Die endgültige Dresswatch - Omega Seamaster Compressor, Ref. 166.042

Diskutiere Die endgültige Dresswatch - Omega Seamaster Compressor, Ref. 166.042 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhrenvorstellungen; Ich bekenne es: ich bin Omega-Fan. Die Omegas der Sechzigerjahre markieren für mich den Höhepunkt der Entwicklung mechanischer Uhren. Sie sind...
#1
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Tomcat1960

Guest
Krone.jpg

Ich bekenne es: ich bin Omega-Fan. Die Omegas der Sechzigerjahre markieren für mich den Höhepunkt der Entwicklung mechanischer Uhren. Sie sind schön, funktionell und begehrenswert - und erschwinglich in dem Sinne, dass sie viel Uhr für's Geld bieten.

Omega Seamaster Compressor 0206.jpg

Diese Uhr ist für mich so etwas wie der "heilige Gral". Seit ich sie zum ersten Mal sah, wusste ich, dass ich eine haben musste. Ich weiß gar nicht mehr, wo und wie sie mir aufgefallen war - die Chancen dafür, dass es hier im Forum war, stehen aber ziemlich gut :D.

Black on black.jpg

Omegas "Seamaster"-Linie ist eine der traditionsreichsten Uhrenlinien der Welt. Seit 1948 baut Omega unter diesem Namen sportliche Uhren und profitierte dabei von den Erfahrungen, die man mit dem Bau besonders robuster, wasserdichter und genau gehender Uhren für die Royal Air Force gesammelt hatte. Dabei war die Seamaster in der Form, wie sie zum ersten Mal herauskam, gar nicht geplant: René Bannwart, ihr Designer, arbeitete noch am Entwurf der Uhr, der der kaufmännische Direktor, Adolphe Vallat, "automatisch", "wasserdicht", "widerstandsfähig" und "sportlich" ins Lastenheft geschrieben hatte, "unter Nutzung aller Erkenntnisse bei der Herstellung der mit großem Erfolg an die britischen Streitkräfte gelieferten Uhren." Weil sich das Projekt in die Länge zog, verlangte Vallat, Bannwart solle ihm zumindest "tropfenweise" den Fortschritt zeigen. Einmal zeigte ihm Bannwart also Skizzen, zu denen er bemerkte, die Uhr sei "zu plump, zu dick, etc.". Vallat soll ihn unterbrochen und gesagt haben, das sei genau, was er brauche. (Quelle: (1))

So wurde die Seamaster geboren. In der Folge entwickelten sich verschiedene Baureihen - von der Dresswatch bis hin zum regelrechten professionellen Diver ist alles geboten. Traditionell besetzt die Seamaster-Baureihe bei Omega das "Mittelklasse"-Segment, wobei Ausstattungsvarianten preislich durchaus in der gehobenen Klasse spielen. Dabei sind Seamaster stets robuste Gebrauchsuhren von hoher Praxistauglichkeit. Insbesondere sind sie wasserdicht und stehen mit ihrem Design über irgendwelchen Modeströmungen, taugen also wirklich zur "Uhr für's Leben".

Nun gibt es zur Abdichtung einer Armbanduhr gegen Wasser verschiedene Vorgehensweisen - die übliche, die freilich auf Dauer wenig mehr als Spritzwasserschutz bietet, besteht darin, einen Schraubdeckel mit einer elastischen Dichtung so einzupassen, dass kein Wasser eindringen kann. Eine weitere Schwachstelle ist die Abdichtung des Glases - gerade Plexiglas kann "arbeiten" und an der Sitzfläche zum Gehäuse können Undichtigkeiten auftreten. Außerdem ist ein Schraubdeckel der Natur seiner Befestigung nach rund, was dem Uhrendesigner gewisse Beschränkungen hinsichtlich der Gehäuseform auferlegt.

Folgerichtig waren Seamaster stets rund.

Bis 1969.

