Erfahrungen mit dem Kauf von gebrauchten Uhren

Diskutiere Erfahrungen mit dem Kauf von gebrauchten Uhren im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Mich hat vor einem knappen Jahr die Lust am Uhrensammeln gepackt, und seither ist viel Geld in die kleinen Ticker geflossen. Ich möchte mal meine...
atopo

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Mich hat vor einem knappen Jahr die Lust am Uhrensammeln gepackt, und seither ist viel Geld in die kleinen Ticker geflossen. Ich möchte mal meine Erfahrungen zusammenschreiben, wie es mir mit den Anschaffungen gegangen ist, und vielleicht kann der eine oder andere auch etwas aus seiner Perspektive sagen.

Ich hab zwei Schwerpunkte beim Sammeln - einerseits Uhren aus den 70ern, vor allem die Kontikis. Und neuere Uhren (naja, so zwischen 10 und 20 Jahre neu) aus dem Hause Mühle. Meine Einkäufe kommen vor allem von ebay - ich mag Versteigerungen, und was die Uhr am Ende bringt ist sie wert (oder der Verkäufer hat sich beim pushen vertan und muss schauen wie er die Uhr trotzdem los wird). Dazu die Kleinanzeigen, wenn ich eine Uhr sehe die ich haben muss ...

Es gibt für mich ein paar NoGo's: Keine Römischen Zahlen am Ziffernblatt (die Römer hatten noch keine Uhren), keine Mercedeszeiger, keine galvanisierten Gehäuse und keine Ziffernblätter mit Patina oder mit Pickeln. Die letzten beiden Punkte weil da die Restauration teuer wird.

Mir ist auch ganz wichtig das ein Uhr sauber läuft - 30 Sekunden Fehlgang am Tag oder ein Anlaufen nach 10x kurbeln an der Krone sind ein Fall für den Uhrmacher. Und da ist es so das so gut wie jede Uhr die ich gebraucht erworben habe eine Revision nötig hatte. Verdammt, kümmern sich die Leute nicht um ihre Uhren - laufen lassen bis sie stehenbleibt? Für mich ist das in Ordnung, ich kaufe eine Uhr halbwegs günstig ein, zahl' dann nochmal so viel fürs große Service und hab am Ende eine feine Uhr zu einem immer noch guten Preis. Dazu zahle ich die Kosten auf zwei Teilen im Abstand von 3 bis 4 Monaten.

Ich frage mich aber zwei Sachen: Wie sieht das bei den teureren Gebrauchten aus? Eine Uhr um einen hohen "Wunschpreis" kaufen und dann nochmal für die Wartung zahlen, da könnte ich mit die Uhr gleich neu kaufen ...
Und dann stehen die Revisionskosten dem Flippern natürlich sehr im Weg, das investierte Geld gibt's (vermutlich) nie zurück, um so mehr wenn's um Brot und Butter Uhren geht.

Best buy: Eine Dugena Tropica Automatik, 35,- bei ebay, und läuft wie eine eins. Nicht unbedingt meine Lieblingsuhr, aber ein feines Teil. Achja, und eine Glycine Vacuum, die wollte keiner auf ebay. Sieht ganz toll aus und läuft auch brav.
Worst case: Eine BWC automatic 25, auf 120,- hinauflizitiert, und dann um 400,- herrichten lassen weil sie gleich mal der Rotor abgefallen ist. Nichts desto Trotz ist da auch eine phantastische Uhr herausgekommen.
 
clocktime

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Mir ist auch ganz wichtig das ein Uhr sauber läuft - 30 Sekunden Fehlgang am Tag oder ein Anlaufen nach 10x kurbeln an der Krone sind ein Fall für den Uhrmacher.
30 Sekunden Fehlgang ist ein Fall zum Einregulieren - ja.
Aber es gibt diverse neue (!) Uhren, die erst nach 10-20 Drehungen an der Krone anlaufen - das ist je nach Fabrikat der Kaliber durchaus normal. Wenn Du Angst hast, dass die Uhr nicht in Ordnung ist, dann darfst Du keine gebrauchten Uhren kaufen. Übrigens - die einzigen Uhren, die bei mir praktisch sofort anlaufen, sind mit ETA C07- oder Citizen-Miyota-Kaliber gesegnet...
 
