Digitale Armband Uhr geht zu schnell

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Daddels

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Hallo

Ich habe hier zwei NoName Uhren, ich hab Sie mir mal geholt, weil eine davon hatte ich zur Kindheit und die andere, weil die auf mich einen schönen Eindruck gemacht hat.
Jetzt hatte ich diese Uhren schon lange nicht mehr getragen (ca. 1 Monat) und heute bemerkte ich, das bei beiden Uhren, die Uhrzeit nicht mehr richtig läuft und ging ca. 10 Minuten nach.
Ist das normal bei solchen günstigen Uhren oder sind die hin?
Hab die jetzt nochmal neu eingestellt und werde in einer Woche nochmal drauf schauen.
 
ChocoElvis

ChocoElvis

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HI,

bei älteren Digis aus den 70ern und 80ern hab ich oft die Erfahrung gemacht, dass sie extremen Nachgang haben, wenn die Batterie schwach wird.
Einige Werke aus dieser Zeit kann man mittels Poti auch nachregeln.
Bei modernen Quarzwerken haste da keine Chance. Kannst du in den Müll schmeissen...
 
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pavel-0815

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Das ist kein "Poti"! Es wäre ein Trimmer. Ein Drehkondensator der zum Abgleich des Quarzstabilisierten Oszilators eingebaut wurde. Fallst dieses Bauteil nicht verbaut wurde, kann man versuchen den Quarz zu wechseln. Meistens sind es Stimmgabelquarze, die sich gern an der Verbondung lösen (Alterserscheinung). Jeder heutige Quarz mit 32768 Hz sollte funktionieren. Aber ein genauer Abgleich ist nicht möglich ohne Trimmer. Aber die Uhr sollte genauerlaufen wie 10 Min. Im Monat mit neuem Quarz.
Ach, ja der extreme Nachgang bei schwächer werdenden Batterien weist darauf hin das eine Alkali Manganzelle verwendet wurde. Eine Silberoxidzelle ist wesendlich Spannungstabiiler. Abgesehen davon sind es keine Batterien, sondern Zellen! Denn Batterien entstehen durch den Zusammenschluss von Zellen.

Ein Poti ist ein Drehwiderstand!
Den Unterschied sollte Mann/Frau schon kennen. Das eine hat etwas mit Ohm und das andere Farad zu tuhen.

Heutige Quarzuhren haben einen Hibitations Schaltkreis, da kann der Oszilator zT. Auch durch Lötbrücken Abgeglichen werden.



Pavel
 
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ChocoElvis

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@Pavel
Man sollte sein Fachwissen möglichst dosiert und an passender Stelle einsetzen und nicht immer gleich andere von oben runter verbessern... gelle?
Ich bin auch gelernter Elektroniker, formuliere aber so, dass es auch ein Laie versteht. "Poti" und "Batterie" kennt so ziemlich jeder Mann/Frau, was ein Drehkondensator oder Hibitationsschaltkreis oder der Unterschied zwischen Batterie und Zelle ist, weiss kaum ein Nicht-Elektroniker und der TE höchstwahrschinlich auch nicht ! Somit ist ihm damit nicht geholfen!

Ich verwende in Uhren ausschliesslich Silberoxid-Zellen, was meine alte 70er Jahre Nepro aber absolut nicht daran hindert, mehrere Minuten Nachgang am Tag zu haben, wenn die eine Zelle fürs Werk (sie hat noch eine zweite für die Beleuchtung) schwach geworden ist... und jetzt kannst du gerne wieder erklären und glänzen...
 
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pavel-0815

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@Elvis
Zitat:
Man sollte sein Fachwissen möglichst dosiert und an passender Stelle einsetzen....
Ich bin auch gelernter Elektroniker,....