1969 - ein in jeder Beziehung merk-würdiges Jahr, in dem Richard Milhouse Nixon als 37. US-Präsident vereidigt, Jassir Arafat Vorsitzender der PLO und Golda Meir erste Premierministerin des Staates Israel wird, in Frankreich die Ära de Gaulle endet und die Bundesrepublik Deutschland zum ersten Mal eine sozialdemokratische Staatsspitze (Gustav Heinemann und Willy Brandt) bekommt. In Syrien putscht sich ein gewisser Oberst Assad an die Macht, in Lybien ein weiterer Oberst namens Gaddafi. Die Beatles veröffentlichen ihr letztes Album ("Abbey Road"), Monty Python werden gegründet, ein gewisser Rod Stewart wird Sänger bei den "Small Faces", die Who veröffentlichen ihre Rock-Oper "Tommy" und in Woodstock versammelt sich die Popmusik-begeisterte Jugend der USA zu einem nie dagewesenen Popfestival. Die Manson-Familie und das Flüsschen Chappaquidick erlangen traurige Berühmtheit. Zum ersten Mal wird einem Menschen ein künstliches Herz eingepflanzt, der erste Geldautomat wird in New York in Betrieb genommen, der Jumbo Jet macht seinen ersten kommerziellen Flug und die Concorde fliegt überhaupt zum ersten Mal. Und zum ersten Mal betreten Menschen einen anderen Himmelskörper, als Neil Armstrong und Edwin Aldrin mit ihrer Landefähre "Eagle" im "Meer der Ruhe" auf dem Mond landen.

Auch für die Uhrenwelt markiert 1969 eine Zäsur: nicht nur die Vorstellung der ersten Automatik-Chronographen bewegt die Baseler Uhrenmesse, sondern vor allem die Präsentation der ersten serienreifen quarzgesteuerten Armbanduhr, die mit nie dagewesener Genauigkeit die Zeit misst, Chronometerzeugnisse für mechanische Uhren über Nacht in Altpapier verwandelt und die Uhrenwelt auf den Kopf stellen wird.

Von all dem weiß der Designer, der bei Omega die erste rechteckige Seamaster entwirft, noch nichts, denn wir schreiben erst das Jahr 1967. Was er weiß, ist, dass er seine Uhr um das Kaliber 565 herum konstruieren wird. Das 565, letzter Vertreter der erfolgreichen Kaliberfamilie 550 ff., ist ein Derivat des Chronometerkalibers 561, des ersten und bislang einzigen mechanischen Kalibers, das jemals in einem Jahr (1963) sämtliche Präzisionsrekorde in der Kategorie Armbanduhren gebrochen hat. Seine herausragenden, schwanenhalsregulierten Talente darf das 565 schon seit 1966 in Seamaster-Chronometern zeigen und es gilt unter Fachleuten bis heute als eines der besten Omega-Kaliber aller Zeiten.

Werk 2.jpg
(Bild von ometer geliehen - danke!)

Es ist mit dem durch Omega patentierten, praktisch verschleißfreien Drehsinnswandler ausgestattet, der über ein federloses Doppel-Satellitenrad-Zahnrichtgesperr verfügt und die Integration des automatischen Getriebes ins Basiswerk erlaubt. Es fällt deswegen sehr flach aus - ein Vorteil, wenn man eine flache und elegante Uhr entwerfen möchte.

Satellitenradgesperr 1 pub.jpg
Die Explosionszeichnung zeigt das Automatikgetriebe des Kalibers 561.

Satellitenradgesperr 2 pub.jpg
Die beiden Sonnenräder des Gesperrs liegen aufeinander. Das obere Sonnenrad ist mit einer einseitig klemmenden Innenverzahnung versehen, in die das Satellitenrad eingreift. Bei Bewegung des Rotorritzels (A) im Uhrzeigersinn (oberes Bild) wird der Kraftschluss über das Zwischenrad (B) auf das obere Sonnenrad (DS) hergestellt. Ändert der Rotor seinen Drehsinn (unteres Bild) erfolgt die Übertragung der Bewegungsenergie über das Umkehrrad (C) auf das untere Sonnenrad (DI). Die Spezialverzahnung des oberen Sonnenrades bewirkt, dass nur in dieser Richtung Kraft vom unteren auf das obere Sonnenrad übertragen werden kann, welches sich deshalb stets in der selben Richtung dreht.

(Bilder aus: "Automatik-Armbanduhren aus der Schweiz")

Weil die Uhr bis 30 Meter wasserdicht sein soll, greift der Designer zur neu entwickelten Compressor-Technologie, bei der das Gehäuse-Unterteil mit einer entsprechend geformten Dichtung durch keilförmige Bolzen, die in entsprechende Nuten im Gehäuseoberteil einrasten, gegen das Glas gepresst wird.

In den Omega-Dokumenten lies sich das wie folgt:
Compressor-Technik pub.jpg
(Bild aus: "Omega - Reise durch die Zeit")

Und so sieht das ganze "live" aus:
Zerlegt 1.jpg
(Bild von ometer geliehen - danke!)

