Sammelthread Diskussionsthread zu "Jenseits von Stunden und Minuten" in den redaktionellen Beiträgen

Diskutiere Diskussionsthread zu "Jenseits von Stunden und Minuten" in den redaktionellen Beiträgen im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo Michael, ich bin echt sprachlos. Bitte enschuldige, aber nach diesem Feuerwerk genialer Mechanik, Physik und geballtem Wissen muss...
Faisaval

Faisaval

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Hallo Michael,

ich bin echt sprachlos. Bitte enschuldige, aber nach diesem Feuerwerk genialer Mechanik, Physik und geballtem Wissen muss unsereins einfacher Sammler erst einmal tief Luft holen. Welch ein geniales Stück ausgeklügelter Feinmechanik, dass Du uns hier wieder in perfekter Weise präsentierst. :klatsch:Sicherlich werde ich Deine hochinteressanten Ausführungen mehrmals durchlesen müssen, damit sich mir die ganzen Details in Gänze erschließen.
Aus diesem Grund ist meine Munition äußerst "schwächlich", den ich kann so gar nichts weiter Erhellendes beitragen, als Dir nochmals zu diesem wahren Museumsstück genialer Mechanik zu beglückwünschen und Dir herzlichst für die ungeheuere Mühe, die Du Dir wieder gemacht, zu danken, uns an diesem wahren Meisterstück an Rafinesse teilhaben zu lassen. :-P

Viele Grüße Valentin
 
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Zimtstern

Zimtstern

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Alter Falter.....was ist das????? Ich muß mich ganz kurz setzen:shock:
 
omega-rwl

omega-rwl

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Guten Abend,

zunächst einmal meinen herzlichen Dank für Deinen Bericht.
Danach meine Gratulation zum Erwerb dieser schönen Uhr, sie ist beim richtigen Besitzer gelandet.

Leider habe ich viel zu wenig Zeit, mich hier im Forum richtig einzubringen, aber Beiträge wie Deiner begeistern mich.

Die Gezeitenfolge und ihre Grundlagen waren mir bekannt, Dein Post (zu profan) ist für mich aber eine echte Sternstunde,
hat sehr viel Spaß gemacht!

Gruß aus Köln,
Rolf
 
H

Horologist

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Hallo Michael,

an der Grenze Bretagne / Normandie, am Mont St. Michel nämlich, habe ich auch schon mal eine "Jahrhundertflut" miterleben dürfen.
Ausgerüstet mit einer guten Flasche Rotwein und mit meiner lieben Frau an meiner Seite.
http://www.n-tv.de/panorama/Rekord-Springflut-fasziniert-Tausende-article14750731.html

Deine Zeilen und deine liebevolle Recherche haben mich auch aus diesem Grund sehr angesprochen.
Wie sehr, kannst du hier nachvollziehen
https://uhrforum.de/sternstunden-des-uhrforums-t92776-19#post3236675

Ich wünsche dir noch viel Input und Rückmeldung zu deiner Gezeitenuhr

Danke für den "Bericht"
 
kater7

kater7

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Michael, nur ganz kurz ein dickes Dankeschön von mir für Deine tolle Vorstellung. Ich hätte nicht gedacht das Du Deine letzte Vorstellung hier https://uhrforum.de/zeitgleichung-aequation-t265158 noch topen könntest, aber Du hast diese noch getoppt. Ich hab diese Vorstellung jetzt 2x gelesen, muß aber morgen noch mal ein drittes Mal ran um wirklich alles zu verstehen.
 
andi2

andi2

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Hallo Michael,
das ist eine faszinierende Uhr, geradezu überwältigend! Ich habe eben alles gelesen, aber noch nicht alles verdaut: Das ist jetzt aber mal richtig kompliziert! Ich muss mir in den nächsten Tagen noch Zeit nehmen und mich genauer mit den einzelnen Skalen beschäftigen. Sicher fällt mir dann noch etwas ein, was ich hier schreiben kann.

