Die Suche nach perfekten Duos. Heute: Seiko ProspeX - Alpinist & 53MAS (SPB121 & SPB053)

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Aus aktuellem Anlass – Seiko fährt ja ein regelrechtes Artilleriegeschütz an Neuheiten auf – möchte ich hier meine beiden Seikos aus der ProspeX-Reihe in einer Doppelvorstellung präsentieren.

Einführung – was hat’s mit der Suche nach den perfekten Duos auf sich?

Man mag es nerdy nennen: Vor einiger Zeit habe ich mir in einem Anflug von akademischem Ordnungssinn vorgenommen, eine klarere Struktur in die Boxen zu bringen. Die Frage war: Lässt sich die Uhrenleidenschaft nicht in etwas wie eine Taxonomie, Matrix oder sonstiges Ordnungsschema bringen? Als Ziel hatte ich, möglichst viel abdecken zu können und wenig zu ähnliche Uhren zu haben.

Dabei fand ich es charmant, von mir besonders sympathischen Marken jeweils ein Duo zu besitzen: Haben doch so einige Hersteller ein paar sehr unterschiedliche, wenngleich klar markencharakteristische Modelle im Programm. Ich gehöre übrigens zu jenen Uhrenfreunden, die querbeet durch alle Preisklassen Uhren gleichermaßen mögen, tragen und wertschätzen können. Klar, der Anspruch divergiert. Bei einer Uhr um 10k (mit viel mehr fühle ich mich noch nicht wohl ;-)) geht man ganz anders heran: Meine Seikos begutachte ich schon gar nicht erst mit Lupe. Ich bin kein Träumer und weiß um die Tatsache, dass das eher unzufrieden macht :D. In a nutshell: Mit bloßem Augen müssen Uhren halt rundum passen in der Preisklasse um die 1k.

Untereinander sind meine Duos dann nochmals abgegrenzt: So hat bei mir bspw. keine Uhr die gleiche Zifferblattfarbe (sofern Ihr es zulasst, dass ich zwischen einem glänzend-schwarzen, matt-schwarzen- und matt-fast-schwarzen Zifferblatt unterscheide).

Zum Seiko-Duo in dieser Vorstellung zurück: Über die persönliche Vorliebe und die Zusammenstellung dieses Duos lässt sich vortrefflich streiten – denn ich schätze, bei Seiko mit der unglaublichen Vielfalt an Modellen (und vielen Klassikern!) kommen hier einigen Kollegen sicher andere Modelle in den Sinn, als die von mir gewählten. Da wären sicherlich die Sumo, die Sarb, die SKX… jedem Tierchen sein Pläsierchen – bei mir sind es klar die 53MAS sowie die Alpinist. Ich hatte sie alle, aber am Ende ist dieses Duo geblieben.

Ein Wort zu meiner Wahrnehmung der aufstrebenden Marke aus Japan

Hiermit möchte ich keine Diskussion zur Seiko-Modell- und Preispolitik lostreten – aber meine Wahrnehmung kurz schildern, die letztlich maßgeblich mein positives Bild der Marke bestärken.

Seiko ist und war mir ohnehin schon immer sympathisch, da die Fertigungstiefe organisational bedingt spitze ist.

Und jetzt macht Seiko in meinen Augen auch noch viel richtig: Die konsequente Verbesserung und der Ausbau der ProspeX-Linie laufen großartig. Zum einen werden genau die richtigen Modelle mit X versehen, zum anderen treffen die zeitgemäßen Interpretationen echter Klassiker (62mas à 51/53mas oder SBDC101) genau ins Schwarze. Technisch werden die Modelle gut weiterentwickelt und mit den neuen, deutlich genaueren Werken versehen – mit teils spürbaren Verbesserungen wie der 70h-Gangreserve des neuen 6R35. Nach zig Seikos in meiner Sammlung über die letzten Jahre mag ich zudem wahrnehmen, dass die Endkontrolle der neueren Modelle besser geworden ist – schiefe Lünetten, mies gesetzte Indizes etc. sehe ich weniger häufig, meine ich.

