Die Katze im Sack gekauft!

Diskutiere Die Katze im Sack gekauft! im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Animiert durch die tolle Uhrenvorstellung von Harald habe ich mich zu einem Spontankauf an der Bucht hinreißen lassen. Das Silbergehäuse der...
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Animiert durch die tolle Uhrenvorstellung von Harald habe ich mich zu einem Spontankauf an der Bucht hinreißen lassen.
Das Silbergehäuse der Taschenuhr müsste nach den Hallmarks nach um 1818 in Birmingham entstanden sein. Als Silberschmied passt mit RH in zwei sich überlappenden Kreisen ein Robert Harper, der aber erst 1869 in London verzeichnet ist.
Jetzt zu der Katze im Sack. Das Werk habe ich bisher nicht sehen können, da es nur ein Bild mit Staubschutzdeckel gibt. Ich weiß nur, dass es läuft. Jetzt könnte es vielleicht sein, dass sich dahinter ein 08/15- Werk verbirgt, das erst später als Marriage in die Uhr gekommen ist. Oder aber ich habe viel Glück und der Verkäufer hatte wenig Ahnung von dieser Art Uhr und hat deshalb den Staubschutzdeckel beim Fotografieren nicht abgenommen.
Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf, bis ich in ungefähr 4 Wochen die Uhr in den Händen halten werde. Vielleicht hat ja doch ein bekannter Uhrenbauer damaliger Zeit (1818) das Uhrwerk produziert und hemmungslos eine seltene Hemmungsart (Duplex oder so) verwendet.
Die Fachleute unter Euch können wahrscheinlich an Hand der Bilder schon erkennen, ob das ein guter oder ein schlechter Kauf war.

Gruß Willy
 

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holli

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Das Silbergehäuse der Taschenuhr müsste nach den Hallmarks nach um 1818 in Birmingham entstanden sein. Als Silberschmied passt mit RH in zwei sich überlappenden Kreisen ein Robert Harper, der aber erst 1869 in London verzeichnet ist.
Sehr schöne Uhr die Du Dir da angelacht hast.Hoffentlich ist das Werk auch so interessant wie das Äussere.:-)
Zur Hallmark "u" würde ich sagen , dass es sich hier eher um das "u" von 1894 handelt.
( Gehäuse und Staubdeckel sprechen auch dafür )
Das würde dann auch besser zum Gehäusebauer RH passen.
 
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moskau

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Hallo!

Ohne das Werk gesehen zu haben, würde ich sagen das sieht eher nach einem konventionellem, sehr viel späteren Tableroller aus( also ein britisches Standard-Spitzzahn Werk). Die durch den Staubdeckel sichtbare - recht moderne Klobenform und der Rubindeckstein wären für eine Duplex oder eine vergleichbar seltene Hemmung extrem ungewöhnlich...).
Aber lassen wir uns überraschen.
(Und bei den Hallmarks - für 1818 wäre das der falsche Schrifttypus...)

Den fehlenden Drücker am Pendant finde ich nicht so tragisch. (Den kann man ersetzen - und sollte die dazugehörige Gehäusefeder auch fehlen - sowas gibts immer wieder mal in der Bucht).

H.
 
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Uhrenfreak

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Hallo Harald , hallo Günther
da habt Ihr mir aber schonend beigebracht, dass das wohl kein so ein guter Kauf war.

Meine Frau war da deutlicher: "Do bist Du äwwe in de Futt jepitscht!"

Gruß Willy
 
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holli

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Hallo Willy
So eng darfst Du das auch nicht sehen,jede Taschenuhr hat etwas an sich.:-)
Das was Harald und ich geschrieben haben waren halt nun mal die Fakten zu Deiner neuen "Spindel" leider nur "Spitzzahn"
Ich hoffe nur Du hast dafür nicht zu viel bezahlt.
Zeig uns aber bitte nach Erhalt der Uhr noch Fotos vom Werk;-)
 
pretium intus

pretium intus

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Hallole,

weiss ja nicht, was du bezahlt hast, aber sonst sieht die Uhr auch mit Spitzzahnhemmung- sehr wahrscheinlich Kette-Schnecke, doch garnicht aus!:klatsch:
Lass dich überraschen...;-)

Grüßle

Hans
 
Mikrolisk

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Es IST ein Werk mit Kette/Schnecke. Ich würde aber neben dem Deckstein der Unruh keine weiteren Steinlager erwarten.

