Eine Uhr erinnert sich. Kleine Junghans seit mehr als 50 Jahren am Arm

Diskutiere Eine Uhr erinnert sich. Kleine Junghans seit mehr als 50 Jahren am Arm im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Liegt es daran, dass bald Weihnachten ist, oder werde ich nun wirklich alterssentimental?? Ich weiß es nicht, aber trotzdem muss ich der letzten...
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Uhrensammer R

Gast
Liegt es daran, dass bald Weihnachten ist, oder werde ich nun wirklich alterssentimental??

Ich weiß es nicht, aber trotzdem muss ich der letzten Zeit immer wieder an mein, von einer gewissen Unruhe, angetriebenes Leben zurückdenken.

Aber Entschuldigung, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt:
Junghans, mein Name ist, Junghans 16 Jewels. So steht es jedenfalls auf meinem Zifferblatt.

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Zu Haus, also dort wo ich nun seit fast 60 Jahren vor mich hin ticke, werde ich allerdings immer nur „Die Kinderuhr“ genannt.

Anfangs fand ich das etwas despektierlich, heute jedoch merke ich, dass in diesem „Titel“ offensichtlich eine ganz besondere Wertschätzung für mich steckt.

Ich könnte nun viel über meine guten inneren Wert sprechen, denn mein kleines Werk (wir Uhren sprechen allerdings lieber von einem Kaliber 93 S) mag zwar wenig ansehnlich sein, aber immerhin hat es, bis auf zwei, drei gebrochene Aufzugsfedern, niemals seinen Dienst versagt.

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Meine Bescheidenheit (die ja auch an meiner dezenten Größe von ganzen 32mm im Durchmesser erkennbar ist) verbietet mir solch „geprotze“.

Am 06. März 1961, in Bonn regierte noch ein Herr Namens Adenauer, wurde ich einem kleinen Jungen zu seinem sechsten Geburtstag geschenkt.
Heute mag man über solche Lappalien lachen, weil ja jedes Baby schon mit einem Tablet in der Wiege spielt, aber damals war es keinesfalls selbstverständlich einem Kind eine richtige Uhr zu schenken.
Gekauft hat mich der Vater des Jungen bei einem Uhrmacher im Nachbardorf, um die bald bevorstehende Einschulung des „kleinen Mannes“ hinreichend zu würdigen.

„Ab heute gibt es keine Ausreden für unpünktliches Verhalten“ mahnte der Vater den Kleinen. „Ein Schüler hat pünktlich zu sein!!“ Hieß es weiter.
„Die Uhr wird jeden Morgen gestellt und aufgezogen. Nachts kommt sie auf den Nachttisch.“

So einfach war Erziehung damals.

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Der Teller von dem der kleine Bub bisher gegessen hat, sollte nun auch bald in Vergessenheit geraten, denn nun durfte er ja von einem "Großen Teller" essen.



Mein neuer Träger war sichtlich stolz auf mich, denn als er am 03.04.1961 endlich, zusammen mit zwei weiteren Kindern, der kleinen Zwergschule im Norden eingeschult wurde, war er der einzige, der eine Uhr trug.

1961 sollte ein bewegtes Jahr werden.

Juri Gagarin flog als erster Mensch ins All, ein Herr Kennedy aus Amerika hatte ein Problem in Kuba, wo ein Herr Chruschtschow aus Russland sehr gern ein paar Atomraketen versteckt hätte und ein Herr Ulbricht aus dem anderen Teil Deutschlands fragte: „Wer hat gesagt, dass wir eine Mauer bauen wollen?? Niemand will eine Mauer bauen“.
Wahrscheinlich hat man ihn falsch informiert, denn am 13. August 1963 fing man damit an, den nach dem Krieg verbleibenden Rest von Deutschland auch noch in zwei Teile zu zerlegen.