Ich muss insgesamt sagen, Seiko adressiert aktuell mit der ProspeX-Reihe EXAKT meinen Sweetspot für robuste Uhren des Alltags, die (in meinem Fall) zu allem passen, die ich nicht zu schonen brauche, und die sich technisch sowie von der Verarbeitungsqualität sehen lassen können.

Mit der preislichen Evolution kann ich entsprechend gut leben – mir sind die Uhren auf jeden Fall den aufgerufenen Preis wert, Punktausende.

Zur Auswahl – warum 53MAS und Alpinist?

Tja, da gebe ich mich nun keinerlei tiefrührender Begründung hin: Beide gefielen mir auf Anhieb sofort in ihrem Gesamtpaket. Die Historie passt bei beiden. Beide sind gelungene Interpretationen eines jahrezehntealten Vorbilds. Zudem fasziniert mich, wie unterschiedlich und dennoch ähnlich die beiden sind, obwohl beide ProspeX – dazu unten mehr!

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Beginnen wir mit der SPB053 aka 53mas.

Klar war mir, dass ein blauer Diver mit möglichst guten Dress-Diver-Allüren hermuss, der aber so robust wie möglich sein soll. Retro-Design ebenfalls gerne. Da kamen neben Seiko natürlich bspw. Oris, Squale und Konsorten in Betracht.

Überzeugt haben mich dann letztlich die schöne Interpretation des Retro-Designs in Anlehnung an die legendäre 62mas sowie v.a. das anschmiegsame Gehäuse – das trotz 43mm bestens tragbar ist – in Kombination mit „nur“ 20mm Bandanstoß. Das gibt der Uhr einen tollen Vintage-Feel. Die durchbohren Hörner liebe ich, da es mir den Bandwechsel doch arg erleichtert. Und was wirklich ein Knaller ist: DIASHIELD. Die Uhr ist nunmehr 2 Jahre bei mir und ich kann keinerlei nennenswerte Spuren an meiner blauen Schönheit feststellen, obwohl das meine Uhr des „harten Einsatzes“ ist, sprich Klettern, Schwimmen, Wandern, Radeln mit dem Kleinen… ich weiß nicht, wie oft ich die Uhr schon angehauen habe. Einzig die Lünette hat Kratzerchen abbekommen.

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Was ich zudem besonders an meiner „Sweetspot-Preisliga“ mag: Während ich bei einer Rolex (o.ä.) NIEMALS etwas an der Originalität ändern würde, ist mir das bei diesen Seikos weitgehend egal. So verzauberte mich einst das Zifferblatt der Great Blue Hole (SPB083J1), die mir aber in ihrem recht mopsigen Gehäuse + schwarzer Lünette so gar nicht gefallen wollte.

Also - @ajiba54 angeschrieben, Uhr hingeschickt – und tadaaaa habe ich das traumhaft schimmernde Blatt in meiner 53mas. Die Blautöne sind der Wahnsinn – manchmal kann ich meine Augen im Licht kaum abwenden! Ihr merkt, ich habe tiefe Gefühle für diesen Seiko-Diver… ;-)

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Die technischen Daten lauten:

  • Automatikwerk Cal. 6R15
  • 50 Stunden Gangreserve
  • 21,600 Halbschwingungen/Stunde
  • 23 Lagersteine
  • Verschraubter Gehäuseboden
  • Geriffelte, verschraubte Krone
  • Gehäusehöhe: 13,8 mm
  • Gehäusedurchmesser (ohne Krone) 42,6 mm
  • gewölbtes Saphirglas
  • Magnetischer Widerstand: 4.800 A/m (Ampere / Meter)
  • wasserdicht bis zu 20bar - 200m


Nun zur neuen Alpinist à SPB121

Sie wurde hier ja viel diskutiert und auch kritisiert: preislich abgehoben, blöde Lupe, unpassende weiße Datumsscheibe undundund…

Ich dachte mir hingegen sofort, als sie rauskam: Die kauf‘ ich! Das neue Werk, das X auf dem Zifferblatt und auch die Lupe ergaben in meinen Augen ein spitzen Gesamtbild. Die Lupe gab es ja schon einmal beim Vintage-Original (bspw. 4S15-6000), beim Vorgänger fand ich den Aufdruck „DIASHOCK 23 JEWELS“ immer etwas daneben, und das etwas dunklere Grün des Zifferblatts kam mir sehr entgegen. Eine dunklere Datumsscheibe wäre vielleicht hübsch gewesen – aber das ist ja etwas, was sich ändern ließe, wenn Not am Mann wäre ;-)

