Revision Eine Jahresuhr aus Teilen vieler Hersteller, eine Marriage also.....

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Der Stromer

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Auch eine Jahresuhr…….

Ja, auch das ist eine Jahresuhr (gewesen) bis sich ein Grobschmied daran ausgetobt hat.

Eigentlich ist diese Uhr so nie hergestellt worden. Das Werk ist von der Jahresuhrenfabrik Aug. Schatz & Söhne aus 10/1962, Kaliber 49. Das Drehpendel stammte wieder von einem anderen Hersteller
4863-Das-Pendel.JPG

und in dem Holzgehäuse steckte wohl mal eine kleine Pendeluhr. Jedenfalls hat sich der „Baumeister“ dieser Uhr viel Mühe gegeben und er muss auch was von seinem Fach verstanden haben, was man vom vorletzten Reparateur nicht behaupten kann.

Also: Der Besitzer fragte: Können Sie… und ich wollte es mal versuchen. Denn eine solche Uhr hatte ich noch nicht auf meinem Tisch.
4861-Total-verschmutzt.JPG

Schon der erste Blick in das Gehäuse zeigte mir, dass es sich hier um eine Marriage handelt. Pendel gehört nicht zum Werk und so Einiges ist angepasst worden. Nun ja. Frisch ans Werk und erstmal alles demontiert. Man wird schon sehen….
4862-Fast-wie-Neu.JPG

Nach der Reinigung im US-Bad schon der erste Schock: Jemand hatte alle Lager ersetzt. Das ist mir auch noch nicht unter gekommen und verhieß nichts Gutes. Richtig: auch das Exzenter-Lager für den Anker war so „Vernudelt“, dass es im US-Bad von selbst aus der Platine viel. Wer an diesem Lager aus Jux und Dollerei dreht, outet sich schon als Pfuscher. Diese Lager wurden einmal auf die Eingriffstiefe des Ankers in der Produktion eingestellt und das war es. Wenn also weder der Anker, noch das Ankerrad gegen Teile aus fremder Produktion ausgetauscht wurden (wie soll das bei Baujahr 1962 sein?), braucht man an diesem Lager nichts, aber auch gar nichts stellen. Verdreht sich doch das gepresste Lager nicht von selbst!
4864-Raeder-gesetzt.JPG

Nun ja, schaun mer mol, was uns da noch so in die Augen sticht. Also das Werk wieder zusammengebaut nach den üblichen Reinigungsarbeiten. Ein erster Test per Hand, wie die Hemmung arbeitet, zeigte Erschröckliches. Die Paletten des massiven Ankers waren – natürlich – viel zu tief gestellt. Also am Exzenter gedreht, bis es passen sollte. Dabei festgestellt, dass 3 Zähne des Ankerrades arg verbogen waren. Graue Haare kann ich nicht mehr bekommen. Habe keine mehr. Die Zähne so gut es ging gerichtet und alles wieder Zusammengebaut. Die Pendelfeder musste natürlich auch ersetzt werden, hatte doch der Grobschmied eine Feder eingebaut, die die Uhr zum Renner gemacht hat.

Die Pendelfeder war dann schon die zweite Hürde: Länger als normal für das Kaliber 49 und auch das Pendel hatte einen sehr kleinen Durchmesser. Da habe ich dann einfach mal geschätzt und eine NIVAROX-Feder 0,095mm genommen.
4871-Die-lange-Pendelfeder.jpg

Das Pendel so in das Gehäuse eingepasst, dass es optisch gut passte, sollte es doch auch im Fenster der Vorderseite gut sichtbar sein. Das Scheibenpendel ist übrigens versilbert, wie die Lünette und das Ziffernblatt auch. Eine Politur dieser Teile war natürlich angesagt, und danach konnten sich diese Teile auch wieder sehen lassen.
Der erste Test mit der „Phi x Daumen“ Feder war schon mal ganz gut, nur etwas zu schnell, ca. 25 Minuten im Plus in 24 Stunden – dachte ich.
Dann stellte ich fest, dass die Hemmung immer an einer bestimmten Stelle durch ratterte. Das war nicht gut, deuten doch solche Fehler meist auf ein unrund laufendes Ankerrad hin. Also wieder alles aus dem Gehäuse ausgebaut und eine Konstruktion für meinen Galgen angefertigt. Nun konnte ich das Werk und die Funktionen von allen Seiten gut beobachten. Und schon den eigentlichen Fehler gefunden: Ankerrad lief unrund und wenn der Eingriff stimmen sollte, klemmte der Anker. Das kann doch eigentlich bei originalen Teilen gar nicht vorkommen, oder? Also wieder alles auseinander (ist ja nicht zur Strafe, nein, nur zur Übung!) und unter der Lupe Anker und Ankerrad genau betrachtet. Am Anker waren Druckstellen an den festen Paletten zu sehen und am Ankerrad waren einige Zähne, bei denen die Zahnflächen breiter waren als bei den meisten Anderen.
Also die beiden Teile genauer zueinander gehalten (eine Holzschablone hilft dabei ungemein) und festgestellt, dass der Grobschmied die Ankerweite mit Gewalt zusammengedrückt hat. Damit war der Übergriff von 5 ½ Zähnen nicht mehr gegeben, an den Abgeschliffenen Zähnen war der Übergriff genau 5 Zähne und daher die Klemmungen. Da war auch mit reparieren nichts mehr!
Meine Quelle in den USA hatte aber zum Glück noch solche Teile gut gebraucht auf Lager und ich habe sie dann auch gleich bestellt. Sogar der Deutsche Zoll hatte ein Einsehen und brauchte für die Zolltechnische Bearbeitung nur 14 Tage.
4865-Werk-zusammen.JPG