Zwar schreibt George Daniels (den ich nicht kenne), dass die Uhr für wissenschaftliche Zwecke und Navigation ungeeignet sei, u.a. weil die gedrängten Indikationen kau ablesbar seien, aber andererseits bat der Dock-Master in Liverpool Captain Hutchinson um eine solche Uhr, weil sie ihm die Arbeit wesentlich erleichtern könne. Ganz ungeeignet für die Praxis scheint sie also doch wohl nicht gewesen sein.
War Daniels denn ein Zeitgenosse, oder lebt(e) er viel später, als der Entstehungszeitpunkt der Uhr? Ob man mit einem Diagramm oder einer Skalenanzeige zurecht kommt, ist wohl auch eine Frage der Gewöhnung. Im ausgehenden Mittelalter und der Renaissance gab es astronomische Mess- und Anzeigegeräte mit noch deutlich gedrängteren Anzeigen und Skalen. Daran wurde kein Anstoss genommen, sondern sie wurden immer wieder so entworfen und auch problemlos genutzt.

Es gab bezüglich solcher astronomischer Anzeigegeräte (nicht nur Uhren, sondern v.a. Astrolabien, astronomischen Quadranten, Rotulae, Äquatorien etc.) seit dem beginnenden Barock Anhänger, aber auch ausgesprochene Gegner. Johannes Kepler soll zum Beispiel vom Gebrauch aller automatischen Anzeigegeräte abgeraten haben, wobei er sich noch über die Nutzer lustig machte. Er meinte, dass man ein brauchbares Ergebnis (z.B. die Position eines Himmelskörpers) nur dann erhalten könne, wenn man das auf dem Blatt ausrechnet. Die Geräte - meinte er - seien eben etwas für die weniger Schlauen, die nicht rechnen können.

Gruss Andi
 
kater7

kater7

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Hallo Michael,
jetzt hab ich noch ein wenig Zeit gefunden mich mal mit Deinem Text auseinanderzusetzen und meine Gedanken dazu niederzuschreiben. Insbesondere zu einem möglichen Einsatz Deiner Uhr.

So bat ihn u.a. der Dock-Master in Liverpol Captain Hutchinson um ein solches Exemplar. Es würde seine Arbeit wesentlich erleichtern.

Heutzutage ist der Mechanismus der Gezeiten nicht selten in Armbanduhren untergebracht. Diese werden heute bevorzugt als Gezeitenuhren bei Anglern, Fischern und Seglern –insbesondere in norwegischen Fjorden- eingesetzt, um Wasserstände an Brücken oder auch Strömungsgeschwindigkeiten zu beachten.
Ein paar starke Indizien für die Nützlichkeit einer solchen Uhr, besonders in Küstennahen Gewässern. Der Hafenmeister oder zumindest einige seiner Untergebenen werden sich wohl auch auf dem Wasser bewegt haben, Barkassen waren auch damals durchaus bekannt, ebenso wie Bojen usw die sicher auch mal zu kontrollieren waren.

Ob die Himmelsrichtungen tatsächlich einem informativen Zweck dienen, ist mir nicht ganz klar. Da der Stundenzeiger - wie die Sonne - einmal in 24 Stunden alle Himmelsrichtungen durchläuft, zeigt er, wenn die Uhr flach auf dem Tisch liegt und richtig ausgerichtet ist, ständig in Richtung Sonne . Das könnte dazu benutzt werden, nach Ausrichtung des Zeigers auf die Sonne die Uhr als Kompass zu benutzen, oder bei bestehender Ausrichtung der Uhr den Sonnenstand vorherzusagen. Da die Sonne die Himmelsrichtungen im Gegensatz zum Zeiger aber nicht streng gleichmäßig durchläuft, wäre die Genauigkeit dieses Kompasses begrenzt.
Ja, die Genauigkeit eines solchen Kompasses ist begrenzt, ebenso wie der bekannte Pfadfindertrick mit Hilfe einer (analogen) Armbanduhr die Himmelsrichtung grob bestimmen zu können. Beim Ausfall eines Kompasses oder einer Störung desselben durch äußere Einflüsse kann es aber lebensrettend sein. Unnütz ist diese "Reserveanzeige" sicherlich nicht.

