Eine einfache Taschenuhr aus Frankreich

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Faisaval

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Liebe Uhrenfreunde,

ich habe Euch ja schon an anderer Stelle von der Hinterlassenschaft der französischen Tante meiner Frau berichtet. Vor allem die Auflösung des Haushalts ihrer verstorbenen Tante war für meine Frau eine einschneidende Erfahrung, verbunden mit schmerzlichen Erinnerungen.

Nun fand sich unter vielen anderen Dingen, aufbewahrt in einem kleinen Stofftäschchen, diese namenlose Taschenuhr.

GEDC5421.jpg

Erstaunlich ist der für Ihr Alter wirklich gute Zustand. Sie wurde wohl in der Familie immer pfleglich behandelt. Anders lässt sich der Zustand nicht erklären.

Sie hat einen Durchmesser von knapp 42 mm und eine Höhe von 12 mm.

GEDC5423.jpg

GEDC5424.jpg

Das Gehäuse besitzt sowohl vorne als auch hinten einen Klappdeckel.
Beim Gehäusematerial bin ich mir nicht sicher. Möglicherweise ist es aus Silber. Aber dazu später mehr.

Öffnet man den vorderen Deckel,

GEDC5433.jpg

so erkennt man ein gut erhaltenes Emaille-Zifferblatt, welches glücklicherweise keine Risse aufweist. Lediglich die Minuterie zeigt an ein paar Stellen Abnutzungserscheinungen.
Auch die im Louis XVI-Stil gehaltenen Zeiger sind noch gut erhalten.

Sowohl der Gehäuserand als auch die Rückseite haben eine Verzierung

GEDC5428.jpg

GEDC5418.jpg

die in jugendstilhafter Formensprache gehalten ist. Ich finde sie sehr schön.

Öffnet man den Rückendeckel,

GEDC5400.jpg

so zeigt sich ein zweiter innerer Deckel, der Staubdeckel des Uhrwerks.

Ob das Gehäuse aus Silber ist weiß ich leider nicht zu beantworten.
Auf der Innenseite des äußeren Deckels fand ich lediglich ein Zahlengravur sowie ein eingraviertes „C“ und eine Punze, zu der ich nichts habe herausfinden können.

GEDC5401.jpg

Die Punze in Vergößerung

Punze.JPG

Habt Ihr vielleicht eine Idee um welche Punze es sich handeln könnte? Ist diese Punze ein Hinweis auf das Gehäusematerial oder den Gehäusehersteller?

Nach dem Öffnen des Staubdeckels,

GEDC5399.jpg

erkennt man ein einfaches Zylinderwerk mit 35 mm Durchmesser, welches wohl millionenfach verbaut wurde. Allerdings ist es in sauberem Zustand und läuft erstaunlich genau.

GEDC5426.jpg

Ich schätze mal, dass die Uhr um ca. 1900 entstanden sein könnte. Bitte korrigiert mich, wenn ich auf dem Holzweg bin.
Der Größe nach würde ich die Uhr doch eher als Damen-Taschenuhr einstufen wollen. Was meint Ihr?

Alles in allem ein einfaches aber doch ganz schönes Ührchen mit familiärem Hintergrund.

GEDC5429.jpg

Ich würde mich freuen von Euch zu hören. Vielleicht habt Ihr ja doch noch ein paar Hinweise zum Gehäusematerial, dem Uhrwerk und ihrem Alter.

Viele Grüße
Valentin
 
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kater7

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Hallo,
die Uhr ist hübsch, Gehäuse dürfte silber sein (ich meine 2x den Auerhahn erahnen zu können, also Schweiz mind. 800er Silber)
gut erhalten sieht sie auch aus. Der Gehäusehersteller gibt sich leider noch nicht zu erkennen...lt. mikrolisk unbekannt, gefunden
in schweizer TU Mikrolisk - The horological trade mark index
und ja: es dürfte eine Damentaschenuhr sein, etwa um 1900 kommt hin. Ich besitze eine sehr ähnliche über die ich leider auch nichts weiter herausbekommen habe.

