Eigenbau

Diskutiere Eigenbau im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhrenwerkstatt; Hallo, ich bin ganz frisch hier im Uhrforum, mein Name ist Max und ich bin 23 Jahre alt. Meine Leidenschaft hinsichtlich Uhren bezieht sich...
#1
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Max91

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Hallo,
ich bin ganz frisch hier im Uhrforum, mein Name ist Max und ich bin 23 Jahre alt. Meine Leidenschaft hinsichtlich Uhren bezieht sich größtenteils auf Mechanische Uhren. Ich besitze eine ARSA mit Wehrmachtswerk und Schwarzem Ziffernblatt, einer Glashütte Spezimatic (Kaliber 75) und eine Seiko Quarzuhr.
Ich möchte mir gerne ein Gehäuse für das alte Werk (von einer Dreffa Geneve) aus der Jugend-Uhr meines Vaters bauen. Er hat das Gehäuse Leider vor einiger Zeit für den Materialwert verkauft...
Angefangen zu Konstruieren habe ich schon, bin aber nur ein Leihe was das Thema Uhr angeht, daher habe ich noch so einige Fragen!

1. Flachglas (Mineral/Saphir) mit Hilfe einer I-Dichtung einsetzen? Was muss beachtet werden?
1.1 Gehäuseboden und "Deckel" jeweils mit Flachglas und I-Dichtung versehen? Ist das möglich oder kommt man dann nicht mehr ans Werk?
2. Abstand zwischen Ziffernblatt und Glas ? Reichen da 2mm oder kommt es da wiederum auf das Werk oder die Jeweiligen Zeiger an?
3. Verbindung zwischen Werk und Gehäuse? Muss ich hier mit Dichtungen arbeiten die Schläge "Absorbieren" ?

Anbei versuche ich einige Zeichnungen anzuhängen. Es würde mich freuen wenn ihr mir hierbei mal eure Meinungen und vor allem Punkte nennt, die kritisch sind.

Vielen Dank :)
Max

Wen es interessiert, unter Startseite - maxkirchhoff91s Webseite! ist ein kurzes Portfolio zu meiner Person ;)
 

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#2
Rostfrei

Rostfrei

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zu 1. eigentlich nichts großartiges; Passung Glas-I-Dichtung-Gehäuse ist natürlich entscheidend;
zu 1.1. Du solltest Dir erst einmal klar machen, von welcher Seite Du das Uhrwerk in das Gehäuse montierst; von der Rückseite mit einem lösbarem Boden ist dies definitiv die einfachere Variante (Lösen und Befestigen der Krone!)
zu 2. kommt völlig auf das Werk drauf an; Sicherheitsabstand von Oberseite Sekundenzeiger zu Frontglas von 0,5mm ist ausreichend
zu 3. kann man machen, muss man aber nicht; normalerweise wird um das Uhrwerk ein Ring, der sog. Werkhaltering gelegt, der mit zwei Werkhalteschrauben fest mit dem Uhrwerk verbunden ist; das Zifferblatt liegt dann meist direkt auf dem Werk und dem Werkhaltering auf - das spart Dir diese ganzen "Distanzstücke"
 
#3
nobrett

nobrett

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Hallo Frischling und willkommen in der Werkstatt. ;-)

Deine Konstruktion ist imo nicht optimal. Das Glas fixiert das Werk in der Höhe über die beiden Ringe. Das ist nicht gut, weil der Ring, der von oben auf das Zifferblatt drückt, dieses auf längere Sicht beschädigen wird. Und wie kommt man zur Wartung an das Werk wenn die Gläser drin sind?

In den Monocoque Gehäusen die ich kenne wird das Werk entweder durch eine Drehung einbajonettiert oder durch einen Klemmring gehalten.

Die klassische Lösung wäre es, wenn Du den Boden abnehmbar gestaltest, das Werk in einen Werkhaltering schraubst und den gegen eine Stufe im Gehäuse setzt.

