Drehpendelrennuhr mit Zwirbelfeder

Diskutiere Drehpendelrennuhr mit Zwirbelfeder im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, ich besitze inzwischen u.a. drei mechanische Jahresuhren von Kern: zwei große, eine kleine. Eine große und die kleine sind mit...
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wwiegert

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Hallo zusammen,

ich besitze inzwischen u.a. drei mechanische Jahresuhren von Kern: zwei große, eine kleine. Eine große und die kleine sind mit einer gedrehten Pendelfeder ausgestattet und beide haben das gleiche Problem: Sie rasen durch die Zeit. Die kleine Uhr (mit Stiftanker) kommt mit einer Drittelumdrehung aus und geht pro Stunde 15 Minuten vor, die große (mit normalem Anker) macht eine halbe Umdrehung und geht pro Stunde 5 Minuten vor, wobei das Einstellungsrad bis zum Anschlag auf "-" gestellt wurde. Alle anderen Uhren machen mindestens eine 2/3-Umdrehung und gehen relativ genau, die große Kern mit normaler Drehpendelfeder so genau, dass sie seit einer Woche die gleiche Uhrzeit wie meine Funkuhr anzeigt.

Einerseits läge jetzt der Verdacht nahe, dass die Zwirbelfedern den Fehler verursachen, andererseits spricht dagegen, dass Kern wohl nicht so lange überlebt hätte, wenn die serienmäßige Ausstattung mit diesen Federn die Kunden durch den Fehler verärgert hätte. Welches Problem kann dort vorliegen?

Viele Grüße
Wilhelm
 
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wwiegert

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Hallo Günter,

danke für den Hinweis; hier habe ich schon für einige Uhren Ersatzfedern geholt. Leider weiß ich von keiner einzigen meiner Uhren, um welches Modell es sich handelt. Ich habe den Eindruck, dass alle Federn nur konfektionierte normale, glatte Federn sind. Welche ich nun genau brauche, weiß ich nicht.

Viele Grüße
Wilhelm
 
Oelfinger

Oelfinger

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Vielleicht Bilder von den Uhren und Werken hier einstellen?

Grüße

Günter
 
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wwiegert

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Vorab ein paar Bilder der Zwirbelfeder der kleinen Uhr. Werkbilder folgen demnächst.
Zwirbelkern_1.jpg
Zwirbelkern_4.jpg
Zwirbelkern_6.jpg
Die Feder ist wegen der hochgefahrenen Arretierung gekrümmt. Um das Spiegeln zu vermeiden, habe ich beim zweiten Bild ein Papier hinter die Feder gezogen.

Könnte man eigentlich die an der Pendelfeder befestigte Gabel nach oben versetzen, um eine stärkere Pendelbewegung zu erzeugen, oder reicht dann die Kraft des Mitnehmers wegen des längeren Hebels nicht mehr aus?

Viele Grüße
Wilhelm
 
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wwiegert

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Nachdem erst eine Maulwurfsfamilie vertrieben werden und der Restrasen gemäht werden musste, habe ich jetzt erst Zeit gefunden, die Werkfotos der kleinen Kernuhr einzustellen.
Falls jemand über die Bildernamen stolpert: Ja, ich habe mich verschrieben, bin aber zu faul jetzt jede Datei in "Zwirbel..." umzubenennen.

Zwiebelkern_Werk_1.jpg
Zwiebelkern_Werk_2.jpg
Zwiebelkern_Werk_3.jpg
Zwiebelkern_Werk_4.jpg
Zwiebelkern_Werk_5.jpg
Zwiebelkern_Werk_6.jpg
Zwiebelkern_Werk_7.jpg
Zwiebelkern_Werk_8.jpg
Zwiebelkern_Werk_9.jpg

Es folgen die Werkbilder der großen Uhr von Kern, ebenfalls mit Zwirbelfeder und dem gleichen Fehler wie bei der kleinen: Die Uhr rast.
Zwirbelkern_groß_1.jpg
Zwirbelkern_groß_2.jpg
Zwirbelkern_groß_3.jpg
Zwirbelkern_groß_4.jpg
Zwirbelkern_groß_5.jpg
Zwirbelkern_groß_6.jpg
Zwirbelkern_groß_7.jpg

Jetzt bin ich gespannt, ob daraus der Grund der Raserei ablesbar ist.