Meinem kleinen Freund war das jedoch damals herzlich egal, obwohl die Erwachsenen von „Krieg“ sprachen und ein Herr Strauß aus München sehr bedauerte, dass gerade jetzt seine geliebten Starfighter reihenweise vom Himmel fielen.

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Die Schuld dafür suchte er bei der Presse. Da hätte er mal besser in den Spiegel geschaut.

Na, ja, uns, also mein stolzer Freund und ich, kümmerten uns damals nur wenig um Politik.

Wichtiger war es im Sommer zu baden und im Winter Schlittschuh zu laufen.
Ich war immer dabei und wurde mehr als einmal aus Versehen mit ins Wasser genommen, oder unter Schneebergen begraben.
Dazu kam diese neue Musik aus dem Radio, die vom Vater gern, und politisch natürlich völlig unkorrekte, als "Negermusik" tituliert wurde, die aber wie ein rollender Stein nicht mehr aufzuhalten war.

So vergingen die Jahre.

1962 brachte viel Elend für die Menschen im Norden.
Eine schwere Sturmflut ließ die Deiche bersten und viele Menschen ertrinken.

Der Sturm richtete auch im Norddeutschen Binnenland noch viele Schäden an. Ich weiß noch sehr genau, wie der Junge mit mir über die vielen im nahen Wald umgestürzten Bäume kletterte und sich gar keine Gedanken um die Menschen an der Küste machte, die damals um ihr Leben kämpften.

Kämpften, wie die Menschen in Vietnam, denen damals Napalm- Bomben auf den Kopf geworfen wurden.

Ein unerbittlicher Krieg entstand innerhalb kürzester Zeit im fernen Osten.

Ein Herr Scholl- Latour berichtete uns sehr gern im Fernsehen darüber, was am anderen Ende der Welt passierte.

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Und offen gestanden schien mein kleiner Freund immer ein wenig zu sehr auf der Seite der Amis zu sein.

Für ein paar Tage stand ohnehin ein ganz anderes Ereignis im Mittelpunkt der Gespräche.
1963 geschah das „Wunder von Lengede“.

11 Bergleute wurden nach 14 eingeschlossenen Tagen im Berg gerettet.
Lengede liegt nur unweit von „unserem“ Heimatdorf entfernt und so war es kein Wunder, dass der Vater des Jungen eines Tages ihn und mich in den Ford 17M packte, um sich die Sache mal aus der Nähe anzusehen.

Zu sehen gab es nichts, denn man ließ uns natürlich nicht an die Rettungsstelle heran, aber später in unserer Dorfkneipe, hatte ich den Eindruck, der Vater meines Freundes hat die Männer da ganz allein raus geholt.

Mir ging es gut.
Ich bekam ein neues Armband aus Nylon. Das war einfach meinem damaligen Lebensumfeld besser angepasst, denn ich hatte die „Flegeljahre“ eines echten „Wildfanges“ über mich ergehen zu lassen.
Tritte auf Bolzplatz, Tauchen in der Badeanstalt, Rangeleien auf dem Schotterschulhof, Fahrradunfälle, alles musste ich mitmachen.

Wenn ich mich heute so ansehe, dann weiß ich schon, warum mein Gehäuse so ramponiert ausschaut.

Das Wembley Tor habe ich live erlebt, auch wie ein Herr Neil Amstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Boden des Mondes setzte. Das war im Juli 1969.

In Frankreich und Deutschland prügelten sich derweil lieber Studenten mit Polizisten auf der Straße.
Es ging auch über die Deutungshoheit des „Miefes unter den Talaren der Professoren“ so weit ich mich erinnere.

Aber es ging auch ein wenig um Sex. Also freien Sex so wie, Uschi Obermaier, die es wohl selbst mit dem Teufel trieb. Und um sonstige politische Dinge.

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Die Worte „Bader & Meinhof“ sollten bald zum Komplex der Deutschen werden.

