Ein Teil einer Uhrenfabrik werden! Dubois et Fils!

Diskutiere Ein Teil einer Uhrenfabrik werden! Dubois et Fils! im Werbeforum Forum im Bereich Werbeforum; Ich bin da über etwas gestolpert: jetzt kann jeder Teil einer Uhrenfabrik werden, und sogar der ältesten der Schweiz. Dubois & Fils - eigentlich...
#1
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Thomas_G.

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Ich bin da über etwas gestolpert: jetzt kann jeder Teil einer Uhrenfabrik werden, und sogar der ältesten der Schweiz. Dubois & Fils - eigentlich eher aus dem Direktverkauf bekannt - startet komplett neu, wie es aussieht. Eine neue Kollektion ist in Arbeit, und mit Crowdfunding soll sie finanziert werden. Damit kann jeder Teilhaber werden....

Dubois & Fils

Ich habe mal ein kleines Paket gezeichnet und bin gespannt, wie es weitergeht. Der Geschäftsführer und neue Inhaber Thomas Steinemann ist ein Profi, der in der Uhrenbranche bekannt ist. Ich bin sehr gespannt, was noch passieren wird - und wieviel Kapital zusammenkommt. Zumindest ein spannendes Konzept, sofern da auch zumindest einzigartige Uhren zusammenkommen. Und vielleicht liegen im Keller ja noch ein paar Werke, die in besondere Vintage-Editionen eingehen....

Ich hoffe, das ist eine Uhren-News ;)
 
#3
VinC

VinC

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Ist natürlich auch mal eine Idee...

150.000 CHF Aktienkapital für 1.500.000 CHF verkaufen und somit mit einer Einlage von 200.000CHF immernoch Mehrheitseigner und dennoch die eigene Einlage ver-7-facht.

Die Uhren sollen natürlich stark limitiert sein "maximal 100 Stück"...

Bei Preisen von 6.000 CHF bis 15.000CHF; wobei man als Aktionär dann auch noch 50-70% Rabatt bekommt. :hmm: also ich gebe 10.000CHF aus und erhalte auf eine 15.000CHF Uhr 70% Rabatt? :hmm:
Dazu kommen dann als VIP Mitglied weitere extra limitierte Uhren? :hmm:



Also mal ganz ehrlich; man könnte auch einfach Uhren für den Weltmarkt bauen, das schaffen andere Marken auch...

Als Investor ist solch eine "Crowd-Funding" Idee eher abschreckend, ganz persönlich würde ich sogar sagen wenn man die richtigen Damen und Herren anspricht hat man das Kapital von 1,5 Millionen CHF leichter und unkomplizierter in der Bilanz und nicht das Image von "jeder kann Besitzer werden" welches ich bei Luxusgütern sehr befremdlich finde.

Im Prinzip erhält man nichts als die Genehmigung einen Monat vor allen anderen die Modelle zu kaufen; also sollten mindestens 30 Modelle erscheinen, ansonsten bleibt ja nichts übrig.

Mir kommen nun schon Bedenken das man 30 unabhängige Modelle nicht derart leicht aus dem Hut zaubert; andere Marken haben ja schon mit einem Probleme.

Es erinnert mich an eine andere Marke, die die Uhren auf 40 Stück limitiert (waren doch 40 oder?)...

Sorry; aber mit mir nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
#4
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Thomas_G.

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Tja, mit wenigen Investoren gibt man mehr Führung ab. Kein VC investiert in sowas, wenn er nicht auch die Fäden ziehen kann.
Hier geht es eher darum, Leute mit Seele und Lust zu einem solchen Projekt anzusprechen. Eine fette Rendite steht dabei kaum im Vordergrund, sondern eher das Teilhaben.

Die Modelle werden kommen, der Lebenslauf des neuen Chefs spricht dazu Bände. Wie gesagt - ich bin dabei. Sicher besser, als Griechenlandanleihen oder Sparkonten...
 