Also jetzt die neuen gebrauchten Teile eingebaut, den Eingriff justiert, Uhr angeworfen und mit der Stoppuhr die Beats gemessen: 01:00:654 Sekunden für 8 Beats. Das sollte mit dem Pendel reguliert werden können.

Alles wieder in das Gehäuse eingebaut, 7 halbe Umdrehungen aufgezogen und die Zeit eingestellt. Der Abfall musste noch etwas nachgestellt werden und: Nach 24 Stunden tatsächlich eine Abweichung von 3 Minuten im Minus. Am Pendel etwas nachgestellt, und am nächsten Tag stimmte die Zeit. Jetzt einen Test über 5 Tage: Nur noch ca. 1 Minute in diesen 5 Tagen. Dabei fällt mir ein, dass mich hin- und wieder mal Menschen wegen Justagen des Ganges einer Jahresuhr fragen. Beim Gang wird dann behauptet, die Uhr würde in, na sagen wir mal, in 3 Tagen um 1 Minute 35 Sekunden im Minus sein. Da kann ich mit wirklich ein lautes Lachen nicht verkneifen. Wie will der Mensch das denn messen? Ich habe noch keine Jahresuhr mit Sekundenzeiger gesehen und das Zeigerwerk hat schon allein ein Spiel von ca. 1 – 2 Minuten. Also? Nun, getreu dem Spruch „wer viel misst, misst meist viel Mist“ hake ich solche Angaben unter „Na ja“ ab.

Also, ein klitze kleines Bisschen bin ich doch stolz auf mich.
4909-Letzte-Handgriffe.JPG

Sieht sie doch wieder gut aus und zeigt auch die Zeit. Was ein Glück für den Besitzer, dass er diese Uhr dem Grobschmied aus den Klauen reißen konnte!
4911-Geschafft.JPG
 
Quickly

Quickly

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Servus Rolf-Dieter,
ich bewundere immer wieder deine Ausdauer. Sehr gute Arbeit und kurzweiliger Bericht, vielen Dank!

Viele Grüße
Willi
 
Perpendikel

Perpendikel

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dem schönen Sauerland
Hallo Rolf-Dieter,

Vielen Dank für Deinen Beitrag! Er ist nicht nur unterhaltsam sondern auch sehr interessant und informativ.
Eine Drehpendeluhr in ein solches Holzgehäuse zu bauen ist gar nicht so schlecht. Da muss ich dem unbekannten Uhrenbastler Lob aussprechen.
Gefällt mir.

Liebe Grüße von Peter
 
W

wwiegert

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Hallo Rolf-Dieter,

was mich an Dir fasziniert, ist, dass Dir immer wieder neue, unkonventionelle Lösungen einfallen, wenn übliche Strategien versagen. Auf die Herstellung einer Holzschablone wäre ich jetzt nicht gekommen. Das Ergebnis ist wieder Spitzenklasse.

Viele Grüße
Wilhelm
 
Baumeister

Baumeister

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Zitat: Jedenfalls hat sich der „Baumeister“ dieser Uhr viel Mühe gegeben

Ich wars nicht, ehrlich :-)
Schön wieder hergerichtet, Jahresuhr in Holzgehäuse ist mal was anderes. Aber eigentlich nicht schlecht...
 
T

T.ÖGrub

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super Arbeit, wie genau kriegst du die Teile wieder so glänzend sauber? nur mit US gelingt das doch nicht...
Gruß aus dem Kraichgau
Thilo
 
Der Stromer

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:oops: Danke, danke, @All.

Ihr macht mich ja richtig verlegen......

@Thilo: Schau mal im Forum nach meinen Beiträgen. Da gibt es mehrere, in denen ich schreibe, wie man (ich) die Platinen wieder zum Glänzen bekomme..... Im Prinzip gaaaanz einfach: Händisch Polieren:D
 
T

T.ÖGrub

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Platine ist klar... ich meinte die Zahnräder.... auch händisch poliert?
Gruß Thilo
 
Der Stromer

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Na klar! Einfach so in Brühe werfen geht nicht. Arbeit ist schon genug dabei.
 
