Die hat mir gerade noch gefehlt... Montblanc 1858 Chronograph

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brandefeld

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Schon seit geraumer Zeit tanzte ich um einen Chronographen 1858 von Montblanc herum, ohne mir je den letzten Push geben zu können, die Uhr auch zu erwerben. Von Beginn an fand ich sie wunderschön, irgendwas zwischen altbacken und zeitlos, mit diesen Kathedralen-Zeigern, dem satinierten Gehäuse, der Farbgebung aus schwarz, gold und weiß und einem Durchmesser von "nur" 42mm. Knallig, auffällig und ins Auge stechend geht definitiv anders. Der 1858 Chrono ist so etwas wie ein Retro-Dresser unter Verzicht auf modische Elemente und eindeutige Zitate. Und glücklicherweise kann ich mit den angeschnittenen Zahlen bei den Totis sehr gut leben, in gewisser Weie halte ich das Angeschnittene sogar für konsequent, weil es betont, dass die Chronographenfunktion etwas der Uhr Aufgestülptes ist, das anderes verdrängen muss. Aber sicher: das ist Geschmacksache. Dann aber kam nach dem schwarzen Modell noch das bronzefarbene hinzu und schließlich noch das mit dem grünen Zifferblatt. Eines schöner als das andere, und eine Entscheidung fiel von Tag zu Tag schwerer.

Zudem ist die Marke Montblanc bei mir etwas aus dem Radar geflogen. Da ich meine Kindheit und Jugend in Hamburg verbracht habe, war Montblanc als Hamburger Haus, das bereits 1908 gegründet worden war, immer so etwas wie ein hanseatisches Traditionsunternehmen, das den guten Geschmack in der Stadt der Pfeffersäcke prägte. Die Füllfederhalter waren ja auch legendär, und was Montblanc an Lederwaren irgendwann auf den Markt brachte, war auch nicht von den schlechtesten Eltern.

Heute jedoch lässt sich mit Füllern sicherlich kein Überleben mehr sichern, und so wandelte sich Montblanc - in meinen Augen - zu einer dieser Firmen, die mit Investorengeld jährlich neue Luxus-Geschäftsbereiche eröffnen müssen und mehr von zackigen Werbefuzzis als von besessenen Qualitätsfanatikern geführt werden. Die Einverleibung 1993 in den Luxusgüterkonzern Richemont war da nur folgerichtig. Das Hanseatische war nun endgültig flöten gegangen.

So nahm ich die Uhren aus dem Augenwinkel wahr, ohne mich je für sie begeistern zu können. Ähnlich ging es mir, als ich mich mit der 1858er beschäftigte. Da wurde allein schon mit der Jahreszahl irgendeine Tradition vorgegaukelt, die es gar nicht gibt. Findige "creative directors" arbeiteten am Framing und Wording und setzten die Uhr dann in eine Linie mit den Minerva-Chronographen. Ach herrjeh! Und das auf der Uhr prangende (neue) Toblerone-Logo ließ mich auch nur den Kopf schütteln. Wer kommt denn im 21. Jahrhundert auf so etwas?

Ich gebe zu, depperter Marketing-Sprech und mediokre und lieblose Symbole sind mir ein Gräuel. So heißt es bspw. in der "1858er-Story" auf der Homepage von Montblanc: "Die Montblanc 1858 Kollektion ist eine Reminiszenz an die Geschichte des Bergsteigens. Als Neuinterpretation der Minerva Taschenuhren aus den 1920er- und 1930er-Jahren, würdigen die Montblanc 1858 Uhren den Geist der Vergangenheit und verkörpern den modernen Trend einer Rückkehr zur Natur. Diese Uhren aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts zeichneten sich durch höchste Genauigkeit, Lesbarkeit und Robustheit beim Einsatz unter Extrembedingungen aus."

Blablabla.

Ich finde ja, dass sich ein Luxuskonzern bessere Werbetexter suchen sollte, als so Standard-Schmonzens abzusondern. Also die Marke Montblanc sprang mich nicht gerade als vertrauenswürdiges Kreativbeispiel an.