Die erste rechteckige Seamaster wird von Omega 1968 angekündigt und tatsächlich Bestandteil der 1969er Kollektion, die auf der Baseler Uhrenmesse präsentiert wird. Dass die erste wirklich wasserdichte Uhr in Rechteckform nicht Tagesgespräch auf der Messe wird, ist den Umständen geschuldet, die weiter oben beschrieben wurden. Sie wird zunächst mit ausgesprochen sportlichen Zifferblättern präsentiert, die den "Taucheruhrcharakter" unterstreichen sollen.

Compressor Sportmodelle pub.jpg
(Bild aus: "Omega - Reise durch die Zeit")

Erst Anfang der Siebzigerjahre gelangen auch die "dressigeren" Zifferblattvarianten in den Handel - silber, blau und anthrazit.

Besonders die anthrazitfarbige Variante hatte es mir angetan. Leider bewegen sich diese Uhren in der Regel in Preisregionen, die mir aufgrund meiner selbst gesetzten Grenze verschlossen bleiben. Deswegen war ich elektrisiert, als plötzlich kurz vor Mitternacht eine im MP auftauchte -

Totale by Andreas Kiefer.jpg
(Bild von ometer geliehen - danke!)

... zu einem Preis, der selbst dann noch als Schnapp gelten musste, wenn man eine Revision hinzurechnete. Sollte ich tatsächlich Glück haben? Wie in Trance schrieb ich dem Uhrenfreund, dass ich die Uhr kaufen würde, wenn sie noch zu haben wäre - und erhielt praktisch noch in der gleichen Minute den Zuschlag.

Die Abwicklung lief völlig glatt und als ich die Uhr auspackte, war ich platt: so etwas Schönes hatte ich noch nie gesehen. Eine sofortige Anprobe überzeugte mich, dass ich das Richtige getan hatte. Ebenfalls das Richtige war, sie sofort zu Rostfrei zu schicken, dessen bewährtes uhrmacherisches Können ihr wieder Leben einhauchte: ein gebrochenes Minutenrad hatte sie stillgelegt und die Datumsschaltung war defekt, Ankerrad und Rotorachse waren verschlissen. Als mir Theo den Versand ankündigte, konnte ich nicht mehr richtig schlafen, so sehr fieberte ich dem Moment entgegen, sie laufen zu sehen, und vor allem an meinem Arm laufen zu sehen. Als dann auch noch der erste Zustellversuch des netten UPS-Fahrers fehlschlug, hätte ich die Wand hochgehen können: noch ein Tag ohne die kleine Schwarze!

Aber nun ist sie ja da, und was soll ich Euch sagen? Sie fühlt sich toll an, trägt sich sehr komfortabel und sieht natürlich Klasse aus.

Am Arm 1.jpg

Sie trägt sich perfekt zum Anzug wie zu Freizeitkleidung, schafft den Spagat zwischen Dresswatch und Sportuhr. Ihre feinen Linien erinnern an einen schlanken Sechzigerjahresportwagen, der keine Steroide braucht, um zu beeindrucken. (Ihr wisst schon, einen aus der Zeit, als man den Autos noch nicht die A****backen aufzublasen brauchte, um sie schnell aussehen zu lassen.) Trotz ihrer gerade mal 33 x 40 mm (Zifferblatt 29 x 29 mm) wirkt sie ungeheuer präsent, das äußerst dunkle Grau des Zifferblattes bietet einen fantastischen Kontrast zu den weiß ausgelegten stählernen Indizes, die in der Breite genau auf die Zeiger abgestimmt sind.

Auf Krone liegend.jpg
Krone oben.jpg

Die Beschriftung fällt Omega-typisch sparsam aus - mit "Omega", "Automatic" und "Seamaster" ist alles gesagt, was man wissen muss.

Foto 1.jpg

Das Gehäuse ist an den Seiten gebürstet und an der Einfassung des Glases poliert. Dieser Kunstgriff lässt die Uhr nochmals flacher wirken. Das montierte schwarze Eidechsband ist zwar nicht original, unterstreicht aber den vornehmen Charakter der Uhr.

Neunuhrseite.jpg
Kronenseite 3.jpg
Sechsuhrseite.jpg

Den Rücken ziert, wie es sich für eine Seamaster gehört, das Seepferdchen:

Rücken 1.jpg

(Ende Teil 1)
 
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#2
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Maischibuzz

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Wunderschöne Omega! Und eine erstklassige Vorstellung mit schönen Bildern und Informationen.

Vielen Dank und viel Freude mit der Uhr!
 