LG, Frank
 
Faisaval

Faisaval

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Hallo Frank,

herzlichen Dank für Deine erste Hilfe. :-P Bei member mikrolisk war ich ja auch, aber die geniale Idee "Vogel" einzugeben kam mir nicht. Klasse!
Somit ist es wohl doch ein schweizer Ührchen, aber in Frankreich aufgewachsen.

Viele Grüße
Valentin
 
Ruebennase

Ruebennase

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Hallo Valentin,
die Uhr ist bezaubernd und ich vermute ebenfalls, dass sie komplett aus Frankreich stammt und wenige Jahre nach 1900 gebaut wurde, auch wenn sie römische Ziffern hat. Ich hatte mal eine extrem ähnliche Uhr, die sich durch einige Tauschaktionen jetzt im Besitz eines Forummitgliedes befindet. Hier war ein quasie identisches Werk mit HP also Hypolyte Parrenin / Viellers-le-Lac gepunzt zusätzlich war das Gehäuse noch, soweit ich es aus dem Kopf weiß mit "Genossenschaft" Epinal oder ähnliches gekennzeichnet. Sie stammte also komplett aus der Region um Besancon. Ebens waren die Größe etwas über 4 cm. Markant war, dass der Stundenzeiger eine sehr große großer Aufnahme und der Minutenzeiger mit extrem kleiner Aufnahme benötigten. Auch das ist bei dieser Uhr identisch und selten dass so ein "fettes" Rohr so ein schlanken Zapfen beherbergt. Leider weiß ich nicht mehr, ob die Punze sich Werks- oder Zifferblattseitig befand. In jedem Fall würde ich Hypolyte als möglichen Kandidaten für die Werksherstellung betrachten.

Das Alter würde ich kurz nach 1900 legen, da die 24 Stunden Angaben in rot wie es erscheint auf dem Blatt orginal gedruckt sind und nicht wie häufig ein nachträglich aufgebrachtes Abziehbild sind.

Eine Silberpunze kann ich nicht aus machen und habe nach meinem ersten Eindruck auch gar keine vermutet. Es schaut ganz wie ein "Argentan" bzw. Hotelsiber/German silver Gehäuse aus. Ein tolles recht preisgünstiges Gehäusematerial, dass bei weitem nicht so weich ist wie Silber und nicht "schmiert". Diese Gehäuse sind oft noch absolut top erhalten. Außer das ihnen der unwiderstehliche Silberglanz im Schummerlicht fehlt, haben sie nur Vorteile.

Da die Nase gerade dabei ist zu wiedersprechen, macht sie es auch gründlich. Das ist eine HERRENUHR aus der Zeit, als echte Männer auch durchaus noch Uhren mit Blumen auf dem Zifferblatt trugen und sich nicht überlegten ob ihre mazialische Kostbarkeit für das Handgelenk einfach des Nachts auf den hölzenen Nachtisch abgelegt werden kann oder eine Samtunterlage benötigt :D.

Wahrlich eine schöne Französin wie ich denke, wenn auch aus dem Grenzgebiet zur Schweiz
 
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Faisaval

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Hi Ruebennase,

ich hatte ja ein wenig gehofft, dass Du Dich meldest und noch ein wenig Licht ins Dunkel bringst.:-P
Toll Deine Ausführungen. Demnach ist es doch eine "echte" Französin. Und das Gehäusematerial war mir auch völlig neu. Sehr interessant und aufschlussreich!
Und es ist eine Männeruhr! Warum auch nicht, schließlich waren zu jener Zeit Zeit-Messinstrumente noch keine Allerwelts-Artikel, sondern persönliche Kostbarkeiten, die man eben auch mit zeitgemäßer Ornamentik schätzte und hegte und pflegte.
Danke Dir vielmals für die vielen Informationen und die Erweiterung meines vor allem hinsichtlich Taschenuhren noch sehr beschränkten Horizonts.