PuckCyber

PuckCyber

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Obwohl ich von den technischen Raffinesen der Pendeluhr
nur einen Teil verstanden haben, hat mir deine Vorstellung
viel Spass gemacht. :face:

Das Drehpendel scheint eine interessante Konstruktion und
ziemlich selten zu sein. 8-)

Das Endergebnis spricht für sich, toll gemacht. :klatsch:

Gruß
Puck
 
Der Stromer

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Hi, Puck.

Nein, eigentlich nicht. Das meiste, was man da so sieht, ist Zierart:D Maßgebend sind nur die beiden durch eine Gewindespindel verstellbaren Gewichte auf der Scheibe. Damit wird der Durchmesser vergrößert = Langsam, oder verkleinert = Schnell. Wie bei eine Pirouetten drehenden Eiskunstläuferin. Das Problem war halt die überlange Pendelfeder. Die musste manuell angepasst werden und neigte durch die Länge auch zum Durchgehen der Hemmung.

Aber ist ja alles nicht zur Strafe, sondern zur Übung (oder: Mann wird alt wie ne Kuh und lernt immer was dazu) :D

Selten? Eigentlich schon, werden solche Dinger nur bei Drehpendeluhren verwendet und da sind sie meist früher in den Schrott gewandert, weil die 3 - und 4-Ball Pendel schöner (Zeitgeschmack) waren.
 
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Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Hallo, lieber Rolf -Dieter

Also ich traue mir zu, zu behaupten, die Jahresuhr geht wie in deinem Beispiel genannt, in drei Tagen 1 Min. und 35 Sek. falsch. Man kann das auch an einer Jahresuhr recht genau messen. Den folgenden " Trick " hat schon mein Großvater, immerhin war der Uhren- und Chronometer-Baumeister, angewandt. Prinzipiell kannst du das an allen Großuhren anwenden, die kein Schlagwerk haben. Die mit Schlagwerk haben ja durch die Auslösung des Schlagwerkes einen festen, sich wiederholenden Zeitmesspunkt.
Du schneidest dir einen dünnen Papierstreifen mit einer feinen Spitze und klebst ihn mit ( Heutzutage ) doppelseitigem Klebeband so auf das Zifferblatt, das die Spitze des Minutenzeigers beim Durchgang im Bereich des Papierstreifens denselben ganz leicht Richtung Zifferblatt drückt. Bei einer Jahresuhr muss das Papier wirklich dünn sein und sehr leicht nachgeben, sonst kann die Jahresuhr durch den Widerstand leicht stehen bleiben. Wenn der Minutenzeiger den Papierstreifen passiert hat, schnellt der Papierstreifen wieder nach vorne und das ist genau der Zeitpunkt auf die Sekunde, ab dem du die Genauigkeit der Uhr messen kannst. Das Ganze wiederholt sich dann ja jede Stunde. Eigentlich ganz Einfach und Simpel, nur ist das heute bei vielen Leuten vielleicht schon wieder in Vergessenheit geraten.

Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:


DSC00044.jpgDSC00046.jpg
 
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clavicembalist

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Mit bloßem Auge ist es nur abzuschätzen, daher finde ich diese Idee gar nicht mal schlecht. Darauf muss man erstmal kommen. Danke dir den Tipp.
 
Der Stromer

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:-) Grüße in die Ferne, Tiktakbrasi :super:

Mit Deiner Anordnung kannst Du die Zeit ETWAS genauer Schätzen. Mit Messen hat das nichts zu tun. Und wie ich es schon sehr oft hier geschrieben habe: Alleine das Spiel im Zeigerwerk ist größer, als das, was man meint Ablesen zu müssen. Nimm es mir nicht Übel: 01:35 Minuten ablesen zu wollen ist einfach unrealistisch.

Wenn mir aber jemand sagt, meine Uhr geht in 14 Tagen um 5 Minuten vor und damit pro Tag um 21,43 Sekunden, DASS ist eine Aussage, die genau ist.

Jahresuhren sind keine Chronometer und auch nie als solche gedacht. Aber genau (über die Laufzeit) sind sie schon und von keiner normalen Wanduhr oder Tischuhr zu Toppen.
 
Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Hallo , Rolf-Dieter,

Wir scheinen nicht das Gleiche zu meinen. Ich ging davon aus , eine Ungenauigkeit über einen bestimmten Zeitraum zu messen, da haut die Methode mit dem Papier sehr gut hin. Das reine Ablesen der Uhr auf z.B. 5 Sek. genau ist natürlich nicht drin. Wie du geschrieben hast, geht es ja um die Abweichung in drei Tagen. Und das kann die Methode mit dem Papierstreifen locker. Letztendlich messe ich ja immer den exakten Zeitpunkt, wenn der Papierstreifen freigegeben wird. Das Zeigerspiel ist ja immer weitgehend gleich und nach drei Tagen bekommt man da schon ein ordentliches Ergebnis.
Ich benutze diese Methode bis auf den heutigen Tag zum schnellen einregulieren von Großuhren ohne Schlagwerk, incl. Jahresuhren.

Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
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