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Obwohl mein Freund inzwischen 14 Jahre alt war, und nun schon lange eine andere Schule besuchte, hatten wir wegen solcher Sachen keine Schwierigkeiten.

Ich wurde vielmehr Zeuge seiner ersten Liebschaften und Knutschereien.
Später nannte man das Petting.

Das ich nicht lache, das bisschen Gefummele war nun wirklich nicht der Rede wert.

Was mich betraf, war die Sache schon anders, denn ich musste oft den ganzen Tag im Regen stehen, nur weil der pubertierende Idiot an dessen Arm ich hing, auf einen heimlichen Gruß „seine Geliebten“ aus den Fenster wartete. Von den langen Fahrradtouren dorthin ganz zu schweigen.

Das änderte sich aber alles so um 1971.

War ich bis dahin, neben einem Addidas- Lederball, dem Konfirmationsanzug, einem Telefunkentonband und einen goldfarbenen Rennrad der „Ganze Stolz“ des Jungen, so nahm nun eine schwarze Zündapp KS 50 Super Sport meinen Platz, als wertvollstes Stück in seinem Herzen, ein.

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The Kinks sangen Lola, die Beatles lösten sich auf, Jim Morrison starb, Janis Joplin und Jimy Hendrix waren schon tot und überhaupt schien alles was diese Verrückte Zeit Ende der Sechziger, Anfangs der Siebziger ausmachte, langsam unterzugehen.

Woodstock schien fast weiter weg als heute.

Das lag sicher auch daran, dass der Rotzlöffel nun bald seine Schulzeit beendete und das mühsame Leben eines Lehrlings auf ihn wartete.

Zuvor wurde ich noch Zeuge etwas wilderer Abschiedsszenen mit den alten Schulfreundinnen, die allesamt zu recht hübschen und weiblichen Geschöpfen heran gewachsen waren.
Der Lümmel war auch deutlich dreister geworden und seine Handlungen zielgerichteter.
Jedenfalls konnte ich „hautnah“ miterleben, wie man einen Büstenhalter recht zügig auch nur mit einer Hand aufbekommt.

Mir wurde erst einmal ein neues Band spendiert.
Vergoldetes Spangenband mit Rallylöchern. So sah ich schon deutlich „moderner“ aus.

Trotzdem merkte ich nun aber bald, dass sich aus dem Jungen, dem ich bis dahin so treu gedient hatte, nun ein junger Mann wurde, der auch gern mal nach anderen Uhren schielte.
War ja klar. Der Typ lernte „Modeverkäufer“ und war nun in seiner Mittagspause in der Großen Stadt auch den vielen Verlockungen der Schaufenster ausgesetzt.

Irgendwann war es dann so weit. Er kam mit einer anderen am Arm an.

Eckig, klobig, blinkig, zickig.

Ich mochte das Teil nicht leiden, konnte aber nicht verhindern, dass ich ab da nur noch „Zweite Wahl“ war.

Mitte der Siebziger kam dann eine Uhr mit „Scheiben“ statt Zeigern, dann ein „Stiftankerchrono“ und wer weiß was.
Ich lag nur noch rum, wurde nicht mehr aufgezogen und verstaubte.
Vergessen im Kinderzimmer, aus dem mein Freund nun auszog, um in einer anderen Stadt zu arbeiten und zu leben.

Lange lag ich dort bei seinen Eltern, verweist allein und unbeachtet.

Ich konnte nicht ahnen, dass „ER“ inzwischen „Karriere“ machte, in die Welt zog, zum ersten Mal heiratete und bald geschieden wurde und wieder weiterzog.

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Erst als der Vater des Jungen starb, Ihr erinnert Euch, es war der, der mich damals kaufte und verschenkte, wurde ich „wiederentdeckt“.

Der Vater vererbte seinem Sohn einige Uhren

und auf einmal schien sich der Junge wieder an mich zu erinnern.
Ich wurde aus dem Kinderzimmer geholt und entstaubt.