Viele Grüße
Valentin
 
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Ruebennase

Ruebennase

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Nun bleibe bitte kritisch, die Rübe ist auch nur ein Mensch der im Nebel stochert :-) ..das ist nur meine Einschätzung und ich kann nicht belegen das das Gehäuse und Werk aus Frankreich stammen. Allerdings wirkt die Uhr für mich typisch französisch. Es ist keine TRIP, aber gebe mal disen Begriff und Epinal in der Bucht ein. Das paßt :-).
Mit dem Argentan bin ich mir recht sicher..auch der "Perlschliff" im Innendeckel paßt und wenn dort bei der Erhaltung Edelmetallpunzen waren, dann wären sie auch zu sehen.

Sehr schones charmantes Familienstück, dass heut zu Tage auch von deiner Frau getragen werden kann

Liebe Grüße

Liebe Grüße
 
kater7

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Na dann werd ich mal der Rübe eins auf die Nase geben :D
Dies sind die Positionen wo sich ein Punzenstempel befinden dürfte...das der deutlich zu sehen sei hab ich nicht behauptet...

GEDC5401.jpgGEDC5423.jpg

von der Größe her ist es eine Damen-TU..."richtige" Kerle hatten große Pranken und Oberarme wie unsereins Schenkel und konnten durchaus doppelt so große TU tragen ohne sich zu verheben :lol:

letztendlich guck bitte mal bei mikrolisk unter Stichwort Vogel, 4.Seite, da findest du die Angaben das dieses Herstellerzeichen in einer schweizer Uhr auftauchte.....

so jetzt mal meine
IMG_0504.jpg

eine gleichartige Punze wie bei der vorgestellten TU zusätzlich ist meine am "Ring" deutlicher mit dem Auerhahn versehen

IMG_0506.JPG

und mal zum Vergleich mit einer TU für "richtige" Kerle....

IMG_0511.jpg

so wieder "Dein" Ball fürs Rückspiel Rübennase :D

LG, Frank
 
Faisaval

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Hallo Frank,
wow, herzlichen Dank für Deine Ausführungen. Ich bin ja diesbezüglich einfach zu wenig bewandert. Deine Hinweise sind wirklich nicht von der Hand zu weisen.
Auf jeden Fall werde ich versuchen die von Dir eingegrenzte eventuelle Silber-Punze auf der Deckelinnenseite nochmals genauer zu fotografieren. Vielleicht bringt das noch ein wenig mehr Erkenntnis.
Ich ziehe meinen Hut vor Euren Kenntnissen.

Viele Grüße
Valentin

Hier im Nachgang zwei Bilder der kleinen Punze

punze klein 1.JPG

punze klein 2.JPG
 
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kater7

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und wenn ich das ganze noch ein wenig bearbeite und drehe "sehe" ich den Vogel (Auerhahn)....

punze klein 1.JPG

LG, Frank
 
del-olmo

del-olmo

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Hallo,
das ist meiner Meinung nach weder ein Auerhahn noch das goldene Vlies, sondern eine Krabbe, die französische Silberpunze. Die Herstellermarke kann ich so schnell nicht zuordnen, aber ist typisch für Frankreich.

Grüße Bernhard
 
Ruebennase

Ruebennase

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Gefangen :-)....und nun ? ..ach konstruktive Diskussionen sind prima. Hallo Frank, so recht überzeugt hast Du mich nicht mit der Punze, zumal das kleine Pendant fehlt. Wenn, sieht es für mich eher nach der französischen Krabbe aus, aber auch das finde ich nicht. Eine Punze im Pendanten, eben weil dort oft die Edelmetallkennung sitzt, habe ich in jedem Fall schon auf unedlen Uhren gesehen...nun per Foto läßt sich da vermutlich kaum Klärung erbringen. Für mich eine Patt Situation. ( Kontrollstempel )

Ich wußte doch da war noch ein äußerst maltretierter Uhrenrest in der Ersatzteilkiste..entschuldigt die traurigen Bilder:

SAM_3970.JPG

Nach Entfernung des Unruheklobens gut lesbar HP:

SAM_3971.JPG

Das Werk hat einen Durchmesser von 37,36 cm. Durch die Baugleichheit vieler Werke ist so eine Punze natürlich kein Beleg dafür, dass es ein Hypolyte Parrenin Manufakturwerk ist, aber zumindest ein sehr deutliches Indiz.