An der Tatsache jedoch, dass sich bei mir eine immer größere Zuwendung zu Bicompax-Chronographen herausschälte, änderte sich nichts. Das durch die Reduzierung auf zwei Totalisatoren übersichtliche Zifferblatt und die dadurch gewonnene Parallelität der Totalisatoren empfinde ich als aufgeräumt und für das Auge beruhigend. So lassen sich die Funktionen der Uhr sicherer und schneller ablesen. Der Verzicht auf den Stunden-Toti ist wie das Abwerfen unnötigen Ballastes, denn die Stunde habe ich in meinem Leben noch nie gebraucht. Ähnlich geht es mir mit dem Datum: Ich brauche es schlicht nicht, in gewissem Sinne interessiert es mich sogar überhaupt nicht, welchen Tag wir gerade haben. Und da der Platz auf Zifferblättern bekanntlich begrenzt ist, halte ich die Reduzierung auf das Notwendige für verpflichtend. Kurzum: ein Chronograph mit zwei Totis ohne Datum und Schnickschnack war also mein Begehr.

So kreiste ich um die verschiedenen Uhren, wälzte Preislisten, suchte nach Angeboten und besuchte die Juweliere meines Vertrauens. Schließlich eröffnete ich hier im Forum ein Thema (HIER) und bat um Rat. Viele großartige Anregungen kamen, für die ich alle dankbar war und bin. Und dennoch: wieder kam ich auf die Montblanc 1858 zurück. Es war einfach die Uhr, die ich wie ein U(h)rbild in mir trug. Ausflüchte gab es keine mehr, der Preis war gut, also zog ich los und kaufte mir das begehrte Stück in schlichtem Schwarz.

Warum in schwarz? Mir geht es so, dass ich nach unendlich vielen Bildern im Netz, auf Händlerseiten, in Foren und Uhrenbesprechungen irgendwann im "echten" Leben festgestellt habe, dass es nichts Trügerisches gibt als all diese bunten großen perfekt ausgeleuchteten Fotos. Eine Uhr ist im echten Leben so klein, dass die Erotik einer Uhr bei diesen Uhren-Porno-Fotos einfach verloren geht. Und genau so wirkte die bronzefarbene und die grüne 1858er: gelungen zwar und auch schön, aber mehr eine Fotouhr, die ich nicht lange hätte am Handgelenk tragen wollen. Aber jeder Jeck ist anders.

Und gestern kam sie dann ins Haus geflattert: die Montblanc 1858 mit schwarzem Zifferblatt. Und ich weiß beim besten Willen nicht mehr, warum ich Knalltüte so systematisch gesucht, so lange gewartet und so viel Zeit verschwendet habe, wenn ich am Ende doch bei der Uhr lande, die meine Reise erst ausgelöst hat. Und es waren einige Uhren, die mich während der Reise besuchten, und bei jeder musste ich feststellen, dass sie noch immer nicht die Uhr war, die ich gesucht hatte. Man muss sich Odysseus nicht als maskulinen Jäger sondern als weibischen Sammler vorstellen.

Obwohl der Chronograph nicht Chronometer-zertifiziert ist, darf ich nach 24 Stunden sagen, dass das Gangverhalten mit einer Abweichung von +2 Sek./Tag in der Chronometer-Norm liegt. Die Feinregulierung, die Montblanc bei dem MB 25.11 im Haus vornimmt, wirkt also. Das Basiskaliber des MB 25.11 ist das Sellita SW500-1 mit 27 Juwelen, einer Frequenz von 28.800 Schwingungen und einer Gangreserve von 48 Stunden.

Hier die technischen Details:

Uhrwerk Typ Automatik

automatischer Aufzug

Kaliber MB 25.11

Gangreserve 48 Std.

Frequenz 28800/h, 4 Hz

27 Jewels

Flache Spiralfeder

Gehäuseboden aus Edelstahl mit einzigartiger Gravur des Mont Blanc

Höhe 14.55 mm

Durchmesser 42 mm

Wasserdichtigkeit 10 bar (100 m)


Gewicht 98.77 g


Und last but not least: die Uhr ist sicher nicht meine Exituhr (den Begriff kannte ich bis vor wenigen Wochen gar nicht), aber was ich weiß: diese Uhr bleibt bei mir, und ich bin HAPPY!

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music-power

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Klasse Vorstellung, prima Uhr! Da hast Du nicht die passende Uhr gefunden, sondern die Uhr hat Dich als passenden Träger gefunden! Gratuliere!

Ich persönlich hätte jetzt eher das helle Blatt genommen, allerdings nicht in einem Bronzegehäuse.