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Die Alpinist fand ich schon immer cool: Mit ihren Kathedralenzeigern, den goldenen Indizes, dem Kompass mitsamt Krone auf vier Uhr und dem dunkelgrünen Zifferblatt ergibt das für mich ein wohlausgewogenes „level of fanciness“, das ich entweder durch ein auffälliges Band betonen oder durch ein schlichtes Band beruhigen kann. Apropos Band: Durchbohrte Hörner wären eine Wohltat gewesen! Erstens weil die Alpinist an unglaublich viele Bänder passt (und oft wechseln will), andererseits hätte es zum insgesamt tooligen Charakter gepasst. Ja: tooliger Charakter. Sieht man einmal vom ersten, ästhetischen Excitement der Uhr ab – gold mit grün, arabische gerade Ziffern, verspielte Zeiger – ist die Uhr in erster Linie mit ihrem Kompass, der Leuchtmasse und ihren 200m-Wasserdichtigkeit als Toolwatch designt. Insofern hat sie auch einen wohlverdienten Platz in der ProspeX-Reihe.

Der Grünton ist – entgegen so manchem Bild – recht unauffällig. Nur bei direktem Licht und unter bestimmten Winkeln knallt es. Sitze ich im Büro, sieht es zumeist einfach tiefgrün aus, was ich sehr elegant finde und meines Erachtens zu quasi jedem Outfit passt.

Man lasse sich übrigens nicht von den „nur“ 38mm abschrecken. Die Uhr hat eine vergleichsweise starke Präsenz am Handgelenk, was den beiden Kronen, der Höhe sowie der polierten Lünette geschuldet ist. Ich nehme sie an meinem Handgelenk auf jeden Fall nicht als sonderlich klein war, und kann auch im Zweitageswechsel zwischen 53mas und der Alpinist hin- und herspringen, ohne mich groß umgewöhnen zu müssen – nur um ein Beispiel zur Illustration zu liefern.

In den Genuss der Bändervielfalt kam meine liebe Alpinist übrigens schon recht stark in ihrem einmonatigen Dasein:

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Das Beads of Rice von Uncle Seiko passt der Alpinist wie angegossen. Als hätte sie nie an ein anderes Band gehört. Das originale Oyster geht m.E. gar nicht - da bin ich eigen. Klassisches Oyster ist für mich exklusiv einer anderen Marke vorbehalten und würde mich bei Seiko tatsächlich stören ;-)

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Technische Daten der neuen Alpinist:

  • Automatikwerk Cal. 6R35
  • über 70 Stunden Gangreserve
  • 21,600 Halbschwingungen/Stunde
  • 24 Lagersteine
  • Verschraubter Sichtboden
  • Geriffelte, verschraubte Krone
  • Gehäusehöhe: 12 mm
  • Gehäusedurchmesser (ohne Krone) 38 mm
  • Gehäusedurchmesser (mit Krone) 39,5 mm
  • Entspiegeltes Saphirglas mit Lupe
  • Magnetischer Widerstand: 4.800 A/m (Ampere / Meter)
  • wasserdicht bis zu 20bar - 200m

Irgendwie ähnlich, aber grundverschieden!

Beide gehören der ProspeX-Reihe an, könnten aber verschiedener kaum sein. Was sie eint neben dem X auf dem Zifferblatt, ist im Grunde nur ihre Willigkeit, an viele Bänder zu passen ;-)
Die Unterschiede bei aller Ähnlichkeit kurz zusammengefasst:

  • Beide laufen mit 21,600 Halbschwingungen/Stunde, die eine aber 50h, die andere 70h
  • Die eine hat überall knallig-dicke Leuchtmasse, die andere nur das Mindeste
  • Einmal 38mm, einmal knapp 43
  • Beide sind überragend ablesbar – doch unterschiedlicher könnten sie dies kaum erreichen
  • Glasboden versus Edelstahlboden
  • Planes versus gewölbtes Glas
  • Die Alpinist kann ich gut an Durchzugsbändern tragen, die 53mas hingegen wird mir dann zu hoch (weswegen ich hier stets Split-Bänder wähle)
  • Mit dem kräftigen Grün- und Blauton beide aufregend speziell

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Ziemlich fein finde ich die glänzenden Indizes der 53mas - das hatte sie bei ihrem originalen Zifferblatt auch so. Wirklich schön poliert!

