Die Uhren der 50er und 60er Jahre

Diskutiere Die Uhren der 50er und 60er Jahre im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Schönes Wochenende.... VG Alex
Scholle

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Schönes Wochenende....
VG Alex
 
lennox

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Schöne zeitlose Longines . In den 60gern hat die Firma Longines noch ein führenden Platz unter den Uhrenherstellern gehabt. Hier mal mein Kompressor Taucher gebaut 1959 und 1960 ausgeliefert
Gruß
lennox
 

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Goldstadtjung

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Zwei schöne Longines Automaten. Super danke fürs zeigen.

Hier mal eine Berg in schöner Erhaltung. Im Innern arbeitet ein OSCO 66.

Schönen Sonntag.
VG

Peter
 

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Uhrensammer R

Gast
Moin zusammen,

hab Euch ein wenig allein gelassen, die letzten Tage.
Lag aber an den hiesigen Umständen, nicht an Euren schönen Bezträgen und Uhren;-)

Schön, dass wir hier immer wieder so ausgefallenen Stücke zu sehen bekommen.

Zu Alex Frackuhren kann man ja kaum noch Worte finden.
Ich wette der hat mehr solcher Uhren, als es 1960 Fracks gab.

Obwohl:hmm:

Damals war der Frack wohl noch häufiger anzutreffen, als heute, wo man ihn höchstens noch beim Wiener Hofball, oder bei den Saaldienern des Deutschen Bundestages antrifft.

Die "Longines" und die "Berg" sind schöne Beispiele dafür, wie vielseitig man damals mit Formen und Gestaltung umgegangen ist.
Mir fällt dabei besonders auf, dass die Longines ein sehr elegantes Gehäuse mit schönen Bandanstößen hat, dass Zifferblatt aber mit seinem doppelten Fadenkreuz eher "sportlich" daher kommt.

Die "Zenit" ist ein schöner Beweis dafür, dass man auch zu der Zeit schon "Toolwatches" baute und verkaufte. Ist also kein "neumodischer Kram".

Es wäre mal interessant zu wissen, wo die Käuferschicht für solche Uhren in den sechziger Jahren zu finden war.
Ich meine, die Uhr war sicher auch damals schon eher hochpreisig und krazte, trotz Stahlgehäuse, bestimmt an der Preisgrenze für eine echte Golduhr.

Weil heute Sonntag ist, darf es bei mir mal etwas goldenes sein.

Leider erkennt man auf Bildern nur sehr schlecht den wunderschönen rotgoldenen Ton es Gehäuses:

033.JPG

050.JPG

Ich vermute, dass in ihr ein Felsa-Cal 4000 N arbeitet, weil Minerva dieses Kaliber gern in seinen Automatik- Uhren verbaut hat.

Offen war sie aber in meinen Händen noch nie.

Ich wünsch mir, dass es hier so munter weiter geht und Euch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße

Roland
 
Rata

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Hallo, Roland,

schöne "Minerva":super:!

Alex' (Scholle) Frackuhrensammlung ist in der Tat quantitativ als auch qualitativ sehr gut aufgestellt:-).

Damals war der Frack wohl noch häufiger anzutreffen, als heute, wo man ihn höchstens noch beim Wiener Hofball, oder bei den Saaldienern des Deutschen Bundestages antrifft.

Oder bei Max Raabe und seinem Palast Orchester, die haben diese etwas altmodischen Bekleidungsstücke sogar in zwei Farben pro Konzert an, lieber Roland...;-).

Ein paar Uhren steuere ich heute noch bei, um den Faden noch etwas zu füllen.

Zuerst die gerade von mir getragene "Enicar Seapearl" mit einem "Enicar AR 1130" / "FHF 96":

Enicar - Ultrasonic Seapearl - 01.jpgEnicar - Ultrasonic Seapearl - 07.jpgEnicar - Ultrasonic Seapearl - 08.jpgEnicar - Ultrasonic Seapearl - 09.JPGEnicar - Ultrasonic Seapearl - Kaliber AR 1130 - FHF 96.jpg

Dann diese "Praesent" mit einer "AS 1302"-Pendelautomatic:

Praesent - 02.JPGPraesent - 06.JPGPraesent - 05.JPGPraesent - AS 1302.JPG

Eine "Felca" mit "AS 1250"-Pendelautomatic:

Felca Automatic - 02.JPGFelca Automatic - 09.JPGFelca Automatic - 11.JPGFelca Automatic - 10.JPGFelsa Automatic - AS 1250.JPG

Diese "Ankra Divita" mit einem sehr schönen "Peseux 330":

Ankra Divita - 05.jpgAnkra Divita - 07.jpgAnkra Divita - 13.jpgAnkra Divita - Peseux 330 - 01.jpg

Das war es für heute, doch mein Pulver ist noch lange nicht verschossen...:D.