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citsei

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Meine Einkäufe kommen vor allem von ebay [...] Und da ist es so das so gut wie jede Uhr die ich gebraucht erworben habe eine Revision nötig hatte.
Da brauchst Du Dich nicht zu wundern. Alles, und ich meine alles, also absolut und ausnahmslos alles, was ich an technischem Kram auf ebay gekauft hatte, hatte irgendeine Macke oder war irreparabel kaputt. Aus diesem Grund meide ich ebay seit Jahren - und sei das Angebot noch so gut.
 
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volkerjoschi

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Das Sammeln von Kontiki's, hört sich spannend an.
Magst du sie zeigen?
 
atopo

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Aber es gibt diverse neue (!) Uhren, die erst nach 10-20 Drehungen an der Krone anlaufen - das ist je nach Fabrikat der Kaliber durchaus normal.
Ich probier das gleich mal aus :)
Crepas mit 2824-2, neu: Nach 4x drehen
Glycine Vacuum: 8x schrauben
Caravelle 70er: 1x drehen
Vostok Amfibia: 1x auf die Uhr husten :)
Kontiki 20 (auch irgendein 2824 Vorgänger): 22x drehen

Das ist jetzt mehr ein Bauchgefühl, aber die Kontiki ist auf der Liste der Uhren die zum Service müssen
 
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Kemp

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Habe bisher nur gute Erfahrungen mit gebrauchten Uhren gemacht. Wenn eine ältere Uhr eine Revision bekommen hat steigert das ja auch irgendwo den Wert und du wirst sie selber schneller wieder los. Aus meiner Sicht ist das Geld da gut investiert und auch schön das die Uhr erhalten bleibt. Ebay ist natürlich so eine Sache wo man schon sehr genau schauen muss mit wem man es zu tun hat
 
atopo

atopo

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Wenn Du Angst hast, dass die Uhr nicht in Ordnung ist, dann darfst Du keine gebrauchten Uhren kaufen.
Es geht nicht ums "kaufen oder nicht kaufen", sondern darum was die Uhr an Folgekosten verursacht, und ob das dann noch ein vertretbarer Deal ist. Ich hab überhaupt kein Problem damit eine "läuft nicht" Uhr zu einem günstigen Preis zu kaufen, und der dann eine Reparatur zu verpassen. Da weis ich nachher was ich hab.

Da brauchst Du Dich nicht zu wundern. Alles, und ich meine alles, also absolut und ausnahmslos alles, was ich an technischem Kram auf ebay gekauft hatte, hatte irgendeine Macke oder war irreparabel kaputt.
Ich seh' jetzt die Bucht nicht so schlimm... was ich dort herausgefischt hab war zu machen, und in Summe bin ich nicht so schlecht gefahren.
Bei chronext usw. sind die Erfahrungen besser?
 
Kronenfan

Kronenfan

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Für mich schließe ich Uhrenkäufe in jedem Preisbereich über eBay aus! Da wird inzwischen viel zu viel Schrott angeboten und Uhren, die hohe Folgekosten für den Käufer beinhalten können, bis sie wieder zufriedenstellend laufen oder in einem dem Original nahekommenden Zustand zurück versetzt sind.
Die Anonymität im eBay Geschehen widerspricht meinem Prinzip „wichtiger als die Uhr ist der Verkäufer“ oder „buy the seller and not the watch“. Damit bin ich immer gut gefahren, habe mich aber bei allen Vintage Uhren Käufen in den letzten 20 Jahren auch nur auf fünf etablierte und vertrauenswürdige professionelle Anbieter verlassen.
Alle durch diese Quellen erworbenen 40-50 Uhren der Markenbreite von Rolex, Heuer, Omega, Breitling, Tutima und weiteren haben jeweils exakt dem entsprochen, was angeboten wurde und alle Uhren waren in hervorragendem Zustand unabhängig davon, ob full set oder ganz ohne Dokumente und Zubehör.
Enttäuschungen blieben mir dadurch erspart.
 