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Die Bänder in der Mitte teilen sich die beiden. Ich kann sonst nur sagen: Diese beiden Uhren befriedigen mein Eifer nach ständigem Bandwechsel voll und ganz ;-)

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So – fragt mich nun nicht, was die anderen Duos sind! Ein weiteres ist schon komplettiert, kombiniert weiß und schwarz, fünf- und sechsstellige Referenz, sowie GMT- und schnödes Dreizeiger-Datumswerk. Die anderen Uhren in der Box sind noch solo und auf Partnersuche. Eile habe ich keine – das sorgt bei mir leider aus schmerzhafter Erfahrung leider nur für Flipperei ;-)

Zum Abschluss noch ein Bild, als die 53mas noch Solo und auf Partnersuche war.
Da hatte ich in der Mittagspause die beiden Genfer Damen aus der Revi abgeholt (ja, beide waren gleichzeitg fällig, konnten sich aber daher glücklicherweise auf ihrem Ausflug begleiten), und dann auf dem Weg zurück ins Büro das Bild geschossen.

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Danke fürs Lesen!
 
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MartlRS

MartlRS

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Ort
Roth in Middlfrange
Danke für die tolle Vorstellung! :super: Hat echt Spaß gemacht zu lesen.
Seiko ist auch bei mir so eine Marke für die ich einen Sweetspot hege und bei der mir von günstig bis teuer, neu bis Vintage so manches in meiner Sammlung gefallen würde:D Gerade bei den aktuellen Neuvorstellungen war auch wieder was sehr interessantes dabei.
 
DonGod

DonGod

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Danke für die Vorstellung und die tollen Bilder.

P.S.: ich las in einem Review, dass die neue Alpinist jetzt 13,2mm hoch wäre. Hast Du selber gemessen, oder ist das ein Fehler ?
 
ostseeuhr

ostseeuhr

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Schön geschrieben - danke dafür.
Explorer II und Alpinist passen gut zusammen - als Ergänzung die Submariner. Da wirkt der Seiko Diver (letztes Foto) fast überflüssig! 😉
 
geistik

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Die Höhe beträgt tatsächlich etwas über 13mm. Ist aber "gut kaschiert" und wäre mir nun gar nicht aufgefallen, wenn Du nichts gesagt hättest! :)
Danke für Euer Feedback.
 
Vondoli

Vondoli

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Sehr schöne Vorstellung. Klasse erzählt und mit Bildern geschmückt. Hab's genossen. Danke dir!
 
F

FluffyGTX

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Danke für die Vorstellung! Ich bin gerade über diesen Faden gestolpert und denke gerade schwer über dir SPB121J1 nach. Das Band in der Mitte: Was ist das für ein braunes Lederband mit der Seiko Faltschließe? Das würde mich sehr interessieren.
 
B

BlueAndWhite

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Klasse Vorstellung mit sehr schönen Fotos, gerade die Bilder mit den Gegenüberstellungen der blauen und grünen Zifferblätter.

Herzlichen Dank und viel Spass beim Tragen.
 
geistik

geistik

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Danke Euch beiden! Gerade zur Zeit im Sommer, wo ich auch viel draußen im Garten bin und Sport mache, trage ich wirklich nur diese beiden Seikos. Sie passen einfach zu allem.

@FluffyGTX : Das ist ein Vintage-Lederband von cheapestnatostraps. Qualität solala... länge hält's nicht - war eher ein Experiment, muss ich gestehen. Ich würde ein hochwertigeres Band empfehlen.
 
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Die Suche nach perfekten Duos. Heute: Seiko ProspeX - Alpinist & 53MAS (SPB121 & SPB053)

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