Andreas
 
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Vielen Dank für Euer Mitgefühl.
Habe eben nochmal an der Bucht in England vorbei geschaut. Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, dass ähnliche Uhren dort auch mindestens 150 € kosten. Deshalb kann man wohl gar nicht so arg von einem Fehlkauf sprechen. Habe die Hallmarks falsch gedeutet, passiert mir hoffentlich nicht mehr so schnell. Da ich schon oft günstig eingekauft habe, durfte es auch mal etwas teurer (160 €) sein. Die Mischkalkulation stimmt immer noch.

Gruß Willy
 
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holli

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Hallo Willy
Über den Preis den Du bezahlt hast kann man nicht direkt von überteuert sprechen
:-)
Nur noch ein Hinweis , falls es Deine "Erste" Engländerin mit Kette/Schnecke ist.
Der Aufzug mit dem Schlüssel geht wahrscheinlich "linksrum" und die Uhrzeit stellst Du mit dem Schlüssel über den "Vierkant" auf den Zeigern ein.
 
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Uhrenfreak

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Danke Günther für deine Warnhinweise.
Es ist tatsächlich die erste Uhr dieser Art, die ich dann in den Händen halten werde.
Wie macht man denn den Staubschutzdeckel ab? Ist das kompliziert?

Gruß Willy
 
Spindel

Spindel

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Hallo Willy,
erstmal Glückwunsch zu der englischen,auch wenn Du sie noch nicht in der Hand hast.Ich finde das cool was du da gemacht hast.Das hätte ich vor 15 jahren vieleicht auch gemacht und habe es auch getan.
Eine Uhr gekauft mit Schlüsselaufzug ohne zu wissen was das für ein Werk ist.Na gut 160 € hatte die nicht gekostet.Aber wer hier im Forum noch keinen Fehlkauf gemacht hat der hebe den ersten Stein.
Deine Uhr ist kein Fehlkauf,aber vieleicht etwas zu teuer wenn sich heraustellt das es eine einfache Spitzzahnanker und das Werk nicht signiert ist.Anhand der sehr gut erhaltenen Punzen kann man aber schon sagen das die Uhr nicht zerputzt wurde,und das ist ja schon mal was.Die originalen Zeiger sind alle da und das Blatt scheint auch noch im guten Zustand zu sein.
Der Werkschutzdeckel läst sich öffnen, in dem du den kleinen Metallschieber verschiebst.Habe Dir einen Pfeil dran gemacht.Er sollte in der Mitte noch einen kleinen Aufsatz haben um ihn zu bewegen.
Und du zeigst uns bitte wenn sie da ist die Auflösung Deines Rätsels.
Gruß Roland
 

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holli

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Hallo Willy

Wenn Du den Bügel auf dem Bild nach links schiebst kannst Du den Staubdeckel abnehmen und das Werk bewundern.
Umgekehrt noch rechts schieben schliesst den Staubdeckel wieder.
Sorry für den Beitrag Roland war schneller und hat ja schon alles gesagt.
 
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Uhrenfreak

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Hallo Willy,
erstmal Glückwunsch zu der englischen, auch wenn Du sie noch nicht in der Hand hast. Ich finde das cool was du da gemacht hast. Das hätte ich vor 15 jahren vieleicht auch gemacht und habe es auch getan.
Eine Uhr gekauft mit Schlüsselaufzug ohne zu wissen was das für ein Werk ist.
Wenn ich Dich richtig verstehe, werde ich meine besten Käufe dann in 15 Jahren tätigen. Aber ich befürchte, das klappt nicht, denn dann beginnt bei mir wahrscheinlich schon die Zeit des Alterschwachsinns.
Ich habe wohl mit dem Kaufen zu spät angefangen.
Dank Euch beiden Roland und Günther für die ausfühlichen Erklärungen mit Bild. Da dürfte wohl nichts mehr schief gehen, das Überrasschungsei zu öffnen. Bin gespannt und hoffe, dass das Werk wenigstens signiert ist.