Viele Grüße, Otto
 
U

Uhrensammer R

Gast
Na denn:



;-)

Doch noch einmal zurück zum Frack:

Das kommende Bild zeigt meine Eltern 1950 kurz vor dem Brauttanz.

Bitte schau mal, was mein Vater da trägt:

004.JPG

Ja, ja, eine kleine rechteckige Uhr, die übrigens noch heute in meinem Besitz ist

049.JPG
Verzeihung, sie gehört nicht hierher, weil sie aus den dreißiger Jahren stammt

Nein, ich meine den Frack.

War damals sogar auf "Bauernhochzeiten" "normal", morgens im Cut zum Standesamt und abends im Frack in den Saal der Dorfkneipe zum Tanz zu gehen.


Sehr schöne Fotos Deiner Uhren, vor allem die Werksbilder sind immer wieder eine Augenweide.:super:

Liebe Grüße

Roland

PS

Das Foto ist gleichzeitig ein Beweis dafür, dass auch stattlichen Männern eine kleine Uhr gut steht, oder??
 
Tiktakbrasil

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Uhrensammer R #225

Deine Uhr hat die gleiche Gehäuseform wie meine ( # 222 ). Meine ist aber nicht aus Gold.

Die Werkrevision (Longines 22 A ) war nicht ganz Ohne. Musste u. A. auch die 3 Nieten für die Rotorachsbefestigung neu anfertigen.
 
Rata

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Hallo, Roland,

nun, üblicher war es zu dieser Zeit mit Sicherheit, zu Hochzeiten oder anderen Festlichkeiten einen Frack zu tragen:-). Wobei mein Vater (meine Eltern haben ebenfalls 1950 geheiratet) zur Hochzeit keinen Frack trug. Und auch noch keine eigene Uhr, sondern eine "Kienzle"-Taschenuhr, die er von meinem Urgroßvater väterlicherseits geliehen hatte und die noch existiert:-). Schön, dass sich auch das Hochzeitsfoto deiner Eltern erhalten hat und die darauf abgebildete "Longines" ebenfalls:super:!

Tja, heute kommen noch drei Uhren der 1950er bzw. 1960er aus meinem Portfolio zur Erscheinung:D.

Diese "Luxor"-Zweizeigeruhr mit einem in fünf Lagen justierten "AS 1525" in auch optisch edler Ausführung:

Luxor - 07.jpgLuxor - 06.jpgLuxor - 14.JPGLuxor - AS 1525 - 04.jpgLuxor - AS 1525 - Detail.JPG

Eine "Darwil Special Flat 66" mit einem als "Darwil 7066" gelabelten "FHF 82":

Darwil Special Flat 66 - 10.JPGDarwil Special Flat 66 - 11.JPGDarwil Special Flat 66 - 13.JPGDarwil Special Flat 66 - 14.JPGDarwil Special Flat 66 - Darwil 7066 - FHF 82.JPG

Und eine rundum vergoldete "Britix" mit einem "Felsa 465" als Antrieb, von dem ich allerdings kein eigenes Foto habe:

Britix 03.JPGBritix 07.JPGBritix 06.JPGBritix 05.JPG

Ein richtig kleines Luder, was das Fotografieren anging, fast noch schlimmer als eine Uhr mit schwarzem Zifferblatt...;-)

Viele Grüße, Otto
 
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Uhrensammer R

Gast
Lieber Otto,

wenn ich könnte würde, ich gerade jetzt mal mit Dir ein Bier, oder auch einen Wein, oder einen guten (Selbstgebrannten) trinken und alle, die sich hier so engagiert zu Worte melden, dazu einladen.

Natürlich müsste jeder seine eigene Lupe dabei haben, um all die schönen "verschollenen" Kaliber mal ganz nahe zu sehen.8-)

Wisst Ihr was???

Lasst uns feiern:



:-P

Liebe Grüße

:prost:

Roland
 
MaJoLa

MaJoLa

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......und dann mit Marek Weber 1931. Der passt ja nu gar nicht. Der Titel von Heymann aber, ist wunderbar zeitlos und klasse, wie das Weber Orchester.