Du schreibst nichts über Deine Vorkenntnisse über Gehäusekonstruktionen. Es geht auch ohne, aber die machen das Leben schon einfacher, weil man das Rad nicht neu erfinden muss.

Gruß
Norbert
 
#4
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Max91

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Erstmal vielen Dank!
An die von unten verschraubte Krone hab ich gar nicht gedacht :/ Der Werkhaltering ist schon montiert, mache heute Abend mal nen Foto und überarbeite das Gehäuse...

Kann ich denn mittels neuer I-Dichtung das Glas oder die Gläser neu einsetzen, oder sind die dann kaputt? Kenne nur die von oben geklemmten Kunststoffgläser ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
#5
72er

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Hallo Max,

Ein tolles Projekt und eine sehr sympathische und gut gemachte Webseite stellst du uns vor, die die richtigen Grundwerte vermittelt. Respekt!

Du bist über die Planungsphase schon hinaus und das Gehäuse ist schon fertig, richtig? Dann wirst du mit der Grundkonstruktion leben müssen.

Falls nicht, ein paar Anmerkungen dazu:

Ich persönlich würde versuchen das Gehäuse so flach wie möglich zu halten. Evtl. kann dafür das Glas etwas gewölbt sein um den nötigen Abstand der Zeiger zum Glas zu gewährleisten. Mir wäre der Distanzring oberhalb des Zifferblattes viel zu massiv. Aber dies ist natürlich Geschmacksache. Immerhin sind präsente Uhren ja z.Zt. (leider) modern...

Das Distanzstück zum Einklemmen des Zifferblattes ist imho sowohl unnötig als auch kontraproduktiv. (Wurde weiter oben schon geschrieben). Insofern der Werkdurchmesser einigermaßen zum Durchmesser des Zifferblattes passt und dieses vernünftig verstiftet ist (Benutze die im Werk vorhandenen Befestigungen) ist Stabilität kein Problem.

Was du aber machen solltest, ist einen vernünftigen Werkhaltering einzusetzen, oder aber die Glasauflage zu verwenden um das Werk über die gewöhnlichen Werkhalteschrauben darauf zu verschrauben.

Die Konstruktion des Bodens ist glaube ich eher ungünstig. Wegen der Werkbefestigung, aber auch weil du dir die Möglichkeit nicht nehmen lassen solltest, die Uhr mal öffnen zu können. Daher fehlt mir ein Schraub- oder Pressboden.

Bisher habe ich die Gläser immer eingeklebt. Über Wasserdichtigkeit solltest du dir bei deiner Konstruktion sowieso lieber keine Gedanken machen.

Schau dir doch auch einmal mein Projekt an: https://uhrforum.de/bifora-meets-ug-gegen-alle-trends-t195368

Dein Projekt ist natürlich ungleich ambitionierter.

Lasse uns doch bitte auch im Detail an deinem Projekt teilhaben. Wie und wo lässt du das Gehäuse fertigen, wie machst du das Zifferblatt etc. Übrigens gibt es hier auch ein DIY- Faden. Dort findest du die Spezies.

Viel Erfolg mit deinem Projekt!!! LG. Andreas.
 
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#6
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Max91

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Dankeschön :)
ich bin noch ganz am Anfang, hab grade 2-3h am Pc gezeichnet, heute Abend mache ich nochmal weiter und stelle das Ergebnis hier vor. Evt. können wir ja dann zusammen ne schöne Lösung erarbeiten :)
 
#8
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Max91

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Das hört sich gut an!
Hab grade nochmal nen bisschen gezeichnet, komme aber nicht ganz auf nen grünen Zweig... Habe es jetzt soweit, dass ich nen schraubbaren Boden habe, das Werk muss allerdings noch immer von oben ein und ausgebaut werden :/ sprich-Glas ausbauen
Ich werde wohl doch noch nen paar h dranhängen müssen ^^, auch um die Höhe noch runter zu bekommen, bin derzeit bei 9mm :/



Explosion1.4.1.jpg
WP_20150108_004.jpg
--- Nachträglich hinzugefügt ---
WP_20150108_001.jpg
 

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#9
nobrett

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Mal ne Frage: Kannst Du das Gehäuse denn auch herstellen? CAD ist ja eher der einfache Teil.