#5
Micha

Micha

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Ich weiß nicht, von den Schweizer Uhren Editionen zu denen die ja gezählt haben kam in letzter Zeit
nix gescheites rüber, die Angebote waren dürftig und viel zu teuer.
Wie das hier ablaufen soll ..... jeden Tag steht halt einer auf der nicht weiß wohin mit der Kohle.;-)
 
#6
grama73

grama73

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Bei Preisen von 6.000 CHF bis 15.000CHF; wobei man als Aktionär dann auch noch 50-70% Rabatt bekommt. :hmm: also ich gebe 10.000CHF aus und erhalte auf eine 15.000CHF Uhr 70% Rabatt? :hmm:
Dazu kommen dann als VIP Mitglied weitere extra limitierte Uhren? :hmm:


Also mal ganz ehrlich; man könnte auch einfach Uhren für den Weltmarkt bauen, das schaffen andere Marken auch...

Als Investor ist solch eine "Crowd-Funding" Idee eher abschreckend, ganz persönlich würde ich sogar sagen wenn man die richtigen Damen und Herren anspricht hat man das Kapital von 1,5 Millionen CHF leichter und unkomplizierter in der Bilanz und nicht das Image von "jeder kann Besitzer werden" welches ich bei Luxusgütern sehr befremdlich finde.

Im Prinzip erhält man nichts als die Genehmigung einen Monat vor allen anderen die Modelle zu kaufen; also sollten mindestens 30 Modelle erscheinen, ansonsten bleibt ja nichts übrig.
Mir kommen nun schon Bedenken das man 30 unabhängige Modelle nicht derart leicht aus dem Hut zaubert; andere Marken haben ja schon mit einem Probleme.
Sorry; aber mit mir nicht.
Dem ist eigentlich nahezu nix hinzuzufügen,
ich kaufe mir durch den Erwerb von Anteilen das Recht, kommende Uhren - je nach meiner finanziellen Einlagehöhe - im 1.-3.Jahr günstiger zu erwerben...soweit so gut.

Es könnte passieren, dass sie mir
a, nicht gefallen (der Chrono in dem Promotionfilmchen haut mich schon mal nicht vom Hocker)
b, preislich für das Gebotenen so kalkuliert sind, dass sie für mich - trotz Rabatt - ausscheiden

Das Thema Limitierungen wurde von VinC auch schon treffend kommentiert.

100% nichts für mich :-)
 
#7
hass67

hass67

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Grundsätzlich ist man beim Anteilserwerb ja an der AG beteiligt und profitiert im Idealfall auch am wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings müsste man sich schon mal den Gesellschaftsvertrag ansehen, wie das mit den Stimmrechten geregelt ist, die nicht immer identisch sein müssen mit den Anteilen der Anleger. Wenn der Mehrheitsaktionär z.B. frei über mögliche Ausschüttungen entscheiden kann, wäre das schon ein Problem.

Man kann sich dann auch jährlich schön bei der Aktionärsversammlung treffen.

Die Möglichkeit günstiger die Uhren zu erwerben ist nur ein zusätzlicher Goodie. Was da auf uns zukommt, ist ja in der Tat ungewiss.

Grundsätzlich könnte ich mir eine Beteiligung schon vorstellen. Ich hätte aber gerne schon noch einige Informationen. Dies geht los bei dem Gesellschaftsvertrag und geht weiter über die angedachte Konzeption der Uhrenproduktion. Welche Werke sollen verbaut werden, wo wird eingekauft, wie sollen die Modelle aussehen etc.
 
#8
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Thomas_G.

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Mit den Schweizer Uhren-Editionen hat Dubois nichts mehr zu tun. Und ganz ehrlich: welche Manufaktur erlaubt mir das mitmachen? Genau, keine. Ausser Kemmner ;)

Und tatsächlich ist man Aktionär, kann die eigene Uhr günstig kaufen, und auch verkaufen. Mehr Infos inkl. der Jahresauswertung sind auf der HP von Dubois zu finden.
Und 500 Franken als Einstieg - na, das ist ok.
 
#9
grama73

grama73

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Und tatsächlich ist man Aktionär, kann die eigene Uhr günstig kaufen, und auch verkaufen. Mehr Infos inkl. der Jahresauswertung sind auf der HP von Dubois zu finden.
Und 500 Franken als Einstieg - na, das ist ok.
Bezogen auf die 500 Franken ist das ja dann das "Basic" Programm - den Rabatt auf die Uhr gibt es dann nur im 1. Jahr, so verstehe ich zumindest die Übersicht auf deren Homepage, danach gibt es keine Vergünstigung mehr,
welche Uhr oder Modelle da kommen ist aber nicht klar, zumindest kann ich es auf deren Homepage nur bedingt in Erfahrung bringen. Wie schon gesagt, der Chrono aus dem Filmchen kann es ja zu dem angedachten Preis nicht sein....