Beste Grüße,
Frank
 
bachmanns

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Keine Liebe auf den ersten Blick, sondern diese Uhr mußte sich ihren Platz erarbeiten. Solche Exemplare gehören bei mir zu den festesten Grundpfeilern meiner Sammlung und das scheint bei Dir ähnlich zu sein:) Herzlichen Glückwunsch zur Montblanc und vielen Dank für die sehr ausführliche Schilderung ihres Werdeganges:super:
 
ZehnNullAcht

ZehnNullAcht

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Danke für die kurzweilige und ehrliche Vorstellung der 1858. In schwarz gefällt mir sie auch am besten. Viel Freude damit, und gute Gangwerte.
 
rhaid

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Die 1858 trägt das schicke Kleid eines Chronographen der 30-60er Jahre, stünde da nicht Montblanc drauf, würde man sofort Minerva vermuten. Ich hätte die Uhr dann konsequent wieder Minerva getauft, aber Montblanc ist außerhalb der Nerdkreise bekannter, Geld verdienen muß man ja auch noch. Wirklich gelungene Uhr und Vorstellung.
 
Marchiboy300

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Vielen Dank für dies schöne Vorstellung. Herzlichen Glückwunsch zur Uhr.
 
Mapa

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Coole Vorstellung! Die Ausführungen zum Marketingsprech und das in Dir ausgelöste Abwehrverhalten kann ich bestens nachvollziehen. Meine Blicke bleiben auch immer wieder an den Bicompaxen von MB hängen. Einzig das neue Logo und der Stundenzeiger sorgen jedoch bei mir dafür, dass ich jetzt auch nicht unendlich scharf drauf bin. Eine sehr schöne Uhr ist sie jedoch allemal und ich wünsche Dir viel Freude damit!
 
MichelZ

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Wirklich klasse, sowohl die Uhr, als auch die Vorstellung.
In Deiner Einschätzung zur Marke als auch zum 1858 Chronographen im speziellen, finde ich mich genau wieder. Obwohl ich nie mit dem Gedanken gespielt hatte mir je eine Montblanc zu kaufen, legte ich mir dennoch, an irgendeiner Flughafenboutique, schon mal genau Dein Model ans Handgelenk. Aus dem einfachen Grund, weil sie so super schön im Schaufenster aussah. Seither bin ich von ihr begeistert. Eine herrlich, schlichte Uhr mit ausgewogenem Design in Vintage Charme. Hätte ich nicht schon eine Bicompax Zenith mit ähnlicher Charakteristik, könnte sie auch meine werden.

Ich gratuliere Dir und wünsche Dir viel Freude damit.
 
noosa

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Toller Retro-Chrono, der auch voll in meinem Beuteschema liegt. Ich bin infiziert. Schade, dass diese hervorragend bebilderte Vorstellung hier so wenig Beachtung findet. Da für mich die Nachtablesbarkeit von Uhren sehr wichtig ist, würde mich interessieren, ob die Montblanc auch im Dunkeln schön leuchtet. Hättest du vielleicht auch noch ein Lumeshot? Das wäre sehr nett.

Danke und viel Spaß mit der Schönen wünscht

Lutz
 
El Primero_TS

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So heißt es bspw. in der "1858er-Story" auf der Homepage von Montblanc: "Die Montblanc 1858 Kollektion ist eine Reminiszenz an die Geschichte des Bergsteigens. Als Neuinterpretation der Minerva Taschenuhren aus den 1920er- und 1930er-Jahren, würdigen die Montblanc 1858 Uhren den Geist der Vergangenheit und verkörpern den modernen Trend einer Rückkehr zur Natur. Diese Uhren aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts zeichneten sich durch höchste Genauigkeit, Lesbarkeit und Robustheit beim Einsatz unter Extrembedingungen aus."
Wie hättest du denn die 1858 Kollektion marketingtechnisch beschrieben?

Vor einem Jahr hatte ich auch die Zeitmesser von Montblanc mit einem Auge im Blick, speziell den TimeWalker Manufacture und die 1858 Geosphere.
Es sind schöne Uhren, jedoch haben sie es nicht geschafft, in mir ein emotionales Feuer zu entfachen.

Aber sicher: das ist Geschmacksache.
Dem widerspreche ich. Nicht der Geschmack entscheidet über das Gefallen einer Uhr.
Emotionen, technische Raffinessen, Perfektion, passt die Uhr zu mir und ich zu ihr, Gestaltung und Harmonie, der künstlerische Aspekt, die Historie der Marke ...
und vieles mehr.