Nun aber ein Bildchen orginal für Frank designed :shock:

Eine Waltam Herrenuhr zusammen mit einer Eterna Damenuhr und dem traurigen Werksrest...

SAM_3974.JPG

Das kann ich auch :lol:..natürlich hätte ich auch eine überproportional große Damen- und Herrenuhr nehmen können, um das Gegenteil zu beweisen, aber ich denke so ist es schon korrekt. Auch zeitlich dürften die Beiden nur ein wenig jünger sein. Es ist eine Herrenuhr.

Liebe Grüße


Nachtrag: Bernhard war schneller...würde mich freuen, wenn es die Krabbe ist. Das Gehäuse wirkt auch sehr plastisch, was besser zu Silber paßt. Ich bin vielleicht voreingenommen, weil ich diesen "Uhrentypus" nur in Argentangehäusen kenne.
 
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kater7

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Nun ich bin vom Gehäusedurchmesser ca.42mm ausgegangen...genau die hat meine auch und bisher bin ich immer von einer Damen-TU ausgegangen, es ist auch meine mit Abstand kleinste Uhr an der Kette....

IMG_0512.jpg

LG, Frank

PS: ja klar könnte das da auch die Krabbe sein...ohne das in natura mit der guten Lupe zu entscheiden dürfte schwerfallen...
 
Ruebennase

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Ein wenig größer ist mein Werksrest ehrlich gesagt schon und er kommt auf 4,6 cm, aber ich habe einige Uhren in "Knaben"größe, die mit geklärter Herkunft, Herrenuhren waren. Die reinrassigen Damentaschenuhren die ich habe, sind doch deutlich kleiner und auch flacher gehalten. Oft sind sie auch deutlich verzierter. Kopfzerbrechen machen mir zwei Uhren mit um die 3,6 cm die vom Stil und der Dicke für einen Mann gemacht sind aber auch für damalige Verhältnisse für einen Mann zu klein und für eine Lady zu plump waren. Leider ist es nicht immer eindeutig zu entscheiden, aber dafür können wir uns 100 Jahre später immerin trefflich die Köpfe heiß reden :-).

Liebe Grüße

P.S.Schöne Uhr übrigens
 
kater7

kater7

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noch schnell ein Bild vom Werk...sieht genau so aus und ich hab damals ehrlich gesagt kaum Antworten hier im UF bekommen und konnte es nicht identifizieren.....

IMG_0517.jpg

auch konnte ich die Bildmarke an meiner nirgends finden....

IMG_0520.JPG

bin ja froh wenn sich hier bei den TUs mal was bewegt ....

LG, Frank

PS: meine ist definitiv "doppelt" punziert, oben am Ring der Auerhahn, am "Kronenhals" die Krabbe
und dann noch mal beide Punzen am Gehäusedeckel an der Innenseite...wirklich zu sehen ist es
nur unter der Uhrmacherlupe im richtigen Licht....
 
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B

bilewaz

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Hallo Frank,

Diese älteren Taschenuhren haben manchmal eine Marke oder einen Hinweis auf dem Werk, aber unter dem Zifferblatt!

Grüsse, Gerd
 
kater7

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Hallo Gerd,
ja das wurde mir auch schon gesagt...nur ich scheue ehrlich gesagt davor zurück eine gut funktionierende Uhr auseinander zu nehmen nur um nach Marken zu suchen....
LG, Frank
 
del-olmo

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So wie es aussieht auch Frankreich, am Rand des Gehäuses ist die Krabbe zusehen. Ich habe noch kein vernünftiges Verzeichnis der französischen Herstellermarken gefunden, aber die Form ist typisch. Unter a small collection of antique silver and objects of vertu gibt es zwar ein Verzeichnis der Initialen, aber keine Bilder dazu, das macht es natürlich nicht einfacher.

Grüße Bernhard
 
kater7

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Danke für den Link! Ist eine interessante Seite...nur unter "JB" derart viele Einträge das es nicht wirklich hilft ohne Bild....

LG, Frank
 
del-olmo

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Ja, ich weiß! Nur bis jetzt habe ich nichts anderes über französische Herstellermarken gefunden.
Grüße Bernhard
 
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Eine einfache Taschenuhr aus Frankreich

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