Gruß
Norbert
 
#10
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Max91

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^^ wenn ich mit vielen dünnen Nuten arbeiten muss, werde ich nen Preis zum lasersinteren anfragen müssen... Versuche daher das Gehäuse simpel zu halten. Derzeit mache ich ein Praktikum in einer kleinen Werft. Mein Chef teilt sich eine Halle mit seinem Vater, der wiederum Werkzeugbauer ist, daher habe ich die Möglichkeit zu Drehen, Fräsen, Schleifen und habe professionelle Hilfe wenn ich sie brauche ^^
 
#11
Rostfrei

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Also so wie der Entwurf jetzt ist wird das nichts;
das Bodenglas benötigt eine Auflage; das Zifferblatt wird normalerweise gegen das Gehäuse gepresst - bei Dir hängt es frei in der Luft herum;
die Position der Bodenschrauben ist äußerst ungünstig gewählt.
Der Bereich, auf dem der Gehäuseboden aufliegt ist eigentlich vollkommen überflüssig und macht Deine Gehäusekonstruktion unnötig kompliziert.
 
#12
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Max91

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Ok, also auflage fürs Glas. Zifferblatt hält doch normalerweise über den Werkhaltering oder? Hatte oben gelesen, dass das zb sonst zerkratzt?!
Mit der auflagefläche für den Werksboden muss ich nochmal gucken, muss auf jeden Fall wie oben beschrieben nochmal ans Reißbrett ^^

Soll ich eigentlich zwischenstände wie diesen heute posten, oder soll ich sowas für mich behalten? Frage nur weil es mich interessiert ob ihr sowas sehen wollt, oder ob es eher nervt ;)
 
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#13
KaZuO

KaZuO

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Hallo,

einen schönen Zeitvetreib hast du dir da ausgesucht. ;-)

Nunja, ich baue zwar keine Uhren, jedoch solltest du dich mit den technischen Details an bereits bestehenden Uhren vertraut machen, bevor du versuchst das Rad neu zu erfinden; deins ist noch nicht richtig rund.

Mehrere hundert Jahre Uhmacherkunst und -technik haben da bereits für dich vorgedacht.
Suche dir ein passendes vorhandenes Konzept und wandle es nach deinem Gusto und Möglichketen ab.

Hier habe ich auf die schnelle eine detailreiche technische Zeichnung:

Quelle

Das spart dir sicher Rückschläge und Irrwege .... aber wo wären wir, wenn Albert Einstein nicht über Newtons Tellerrand geschaut hätte.
Wenn du nun der Auserwählte bist, OK.... manche sehen eben nicht das, was auf dem Telller liegt.

Btw. ein Werkhaltering hält ein Werk und nicht das ZB, dieses ist wie auch immer mit dem Werk verbunden, verschraubt, verstiftet oder geklebt.

Viel Erfolg und mMn kannst du gerne hier "nerven" :D

vg KaZuO
 
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#14
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Max91

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Sehr schön, vielen Dank! Übers Wochenende versuche ich nochmal was zu schaffen :)
Sehr schöne Quelle!
 
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#15
72er

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Hallo Max,

In meinen Augen ist der zweite Entwurf ein großer Schritt nach vorne. Die Auflage des Glases auf der Rückseite hast du wie oben beschrieben vergessen, das ist aber auch nicht wirklich ein Problem. Einfach so abdrehen wie du es auch beim Frontglas gemacht hast. Übrigens ist es noch nicht einmal ein großes Problem, wenn das Glas nach unten übersteht. Das habe ich bei allen meinen Sichtböden so, da das Glas einfach dicker ist als ein gewöhnlicher Bodendeckel.