Viele Grüße
Wilhelm

P.S.: Ich habe vergessen, die Zwirbelfeder der großen Uhr zu fotografieren. Die ist aber genauso gedreht wie die der kleinen Uhr. Ihr könnt mir ja auch ruhig mal was glauben. :-)
 
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uri3047

uri3047

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Hallo,also ich habe noch nie etwas von einer "Zwirbelfeder" als Pendelfeder bei Jahresuhren gehört bzw.gesehen.Die Uhr kann ja nie richtig gehen,Pendelfeder messen und eine flache einbauen !

grüße von uri
 
Stevie Hood

Stevie Hood

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Peine
Das würde ich auch sagen. Die Federn sehen aus als ob jemand der Meinung war das die Uhr am Drehpendel "aufgezogen" werden muß. Und damit hat er die Pendelfedern nachhaltig ruiniert.

Also, gerade Federn raussuchen, eventuell mal den Stromer hier im Forum kontaktieren, der kann sicherlich nen Tipp zur richtigen Stärke geben, einbauen, und schon sollten sie wieder richtig gehen.

Gruß aus Peine

Stefan
 
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wwiegert

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Das würde ich auch sagen. Die Federn sehen aus als ob jemand der Meinung war das die Uhr am Drehpendel "aufgezogen" werden muß. Und damit hat er die Pendelfedern nachhaltig ruiniert.

Also, gerade Federn raussuchen, eventuell mal den Stromer hier im Forum kontaktieren, der kann sicherlich nen Tipp zur richtigen Stärke geben, einbauen, und schon sollten sie wieder richtig gehen.

Gruß aus Peine

Stefan
Hallo,
danke schon einmal für die Antworten. Die Federn sind zu gleichmäßig gezwirbelt, als dass sie jemand von Hand verdreht hat (was ich auch zuerst glaubte). Auch Stromer meinte, dass solche gedrehten Federn tatsächlich verbaut wurden. Dazu kommt, dass die Uhren von unterschiedlichen Verkäufern stammen. Besonders auffällig ist der geringe Winkel der Umdrehung, so dass ich fast glaube, dass dagegen eine neue Feder nicht hilft. Andererseits weiß ich nicht, ob der geringe Winkel bauartbedingt ist - dann wäre eine neue Feder vielleicht doch hilfreich. Ich bin ratlos.

Inzwischen ist der Terwilliger da. Wenn ich etwas Zeit habe, versuche ich, das Uhrwerk zu identifizieren und danach eine Pendelfeder zu bestellen. Dann kann ich es ausprobieren. Leider braucht mein Drehpendelfederlieferant zum Versenden sehr, sehr lange - auch ohne Schuld der Post.

Viele Grüße
Wilhelm
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hallo,also ich habe noch nie etwas von einer "Zwirbelfeder" als Pendelfeder bei Jahresuhren gehört bzw.gesehen.Die Uhr kann ja nie richtig gehen,Pendelfeder messen und eine flache einbauen !

grüße von uri
@ Uri,
Tja, "Zwirbelfeder" ist eine eigene Wortkomposition vom Wilhelm. Tatsächlich hat Kern & Söhne solche Federn bei der Herstellung verbaut. Leider sind die heute nicht mehr zu bekommen. Aber die "normalen" glatten Federn zu finden ist mit dem Terwilliger kein Problem, das Bekommen teilweise schon. Und: Verrate mir doch mal, wie Du die Pendelfeder misst, die Du misst:shock:.

@ Stevie Hood,
Siehe oben. Aber Recht hast Du mit den glatten Federn. Die funktionieren genau so gut. Man(n) muss nur die richtige raus finden. Dazu braucht es den Terwilliger wenn man es selbst machen will, oder eben Jemanden der es für einen tut. Der braucht dann aber gute Bilder von der hinteren Platine der Uhr, um diese identifizieren zu können.