Einen durchnittlichen Ladenverkaufspreis von 9000 Franken find ich auch ambitioniert, da will ich jetzt gar nicht mal auf den anderen Mwst-Satz in der Schweiz sowie den Wechselkurs eingehen.
Da kann sich der geneigte Anteilseigner mal ausrechen was die Uhr dann in D kosten würde und ob das bei einer Neulancierung realistisch ist wenn der Name einen Gewissen Ruf hat.
Ob der Ruf berechtigt ist oder nicht spielt hierbei primär keine Rolle - wie so oft.
 
#10
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Mapkyc

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Das schweizereische AG-Recht ist ganz anders als in Deutschland. Es ist sehr viel liberaler. Soweit mir bekannt ist, kann dort (theoretisch) sogar jeder kleine Imbiss Betrieb eine AG werden, was in Deutschland (wirtschaftlich) unmöglich ist.

Als Gag finde ich die Aktion aber ganz ok. Ich sehe das eher als ein Kundenbindungsprogramm. Und wenn der Chef als seriös bekannt ist, warum eigentlich nicht. Miteigentümer zu sein, schafft bei einigen Leuten ein gutes Gefühl, auch wenn der Anteil bedeutungslos ist.

Ich selber gehöre aber nicht zur Zielgruppe, deshalb ist es für mich uninteressant.

@Thomas_G: Ich wünsche viel Spaß mit dem symbolischen Investment. Soweit ich es verstanden habe, geht es dir in erster Linie um Sympathie zum alten Namen und zum neuen Chef. Das ist doch in Ordnung! ;-)
 
#11
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grandecomplicati

Guest
Schönen Sonntag

Also ich habe mir nach der Lektüre dieses Beitrags eben eine alte Dubois gekauft, nachdem ich etwas im Netz war. Vielleicht war diese Investition besser , vielleicht nicht....

Im Ernst. Als Idee finde ich dieses Beteiligungsmodell machbar. Ansonsten scheint mir alles geschrieben, was Rentabilität, Image und Auswahl der künftigen Uhren betrifft. Im Übrigen sind 30% für Kunden, die den Markt etwas kennen - ausser Rolex und Patek vielleicht - auch realisierbar, ohne dass man sich an der Manufaltur beteiligt..... wenn man denn dürfte.

Herzlichsterich
 
#14
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Thomas_G.

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Nehm ich mal so hin, versteh ich aber nicht, sorry. Das ist keine Werbung, sondern eine Neuigkeit, die auch so diskutiert wurde.

Wäre schön, wenn dann die nervigen "Steinhart hat was neues"-Threads auch verschoben werden würden. Denn das ist KLARE Werbung.
 
#15
Micha

Micha

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Ich hab auch noch ne Dubois, vielleicht investiert man besser in ihre Uhren als in die Fabrik.;-)

Bei den Preisen der Neuen glaub ich aber irgendwie nicht an einen Erfolg der Marke das mit den SUE
hängt immer an denen dran denk ich mal.
 
#16
FredericusRex

FredericusRex

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Nehm ich mal so hin, versteh ich aber nicht, sorry. Das ist keine Werbung, sondern eine Neuigkeit, die auch so diskutiert wurde.

Wäre schön, wenn dann die nervigen "Steinhart hat was neues"-Threads auch verschoben werden würden. Denn das ist KLARE Werbung.
Da muss ich ehrlich gesagt auch zustimmen. Sobald gewisse Marken was neues herausbringen kommt's in den News-Thread und es wird beredet wie toll die Marken sind und wenige üben vllt. auch Kritik. Aber hier wurde es ganz normal diskutiert und auch viele negative Seiten genannt, die das ganze Projekt theoretisch haben könnte, aber für mich bleiben es klar News... :???:
 