Und ich kann nicht mitfeiern, weil ich hier noch nix gezeigt hab, mangels Masse. (heul)

Markus
 
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Uhrensammer R

Gast
Und ich kann nicht mitfeiern, weil ich hier noch nix gezeigt hab, mangels Masse. (heul)

Markus

Lieber Markus,

ich denke hier wird niemand etwas dagegen haben, Dich als Ehrengast an unserem imaginären Tisch herzlich willkommen zu heißen:-D

Wer, wie Du so viele schöne Uhren aus der Zeit vor d e r Zeit zusammengebracht hat, hat es auch verdient, hier dabei zu sein.

Und weil ich ja weiß, dass Du ein Liebhaber der guten alten klassischen Lieder bist, hab ich hier noch eines gefunden, dass sicher sehr gut zu uns passt:




Immerhin wurden ja viele der Vorkriegsschätze auch in den 50er und 60er Jahren hoch in Ehren gehalten, weil sich mancher eben noch keine "Neue" leisten konnte.

Wobei wir bei einem Thema sind, dass für mich auch immer wieder spannend ist:

Die Nehmerqualitäten unserer Altuhren.

Wenn ich heute hier im Forum die Bedenken über die Belastungsgrenzen moderne Uhren lese, muss ich immer wieder schmunzeln.
"Zieh keine Uhr mit Automatikwerk auf", "Geh spätestens alle fünf (besser drei) Jahre zum Konzi und lass die Uhr warten",....... nun ja Ihr kennt das ja.

Die Alteisen schienen da deutlich weniger anfällig zu sein.
Ich bin mir sicher, dass ich manches Stück schon erworben habe, dass Jahrzehnte lang bei keinem Uhrmacher war und trotzdem nach zwei Drehungen der Krone munter lostickte.
Selbst die einfachsten Werkskontruktionen haben 50 und mehr Jahre durchgehalten und verrichten bis heute ihren Dienst.

Das ist um so erstaunlicher, weil die meisten Uhren früher unter deutlich schwierigeren Einsatzbedingungen litten.

Keine Kriegswirren, keine noch so lange Fluchtwege, oder die schwere Arbeit in Stahl und Kohle, oder am Band, brachte sie aus der Balance.

Wenn wirklich mal die Aufzugsfeder brach, dann konnte jeder Dorfuhrmacher sie für ein paar Mark ersetzen, ganz ohne 300,-€ Kostenvoranschlag und Transport zum Hersteller.

Ich will ja nicht sagen, dass heute alles besser ist:hmm:; falsch;-), das damals alles besser war, aber einiges könnten wir wohl von damals lernen: Einfach geht auch.

So, ne Uhr muss ja sein:

Kleinen Kienzle mit einfachem, aber wackerem Herzen

009.JPG

k019.JPG

057.JPG

Liebe Grüße

Roland
 
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pallasquarz

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...Wenn ich heute hier im Forum die Bedenken lese über die Belastungsgrenzen moderne Uhren lese, muss ich immer wieder schmunzeln. "Zieh keine Uhr mit Automatikwerk auf", "Geh spätestens alle fünf (besser drei) Jahre zum Konzi und lass die Uhr warten",....... nun ja Ihr kennt das ja....
Hallo Roland, ist das tatsächlich so?
Ich habe kürzlich etwas vom Uhrmacher geholt und der meinte, so 10 Jahre sollte das problemlos laufen. Ich habe auch etliche gesammelte Stücke, die zwar nicht getragen, aber auch nicht gewartet wurden; laufen problemlos, wenn ich sie aus dem Kästchen hole.
Viele Grüsse Christoph
 
MaJoLa

MaJoLa

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Hallo Rolando,

Deine Einladung nehm ich mit Freuden an. Den alten Reuter führe ich mir später zu Gemüte.

Du hast in vielen Dingen absolut recht. Aber auch schon damals wurde die Dringlichkeit einer regelmäßigen Durchsicht und Wartung beworben.

Die wenigsten Biforas - um mein Lieblingsbeispiel zu nennen - dürften regelmä gewartet worden sein. Und man muß sich schon sehr bemühen, heut eine zu finden, die nach über 75 Jahren NICHT läuft.

Für den Moment grüßt
Markus
 
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Uhrensammer R

Gast
Christoph,

die Frage ist ja wohl rethorisch gemeint, oder??
Ich gebe da keinesfalls meine Meinung wieder, sondern beziehe mich auf all dass was ich im Forum so lese.