Gruß Willy
 
Spindel

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Hallo Willy,
bin ich da jetzt schon Atersschwachsinnig ?
Vor 15 Jahren gab es das Forum hier und andere nicht.Gab es da überhaupt schon Internett? Jedenfalls habe ich da mehr in Bücher und so Informationen bekommen.
@Günther bei Deinem Schutzdeckel fehlt der Stift um den Hebel in eine bestimmte Position zu halten.Da ist schon zu weit geschoben wurden.
Gruß Roland
 
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holli

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Günther bei Deinem Schutzdeckel fehlt der Stift um den Hebel in eine bestimmte Position zu halten.Da ist schon zu weit geschoben wurden.
Hallo Roland
der Stift und die Nut sind schon da.:-)
siehe Foto
 
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Hallo Willy,
bin ich da jetzt schon Atersschwachsinnig ?
Vor 15 Jahren gab es das Forum hier und andere nicht. Gab es da überhaupt schon Internet? Jedenfalls habe ich da mehr in Büchern gelesen und so Informationen bekommen.
Gruß Roland
Roland, ich wollte Dir nicht zu nahe treten. Kann mir nicht vorstellen, dass Du 15 Jahre älter bist als ich. Habe viele Deiner Beiträge gelesen und kann das nicht glauben. Keine Spur von Altersschwachsinn. Das lässt mich hoffen.

Gruß Willy
 
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moskau

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Hallo!

Jetzt muss ich doch noch meinen Senf dazugeben:

Ob eine Signatur dieses Werk ziert oder nicht, ist völlig unerheblich.
(Das müsste dann schon Dent, Frodsham, Smith&Son... oder sonstwelche Großfürsten des englischen Uhrenbaus sein – und die haben üblicherweise bereits am Blatt ihre Herkunft vermerkt.)

Wen nützt der Umstand, ob sich ein Uhrenhändler namens .John Doe aus Bingsford ein fertig signiertes Werk einschalen ließ, um es in irgendeinem mittelenglischen Kaff zu verscheuern.
(Und die typischen englischen Signaturen sagen genau das aus! Auch wenn die falsche Annahme, jeder englische Dorfuhrmacher hätte seine Werke ganz alleine zusammengepusselt, nicht auiszurotten ist.).
Das hebt den Wert um keinen Cent (oder Penny).

Und:

Ich würde aber neben dem Deckstein der Unruh keine weiteren Steinlager erwarten.
Das mag zwar statistisch gesehen wahrscheinlich sein(davon gabs und gibts einfach viele), sachlich lässt sich diese Aussage aus den bisherigen Bildern nicht begründen...

Mehrsteinige (13- oder sogar 15steinige) Tableroller mit exakt dieser Klobenform, Rubindeckstein und einem völlig vergleichbarem Staubdeckel aus dieser Zeit sind so ungewöhnlich nicht.

(Soo durchsichtig ist der Sack mit der Katze jetzt auch nicht - und die Hoffnung würde ich zuletzt sterben lassen - das ist früh genug. Und so bleibts einfach spannender).

Ich nehme mal ein Beispiel aus meiner Sammlung -
Eine anonyme(!!!) Uhr mit Chester Hallmarks aus 1898/99:

Unsigniert, unprätentiös aber mit ziemlich hochwertigem, 13(!!!)steinigem Werk:.
Und zumindest in ihrem Entstehungszeitraum und den äußerlichen Eigenschaften (samt Ziffernblatt, Gehäuse- und Klobenform sowie Staubdeckel) völlig vergleichbar.

01_Dial.jpg

02_Back.jpg

03_DustCap.jpg

04_Werk.jpg


Allerdings ist sie völlig neuwertig erhalten(offensichtlich wurde die Uhr nie verwendet) – was am Zustand der Guilloche am Rücken wohl auch für Laien ablesbar ist:

Sollte mir jemand für diesen unsignierten, gewöhnlichen Tableroller 200 Euros bieten, muss ein Notarzt meinen Lachkrampf beenden.

