoffbeschichtung, imo die SINNvollste ;-).
 
PhilG

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Moin Thomas!

Gern geschehen. Ich bin auch ein Freund praxisnaher Berichte...denn die nützen denke ich am meisten. Uhren wollen schließlich getragen werden ;-)

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Da geh ich absolut mit. Denn gegen äußere Einflüsse schützt halt kein Gas oder kein Öl in der Uhr, sondern nur Härte...und so oft geh ich dann auch wieder nicht auf 12000m ;-) Was jetzt nicht heißen soll, dass es für andere Nutzer nicht sinnvoll sein könnte.
 
der onkel!

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Denn gegen äußere Einflüsse schützt halt kein Gas oder kein Öl in der Uhr, sondern nur Härte...und so oft geh ich dann auch wieder nicht auf 12000m ;-) Was jetzt nicht heißen soll, dass es für andere Nutzer nicht sinnvoll sein könnte.
Die "Ar-Technik" (heute Stickstoff anstatt Argon) samt Trockenhaltekapsel halte ich auch für zumindest diskutabel - aus diversen Gründen, würde hier jedoch zu weit führen.

Und 1.200bar bringt derzeit noch keine SINN. Bei der UX (EZM2b) ist bei lediglich (:lol:) 500bar aufgrund des Quarzwerkes Schuß. Das Gehäuse mit Membranboden könnte angeblich noch weiter bis 1.200bar. Dennoch ist sie damit die kompakteste professionelle Taucheruhr mit solch' abartigen Druckwerten, die ich kenne.

Eine gute Freundin von mir hatte unlängst vor Madeira in der tiefen Nacht tatsächlich kurzzeitig 4.480m unterm' Kiel eines Kreuzfahrtschiffes. Bei einer Havarie wäre die SINN UX in ihrem Element gewesen, die Frau eher nicht :D:

 
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aldiuhr

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Danke für den Bericht! Hier würde mich jetzt brennend ein Vergleich zur Damestbeschichtung der schwarzen Damasko-Uhren interessieren. Die sollen ja 2500 HV fest sein...
 
PhilG

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@Frank: Ziemlich beeindruckend. Mir wäre da fast ein wenig mulmig zu Mute zu wissen, dass unter mir knapp 5 km Wasser sind...und meine Sinn das nicht einmal packen würde :lol:

@aldiuhr: Die Tegimentierung von Sinn und das Damest-Verfahren von Damasko sind unterschiedliche Verfahren. Soweit ich weiß, ist das Verfahren von Damasko quasi das Eishärteverfahren, was auch mal Sinn ursprünglich hatte. Dabei wird der komplette Stahl durchgehärtet, wärend die Tegimentierung "nur" eine Oberflächenhärtung ist. Wenn ich das auf der Homepage von Damasko richtig verstanden habe, sind das letztendlich drei Härteschichten. Die Erste besteht aus dem komplett durchgehärteten Stahl, darauf folgt eine noch härtere Schicht die schließlich noch von der extrem harten aber gleichzeitig elastischen schwarzen Beschichtung abgeschlossen wird. Ich denke, dass durch die Elastizität der sog. "Eierschaleneffekt" verhindert werden soll. Aber was ich auch gelesen habe ist, dass durch das Eishärtungsverfahren die Korrosionsbeständigkeit des Stahls abnehmen soll, weshalb sich Sinn davon letztendlich verabschiedet hat. Bei der Tegimentierung wird nämlich mehr Kohlenstoff im Stahl angereichert, was wiederum die Korrosionsbeständigkeit erhöhen soll. Nichtsdestotrotz erreichen beide Verfahren ihren Zweck, nämlich das Gehäuse widerstandsfähiger gegen Beschädigungen zu machen.
Bitte korrigiert mich, sollte ich falsch liegen.
 
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aldiuhr

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Wow, Danke für die Antwort! Dass es zwei unterschiedliche Verfahren sind, wusste ich. Das mit dem durchgehärteten Stahl ist ja bei allen Damasko-Modellen der Fall. Bei den Black-Varianten kommt dann das von Dir beschriebene Verfahren zum Einsatz. Da hier die oberste Schicht auch 2500HV haben soll, gehe ich mal davon aus, dass sich Sinn und Damasko hier nichts schenken. Momentan trage ich mich nämlich mit dem Gedanken, mir eine Damasko-Uhr für den Alltag (und mehr ;)) anzuschaffen. Insofern habe ich Deinen Faden hier zu Sinn intensiv verfolgt.
 
der onkel!

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@Frank: Ziemlich beeindruckend. Mir wäre da fast ein wenig mulmig zu Mute zu wissen, dass unter mir knapp 5 km Wasser sind...und meine Sinn das nicht einmal packen würde :lol:
He, he, dann lege Dir rasch eine SINN UX (EZM 2B) zu ;-)

 
PhilG

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@aldiuhr: Wenn Du weiter Fragen haben solltest, kannst Du die gerne jederzeit stellen. Gerne auch per PN, falls es auch Off Topic sein sollte.

@Frank: wenn Du noch eine zu vergeben hast, lass es mich wissen ;-)
 
spritdealer

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A Schwoab
Das nenne ich mal einen sehr guten detaillierten Erfahrungsbericht, der sicher vielen Usern mehr sagen wird als Tests in Zeitungen oder Versprechen der Hersteller. Super!
 
PhilG

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Moin Christian!
Vielen Dank. Habe ich gerne gemacht, eben aus deinen genannten Gründen. Schreiben und versprechen kann man viel, doch nur im wahren Leben zeigt´s sich dann.
 
Zahnbasta

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A. d. W.
Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht, denn Damasko hat leider keine 140.
 
Ziltoid

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Auch von mir ein herzliches Danke für den Bericht; ich hatte Ähnliches vor, weil ich vom Zustand meiner U1 ebenso völlig verblüfft bin.

Diese ist jetzt 1,5 Jahre alt, auch voll tegimentiert, mit tegimentierter großer Schließe und sieht aus wie neu. Ich sehe auch bei genauerer Betrachtung keine Gebrauchsspuren, und das trotz der Tatsache, dass sie wirklich nicht geschont wird - obwohl ich zugeben muss, dass ich noch nicht mit dem Schleifgerät drüber gefahren bin, ist wohl dringend mal angesagt, okay... :ok:

Tolle Uhr für denjenigen, der so etwas sucht, ehrlich. Gangwerte? Durch geschicktes gelegentliches Ablegen auf die Seite bei Null zu halten.

Noch Fragen? Gerne.
 
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