Drehpendeluhr Kundo Junior?

Diskutiere Drehpendeluhr Kundo Junior? im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrengemeinde, Ich bin hier im Forum neu angemeldet, habe aber schon viel hier gelesen. Mein Schwerpunkt sind Großuhren (Pendeluhren...
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klaus49

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Hallo Uhrengemeinde,

Ich bin hier im Forum neu angemeldet, habe aber schon viel hier gelesen. Mein Schwerpunkt sind Großuhren (Pendeluhren, Tischuhren vor allem mit schönen Schlageinrichtungen). Davon habe ich auch eine schöne Sammlung, die ich auch regelmäßig selbst revisioniere.

Nun habe ich meine erste Drehpendeluhr auf dem Tisch. Ich habe sie um kleines Geld und als intakt erstanden. Nun, "intakt" war sie nur für wenige Minuten. Klar: dickes, verharztes Öl. Das ist für mich kein Problem. Aber die Pendelfeder!
Das Pendel läßt sich nicht so einfach aushängen, man muss dazu - in der Pendelaufhängung - den Stift aus dem unteren Federbeschlag herausbekommen. Dabei ist die Pendelfeder natürlich gleich abgerissen. Sie war aber ohnehin verdreht und daher zu erneuern.
Nun meine Frage: Welche ist die richtige Pendelfeder, bzw. welche Uhr habe ich überhaupt?
Ich habe die bisher montierte Pendelfeder vermessen: Länge (Oberkante oberer Beschlag - Unterkante unterer Beschlag) 102,3 mm, von Beschlagloch zu Beschlagloch 98,8 mm, Breite 0,55 mm, Stärke 0,04 mm (mit der Schiebelehre gemessen).
Bei "Selva" gibt es mit Beschlägen konfektionierte Pendelfedern (die Abmessungen stimmen nicht exakt überein), danach könnte es sich um eine "Junior 56" handeln.
Genau diese/meine Uhr wurde schon einmal hier im Forum 2012 "Welche Drehpendelfeder für Kundo JU" behandelt. Aber die dort lesbaren Antworten helfen mir nicht weiter.
Und noch eine Frage: wie bekomme ich den Stift in den unteren Beschlag ohne eine neue Feder gleich wieder zu beleidigen. Der Stift ist in der Mitte noch etwas verdickt, damit er auch wirklich fest sitzt.

Ich freue mich schon auf eure Hilfe und danke bereits jetzt,

Klaus

Hier noch ein paar Bilder zur weiteren Information:
 

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clavicembalist

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Hallo Klaus,
ich habe u.a. die gleiche Jahresuhr.
Du benötigst eine Horolovar 0.058mm.
Funktionieren würde auch eine Nivarox von Selva, 0.04 könnte gehen, eventuell musst du sie noch etwas anpassen durch vorsichtiges abschleifen mit Schleifpapier (1000er). Die Uhr macht 10 Halbschwingungen in der Minute, also alle 6 Sekunden muss das Pendel sich wenden. Stelle vorher am Pendel das Regulierkreuz in die Mitte, so hast du später zu beiden Seiten noch ausreichend Möglichkeiten.

Ich Spanne die neue Pendelfeder samt Beschläge erst oben ein, setze das Pendel in die Arretierung und lasse den unteren Block langsam in das Pendel gleiten. Nun drehe ich das Pendel so, dass ich von vorne den Stift einführen kann. Heb dazu den gefederten Ring an, Stift einsetzen und vorsichtig mit einer Punze und einem sehr kleinen Hammer den Stift einschlagen. Fertig.
Achte nur darauf, dass die Pendelfeder nirgends geknickt wird.
Dieses Werk ist unter Miniatur geführt, Platinenmaße 44mmx70-72mm. Die noch kleinere Variante wäre die Midget, sie hat aber im Bereich des Pendels einen rechteckigen Ausschnitt, da das Pendel höher sitzt als bei Deiner Uhr.
Viel Glück
Lg
Christian
 
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klaus49

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Hallo Christian,

Vielen Dank, du hast mir sehr geholfen.

Lg Klaus
 
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klaus49

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Hallo Christian,
Heute ist die Horolovar-Feder per Post gekommen. Ich habe nun die Positionen der
alten Feder abgezeichnet und die Beschläge auf die neue Feder montiert und das ganze
nach deinen Vorschlägen eingebaut. Es ist alles gut gegangen und nun funktioniert die
Uhr seit gut 2 Stunden. Auch die 6 Sekunden kommen gut hin. Das Pendel beschreibt
dabei einen Kreis von mehr als 360 Grad.
Ich bin bisher sehr zufrieden, die Regulierung wird aber noch etwas dauern.
Nochmals vielen Dank.

