Eine Orient für Tag und Nacht ? ET0T001W

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navitimer11

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Eigentlich rechnete ich bei der Einreichung meiner Bestellung der Orient ETOT001W mit einer Uhr auf dem Qualitätslevel einer Ingersoll Patterson Moonphase. Eine solide Asiatin, die in der Preisklasse bis 300,- € sehr viel Gegenwert für´s Geld bietet. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Denn schon beim Auspacken wurde sehr schnell klar: Das orientalische Flaggschiff der Sun+Moon-Serie passt in keine gängige Werteklischee-Schublade.

Sehr viele Dinge lassen – ohne den durchschnittlichen Marktpreis zwischen 300,- und 500,- € zu kennen – selbst versierte Uhrensammler zunächst auf eine deutlich teurere Anschaffung schließen. Doch dieses Gefühl ist trügerisch. Einerseits erreicht die Sun+Moon tatsächlich in diversen Einzel-Disziplinen ein Qualitäts- und Fertigungsniveau, das man in dieser Form nur von sündhaft teuren Edelzeitmessern her kennt. Andererseits müssen solche Dinge bei einer Uhr unterhalb von 500 ,- € dann aber zwangsläufig durch eine gnadenlose Rotstift-Orgie an anderer Stelle erkauft werden.

Woran sollte ich mich also orientieren, um Euch einen möglichst nachvollziehbaren, objektiven Eindruck zu vermitteln ? In meiner Unschlüssigkeit habe ich mich zu einem unkonventionellen Schritt entschlossen: Als Maßstab für die Beurteilung musste mein Breitling Colt Chronograph herhalten. Zwar gehört dieser Superquarzer einer völlig andere Kategorie und Bauart an, aber für die individuelle Bewertung einzelner Details ist er eine hilfreiche Referenz.
Nun aber zu den einzelnen Kriterien.

Box/Papiere
Bereits hier zeigen sich die ersten elementaren Unterschiede zum gängigen Mainstream unterhalb der 500,-€-Grenze. Und die fangen schon bei den Papieren an. Statt – wie leider nur all zu häufig anzutreffen- lediglich einen Standard-Zettel beizupacken, spendiert Orient ein ordentliches, mehrsprachiges Büchlein. Hierin wird der Käufer neben den Nutzer-Risiken hinsichtlich spezieller Sportarten wie Tennis o.ä., Wasserdichtigkeit usw. über die Funktionalitäten sämtlicher (modellspezifisch verbauter) Uhrwerke umfangreich aufgeklärt. Auch in deutscher Sprache.
Beachtlich ist dies besonders vor dem Hintergrund, dass der Mehrheitsanteilsbesitzer des Unternehmens (Seiko=51%) Orient ursprünglich nie wirklich für den deutschen Markt auf der Agenda hatte. Entsprechend schwierig gestaltete sich auch die Suche nach einem passenden Konzi, zumindest ich persönlich bin im Inland erst gar nicht fündig geworden. Erst der Link eines netten Uhrforum-Users ermöglichte mir den Erwerb bei einem (übrigens ganz hervorragenden) niederländischen Händler. Auch eine ordentlich abgestempelte Garantieurkunde mit allen Kaufdaten habe ich dort erhalten. (Bei Online-Käufen vielfach leider immer seltener geworden)
Als echtes Highlight entpuppte sich die Aufbewahrungsbox. Kissen und hochwertiger Materialbeschlag gehören ja längst überall zum guten Ton. Ganz sicher aber keine gebürstete, in den Deckel eingearbeitete Edelstahlplatte, die von 4 Rundkopfverschraubungen gehalten wird. Nicht nur in dieser Klasse ein echtes Novum !


Werk

Noch nie habe ich bei einer Uhr Gegensätze derart stark gebündelt und kontrastierend vorgefunden. Hauptverantwortlich hierfür ist das Triebwerk der Sun+Moon. Es handelt sich um das in Japan hergestellte Orient Automatik-Kaliber 46B46 mit 21 Lagersteinen und 21.600 Schwingungen/h.