@ Wilhelm & All:
Zu den Lieferanten: Auf die aus dem "hier zu Lande" verzichte ich gerne. 3 von 5 Lieferungen waren falsch, Reklamationen wurden - samt Unterstellung, man (ich) hätte keine Ahnung von Jahresuhren und Pendelfedern - rigoros abgelehnt:lol::oops:

Und Wilhelm will es selbst machen. Sonst hätte er mich ja bestimmt gefragt, oder?:D

Zum Schluss:
Ein zu geringer Drehwinkel (hier stellt sich die Frage, was ist zu gering???) des Pendel kann verschiedene Ursachen haben.
1.) Zu wenig Kraft an der Hemmung durch Schmutz und altes Öl im Getriebe und was es da noch so für Möglichkeiten gibt.
2.) Falsche Platzierung der Gabel, oder falsches weil zu leichtes Pendel.

zu 1.) Wird mit Reinigung im US-Bad und akkuratem polieren von Zapfen und Lagern sowie "Zähne putzen" und genauer Fehleranalyse behoben.
zu 2.) Ist eine Erfahrungssache und das Ergebnis langen Lernens.

:???: Ähm, an dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis auf das Pendelgesetz: Zeitbestimmend beim Drehpendel sind A.) die Länge der Feder, B.) die Stärke der Feder und C.) der Durchmesser des Pendel. A ist Bauartbedingt vorgegeben, C ist Regulierbar und für B muss man sich (wenn die RICHTIGE Stärke ermittelt werden konnte) auf den Lieferanten verlassen. Wer bei der Stärke selber Messen will, beherzige diesen weisen Satz: Wer viel misst, misst meist viel Mist!

Vielfach wird angenommen, dass der Drehwinkel Zeitbestimmend ist. Da kann ich nur :lol:. Wenn ein Drehpendel sich frei bewegen kann, ist die Zeit von Umkehrpunkt zu Umkehrpunkt absolut gleich, egal ob 50° oder 500°.

Zum Gewicht des Pendel: Das Gewicht bestimmt den Ausgleichsschwung, aber nicht die Zeit (wenn sich durch ein höheres Gewicht nicht die Position des Schwerpunktdurchmessers verändert).
 
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wwiegert

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Und Wilhelm will es selbst machen. Sonst hätte er mich ja bestimmt gefragt, oder?:D).
Weißt Du noch, wieviel Uhren gemäß meiner Mail auf Dich warten? Die Zwirbelfederuhren waren enthalten. Ich würde aber einfach, um es einmal auszuprobieren, ob die neue Feder hilft, bei der kleineren eine Feder einsetzen. Wegen der geringen Drehung würde ich sie Dir trotzdem zusenden.

Vielfach wird angenommen, dass der Drehwinkel Zeitbestimmend ist. Da kann ich nur :lol:. Wenn ein Drehpendel sich frei bewegen kann, ist die Zeit von Umkehrpunkt zu Umkehrpunkt absolut gleich, egal ob 50° oder 500°.
Das war auf mich gemünzt, aber ich habe es längst verstanden. Mir geht es um etwas anderes: Wenn der Drehwinkel zu klein ist, weiß ich nicht, wie dauerhaft oder zuverlässig die Uhr läuft oder ob sonst noch etwas im Argen liegt. Von diesen U(h)rsachen und von deren Behebung habe ich keine Ahnung. Du weißt also, was auf Dich zukommt.

Viele Grüße
Wilhelm
 
XS-Freund

XS-Freund

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Dieser Faden ist ja besonders interessant.

Rolf-Dieter und Wilhelm: Bitte haltet die Interessierten unter uns unbedingt auf dem Laufenden!

Gruß an alle Jahresuhrenfans
Stephan
 
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Dino17

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Guten Abend in die Runde,

ich wollte mal anläuten, ob dieses Thema noch aktiv ist?
Ich bin ja nur Bastler und Stümper, habe aber mit diesen geringen Fähigkeiten viele meiner Uhren wieder inganggebracht ;-)

Auch eine Drehpendeluhr war dabei, allerdings wird bei dieser das Drehpendel vom (Quarz-) Uhrwerk angetrieben und dient nicht als Gangregler wie bei einer rein mechanischen Uhr.

Kurzum, bei meiner Uhr fehlte die Pendelfeder komplett, sodaß ich mich erstmal erkundigen mußte, wie so etwas überhaupt aufgebaut ist und aussieht.

Nachdem ich dann auch noch die Verbindung und Funktionsweise zwischen Uhrwerk und Drehpendel halbwegs verstanden hatte, wollte ich selber eine solche Feder herstellen.

Nun zum eigentlichen Beitrag: Als Rohstoff habe ich hierbei eine größere Unruhfeder geopfert, von denen ich mal eine große Menge für kleines Geld erstehen konnte.