Aber als Fachmann solltest gerade du dein Fachwissen nicht Irreführen einsetzen.
Deshalb teile ich deine Meinung nicht, falsche Fachbegriffe, wie Poti „dosiert“ zu verwenden. Das natürlich Umgangssprachlich Begriffe verwendet werden, die fachlich nicht korrekt sind, weis ich auch. Aber darauf hinweisen ist doch schon erlaubt oder?
Falls natürlich das Niveau in diesem Forum flach gehalten werden soll, dann war mein Hinweis natürlich völlig deplatziert. Da würde ich dir recht geben.
Du als „gelernter Elektroniker“ (also Fachmann) verwendest einen Fachbegriff (Poti) den der TE sich vielleicht merkt, weil er wissensdurstig ist. Die Folge kann sein, das er sich an geeigneter Stelle damit völlig blamiert. Hast du das mal Bedacht?
Der TE fragte, ob diese Uhren „hin „ (defekt) sind. Ich beschrieb Lösungsansätze. Viele User hier probieren (mit unter sehr professionell) gern etwas zu reparieren, warum darf ich nicht mit meinen Erfahrungen weiter helfen, als wie du zu schreiben:

Zitat von dir:
....Kannst du in den Müll schmeissen...

Darauf wäre der TE sicher selber nicht gekommen. ;-)), deshalb postete er hier.
Aber mit diesem wertvollen Tipp hast du ihn sicher weiter geholfen!

Insbesondere schrieb der TE von einer Kindheits- Erinnerung. Ein emotioneller Wert für ihn, diese besonderen Uhren.

Zitat von dir zu mir:
....und jetzt kannst du gerne wieder erklären und glänzen...
....gleich andere von oben runter verbessern...

„Von oben“ schon gar nicht, denn ich bin kein gelernter Elektroniker wie du.
Also, mal schön den Ball flach halten, bevor du Anschuldigungen und Deformierungen äußerst. Abgesehen davon sind Batterie, Kondensator, Widerstand usw. Schulwissen, dazu bedarf es keiner besonderen Ausbildung, eher Vergesslichkeit hat hier die Ursache. ;-)))

Zitat von dir:
...Ich verwende in Uhren ausschließlich Silberoxid-Zellen...
Welche Zellen bei dir zum Einsatz kommen, war weder vom TE gefragt noch von mir kommentiert. Lediglich der Hinweis auf unterschiedliche Eigenschaften von diesen Zellen und wenn der TE ein Laie ist, ist es doch Zielführend von mir darauf hinzuweisen. Jedenfalls besser, als dein Verweis zum Müll.
Was der TE letztlich entscheidet obliegt ihm.

Zu bedenken ist auch, das nicht nur der TE hier liest, sondern auch viele Interessierte mit ähnlichen Problemen. Sollen die dann alle lernen, das eine Uhr mit einem „Poti“ (Abkürzung für Potentiometer) abgeglichen wird? Das alles von einem gelernten Elektroniker.

mea culpa

Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.
Viele Grüße ins Saarland.;-)))

Pavel
 
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Dille

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Geht's jetzt darum, wer mehr weiß oder darum, dem Threadschreiber bei seinem Problem zu helfen?
 
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Bertel

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@Pavel-0815
ChocoElvis hat eine Antwort gegeben die ein Nichtfachmann verstehen kann.
Damit ist dem TS wesentlich mehr geholfen als mit Deinen egomanischen Operetten.
Wo hast Du das eigentlich abgeschrieben?

Ich habe sogar einen Meisterbrief in Elektrotechnik und finde die Ausführung von Elvis zielführend.
Das ist es letztlich worauf es ankommt.

Bertel ... zur Zeit im Saarland zu Besuch
 
ChocoElvis

ChocoElvis

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oh Mann, da bin ich ja fast froh, dass ich versehntlich Poti und nicht wie sonst "Drehregler" geschrieben hab, sonst wär vermutlich jemand ausm Fenster gesprungen.
Das hier
Heutige Quarzuhren haben einen Hibitations Schaltkreis, da kann der Oszilator zT. Auch durch Lötbrücken Abgeglichen werden.
hilft dem TE sicherlich bei seinem Problem ... ganz sicher ... :lol:
Ich weiss ja nicht, wie lange du schon in Foren verkehrst, aber du solltest lernen zu beurteilen, wann du dein Fachchinesisch hilfreich ablassen kannst und wann nicht.
Manchmal ist weniger mehr...