Positiv hervorzuheben ist zunächst die Tatsache, dass Orient seine Werke selbst baut. Besonders das 46B46 bietet durch die Zifferblatt-Anordnung der einzelnen Funktionen ein Höchstmaß an Individualität und Wiedererkennungswert. Ein großes Lob verdienen auch die Symbole der Tag-Nacht-Funktion: Sonne + Mond haben kunstvolle Gesichter und sind - genau wie die winzigen Sternchen - hochglanzvergoldet. Hier demonstriert Orient viel Liebe zum Detail. Eine schlüssige Ergänzung in Form einer Wochentagsanzeige und eine (ungewöhnlich tief sitzende) Datumsscheibe runden das recht überschaubare Ausstattungspaket ab. So viel zu den Dingen, die dem Auge des Betrachters auf der Oberseite geboten werden.

Richtig trostlos hingegen sieht es darunter aus. Abgesehen von einer lieblosen Deco-Andeutung auf der Schwungmasse hinterlässt dieses Automatikwerk einen äußerst kärglichen Eindruck: keine Schliffe, keine Verzierungen, …. nicht einmal ansatzweise wurde versucht, das Kaliber ansprechend aussehen zu lassen. Jede Salatschleuder versprüht mehr Charme als diese extrem nüchterne Zweckkonstruktion. Ärgerlich auch, dass Besitzer einer Sun+Moon auf einen Sekundenstop verzichten müssen, sich der Wochentag nicht gesondert einstellen lässt und kein Handaufzug mit an Bord ist.

Ebenfalls wenig vertrauenerweckend: die in der Bedienungsanleitung ausgewiesenen täglichen Gangabweichungstoleranzen von bis zu einer halben Minute (+/-) wirken eher wie ein Freifahrtschein für suboptimale Genauigkeit.
Mit entsprechend geringen Erwartungen startete ich meine Vergleichsmessung an drei verschiedenen Tagen, jeweils Punkt Mitternacht neben unserer Funkuhr im Badezimmer . (Anmerkung: 24 Stunden zuvor rückte ich den Stunden- und Minutenzeiger genau in dem Moment auf 0:00 Uhr, in dem auch die „Sekundennadel“ den obersten Indexpunkt über der 12 erfasste)

Was ich nun aber erlebte, grenzt für mein Dafürhalten schon fast an eine kleine Sensation:
Tag 1 = + 2 Sekunden
Tag 2 = + 3 Sekunden
Tag 3 = + 2 Sekunden

Das schafft noch nicht einmal meine Aeronautec (= baugleich BWC, Val. 7750) Selbst meine LE mit ETA2824-2 (Abweichung ca. 4 bis 5 Sekunden) ist von solchen Gangwerten meilenweit entfernt.
Möglicherweise habe ich ja auch einfach nur den berühmten „Jackpot“ geknackt. Aber selbst dann wird deutlich: Das 46B46 spielt zumindest in dieser (sehr wichtigen) Disziplin ganz weit vorne mit.


Gehäuse

Dieses besticht weniger durch eine extravagante Form. Außer einer Zierrille an den Bandanstößen gibt es hier nicht viel zu entdecken. Seine Schönheit resultiert in allererster Linie aus der Güte einer sehr feinen Politur, vergleichbar mit Rolex, IWC oder anderen. Würde man auf diese Weise eine große plane Fläche bearbeiten, könnte man sie anschließend als Spiegel benutzen.
Da keine Drückermulden o.ä. vorhanden sind, hätte man bei einem 42,5 mm-Gehäuse dieser Bauart vermutlich problemlos die Dichtigkeit eines Submariners erreichen können. Dass dies hinsichtlich der gebotenen 5 ATM nicht geschehen ist, dürfte in erster Linie dem Kaufpreis der Uhr geschuldet sein. Die Höhe von 14,1mm korrespondiert sehr gut mit dem Durchmesser und sorgt somit für harmonische Proportionen.

Anstelle des Glasbodens würde ich mir persönlich einen Edelstahldeckel wünschen. Denn wie bereits geschildert, ist der Anblick des hässlichen Uhrwerks in meinen Augen eine echte Zumutung.
Krone
Griffige Krone, leichtgängig und mit präzisen Rastpunkten. Auf der Oberseite das Orient-Logo. Alles im grünen Bereich. So soll es sein.


Glas

(Fast) planes, perfekt eingepasstes Saphirglas. Leider ohne Entspiegelung.