#3
Stumpy

Stumpy

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Herzliche Gratulation zur Seamaster, eine wunderschöne Dresswatch hast du da an Land gezogen.
Ich muss dir auch zur Vorstellung gratulieren, wirklich extrem informativ und lesenswert mit sehr guten Fotos.
Die sportilichen ZB-Varianten sind auch sehr begehrenswert, wie ich finde, aber dressiger ist in jedem Fall deine schwarze Variante.
Was bleibt einem da noch als viel Spaß mit dem Ticker zu wünschen!?
 
#4
T

Tomcat1960

Guest
Tja ... wie nun weiter? Erst mal noch ein paar Impressionen der schönsten Uhr in meinem Besitz:

ob im kühlen Wiesengrunde ...
An der Quelle 2.jpg

An der Quelle 3.jpg

An der Quelle 5.jpg

... oder lässig dahingegossen, ...
Auf dem Felsen 1.jpg

Auf dem Felsen 2.jpg

... ob Pflaster-tretend ...
Pflaster 1.jpg

Pflaster 3.jpg

... oder alte Kultstätten besichtigend, ...
Auf Säule.jpg

... ob nachtschwärmend ...
Laterne 2.jpg

oder einfach in der Botanik -
Rose 2.jpg

Im Gras 1.jpg

Im Gras 2.jpg

Im Gras 4.jpg

... - diese Uhr sieht einfach immer gut aus:
Rücken 2.jpg

Rücken 3.jpg

Und nun? Die Seamaster Compressor will getragen werden, Nichtbeachtung - selbst im Uhrenbeweger - straft sie mit Stehenbleiben. Und ich will sie tragen - sie nicht am Arm zu haben fühlt sich schrecklich an. Ich ahne jetzt, was Junkies auf "cold turkey" durchstehen. Fühlt sich so die "Exit-Watch" an?

Auf Krone liegend 2.jpg

Danke für's Schauen und viele Grüße,

Tomcat

Quellen:
(1) "Omega - Reise duch die Zeit", Omega, Biel/Schweiz, 2007
(2) H. Hampel, "Automatik-Armbanduhren aus der Schweiz", Callwey, München, 1992
(3) Desmond Guilfoyle 2011 (Omega Constellation Collectors)
 
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#5
SiggiSchwäbli

SiggiSchwäbli

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Wunderschön und klasse Zustand! Danke für die Vorstellung!
 
#7
falko

falko

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Ganz tolle Vorstellung! Diese wunderschöne, rechteckige Seamaster war mir bisher nicht präsent. Sehr interessante Gehäuse-Konstruktion, bei der ich mir die Beschaffung der passenden Dichtung schwierig vorstelle. Aber Theo hat da sicher ganze Arbeit geleistet.
 
#8
mini

mini

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Vielen Dank für diese extrem informative und kurzweilige Vorstellung.
Die Uhr ist wunderschön, kein Wunder, dass sie Dir ans Handgelenk gewachsen scheint, ein absolut feiner und zeitloser Dresser mit besten inneren Werten. Glückwunsch.

Und der Preis ist ja wirklich atemberaubend... hast Du sie revidieren lassen oder selbst zum Laufen gebracht? Edit: Frage von Gerd beantwortet...

Gruss
Mathias
 
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#9
schmittko

schmittko

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Hallo Tomcat,
meine Glückwünsche zur Omega :super: !!! Diese Seamaster ist schon extrem schick, dies alles in einem atemberaubenden Zustand :klatsch::klatsch:. Habe die hübsche schon ausgiebig in den Trage-Threads bestaunt. Mein Resümee : So schlicht kann soo schööön sein :klatsch: !! Ich wünsche viel Freude beim Tragen dieses Schmuckstückes.
Ich danke ausdrücklich für diese tolle wie ausführliche Vorstellung, erste Klasse :super:.
 
#10
danielham

danielham

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Eine sehr schöne Vorstellung mit einer schönen Uhr und schönen Bildern.

Toll


"danielham"
 
#11
nitrox

nitrox

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Da steckt Herzblut in der Vorstellung! Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung (jetzt weiss auch ich wie ein Compressor-Gehäuse aufgebaut ist). Es stimmt, man kann die Uhr wirklich mit einem zeitgenössischen 911er vergleichen: elegant, technisch ausgefeilt, aber keinesfalls protzig.:super:
 
#13
I

ickemann

Guest
Diese Vorstellung sollte man oben anpinnen und all jene, die sich trauen, mit Mobilgeräten hingeschluderte Zweizeiler-"Vorstellungen" zu eröffnen, darauf hinweisen.

Klasse Uhr!
 
#14
G

Gustav25

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Eine Monaco von Omega! :shock: ;-)
Diese Seamaster-Variante war mir noch vollkommen unbekannt aber sie gefällt mir ausgezeichnet! :klatsch:
Glückwunsch zur Erfüllung dieses Traums!
 