Das Werk dieser Uhr ist robust und gut gearbeitet, um das komplizierte Unterzifferblatt-Getriebe anzutreiben. Der Kloben für die Unruh ist mit breiten „Flügeln“ ausgerüstet, die Lagerung der Unruhwelle ist in einem Steinlager.
Das ist eines der wesentlichsten Eigenschaften einer "Einsatzuhr", Robustheit.

Die Zweckbestimmung dieser Uhr ist zu einem gewissen Teil ungewiss.
So stellte George Daniels fest, dass sie für wissenschaftliche Beobachtungen und die Navigation nicht geeignet waren. Einerseits erlaubt die Konstruktion als Spindeluhr ohne jede Kompensation nicht die erforderliche Ganggenauigkeit, insbesondere nicht über lange Zeitspannen. Zudem seien, schreibt Daniels, die zahlreichen Indikationen auf dem Zifferblatt so eng zusammengedrängt, dass eine exakte Ablesung nicht möglich sei.
Britten vermutet, dass diese astronomischen Uhren als Geschenke für besonders verdienstvolle Kapitäne der East India Company dienten. Das wären aber wohl zu aufwändige Geschenke gewesen.
Am wahrscheinlichsten erscheint es, dass solche Uhren begüterte Privatleute ansprachen, die der Zeitmode entsprechend wissenschaftliche Neigungen hatten, ohne dass wissenschaftliche Genauigkeit oder Nützlichkeit notwendig war.
Ob diese Uhr für eine "Notnavigation" damals wirklich ungeeignet erschien? Das bezweifle ich. Die Ganggenauigkeit ist sicherlich nicht für die Dauer auf hoher See geeignet, im Küstennahen Bereich, wo die Möglichkeit einer korrekten Zeiteinstellung nach 1-2 Tagen durchaus gegeben ist dürfte sie ausreichend gewesen sein. Auf hoher See dürfte sich die Möglichkeit eines Abgleiches mit dem Schiffschronometer ergeben haben. Wenn ich die Uhr als alleiniges Instrument für Zeitanzeige und Navigation betrachte so sind die Mängel und Unzulänglichkeiten unübersehbar, betrachte ich sie jedoch als komplexes Redundanzsystem sieht die Sache schon anders aus. Das begüterte Privatleute damit einer Mode folgten kann ich nicht ausschließen, aber ich halte Deinen Uhrenschatz eher für eine maritime Einsatzuhr. Einsatzgebiete sehe ich insbesondere im Küstennahen Bereich, wo vorwiegend von und zu einer Basis operiert wird. Auf Hoher See wohl eher weniger, es sei denn das ein Kapitän gerne stets die Tidenverhältnisse seines Heimathafens parat hat. Für einen solchen wäre aber eine Uhr mit einstellbarer Tidenskala sinnvoller gewesen.

Soweit meine paar Gedankengänge als Landratte. Ich hoffe nur das mich jetzt die gestandenen Seebären nicht auslachen.
 
Zweizylinder

Zweizylinder

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Oh ich Unwissender. Schon beim lesen deiner Ausführung über die Zeitgleichung wurde mir dass Bewusst.

Doch hiernach bin ich so sprachlos, dass sogar die Finger an der Tastatur nicht so recht wollen.

Sich mit Verbeugung bedankend
Hansi
 
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earl grey

earl grey

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Hallo Michael, es gibt Uhrenliebhaber und Uhrenliebhaber. Danke für diese Vorstellung, die meine persönliche Idee von Uhrenliebhaberei noch einmal deutlich erweitert und bereichert!
Ich finde es interessant und faszinierend, mit welcher Sachkenntnis, Akribie und detektivischem Spürsinn du uns so ein komplexes Thema zugänglich machst.
Habe hiervon ausgehend auch mal einen kurzen Blick in deine letzte Vorstellung geworfen.
Sehr interessant... Insgesamt ist das definitiv Stoff, den ich mir an einigen längeren Winterabenden noch einmal mit viel Ruhe zu Gemüte führen werde.

@andi2: George Daniels
 
T

Tomcat1960

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Wow - diese Vorstellung zeigt uns allen, wo der Hammer hängt! Genial!