Geht's jetzt darum, wer mehr weiß oder darum, dem Threadschreiber bei seinem Problem zu helfen?
das ist doch offensichtlich ;-)
 
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pavel-0815

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@Dille
zu Deiner Frage:
Zitat von Dille
Geht's jetzt darum, .........., dem Threadschreiber bei seinem Problem zu helfen?

Aber dem TE wurde doch 2 Möglichkeiten zu seinem Problem vorgeschlagen.

1: Möglichkeit: Im Posting #3 wurde von mir ein Quarzwechsel in Erwägung gezogen. Der TE kann falls Interesse besteht per PN mich kontaktieren. Gern schicke ich Ihm neue Quarze in einem Brief, falls Interesse besteht, zu.

2. Möglichkeit Posting #2 von einem gelernten Elektroniker
Zitat: ....kannst du in den Müll schmeissen ....

Mehr Möglichkeiten hat der TE nicht, wenn er mit dem Gang der Uhr nicht zufrieden ist. Denn ein genauer Abgleich, falls ein Bauteil dafür vorhanden ist, wäre bei dieser Größenordnung von 10 Min. eher unwahrscheinlich und normal ist das auch nicht.

Unterstützend zur Meinungsfindung, schrieb ja Bertels der z.Z im Saarland gastiert,
Zitat:
Ich habe sogar einen Meisterbrief in Elektrotechnik und finde die Ausführung von Elvis zielführend.

Nun kann der TE selbst entscheiden, was Ihm die Uhren bedeuten, das sei Ihm ja unbenommen. Aber Anregungen hat er erhalten. Mehr geht nicht, wenn er die Uhren keinen Uhrmacher vorlegen möchte und Kosten vermeiden will.

Jetzt geht es nur noch darum, mich „neuen“ in die Schranken zu weisen, sogar vor lächerlichen Plagiatsvorwürfen wird nicht halt gemacht, um Befindlichkeiten auszuleben.

P.S Anmerken möchte ich das ich auch eine Digitale Armbanduhr habe, sie stammt wahrscheinlich um 1910 und differiert sehr stark, aber mit dieser Uhr ist für mich sehr viel Erinnerung verbunden, so dass ich sie nicht auf dem Müll schmeißen würde, egal wie viel sie differiert. Aber jeder hat ein anderes WERTE Bewusstsein.

Und @Elvis...
Das weniger manchmal mehr ist, da stimme ich dir zu.
>>>Casimir-Effekt> auch das „Nichts“ bewirkt eine Kraft<<

Und lasst uns diese Farce hier beenden das ist einfach nur Infantil.

Pavel
 
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Dille

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Man hätte den Thread schon nach Post #2 beenden können, denn da wurde schon alles geschrieben. Ab da wurde in den Beiträgen nur noch terminologische Haarspalterei betrieben, die dem Threadschreiber sicherlich nicht dienlich ist.
 
ChocoElvis

ChocoElvis

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P.S Anmerken möchte ich das ich auch eine Digitale Armbanduhr habe, sie stammt wahrscheinlich um 1910 und differiert sehr stark, aber mit dieser Uhr ist für mich sehr viel Erinnerung verbunden, so dass ich sie nicht auf dem Müll schmeißen würde, egal wie viel sie differiert. Aber jeder hat ein anderes WERTE Bewusstsein.
was du beschreibst, ist keine digitale (= elektronische) Uhr, sondern eine analoge mechanische Scheibenuhr. Das ist KOMPLETT was anderes als das, was der TE beschrieben hat (zumindest wie ich das verstanden habe). 1910 gab es noch keine quarzgesteuerten digitalen Armbanduhren...
Den Unterschied zwischen analog und digital muss ich dir sicher nicht erklären.
 