#15
brunemto

brunemto

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Sehr schönes Stück hast du da ergattert :super:
Mir gefällt auch die eher seltene Gehäuseform. Danke auch für die sehr informative
und ausführliche Vorstellung inkl. der schönen Fotos.

Viel Freude mit deinem "Gral" :-D
 
#17
T

Tomcat1960

Guest
@ maischibuzz: vielen Dank! Wenn Freude sich so äußert, dass man nichts anderes mehr tragen mag, dann kriegt sie wohl volle Punktzahl ;-)

@ Stumpy: freut mich, dass Dir Uhr und Vorstellung zusagen. Du hast ja auch gut vorgelegt mit Deiner Certina ;-)

@ SiggiSchwäbli: vielen Dank!

@ Salome: schön, dass Dir beides gefallen hat!

@ falko: vielen Dank! Die Gehäusekonstruktion ist in der Tat besonders - seither oft und gerne kopiert, z.B. durch Seiko für die rechteckigen "5"-Modelle.

@ mini: vielen Dank auch Dir! Irgendwie musste ich Dich ja dazu kriegen, was zur Uhr zu sagen ;-) Der Preis war in der Tat heiß, und ich habe im richtigen Moment hingesehen. Manchmal braucht's halt Glück. (Unabhängig davon finde ich ziemlich schofel, was da mit ometer gemacht wurde, aber das ist eine eigene Geschichte...)

@ schmittko: da hast Du Recht: "So schlicht kann so schön sein." Mehr Uhr braucht man eigentlich nicht... Vielen Dank für das Bonmot!

@ danielham: danke Dir!

@ nitrox: ja, ich habe diesmal noch den Extra-Schlag Sahne draufgemacht - die Uhr ist es absolut wert! Ehrlich gesagt, habe ich eher an den 230 SL gedacht oder einen Alfa Spider, aber mit dem frühen 911 triffst Du natürlich absolut ins Schwarze! (Obwohl, wenn ich's recht bedenke: die Formensprache entspricht eigentlich eher dem 914 ;-))

@ plein: vielen Dank auch Dir - freut mich, dass sie Dir gefällt!

@ ickemann: ui, da werde ich ja direkt rot :oops: Manche Vorstellung ärgert mich auch, aber dann sage ich mir wieder, dass jeder seine tolle neue Uhr ganz sicher so gut vorstellt, wie er es eben kann. Das sollte größte Anerkennung finden. (Nebenbei: auch mit dem Handy kann man gute Bilder machen - eine ganze Reihe davon finden sich in meinen Vorstellungen ;-))

@ Gustav25: hmmm. Was sage ich da jetzt drauf? Fakt ist, dass die Seamaster Compressor bereits zum Weihnachtsgeschäft 1968 verkauft wurde, während die Heuer Monaco erst 1969 vorgestellt wurde. Nachzulesen bei Desmond Guilfoyle. (Google mal nach "Omega Seamaster Compressor - der erste Link bringt Dich zu einem sehr lesenswerten pdf. Und denk Dir nichts - ich habe das Märchen von der "Monaco-Kopie" auch lange geglaubt.)

@ brunemto: auch Dir sage ich vielen Dank! Freut mich ganz besonders, dass Dir die Fotos gefallen.

Viele Grüße,

Tomcat
 
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#19
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Tomcat1960

Guest
@ Nr 1234: Es freut mich, dass Dir die Uhr gefällt!

@ Marc121: Vielen lieben Dank! Ich habe schon manchmal Angst, den einen oder anderen zu überfordern. Ich denke aber, dass man ruhig ein paar zusätzliche Informationen geben sollte, zumal dann, wenn es eben keine Allerweltsuhr ist, die jeder kennt.

Naja, das rechte Maß werde ich schon noch irgendwann finden. Spätestens, wenn ich meine erste Rolex vorstelle :D

:lol:

Grüße
Tomcat
 
#20
hansen

hansen

Dabei seit
03.07.2010
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1.040
Hallo Tomcat,

ich weiß das ich jetzt bis an mein Lebensende , als Knappe im Stall arbeiten muß , weil ich meine Kompetenzen überschreite,

aber - Du hast den Gral gefunden - Und deshalb für diese Uhr und eine fantastische Vorstellung - bist du auf jeden Fall

:ok: DER ERSTE RITTER DES ALTEN EISENS :ok: Hoffentlich schließen sich noch etliche an ;-)

Ich druck mir alles noch mal aus , bevor ich entgültig zum niederen Volk zurück kehre !!!

Grüße Wulf
 
Thema:

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