Vielen Dank für diesen Einblick in die Geheimnisse einer wirklich sinnvoll komplizierten Uhr, die ihrem Besitzer einst sicher von großem Nutzen war.

Grüße
Andreas
 
ketap

ketap

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Moin Michael,

Deine Vorstellungen machen mich jedesmal sprachlos. Deine Erläuterungen sind sehr verständlich, dennoch brauche ich Stunden und alles begreife ich dann auch nicht. ;-)
Du bist sehr tief in der Materie und deine Sammlung würde ich eher schon als Museum bezeichnen.

Danke für deine Arbeit und die wahnsinnige Internetseite. Jeder Vorstellung deiner Uhren gehört in die Sternstunden auch wenn es wenige Kommentare gibt geht es bestimmt vielen wie mir mit der Sprachlosigkeit.
 
jensimaniac

jensimaniac

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Das ist eine tolle Vorstellung einer wunderschönen Uhr, die ich bisher noch nicht kannte.
Vielen Dank für die Horizonterweiterung!
Bin schwer begeistert!
 
D

Dille

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Unglaubliche Vorstellung. Sollte man doch glatt an die Pinnwand pinnen.
 
pretium intus

pretium intus

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Hallole,
also.... ich weiß nicht ob ich alles verstanden habe; muß wohl deine letzten zwei Artikel noch ein-zweimal lesen und dann wird es mir wohl schwer fallen:idea:
Wie kommt man an solche Kleinode? Museumswärter?:-)
Unglaublich was damals schon gefertigt wurde!
Staunende Grüße aus dem Wasgau
Hans
 
husky

husky

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Sollte aus dem Kreis der Leser jemand an dem Buch von Ferguson interessiert sein,
kann er hier weiterkommen:
James Ferguson hat schon 1773 ein Büchlein verfasst mit dem Titel:
"Select mechanical exercises" - im pdf-Dateiformat liegt dieses Buch zum Herunterladen (kostenlos!)
auf dieser Seite: http://www.e-rara.ch/zut/content/titleinfo/4828448
Es sind diverse Zeichnungen und Zahnrad-Beschreibungen vorhanden.
Anzunehmen ist, daß der Hersteller meiner Uhr Kontakt zu Ferguson hatte,
denn beide wohnten zu der Zeit in London Fleetstreet nur in kurzer Entfernung zueinander.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Michael
 
mini

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Unglaubliche Vorstellung, die sowohl meinen Uhrenhorizont erweitert wie auch überschritten hat, zweiteres leider mehr als das Erste...

Und eine unglaubliche Uhr, das muss doch damals das Mega-Multi-Instrument gewesen sein.

Vielen Dank für Vorstellung und Zeigen, UF vom allerfeinsten.

Gruss
Mathias
 
husky

husky

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Hallo liebe Kommentatoren,
den größten Spaß bei den Recherche-Arbeiten zu meinen Uhren habe ich immer, wenn ich beim nächsten Schritt wieder etwas Neues entdecke. Die dann folgende Zusammenstellung und Veröffentlichung hat den Zweck, auch anderen Sammlern und Uhrenfreunden davon Einiges zu vermitteln und sie daran teilhaben zu lassen.
Ich bin natürlich hoch erfreut, wenn es dann ein positives Echo gibt und mir angezeigt wird:
Das ist auch für andere Uhren-Liebhaber wissenswert.
So macht die Veröffentlichung doppelt Freude.
Also vielen Dank für die geäußerten Meinungen.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Michael
 
husky

husky

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Hallo,
vielen Dank an diejenigen Leser, die diesen Beitrag vorgeschlagen haben für "die besten Präsentationen des Jahres 2016" in diesem Forum.
Wir Taschenuhrenfreunde und Sammler sind ja nur eine kleine Randgruppe innerhalb der großen Armbanduhrgemeinde, freuen uns jedoch über die Aufmerksamkeit und Unterstützung. Dieser Beitrag hat es in der Abstimmung unter die Besten gebracht, was sicherlich Ansporn für weitere Berichte sein soll.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Michael
 
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