Lg Klaus
 
clavicembalist

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Super :super:
Das Einregulieren ist am Anfang etwas aufwändiger. Da ich aber verschiedene JU's hier habe, kann ich schnell vergleichen, ob die neue Feder und Regulierstellung am Pendel passend ist.
Man liest ja immer häufig, dass JU's 270° zurücklegen sollten. Die einzige die bei ihren 270-290° bleibt ist meine frühe JU von der Jahresuhrenfabrik um 1909. Meine Kundo mit dem gleichen Werk wie bei Deiner macht gute 450° bei Vollaufzug und pendelt sich dann bei 360-380° ein. Also alles Okay bei Deiner.
Weiterhin viel Freude an der Uhr ;-)
Lg
Christian
 
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klaus49

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Hallo Christian, hallo Forumsmitglieder

Die "Kundo", bei der mir Christian Anfang des Jahres so erfolgreich geholfen hat, läuft nun ein volles halbes Jahr ununterbrochen mit einer zufriedenstellenden Genauigkeit. Nochmals vielen Dank.
Nun hat mich aber der Drehpendel-Virus erfasst. Ich habe eine weitere Kundo ersteigert.
Die Uhr ist äußerlich in einem guten Zustand, vollständig, Federspannung ist vorhanden, die Räder bewegen sich. Lediglich die Pendelfeder ist abgerissen.
Es ist eine recht kleine Uhr, Gesamthöhe inkl. Dom 15 cm.
Die Platine hat die Maße 43,7 x 69,5 mm.
IMG_6843.jpgIMG_6845.jpg
IMG_6848.jpg

Nun meine Bitten und Fragen:
Um welche Uhr handelt es sich, welche Pendelfeder brauche ich und wie lange (von Unterkante oberer Beschlag bis Oberkante unterer Beschlag). Da die vorhandene Pendelfeder abgerissen ist, weiß ich nicht, ob das Fragment die originale Länge darstellt.
Aus meinem letzten Projekt hab ich noch Federn mit 0,058 mm (0,0023")

Bereits jetzt schon vielen Dank für deine/eure Antworten, Klaus
 
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klaus49

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Hallo Rolf-Dieter,
Vielen Dank, da habe ich ja Glück gehabt.
Kannst du mir auch noch die richtige Länge der Pendelfeder nennen?

Liebe Grüße Klaus
 
Der Stromer

Der Stromer

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Die wirst Du durch probieren ermitteln müssen.
Vorgehensweise:
Unteren Block montieren und in das Pendel RICHTIG einhängen
Pendel in der Transportsicherung arretieren
Pendelfeder mit dem oberen Block versehen
Den oberen Block so in der oberen Befestigung einhängen, dass die Pendelfeder durch die Feder am Pendel ETWAS gestrafft ist
Pendelarretierung lösen

Jetzt muss das Pendel ca. 1 mm unter der Transportsicherung hängen. Es können auch 1,5 mm sein. Das Pendel darf aber nicht unten aufsitzen!

Die Gabel nach dem Muster der alten Feder anbringen (ca. 2,5 mm unter dem oberen Block).
 
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klaus49

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Hallo Rolf-Dieter,
Das klingt ja ganz einfach. Vielen Dank für diese Erklärung.

Liebe Grüße Klaus
 
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klaus49

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Hallo Rolf-Dieter,

Dank deiner Hilfestellung dreht sie sich nun wieder munter (im Schatten der "Großen")
IMG_6876.jpg

Nochmals vielen Dank und einen schönen Sonntag wünscht dir Klaus
 
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klaus49

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Hallo Rolf-Dieter,

Ich habe zuletzt geschrieben, dass die kleine Kundo munter läuft. Sie läuft nach 2 Wochen noch immer munter, aber etwas zu munter. Sie hat einen Vorgang von ca. 1 Stunde innerhalb von 24 Stunden. Die Regulierung am Pendel habe ich da schon ausgereizt.

Nun habe ich nach den vielen Beschreibungen zu diesen Uhren den Abfall nochmals genau eingestellt.
Den Abstand zwischen oberen Beschlag und Gabel habe ich ursprünglich von der alten Pendelfeder abgenommen und mit 2,8 mm montiert. Nun habe ich diesen Wert auf deinen Wert von 2,5 mm korrigiert.
All diese Maßnahmen haben zu keinem besseren Ergebnis geführt.
Der Pendel erreicht nach dem ersten Anstoßen schon nach recht kurzer Zeit seinen Gang mit einem gleichmäßigem Ausschlag von ca. 440 Grad.

Nach dem Studium der vielen Beiträge bleibt mir nur mehr der Verdacht, dass die Pendelfeder nicht passt.
Ich habe eine Horolovar 0,058 (0,0023")verbaut.

Ich bin mir sicher, du kannst mir da weiterhelfen.

Liebe Grüße Klaus
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hallo, Klaus.

Tja, da bleibt dann nur
a.) Anpassen der Feder durch vorsichtiges Abschleifen oder
b.) Eine neue, schwächere Feder einbauen.