Für mich wäre die nächste Frage: verfügst du über Werkzeuge um ein großes Innengewinde herzustellen? Dann wäre das für den Gehäuseboden die erste Wahl. Andernfalls kann man über so eine Konstruktion wie von dir gezeichnet nachdenken.

Schau dir auch noch einmal an deinem Werk an, wie die Werkhalteschrauben angebracht sind und stelle sicher das der Ring die fassen kann.

In meinen Augen ist das "frei schwebende" Zifferblatt überhaupt kein Problem, insofern sicher mit dem Werk verbunden. Löse doch mal das Zifferblatt an deiner Uhr. Dann siehst du wie es funktioniert.

Übrigens: Die Höhe kannst du wie oben beschrieben mit einem gewölbten Glas reduzieren. Auch erscheint mir der von dir vorgesehene Abstand zwischen Glas und Welle sehr komfortabel. Besser noch einmal korrekt ausmessen was wirklich benötigt wird.

VG. Andreas.
 
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#16
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Max91

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Super, vielen Dank! das Werk hat momentan keine Zeiger, wollte morgen mal zum Uhrmacher und fragen wieviel die Zeiger aufbauen...
Mit dem Gewinde muss ich heute mal nachharken, schneller und einfacher wäre es in jedem fall, falls die Herstellung unkompliziert ist (ist ja recht fein) :/
 
#17
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Max91

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Ich habe mich nochmal mit dem Thema Gewinde auseinander gesetzt und denke jetzt, dass ein verschraubbarer Boden das einfachste sein sollte... Ich war bis gestern davon ausgegangen, dass grade so filigrane Gewinde ein unglaublicher Aufwand sind, aber nach einer viertel h mit dem Vater meines Chefs denke ich, dass es doch gut machbar ist ^^
Habt ihr schon mal gesehen, dass ein Uhrwerk eingedreht wird? Der Aufwand das Loch für die Krone genau zu treffen hält sich glaube ich auch noch in Grenzen, da die Steigung und alles ja bekannt ist...

Explosion1.5.JPG
Schnitt1.5.JPG
 
#18
72er

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Interessanter Ansatz. Wieder einen Schritt weiter! Allerdings würde ich das Werk nicht per Gewinde verklemmen, da der Druck auf das Zifferblatt zu hoch wird. Oder habe ich was übersehen?
VG. Andreas.
 
#19
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Max91

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Ich wollte eigentlich das Werk nicht klemmen, da es dann schwieriger wird die passende Position für die Welle zu finden (die das Werk mit der Krone verbindet)... Ich spekuliere darauf, dass die sechs Gewindegänge in Verbindung mit der Welle, das Werk ordentlich halten, quasi schwebend. Bin damit allerdings noch nicht ganz durch ;) es wird weiter Optimiert ^^ Beim Uhrmacher heute, hab ich dann auch nochmal herausgefunden, dass ich den Raum zwischen Zb. und Glas noch etwas kleiner machen kann :)

Ich bin grad dabei das Ziffernblatt zu demontieren, sehe ich es richtig, das hierfür das Werk demontiert werden muss? Sieht nämlich fast so aus, als währe es unter der Unruh angeschraubt? Oder könnte es eine Lange Schraube von oben sein?

WP_20150110_008.jpg
 
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RoMe

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Hallo Max,
Das Zibl hat 2 Füßchen, die in die entsprechenden Bohrungen am Werk gesteckt und dann per Schrauben oder Hebel festgeklemmt werden. Diese Bohrungen sitzen meistens ganz aussen am Werk, auf deinem letzen Bild könnten, so wie es liegt, bei ca. 12h und 5.30h die Füßchen rausgucken.
Such mal seitlich am Werk nach kleinen Schrauben da in der Nähe..
...kann aber auch ganz anders sein...

Zerlegen musst du das Werk sicher nicht.
 
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