Zifferblatt

Echte Augenschmeichler sind die zahlreichen unterschiedlichen, sehr feinen Guillochierungen. Zusammen mit der äußerst hochwertigen Gehäusepolitur entsteht das angesprochene „Oberklasse-Feeling“, wodurch sich diese Orient-Uhr deutlich vom (inzwischen sehr hohen) Klassenstandard abhebt. Viele dieser hauchfeinen Prägungen sind erst bei sehr genauem Hinsehen erkennbar. Derart filigrane Ziselierungen stellen natürlich äußerst hohe Anforderungen an die farbliche Nachbearbeitung. Schon die minimalsten Ungenauigkeiten, allerkleinste Flusen oder winzigste Fremdpartikel und selbst eine geringfügig zu dicke Lackschicht würden in dieser Qualitätsliga alles versauen bzw. zunichte machen. Auch die (nur minimal) erhabenen, superschlanken Römer sind ein Indiz für vollendete Uhrmacherkunst.

Ganz im Gegensatz hierzu das Datumsfenster. Der Ausschnitt in Wölkchenform mag ja eine recht kreative Idee sein. Bei der halbherzigen Lösung, welche zur Überbrückung der Lücke zwischen ZB und Zahlentäfelchen ein sichtbares Distanzstück vorsieht, haben die Orient-Entwickler aber nicht gerade ihren besten Tag gehabt.
Das Zifferblatt ist in drei Höhenlagen gearbeitet, wobei die polierten Halteschräubchen für die Verblendung der Tag-Nachtanzeige in die Kategorie „Geschmacksache“ fallen dürften. Ebenso wie die Entscheidung, den von diesem Bauteil überlappenden Wochentag der gegenüberliegenden Anzeige mit aufzunehmen.
Ein nettes Detail ist das polierte, aufgesetzte Orient-Logo


Zeiger

Sagen wir mal so: Orient weiß, warum sich die Uhr „Sun+Moon“ und nicht „Day+Night“ nennt… ;-) Leuchtmasse: Fehlanzeige. Vermutlich würde das aber auch nicht wirklich zur Gestaltung des ZB passen. Obwohl das Desing dieses Modells trotz eher traditioneller Stilelemente mit Stahlband glatt als „sportlich ausgerichtet“ durchgehen könnte.
Die Länge der Minutenlanze reich bis an die Punkt-Indexe heran, alle Zeiger sind sehr sorgfältig und makellos coloriert. Der smarte Sekundenzeiger mit „Breguet-Bommel“ am kurzen Ende ist ein echter Hingucker.


Armband

Sauber gestochen, mit Ober, -Unter und Quernähten. Auch die Schlaufen sind hervorragend gesichert. Die eine ist sorgfältig unter das Unterleder gearbeitet, die andere mit einem zusätzlichen Sicherheitsfanden an der offenen Stelle vor unliebsamen Überraschungen geschützt. Das Leder selbst offeriert sich recht störrisch, hoffentlich wird es nach einer gewissen Tragezeit noch etwas geschmeidiger.


Schließe

Diese Faltschließe mit seitlichen Sicherheitsdrückern zählt ohne Frage zum besten, was ich diesbezüglich jemals in der Hand hatte. Beim Betätigen hat man das Gefühl, es befände sich ein aufwändiger Mechanismus im Inneren, obgleich eine solche Konstruktion eigentlich eher als simpel bezeichnet werden dürfte. Das alles fühlt sich äußerst „nobel“ und irgendwie „total richtig“ an. Seidenweich und trotzdem sehr kräftig zupackend verrichtet die Schließe ihre Arbeit . Hinzu kommt die gleiche „Luxuspolitur“ wie beim Gehäuse.
Auch wenn diese Art von Schließe sicherlich längst keine innovative Erfindung der Neuzeit mehr ist: In einer Ausführung wie Orient diese produziert, setzt sie allerhöchste Maßstäbe. Randbemerkung: Auf dem Bügel ist der Orient-Schriftzug zu lesen. Ob dieser graviert oder eloxiert ist, lässt sich nicht eindeutig erkennen


Tragekomfort

Die Sun+Moon hat ein sehr geringes Eigengewicht, was dem Tragekomfort in hohem Maße zugute kommt. Ob das Lederband im Laufe der Zeit tatsächlich noch etwas weicher und somit bequemer wird, bleibt abzuwarten.