Der Abstand der Gabel zum oberen Block hat nichts mit dem Gang der Uhr zu tun. Diese Einstellung verändert nur (in Engen Grenzen) den Drehwinkel des Pendel. Auch der Abfall hat - so er korrekt eingestellt ist - nichts mit dem Gang zu tun!

Nochmal: Der Gang ist ausschließlich von der Stärke der Pendelfeder und dem Durchmesser des Pendels abhängig.

Zum Abschleifen: Pendelfeder ausbauen, oberen Block und die Gabel demontieren. Auf einem Hartholzbrettchen so befestigen, dass das untere Ende fest geklemmt ist. Dann mit 1000 er Schleifpapier jeweils drein Züge mit Druck auf jeder Seite (nur in Richtung oben) Schleifen. Feder Einbauen - kann auch ohne Gabel sein - Pendel Auslenken und die Beats zählen. Bei genau 8 pro Minute stimmt es! Bitte bei dieser Aktion das Pendel auf mittleren Durchmesser stellen, damit nach der Aktion noch genügend Weg zum Verstellen da ist!

Bei einer neuen Pendelfeder kann es Dir aber auch passieren, dass die auf Anhieb nicht passt. Das hängt wohl mit den Toleranzen bei der Produktion zusammen :(.
 
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klaus49

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Hallo Rolf-Dieter,

Vielen Dank für die rasche Antwort. Dann werde ich halt zu schleifen beginnen.
Ich werde weiter berichten.

Liebe Grüße Klaus
 
pretium intus

pretium intus

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Ihr seid Schuld!
Jetzt hat mich auch der Virus gepackt, und hat mich für kleines Geld eine Drehpendeluhr ersteigern lassen!
Kam gut verpackt an, und nach einigem Probieren habe ich sie auch ans Laufen gebracht. Beim Einregulieren ist mir aber folgendes aufgefallen: Die Amplitude ist bei Vollaufzug bei ca. 200°, die Stiftankerpaletten schalten gerade soeben das Hemmungsrad weiter. Jetzt habe ich aber die Befürchtung, daß diese Amplitude nach einigen Tagen/Wochen/Monaten nicht mehr erreicht wird, und der ganze Apparat zum Stehen kommt.
Jetzt meine Frage: Wie kann ich die Auslenkung/Amplitude erhöhen?
Hier noch einige Bilder von der Uhr:
s-l1600 (2).jpgs-l1600 (4).jpgs-l1600 (3).jpg

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Liebe Grüße aus dem Wasgau

Hans
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hallo, Hans.

Als Erstes zu den Bildern der Uhr: Ich kann mich täuschen, aber sie sieht recht "verölt" aus. Das deutet auf falsches Öl hin. Gerade bei diesem Hemmungstyp mit Stiftanker ist sehr gute Uhrenöl erforderlich, damit die geringen Kräfte, die an der Hemmung wirken auch zum Einsatz kommen können. Auch müssen die Hebeflächen an den Zähnen des Hemmrades gut poliert sein, damit es nur geringste Reibungsverluste an dieser Stelle gibt.
Und gleich noch einen Denkfehler von Dir ausräumen: Nicht der Anker bewegt das Hemmrad, sondern das Hemmrad bewegt den Anker und damit das Pendel!
Ein zu geringer Drehwinkel deutet fast immer auf einen Schwergang im Getriebe hin.
Zum Lauf der Uhr: Der Drehwinkel sollte mindestens 270° betragen. Den kannst Du mit dem Verstellen der Gabel - höher = mehr Drehung - beeinflussen, aber nicht unbegrenzt! Einige Dinge sind bei einer Jahresuhr sehr wichtig. An erster Stelle steht da der Abfall. Der muss unbedingt auf beiden Seiten gleich sein. Jedes Abweichen geht auf kosten der Laufdauer des Werkes. Absolute Sauberkeit der Lager und Zapfen ist eine Grundvoraussetzung für guten Lauf. Sehr oft wird die Gangfeder vernachlässigt: Die muss ohne Ruckeln und Klemmen ihre Kraft wieder ans Werk abgeben können. Eine klebende Gangfeder sorgt schnell für Auspendeln.
 
pretium intus

pretium intus

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Und gleich noch einen Denkfehler von Dir ausräumen: Nicht der Anker bewegt das Hemmrad, sondern das Hemmrad bewegt den Anker und damit das Pendel!

Hallo Rolf-Dieter! Vielen Dank!
Schon klar, hab´mich falsch ausgedrückt :ok: Natürlich Kraftschluß von der Feder auf Räderwerk und Gangrad.

Du meinst also, daß ich die Uhr auseinander nehmen sollte, säubern und neu ölen, dann wird die Amplitude auch größer?
Dann woll´n wir mal: Feder entspannen, etc. pp Muß ich etwas besonderes beachten? Der Abfall scheint O.K. zu sein...

Sonst warte ich nur Taschenuhren, deshalb habe ich hier wenig Ahnung.

Danke und liebe Grüße aus dem Wasgau
Hans
 
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