#17
Cosmic

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Ganz klar Werbung für ein besonders "innovatives" Geschäftsmodell - bei dem die "Anteilseigner" zwar (zu)viel unbesichertes Geld geben dürfen, aber nichts zu sagen haben. Als langjähriges AR-Mitglied verschiedener Gesellschaften finde ich das schon bemerkenswert. Die "Aktionärsvorteile" sind es auch, mehr noch die angepeilten "Ladenverkaufspreise". Das sind ja mal ganz neue Preisregionen für Dubois et fils. Letze Bemerkung: Der "Aktionär" der unteren Stufen (falsches Wort, wie ich an dieser Stelle finde) bekommt die Uhr also quasi zu dem Preis, für den die Uhr das Werk verlässt, mal so über den Daumen gepeilt.

Allerletzte Bemerkung: Wodurch ist Herr Steinemann in der Uhrenbranche bekannt? Frage ich google, finde ich dazu nichts, sondern andere Infomationen.
 
#18
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Thomas_G.

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Hast Du Dich mal mit Crowdfunding beschäftigt? In den USA gibt es da ein paar Plattformen, die sehr erfolgreich laufen - auch unf vor allem für die "Aktionäre unterster Stufe". Dass die Deutschen da erstmal Misstrauen walten lassen, wundert mich aber nicht. Das sehe ich als Business Angel jeden Tag, wie sehr wir um unser Geld kneifen und damit gute Ideen auf halber Strecke verhungern lassen.

Meines Wissens hat Steinemann lange bei Fossil gearbeitet und die Marke in der Schweiz etabliert - was sicher nicht ganz einfach war. Auch ein paar andere Unternehmen hat er beraten, so ich denn mit meinem bescheidenen Wissen aus der Uhrenbranche weiß. Zumindest bei uns in der Redaktion des Uhren-Magazin ist er bekannt.
Vielleicht hilft Dir das noch beim googeln: http://www.moneyhouse.ch/p/steinemann_thomas-2883368/index.htm

Nicht falsch verstehen: Ich will nichts verteidigen, was keinen Sinn macht. Es ist jedem selber überlassen, ob er für 500 Franken - also 420 Euro - eine Uhr kauft oder einen Anteil an einer Fabrik. Für mich tat das Geld nicht weh, und die Uhr werde ich auch kaufen, wenn Sie da ist. Denn dazu habe ich eine Bindung - wohlwissen, das es der Spaß und das "dabeisein" ist, was mich da hält.
 
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#19
eretmodus

eretmodus

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Also wenn ich dem link folge, finde ich u.a. diese Info
Thomas Steinemann kennt aus seiner aktuellen oder früheren Tätigkeit: Christian Grandjean seit Mai 1946 über die Philippe du Bois et fils S.A.
Da frag ich mich natürlich wie alt der gute Mann ist. :hmm:

Wenn ich persönlich der King der Modezwiebeln wäre, wüßte ich nicht, ob ich den Einstieg in die Welt der Luxusuhren so einfach bewältigen könnte. Mit fremden Kapital ist das Risiko natürlich geringer. Aber da spreche ich jetzt natürlich nur von mir. Ich mußte schmerzhaft lernen, das man immer nur einen Fuß vor den anderen setzen kann.
 
#20
Cosmic

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@eretmodus: Darüber musste ich auch schmunzeln, aber ich kenne diese Datenbank nicht und auch nicht, wer hier welche Info zur Verfügung stellt und verknüpft. ;-)

@Thomas: Danke für den Link, der über google leider nicht funktioniert hatte. :-)

Dennoch: Es steht - meine ich - jedem frei, wie und wo er sein Geld investiert und jedem anderen steht es frei, zu Geldanlagen eine Meinung zu haben und sie zu äußern. Ich freu' mich über jeden Uhrenhersteller, der keine Tochter der SG (auch wenn es ohne Hajek über ein oder zwei Marken hinaus wohl keine nennenswerte schweizer Uhrenindustrie mehr gäbe) oder von Richemont ist. Dennoch bin ich gespannt, ob nicht der Aktionär letztlich genausoviel oder gar mehr Geld für Uhren der Marke Dubois et Fils auf den Tisch legen wird, als der Normalkunde zu zahlen bereit ist.
 
Thema:

Ein Teil einer Uhrenfabrik werden! Dubois et Fils!

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