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Das war so um 1989 herum.
Man war gerade dabei die Mauer, die in meinem Geburtsjahr errichtet wurde, wieder einzureißen.

Mir wurde eine Inspektion und etwas neues Öl spendiert, dazu ein neues Armband aus schönem Leder, so wie ich es am liebsten mag. Es ging mir wieder gut.

Ich bekam einen Platz in einer kleinen Vitrine, neben den Uhren vom Vater und Opa und lernte nun auch noch viele weitere sehr nette Kollegen kennen.

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Die eckig, klobig, blinkig, zickige war nicht mehr dabei, auch nicht der Stiftankerchrono und die Scheibenuhr.
Sie waren eben nicht aus Kernholz, sondern nur furniert.

Mein unscheinbares, gemütliches Herz schlägt aber auch heute auf Wunsch und manchmal darf ich nun auch wieder an den Arm des Jungen, der heute längst ein Mann geworden ist.

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Heute hat er sich sogar die Mühe gemacht mich für Euch zu putzen und diese vielen Bilder hier zu zeigen.

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Ich bin sicher nicht wertvoll, mir scheint aber, dass ich auch nicht ganz ohne Wert bin, nach mehr als einen halben Jahrhundert am Arm des Jungen aus Sophiental.

Eure Junghans 16 Jewels ;-)

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N

Nasenbär

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Einfach nur fantastisch geschrieben! :klatsch::super:

Danke für den großen Lebenslauf einer kleinen Uhr!
 
MikeHH

MikeHH

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Moin Roland

Das ist mal wieder ganz großes Kino, was du uns hier bietest. Eine tolle Geschichte zu einer ebenso tollen Uhr.
Sei doch froh, dass du noch sentimental werden kannst, andere können sich nicht mal mehr an gestern erinnern... ;-)

Recht vielen Dank für die Bilder und den herrlichen Bericht!

Mike
 
ketap

ketap

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:klatsch: ich erinnere mich gerne und sehr bildlich, sogar mit Ton, an deine Arbeitszeit, kleine Junghans.:super:
 
aeronaut

aeronaut

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Hallo Roland,

da schwingt viel Herzblut mit, danke fürs zeigen deiner Junghans!
 
A

andifin

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einfach obergenial Roland. so kann man das machen - wenn man Leidenschaft hat !

Danke sehr für diese Erhellung am Montag im Büro...:super:
 
blackhawkger

blackhawkger

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Klasse Vorstellung und schön geschrieben. Das hat Spaß gemacht zu lesen :super:

Schön dass Du die Uhr noch hast!
 
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Formwerkfan

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Hallo Roland,

"... wenn die Uhr erzählen könnte, ja dann wären bestimmt tolle Geschichten zu erfahren", heißt es oft in Vorstellungen hier im Forum. Von Dir hören wir jetzt so eine Geschichte, noch dazu in aller Ausführlichkeit und mit richtig Herzblut aufgeschrieben! Ich schließe mich den Vorrednern an und kann nur sagen, dass ich viel Spaß hatte beim Lesen dieser tollen Vorstellung!!
Aber von wegen die Uhr ist nichts wert. Sie hat doch die echte Max Bill 4 und alle Junghans Uhren mit dieser Zahlentypographie werden, egal ob sie mit Max Bill jemals was zu tun hatten oder nicht für teuer Geld angeboten und vielfach auch verkauft. Also wenn Deine Erben dann mal die Uhr von Opa Roland verkaufen, weil sie Kasse machen wollen, dann muss im Verkaufstext in jedem Satz Max Bill stehen, dann klappt's bestimmt auch mit dem erhofften fetten Erlös

Viele Grüsse

Christian
 
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Bullius

Bullius

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Diese Vorstellung liest sich wie ein Roman toll einfach toll.
Es beweist das Du deine ( Kinderuhr ) wirklich zu schätzen weist.
Mir ist gleich aufgefallen das ich das gleiche Zifferblatt in meiner Diehl Uhr verbaut habe.
Das mit Max Bill finde ich immer etwas dick aufgetragen nun ja macht der kleinen schönen Uhr keinen abbruch.
Hoffe sie wird von deinen Erben genauso geliebt wie von Dir.