"Oh Gott, dass man nur keine Leuchtmassenkrümel ins Werk kommen......"
Und sowas bei Uhren, die kaum 10 Jahre alt sind und im mittleren fünftstelligen Eurobereich gehandelt werden.

Oder auch die Bedenken zur Wasserdichtigkeit.
Da gibt es genügend Leute, die Ihre Uhr ablegen, wenn sie sich die Hände waschen, oder bei Regenwetter auf sie verzichten, nur weil die Uhr nicht garantiert auf 300m abtauchen darf.
Das wird ja alles dikutiert hier.

Das soll nicht heiße, dass ich gegen eine ordentliche Betreuung durch einen guten Uhrmacher bin.

Im Gegenteil, gerade die alten raren Stücke sollten nur in gute Hände gelangen.
Ist ein wenig so, wie bei alten Autos, da kennt sich eben auch nicht mehr jeder Mechatroniker mit aus und man ist froh, wenn man jemanden findet, der Ventile, Vergaser und Zündung noch einzustellen weiß.

Ich meine, die meisten alten Uhren waren weder wasserdicht, noch gegen eindringenden Staub geschützt und haben t r o t z d e m so lange überlebt.

Aus meiner Kindheit weiß ich noch, dass eine Uhr nur dann zu Uhrmacher kam, wenn etwas kaputt war. Dann wurde es innerhalb zweier Tage repariert und gut war es.

Vater und Großvater hatten Berufe, in denen man ständig in (für Uhren) ungutem Klima gearbeitet hat.
Das haben die alten Ticker problemlos weggesteckt.
Hat sich auch keiner den Kopf deswegen zerbrochen.

Ich trage sehr konsequent alle meine alten Uhren bei jedem Wetter, und ohne mir Sorgen darum zu machen, ob sie eine "Stoßsicherung" haben, oder nicht.

Mir ist es noch nie gelungen eine Uhr ernsthaft zu beschädigen.
Sicher ist mal ein Glas, oder auch mal eine Aufzugsfeder zu ersetzen, aber sonst auch nichts.

Nun hacke ich nicht gerade Kaminholz mit den alten Teilen, oder halte sie so lange unter Wasser, bis sie voll gelaufen sind.
Wer fährt schon einen Jaguar Sechzylinder BJ 1956 gnadenlos dauerhaft mit Vollgas??

Was ich meinte war, dass die heute übliche Praxis, erheblich überteuerter Revisionen einiger Markenhersteller mit gleichzeitiger Zerstörung der Originalsubstanz (Zeiger, eingesetzter Leuchmittel, polierter Gehäuse, usw.) ein Frevel ist, den nur wenige überhaupt bemerken, weil ihnen das blinkende Äußere einer Uhr wichtiger ist, als die Erhaltung des technischen Kulturgutes.


@Markus

Schau hier ruhig immer wieder vorbei, Du bist ein sehr gern gesehener Gast und bietest mit Deiner Passion für die Uhren aus der Frühzeit der Armbanduhren ja sozusagen das Fundament für unseren Thread.

Also sechziger Jahre:

034.JPG

und Bifora;-)



Liebe Grüße

Roland
 
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MaJoLa

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Roland, Deine Worte sprechen mir aus der Seele.

Als ich Sonntag mein Uhrenkoffer zerlegt hab, wurd ich ganz grün im Gesicht. Staub, Staub und nochmals Staub. Ich war geschockt. Nimmt man eine raus, fällt das gar nicht so auf. Aber alle Ticker tickten noch.

Bei Wasser werd ich aber schon etwas nervös. Besonders wenn es regnet. Da muss man schon etwas aufpassen. Ich glaub aber, früher war man sich dessen djrchaus bewusst und hat entsprechend Vorsicht walten lassen. Beim normalen Händewaschen bleiben die aber dran.

Zwar absolut noch im Stil der Zeit vor 45, aber erst aus den frühen 50ern, diese beiden Biforas:
25338179oc.jpg


25338180ei.jpg



Bei der Para bin ich nicht sicher. Vom Stil frühe 40er, aber vielleicht auch erst frühe 50er. Ich weiß nicht, ob die bei uns schon vor 1950 das ZD produziert haben.
25338181rf.jpg


Viele Grüße
Markus
 
Kaliber 66

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Ich finde auch, dass dieser Thread ganz klasse ist. Und dass in den 60ern dick aufgetragen wurde, stimmt nicht immer :D
 

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