Diese Spiralfeder wurde zunächst "langgezogen", danach dann mit verschieden langen Abschnitten experimentiert. Auch die anderen Teile der Aufhängung wurden zunächst nach "Gefühl und Wellenschlag" angefertigt, bis das Drehpendel der Uhr einigermaßen gleichmäßig ausschlug.

Bei einer rein mechanischen Uhr dürfte der Probierradius natürlich erheblich umfangreicher sein, aber vielleicht ist die Idee mit der Unruhfeder ja eine Alternative zum teueren Ersatzteil..

Hier ein Foto meines ersten Prototyps, welcher noch nicht so ganz hinhauen wollte.. :-)
WP_20170407_007.jpg

Viele Grüße und gutes Gelingen
Simon
 
Mr. Deckstein

Mr. Deckstein

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Moin, was mich noch mehr interessiert.

Wie hast du den die Maulwurfsfamilie vertrieben.

Gruß
 
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Dino17

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Ganz einfach: Ich habe ihr Deine Antwort gezeigt.
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hallo und herzlich willkommen, Simon.

Zu Deiner Version einer Pendelfeder für Drehpendeluhren meinen Glückwunsch:D. Für Quarzer, bei denen die Feder nichts mit dem Gang zu tun hat, ist das eine gute Methode. Obwohl: Ist die Spirale und die Arbeit wirklich günstiger als eine Feder vom Fachhandel?

Ps.: Für mechanische Jahresuhren funktioniert das natürlich nicht, wie Du ja auch geschrieben hast.
 
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wwiegert

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Moin, was mich noch mehr interessiert.

Wie hast du den die Maulwurfsfamilie vertrieben.

Gruß
Auch wenn die Frage sicher nicht ganz ernst gemeint war: Nachdem ich mit Karbid gescheitert war, ging ich mit einer Schlachtreihe von mehreren Piepsern ans Werk, die ich alle paar Tage näher zur Straße versetzte. Nach ca. 14 Tagen waren der Maulwurf weg und 3 der fünf Krawalleks defekt. Als Nachmieterin war sofort eine Wühlmaus eingezogen. Diese wiederum wurde von den Nachbarskindern vertrieben. Leider habe ich heute festgestellt, dass die Kinder deutlich mehr und größere Löcher (aber keine Hügel) in den Rasen gesetzt haben als ihre Vorgänger (Maulwurf und Maus).

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich erst eine der drei Zwirbelfederuhren mit einer normalen Horolovar-Feder ausgerüstet habe. Das war insoweit erfolgreich, als die Uhr jetzt die Zeit zuverlässiger anzeigt. Aber wie so oft, wenn ich etwas angefangen habe, kommen dann alle möglichen anderen Dinge dazwischen, so dass ich noch keine der Uhren gereinigt habe. Ein Ultraschallreinigungsgerät ist aber inzwischen auch da. Auf Stromers Rat hin wühle ich mich ganz langsam durch die Uhrenliteratur, so dass ich guter Hoffnung bin, demnächst (frühestens im Sommer) eine der Uhren komplett aufzuarbeiten - soweit mir das möglich ist. Wenn alle Stricke reißen, ist ja noch Rolf-Dieter da ....;-)

Viele Grüße
Wilhelm
 
Mr. Deckstein

Mr. Deckstein

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Meine Frage war kein Scherz. Ich kämpfe schon seit Jahren mit dem Maulwurf. Danke für deine Schilderung.

Gruß Wolfgang
 
clavicembalist

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Bei der kleinen Kern P1 sollte eine Horolovar 0,058 rein, laut Horolovar.
Bei zweien funktionierte die Feder nicht, sie war zu dünn und die Uhr ging nach. Habe eine Nummer stärker genommen und solange mit feinem Schleifpapier abgezogen bis es passte. Etwas eigenwillig die kleinen mit Stiftankerhemmung.;)

UPS, der Thread ist ja schon älter :lol:
 
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wwiegert

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UPS, der Thread ist ja schon älter :lol:
Ja, er feiert in 14 Tagen seinen zweiten Geburtstag. Aber manche Dinge altern nicht. Ausgerechnet die beiden Uhren auf den Bildern habe ich noch nicht mit einer neuen Pendelfeder ausgestattet, obwohl die Federn schon in der Schublade liegen. Dazu gibt es bestimmt noch die eine oder andere Frage von mir.

Viele Grüße
Wilhelm
 
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