Mueller27

Mueller27

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Für mich schließe ich Uhrenkäufe in jedem Preisbereich über eBay aus! Da wird inzwischen viel zu viel Schrott angeboten (....)
Alle durch diese Quellen erworbenen 40-50 Uhren der Markenbreite von Rolex, Heuer, Omega, Breitling, Tutima und weiteren haben jeweils exakt dem entsprochen, was angeboten wurde und alle Uhren waren in hervorragendem Zustand (...)
Ich kann mich da den Erfahrungen von "Kronenfan" nur anschließen was Privatverkäufer auf Ebay angeht.
(wir reden aber natürlich vom "großen" Ebay, nicht von Ebay Kleinanzeigen)

- Viel getragene mechanische Uhren im unteren Preisbereich aus den 70ern bis 90ern sind leider überproportional Schrott, denn die Verkäufer haben auch keinerlei Hemmungen zu schummeln und selbst schwerwiegende und offensichtliche Defekte zu verschweigen: Immer dem Motto nach: Bei einer Uhr unter 300€ wird schon keiner einen Anwalt bemühen. Und den "Tip" des Themenstarters, man könne dann ja einfach mit seinem ebenso günstigen wie schadhaften Ebay Käufen zum Uhrmachermeister gehen und für kleines Geld eine komplette Revision/Restauration machen lassen, dem stehen die Preise für Facharbeiten im deutschen Handwerk entgegen. Wollte ich in der Vergangenheit ein bestimmtes altes Modell im unteren Preisbereich gerne habe, dann war es bei mir wirtschaftlich immer weitaus günstiger für bloß einige € mehr ein top erhaltenes Exemplar zu erwerben, als zu versuchen eine abgeranzte Uhr restaurieren zu lassen.

- Dagegen habe ich - genau wie "Kronenfan" - bei Privatverkäufen bei Ebay im Bereich über 1.500€ bei Uhren der einschlägigen großen Marken bisher immer wirklich gute Erfahrungen gemacht, schon damit beginnend dass die Verkäufer sich offenbar weitaus seltener krassen Falschaussagen trauen, da sie die Konsequenzen fürchten. Auch scheinen die Leute mit teuren Uhren einfach pfleglicher umzugehen. Und war dann doch nach dem Kauf mal etwas nicht in Ordnung, dann fiel eine solche kleine Reparatur, z.B. Einregulierung oder eine neue Krone, auch nicht sonderlich ins Gewicht da die Kosten bloß maximal 20% des Invests ausmachten.

Carsten
 
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Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
.... Alles, und ich meine alles, also absolut und ausnahmslos alles, was ich an technischem Kram auf ebay gekauft hatte, hatte irgendeine Macke oder war irreparabel kaputt. ...
Hiermit verleihe ich dir den Wanderpokal "Pechvogel des Jahres".

Einzig schlechte Erfahrungen habe ich bei Gebrauchtwaren von gewerblichen Händlern via Ebay, entweder lügen die sublim aber wie gedruckt oder die Verschweigen Mängel. Ansonsten Neuware von Gewerbetreibenden, Neu- und Gebrauchtwaren aus privater Hand - via ebay mit aufmerksamen Augen und des Lesens kundig Null "Überraschungen" und immer günstiger als anderswo.
 
der_Tobi

der_Tobi

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Wer kauft und damit plant, revidieren zu lassen, muss sich eben sicher sein, dass er das Modell danach behalten will. Bei den Erfahrungen, die ich gemacht habe, verbietet sich Flippern danach in der Tat. Finde ich okay, denn so ein Uhrmachermeister will ja auch seinen Laden, den Azubi und seine Brötchen davon zahlen.
 
grmpf

grmpf

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Ich habe bisher mehrere Gebrauchtuhren gekauft. Nur eine musste dabei zur Revision, da habe ich das aber von vornherein einkalkuliert weil Flohmarktkauf. Der Rest stammt hier aus dem Marktplatz, und da waren die Erfahrungen immer gut.
Ist wahrscheinlich doch ein Unterschied, ob man die Uhr einem Uhrenliebhaber abkauft oder jemandem, der halt einen "überflüssigen Gegenstand" vom Typ "Uhr" los werden will.
 