Gruß Bullius
 
72er

72er

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Roland, auch von mir vielen Dank für diese wunderbare, herzliche Geschichte. So sind die kleinsten Dinge im Leben eben doch oft die wichtigsten. Keine Frage, diese Uhr wird auch in Zukunft sehr geschätzt werden. Mit was? Mit Recht! VG. Andreas.
 
Zeitwandler

Zeitwandler

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Hallo Roland, ganz schön Vorstellung ich weiß nicht was ich dazu sagen könnte außer gefällt mir. :klatsch:
 
Goldstadtjung

Goldstadtjung

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Ganz Toll, vielen Dank für diesen kurzweiligen Lebenslauf deiner Junghans! :klatsch:


Viele Grüße
Peter
 
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Uhrensammer R

Gast
Hallo und erst einmal eine kurzen, aber ganz lieben Dank für Eure Antworten.

Lieder ist heute einer dieser Tage, an dem ich mir wieder einmal zu viel für die 24 Std. Lebenszeit aufladen ließ.

Leider bin ich auch morgen schon "ganzjährig" verplant, so dass ich mich erst am Mittwoch ganz persönlich für Euren Beifall bedanken kann.

Bis dahin

Roland
 
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Monk

Monk

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28.11.2008
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...schönen Dank dafür!
Es gibt Uhren die Rekordpreise auf Auktionen erzielen, die so "wertvoll" sind, daß sie im Safe oder Kellerverlies lagern müssen. Und es gibt Exemplare die einfach unbezahlbar sind.
Das sind dann die wahren Perlen. Die von den meisten als Tautropfen wahrgenommen werden...

Schöne Grüße
Oliver
 
Faisaval

Faisaval

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Mensch Roland, was für eine tolle Story. :klatsch: Du bist ein wahrer Geschichte(n)erzähler. Mit so viel Herzblut und persönlicher Note geschrieben. Ich bin total begeistert! Ein wirkliches Highlight hier im UF. Und diese Junghans ist unbezahlbar!. So spannend, erfrischend und fühlbar kann Geschichte sein.
Roland, ein ganz dickes Dankeschön an Dich für diese ganz besondere Vorstellung!:-P

Viele Grüße
Valentin
 
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fidfidfid

fidfidfid

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Lieber Junghans,
toll, was du da alles mit Roland durchgemacht hat,
toll auch, dass er dich zu seinen ersten Mädchen mitgenommen hat;-)
das darf heute wie damals nicht bald eine Uhr....:-)
.....was der auch für beeindruckende Geschichten schreiben kann, der Roland, einfach umwerfend....:super:
..und ja, wegen der paar anderen die er noch hat, brauchst du dich nicht kränken,
ich glaube, er mag euch sicherlich alle gleich gern, obwohl du als erster der bei ihm einzog, ganz bestimmt was ganz besonderes bist!
Auch wegen der Zündapp hättest du dir keine Sorgen machen brauchen, auch auf meiner wassergekühlten Zapp
durfte damals keine Uhr mit, (wenn auch Jahre später), das war halt einfach so, bei Jungs in dem Alter.
So,
und jetzt wünsche ich euch noch weiterhin eine gute Zeit und viel Freude,
liebe Grüße, Gerald

Ach ja, und der Max Bill aus der Schweiz, der dein Zifferblatt erschuf, der war schon ein ganz großer....:klatsch:
 
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Zweizylinder

Zweizylinder

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Danke für diese wunderbare Geschichte, ich habe Tränen in den Augen. :-D :klatsch:
 
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