Das es am Ende deiner Reise die Uhr ist, welche deine Suche ausgelöst hat, ist doch eine schöne und spannende Erfahrung.

Und ich weiß beim besten Willen nicht mehr, warum ich Knalltüte so systematisch gesucht, so lange gewartet und so viel Zeit verschwendet habe ...
Verschwendung ... ?! Es war notwendig. ;-)

Eine lange gemeinsame Zukunft wünsche ich euch.
 
brandefeld

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Toller Retro-Chrono, der auch voll in meinem Beuteschema liegt. Ich bin infiziert. Schade, dass diese hervorragend bebilderte Vorstellung hier so wenig Beachtung findet. Da für mich die Nachtablesbarkeit von Uhren sehr wichtig ist, würde mich interessieren, ob die Montblanc auch im Dunkeln schön leuchtet. Hättest du vielleicht auch noch ein Lumeshot? Das wäre sehr nett.
Danke dir. Ich werde, sobald ich Zeit habe, ein Foto der Nacht posten. Morgen oder Übermorgen. Stay tuned.
 
brandefeld

brandefeld

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brandefeld schrieb:
So heißt es bspw. in der "1858er-Story" auf der Homepage von Montblanc: "Die Montblanc 1858 Kollektion ist eine Reminiszenz an die Geschichte des Bergsteigens. Als Neuinterpretation der Minerva Taschenuhren aus den 1920er- und 1930er-Jahren, würdigen die Montblanc 1858 Uhren den Geist der Vergangenheit und verkörpern den modernen Trend einer Rückkehr zur Natur. Diese Uhren aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts zeichneten sich durch höchste Genauigkeit, Lesbarkeit und Robustheit beim Einsatz unter Extrembedingungen aus."
Wie hättest du denn die 1858 Kollektion marketingtechnisch beschrieben?
Andersherum wird ein Schuh draus. Wie aussage- und vor allem: belanglos der Text ist, erkennt man, wenn man einfach den Begriff Uhr durch einen anderen ersetzt.

"Die Montblanc 1858 Kollektion ist eine Reminiszenz an die Geschichte des Staubsaugens. Als Neuinterpretation der Idee des Ursprungsstaubsaugers aus den 1920er- und 1930er-Jahren, würdigen die Montblanc 1858 Uhren den Geist der Vergangenheit und verkörpern den modernen Trend einer Rückkehr zur sauberen Umwelt in allen Belangen. Alle Produkte aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts, die aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken sind, zeichneten sich durch höchste Genauigkeit, funktionales Design und Robustheit beim Einsatz unter Extrembedingungen aus."

;-)
 
brandefeld

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Für @noosa: So schaut die Uhr des Nachts aus. Da ich lume lustig finde aber nicht als sehr notwendig erachte, habe ich keine Ahnung, ob das nun gut oder schlecht ist. Was mir auffällt: die beiden nicht-leuchtenden Totis hauen beim Lume schon zwei schwarze Löcher.

(Und zu fotografieren ist's auch schwer, da die Kathedralenzeiger erheblich heller leuchten und auf den Fotos dazu neigen, die Ziffern zu überstrahlen; das Fotos ist so eine Art Mittelweg).

MB_lume.jpg
 
DERzeit

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@brandefeld danke für die ausführliche und gut geschriebene Vorstellung. Besonders deine Beschreibung der „Findungsphase“ ist interessant zu lesen. Teufelchen links, Engelchen rechts - obwohl, wie du schreibst, dich der Markenauftritt ab 1993 und die aktuelle Produktkommunikation von Montblanc scheinbar nicht anspricht, hast du dich doch für diese Uhr entschieden. Das nenne ich eine reife Leistung! (Und das meine ich ernst und als Kompliment.) Das Markengedöns auszublenden, sich dafür mit der Uhr auseinanderzusetzen und dann eine bewusste Entscheidung dafür zu fällen - souverän!
Viel Spass mit deinem Bicompax.
 
P

poesen

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Ich gratuliere Dir zum tollen Chrono und wünsche Dir viel Freude damit.
 
Nikolaus Be.

Nikolaus Be.

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Sehr schöner Chrono. (Zumal mir Bi- viel besser als Tri- gefällt.) :super:

Hilf mir doch mal auf die Sprünge. Ist das Werk hier auch von Minerva? :hmm:
 
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