strazzi1965

strazzi1965

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...oder ein Anlaufen nach 10x kurbeln an der Krone sind ein Fall für den Uhrmacher.
Das ist bei Vintage-Uhren praxisfern. Bei Vintage-Uhren (Automatik) wirst Du kaum welche finden, die sofort anlaufen. Ich habe es bei meinen überaus sorgfältig gemessen. Dabei hat sich gezeigt, dass alte Automatik-Kaliber häufig schneller anlaufen beim Handaufzug, wenn man sie betont langsam aufzieht. Die Spannweite reicht von viermal aufziehen bis zu etwa 25 mal. Dabei handelt es sich bei allen Uhren um frisch revisionierte, wobei die Kaliber alle aus den 40er- und 50er-Jahren stammen. Bei Handaufzug geht es schon öfter bei fünfmaligem Aufziehen los. Auch hier meine ich 50er-Jahre-Werke.

Verdammt, kümmern sich die Leute nicht um ihre Uhren - laufen lassen bis sie stehenbleibt?
Das ist leider oft so. Deshalb kaufe ich auch ohne jegliche Verkaufsabsicht (Spekulationsobjekte gibt es bessere) und rechne beim Kauf gleich eine Vollrevision mit ein. Als negativstes Beispiel nenne ich eine alte Revue Bumper, die zwar lief und auch die Zeit recht gut hielt, aber immer so scheppernde Geräusche von sich gab und auch nur etwa 14h Gangautonomie hatte. Mein spezieller Uhrmacher, der ausschließlich Vintage-Armbanduhren revisioniert und hier vorzugsweise Revue-Werke, hat mir dann die Mängelliste zukommen lassen: Rotorzapfen gebrochen, Steine teilweise zerbröselt, Zahnräder teils "rundgeschliffen", Federhaus im Eimer. Also im Klartext: Das Werk war Schrott. Ich habe trotzdem grünes Licht gegeben für die Revi. Der Uhrmacher hat dann ein Spenderwerk gefunden von Rotary (die haben wie Vertex und andere früher Revue-Werke verwendet), neue Steine gesetzt, das Federhaus erneuert und diverse Zahnräder getauscht, alles gesäubert, einreguliert u.s.w.. Der Spaß hat rund 230 Euro gekostet, aber jetzt läuft das Ührchen aus dem Jahr 1948 wie ein junges Reh;-) Eine weitere Revue Bumper aus dem gleichen Jahr, für kleines Geld erworben, und eine Moeris (hier im Forum gekauft), brauchen auch eine Vollrevision. Man merkt, dass auch Sammler ihre Uhren (v.a. Vintage!) teilweise gar nicht tragen. Die liegen nur im Kasten und werden ab und an mal betrachtet, denn wenn eine Uhr so miserable Gangwerte aufweist, dass man sich nicht nach ihr richten kann, dann wird die definitiv nicht genutzt. Teils haben wir bei Uhren aus den 50-er Jahren sogar noch die ersten Dichtungen bei der Revi gefunden - die waren hart wie Plastik und völlig spröde, das aber vornehmlich bei Uhren aus Massivgold, die meist nur in der Schatulle lagen oder im Tresor.

Wie sieht das bei den teureren Gebrauchten aus? Eine Uhr um einen hohen "Wunschpreis" kaufen und dann nochmal für die Wartung zahlen, da könnte ich mit die Uhr gleich neu kaufen ...
Nicht unbedingt. Ich habe bspw. eine Rolex Day-Date Bj. 1973 gekauft für eine fünfstellige Summe, weil diese Uhr noch nie poliert worden war und auch ansonsten sehr gut in Schuss war für das Alter. Nun war im Werk gelegentlich solch ein seltsames Klicken zu hören. Also hat nach einem Jahr mein anderer "Haus-und-Hof"- Uhrmacher - freier akkreditierter Rolex-Uhrmacher mit 25 Jahren Erfahrung - eine Vollrevision durchgeführt. Ich habe mal den Wert schätzen lassen danach und bekam einen deutlich höheren Preis genannt als Einkauf + Revi gekostet haben. Eine neue Day-Date 36 in ähnlicher Ausstattung hätte mich rund 28.000,00 Euro gekostet.

Gruß
strazzi1965
 
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