Captain Cook

Captain Cook

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Sorry Pavel... was Du hier schreibst ist komplett daneben. Die meisten Mitglieder haben vermutlich von der Funktion einer Quarzuhr keine Ahnung (mir geht es zum Beispiel so). Hier hat Elvis sehr gut beschrieben was für den Laien möglich ist. Wenn ich den TS richtig verstanden habe ist es auch nicht die Uhr aus seiner Kindheit sondern eben nur das gleiche Modell. Das macht die Uhr auch austauschbar.
Der erste Post von Elvis war hier aus meiner Sicht perfekt. Falsche und dazu sehr schwache Zelle (werden in der Regel auch als Batterie verkauft... hab vor ca. 1 Jahr meiner Frau eine Uhr bei Christ gekauft... der Gutschein lautet auf Kostenloser erste Batteriewechsel...) war nämlich vor ca. zwei Jahren auch das Problem bei einer meiner Quarzuhren. Da hat eben der Vorbesitzer das reingemacht was von der Größe gepasst hat...
Unterhaltungen in Fachbegriffen bringen die User hier nicht weiter. Der Fachmann wird hier maximal Tipps geben und sich keine holen. Der Laie würde die Tipps auch gerne verstehen. ;-)

Gruß,
Markus
 
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pavel-0815

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@ Auch ein Sorry markus
Zitat: was Du hier schreibst ist komplett daneben.

Das sehe ich nicht so! Deine Aussage beruht auf der Annahme das die Mitglieder hier keine Ahnung haben. Warum stellst Du das in Frage? Ich gehen davon aus das keiner Dümmer ist als ich, Arrogant bin ich nicht, und antworte lieber korrekt und da kommt Mann/Frau mit unter an den "richtigen" Fachbegriffen nicht vorbei. Falls das Mitglied es nicht verstehen sollte, kann es ja Fragen oder ist mündig genug bei WiKI nach zusehen.
Im Kern verstehe ich was du mir sagen willst, es sollte um eine verständliche einfache Beantwortung gehen, diesen Rat nehme ich gern an, weil ich nicht Beratungsresistent bin.
Auch deine „Art“ Kritik an meine Ausführungen finde ich auch sehr, sehr sachlich und nicht belehrend und bedrohend, im Gegenteil sehr Niveau voll und auch wirksam wie Du liest.

Aber du gestattest mir dennoch eine Meinung zuhaben, so wie ich Deine Sicht der Dinge auch respektiere ohne dich zu verunglimpfen.

Einen schönen Sonntag wünscht
Pavel

@Elvis
Zitat: Den Unterschied zwischen analog und digital muss ich dir sicher nicht erklären.

Vielleicht doch?? Entscheide selbst.

analog ist fliesend ~~~~~ und digital ist 1-0-1-0 (an/aus/an/aus)usw.

Ich will keinen Glaubenskrieg entfachen. Bisher war ich der Auffassung das eine Anzeige mit Zeigern und Zifferblatt = Analog ist und eine Anzeige, wo die Uhrzeit mit Ziffern und nicht mit Zeigern dargestellt wird = eine Digitale ist.

Oder man unterscheidet nach Wirkprinzip des Uhrwerkes (mechanisch/elektronisch) und nicht nach der Anzeigeart der Uhrzeit. Quarzuhr = Digital, Mechanik= Analog

Dabei weis ich nun nicht, wozu die elektrischen Unruhschwinger zugeordnet werden.

Dann gibt es noch elektronische Uhren, wo die Uhrzeit mit Hilfe eines Displays (elektronischen Zeigern) dargestellt werden und jene wo Ziffern mechanisch angesteuert werden. ZB. Die Fünf Minutenuhr in der Semperoper. Bei diesen Beispielen verschmilzt eine Zuordnung von Analog mit Digital völlig.


Aber deine Bezeichnung „mechanische Scheibenuhr“ finde ich sehr trefflich und beschreibt genau wirklich, das was es ist und führt nicht zu Irritationen.
Meine Uhr hat einen neuen Namen erhalten.

Danke

Meine mechanische Scheibenuhr besitzt ein Zylinderwerk, aber da ich mich damit nicht auskenne, will ich mich daran auch nicht versuchen. Das soll alles sehr komplex sein, wie mir Fachleute versicherten. Die Gangtoleranz von 15 Min/d, stört mich nicht. Das ist nicht Ihre Aufgabe mir präzise Zeit anzuzeigen.

Pavel
 
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ChocoElvis

ChocoElvis

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es macht wenig Spass, auf deine ziemlich arrogant wirkenden Postings zu antworten, darum werd ich zukünftig drauf verzichten...
 
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Dille

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@pavel-0815: Sorry, aber jetzt wird's absurd.
 
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