Aber auch wenn sich Deine - und das kann natürlich gut sein - als 7steiniges, unsigniertes Teil raus stellt, und der Zustand sichtbar nicht wirklich vergleichbar ist – ein völliger Fehlkauf sieht anders aus.

Harald
 
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pretium intus

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Ob eine Signatur dieses Werk ziert oder nicht, ist völlig unerheblich.
(Das müsste dann schon Dent, Frodsham, Smith&Son... oder sonstwelche Großfürsten des englischen Uhrenbaus sein – und die haben üblicherweise bereits am Blatt ihre Herkunft vermerkt.)

Wen nützt der Umstand, ob sich ein Uhrenhändler namens .John Doe aus Bingsford ein fertig signiertes Werk einschalen ließ, um es in irgendeinem mittelenglischen Kaff zu verscheuern.

/QUOTE]


:klatsch::klatsch::klatsch:

Grüßle
Hans
 
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Hallo!


Mehrsteinige (13- oder sogar 15steinige) Tableroller mit exakt dieser Klobenform, Rubindeckstein und einem völlig vergleichbarem Staubdeckel aus dieser Zeit sind so ungewöhnlich nicht.

(Soo durchsichtig ist der Sack mit der Katze jetzt auch nicht - und die Hoffnung würde ich zuletzt sterben lassen - das ist früh genug. Und so bleibts einfach spannender).


Aber auch wenn sich Deine - und das kann natürlich gut sein - als 7steiniges, unsigniertes Teil raus stellt, und der Zustand sichtbar nicht wirklich vergleichbar ist, ein völliger Fehlkauf sieht anders aus.

Harald
Hallo!

Unser Uhrforum ist doch ganz bestimmt ein gewaltiger Animierbetrieb zum Nutzen der Uhrenindustrie. Unzählige Rolex-, Omega-, IWC-, Lange und Söhne-Uhren, usw. wurden gekauft, weil man durch Uhrenvorstellungen in unserem Forum auf den Geschmack gekommen ist.
Wer da schlecht vorbereitet an den Kauf herangeht und an der Bucht für seinen Uhrentraum Geld sparen will, sitzt dann evtl. einem Fälscher auf und hat viel Geld in den Sand gesetzt.

Das ist mir bei meinem Kauf, animiert dazu durch die super Uhrenvorstellung von Harald, sicher nicht passiert. Trotzdem hätte ich mich, wie Roland andeutet, besser auf so einen Kauf vorbereiten sollen (Lektüre, Internetvergleich, usw.).

Doch glaube ich auch nicht, dass ich bei dem Kauf ein Schnäppchen gemacht habe. Da hat der Verkäufer schon mal bewiesen, dass er ein Schlitzohr ist. Er hat die Uhr als: „1800s large thick Sterling Silver pocket watch“ angepriesen und hat dabei sicher nicht geschwindelt. Ich dacht dabei an eine Uhr, die eher von 1800 stammt und nicht an eine, die erst 1894 gebaut wurde. Da wäre es sicher fairer gewesen die Uhr als Uhr aus dem späten 19.Jahrhundert anzupreisen, z.B. als „Late 1880s watch“.

Deshalb befürchte ich auch, dass das fehlende Bild des Uhrwerks kein Zufall ist, sondern eher bewusst zurückgehalten wurde, um den zu erwartenden Verkaufserlös nicht zu schmälern.

Nun sind wir aber wohl alle auf „die Katze im Sack“ gespannt und freuen uns auf die baldige Auflösung des Rätsels bzw. auf die Sacköffnung.

Gruß Willy
 
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Hallo!

Nun sind wir aber wohl alle auf „die Katze im Sack“ gespannt und freuen uns auf die baldige Auflösung des Rätsels bzw. auf die Sacköffnung.
Hallo,

jetzt sind fast 7 Wochen vergangen und die Sacköffnung kann immer noch nicht stattfinden, da die Uhr ihren Weg von Australien zu mir noch nicht gefunden hat. Paypal ist eingeschaltet und ich hoffe, dass zumindest das bezahlte Geld nicht verloren ist. Falls die Uhr doch noch eintrifft, werde ich mich sofort melden.

Gruß Willy
 
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