Ablesbarkeit

bei Tag : gut
bei Nacht : -

Besonders erfreulich: Das Hilfszifferblatt für den Wochentag ist groß dimensioniert und fällt dadurch ablesefreundlich aus.


Varianten der vorgestellten Uhr

Gehäuse: Edelstahl, Edelstahl-vergoldet
Zifferblatt: silberweiß, schwarz


Meine abschließende Bewertung

Pro:
- perfektes Finish auf Oberklasse-Niveau
- sensationelle Gangwerte (= bei meiner Uhr)
- hohe Individualität mit Wiedererkennungswert
- exzellente Krone
- hervorragende Faltschließe
- eigenes Werk
- feinste Verarbeitung
- sehr kunstvolle Ausführung der Tag-Nachtanzeige
- extrem aufwändiges Guilloche´
- Saphirglas
- 3-lagiges ZB
- geringes Gewicht
- gute Ablesbarkeit
- tolle Aufbewahrungsbox
- sorgfältig verfasste Papiere/Dokumente
- erschwinglicher Preis

Contra
- hässliches Uhrwerk
- sichtbares Distanzstück zwischen ZB und Datumsanzeige
- Gläser nicht entspiegelt
- kein Sekundenstop
- keine Schnelleinstellung für den Wochentag
- keine Handaufzugsmöglichkeit


Erreichung des uhrmacherisch maximal Möglichen:
ca. 65 %


Preis/Leistung
überragend


Fazit

Wir sprechen über eine Uhr mit gezielten, fertigungstechnischen Schwerpunkten. Vereinfacht ausgedrückt: Oben hui, innen hui, außen hui, unten pfui ….. deshalb: am besten immer schön am Handgelenk lassen :-)

Wer mit der schaurigen Optik des Uhrwerkes leben kann, sich an dessen stark eingeschränktem Bedienungskomfort nicht stört und darüber hinaus den wenigen (kalkulationsbedingten) „Patzerchen“ Toleranz entgegenbringt, erhält im Gegenzug einen hochpräzisen, äußerst wertigen Zeitmesser, der in sämtlichen übrigen Bereichen den Vergleich mit Uhren der absoluten Spitzenklasse nicht zu scheuen braucht. Ohne dafür in irgend einer Art und Weise plakativ zu wirken.

Mit der Sun+Moon hat Orient einen wunderschönen, zeitlosen Klassiker geschaffen, der mit seinem stilvollen Auftritt in jeder Situation eine gute Figur macht. Und gleichzeitig von Qualitätsbewusstsein und erlesenem Geschmack zeugt.

Videos: https://www.youtube.com/watch?v=rp70P-ZIZdo https://www.youtube.com/watch?v=DM_lQu2oSwg
 

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CertinaBazi

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Ich finde sie großartig! Wobei ich mir die gute an einem Oyster sicherlich auch gut vorstellen könnte =) Die Ansicht aufs Werk hingegen ist.... naja ^^ Ein Standart-Miyota aus nem 50€ Ticker sieht da schon edler aus :D Aber mei was solls. Danke für deinen ausführlichen Bericht und die tollen Bilder. Würde mich freuen wenn du hier regelmäßig mal ein Update bringst bezüglich Gangverhalten und Robustheit.

Gruß,
Philipp
 
navitimer11

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Hallo Philipp,

kein Problem, bei Nachwehen werde ich gerne einfach noch mal "nachlegen". Ich persönlich kann mit der verunglückten Optik des Werkes ebenfalls leben, habe die "Astrologin" ohnehin meistens am Arm oder in der Box. Aber vielleicht liegt das Geheimnis der hohen Gangenauigkeit ja gerade in der extremen Vereinfachung an anderer Stelle. Ich frage mich halt einfach nur, was ein Glasboden denn da tatsächlich noch für einen Sinn macht, der ist da eher kontraproduktiv ! :D Egal..... so lange der Rest so hervorragend ist wie hier geboten, würde ich die Uhr immer wieder kaufen. Bin total begeistert von dem Ding und ist auch wirklich mal was komplett anderes !:-P
 
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chlm

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Also ich bin von Orient ja sowieso begeistert. Das ist eine richtige tolle Vorstellung. Ich danke Dir dafür ! Klasse zu lesen und hochinformativ. Gruß. Chris
 
navitimer11

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Wie bist Du denn damals auf die Marke gekommen ? Auch über ein konkretes Modell ?
 
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