Die Eine für alles

Diskutiere Die Eine für alles im Damenuhren Forum im Bereich Sonstige Uhren; Und selbst meine Swatchuhren aus der Jugend laufen selbst nach uber 20 Jahren noch problemlos. Robust sind selbst die Günstigen und Wartbarkeit...

LBeck

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Und selbst meine Swatchuhren aus der Jugend laufen selbst nach uber 20 Jahren noch problemlos. Robust sind selbst die Günstigen und Wartbarkeit macht in der preislage bis 2k auch keinen grossen Sinn. Da wird besser direkt ausgetauscht.
 

Uhrbene

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Und selbst meine Swatchuhren aus der Jugend laufen selbst nach uber 20 Jahren noch problemlos. Robust sind selbst die Günstigen und Wartbarkeit macht in der preislage bis 2k auch keinen grossen Sinn. Da wird besser direkt ausgetauscht.
Also ein 7C46 würde ich nicht tauschen. Macht auch kein Uhrmacher.
 

LBeck

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@Uhrbene ich denke das von dir angesprochene Werk wird neu um 160,- kosten. Sollte da etwas defekt sein wird ein Uhrmacher durchaus komplett austauschen. Alles andere macht in der Klasse bis 2k überhaupt keinen Sinn.
 

Uhrbene

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Ich weiß nicht, was Du für Erfahrungen mit dem Werk hast, das ist jedenfalls so nicht richtig. Das 7C46 dürfte aber hier eh nicht zur Auswahl stehen, da es in den Tunas verwendet wird. Kann mir kaum vorstellen, dass die in Frage kommen.

Aber wir bewegen uns langsam vom Thema weg. Die meisten Quartzwerke in Uhren unter 2k werden getauscht, das ist schon klar. Für den Nutzer ist das eh meines Erachtens uninteressant - mir wäre es egal. Das wäre es mir aber auch mit einem Automatikwerk.
 

LBeck

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Deshalb kann die TS auch unbesorgt jede Uhr kaufen, die ihr gefällt. Quarz dürfte beim Anforderungsprofil durchaus Sinn machen. Wichtig dürfte aber die exakte Anpassung an Ihren Arm sein. Darauf sollte sie beim Kauf achten. Nicht nur Kürzungsmöglichkeiten über die Bandglieder, sondern zusätzlich kleinere Schritte durch die Schliesse. Eben nicht zu eng, aber wichtig auch nicht zu locker. Ruhig nach einiger Zeit nochmal Feinregulierung des Armbandes, damit keine Druckstellen am Handgelenk entstehen. Dann passt sowohl Quarz als auch Mechanik.
 

Bricoleuse 2

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Hmmm, Ihr verwirrt mich. Ich hatte mich jetzt so schön auf Quarz eingeschossen und nun kommen einige und sagen: Mechanik geht irgendwie doch?!

Was dafür spricht, ist dass ich nur die eine Uhr habe und die auch immer trage. Ich würde vermutlich auch mit 6 h Gangreserve auskommen ;-)

Dagegen spricht die Sache mit dem "gut angepasst" tragen. Ich mag es überhaupt nicht, wenn die Uhr eng am Arm ist. Meine Bisherigen habe ich immer weit getragen. Ich bin mir nicht sicher, dass ich mich da umgewöhnen kann. Im Moment tendiere ich ehrlich gesagt sogar dazu, doch nochmal nach etwas ganz preiswertem zu suchen, bei dem ich dann kein schlechtes Gewissen habe, die Uhr beim Sport vollzuschwitzen, in Sägestaub einzunebeln oder versehentlich in den Kalkputz zu tunken. Wobei ich ja ursprünglich schon die Hoffnung hatte, dass das Saphirglas der 800,- Uhr das besser wegsteckt als das der 59,90 Uhr. Aber vielleicht liege ich damit auch falsch? Bei der Quarz wäre mir, wir schon vermutet, Robustheit wichtiger als Genauigkeit. Mir wäre auch die Uhr vom Aldi an der Kasse genau genug, sie gefällt mir bloß nicht...
 

Uhrbene

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Nochmal nachgefragt : nicht eng heißt für Dich, die Uhr rutscht am Handgelenk hin und her, hoch und runter bei der Bewegung?
 

Bricoleuse 2

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Jibbet dat im im Ruhrjebiet nisch? Fimschig: Rheinisch für zu dünn, um belastbar zu sein, zu wackelig, zu viel Spiel, usw. Sozusagen das Gegenteil von solide.
 

Bricoleuse 2

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Nochmal nachgefragt : nicht eng heißt für Dich, die Uhr rutscht am Handgelenk hin und her, hoch und runter bei der Bewegung?
Hin und her: ja, hoch und runter eher nicht, das wäre dann doch sehr weit. Aber sie bewegt sich halt locker. Sie ist ungefähr so eng, dass ich sie gerade nicht mehr ums Handgelenkt drehen kann.
 

Bricoleuse 2

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Noch einmal eine Frage zu den Uhren aus dem Ausgangspost. Neben den eher zarten T-My (29mm), Kostenpunkt Quarz rd. 360 /Automatic rd. 750-800, hatte ich ja noch die etwas größere PR100 (33mm) T101.207.11.051.00 bzw. T101.208.11.051.00 (COSC), Powermatic 80.111 im Rennen. Als Quarz gibt es die leider nur in der Titanium Version, die mir nicht gefällt, ansonsten mit Lederarmband. Auch die beiden Automaticversionen findet man auf der Tissot Page nicht mehr, weshalb man etwas suchen muss, um überhaupt ein Modell zu finden. Jetzt habe ich sie gefunden, dummerweise beim hier immer mal wieder auftauchenden US-Shop, für sauwenig Geld. (80.111 für 240 inkl. Steuer und Versand, 80.111 COSC für 320). Da ich das Modell hier eh nirgendwo mehr beim Händler finde, hätte ich wenig Skrupel dort zu bestellen. Für den Preis wäre es jetzt auch nicht sooo schlimm, wenn die Automatic nach 2 Jahren die Grätsche macht (ärgerlich natürlich schon, da man sich dann schon wieder um das Problem "Uhr" kümmern müsste, ich hasse shoppen). Give it a try?

Gehe ich recht in der Annahme, dass für meine Nutzung COSC völlig schnurz ist und ich die billigere nehmen könnte?

Zum Verheizen sind die natürlich schon fast zu schade, aber die Quarz mit Lederarmband kostet auch schon 240 und da müsste dann ja noch ein Stahlarmband dazu, mit der Titanium, die mir nicht 100%ig gefällt, läge ich auch bei 300.
 

Bricoleuse 2

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Eine letzte Frage habe ich noch: statt Batterietausch wäre dann ja der Gang zum Uhrmachen angesagt. Wir oft ist der denn bei eine täglich getragenen Uhr fällig? Was kostet so etwas?
 

LBeck

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2-3 Jahre hält so eine Batterie. Kosten des Tausch zwischen 10 und 20 Euro sollte man schon einplanen.
 

music-power

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Eine letzte Frage habe ich noch: statt Batterietausch wäre dann ja der Gang zum Uhrmachen angesagt. Wir oft ist der denn bei eine täglich getragenen Uhr fällig? Was kostet so etwas?
@LBeck: die TS meint mit ihrer Frage in Post #35 eben nicht die Quarzuhr, sondern die Automatik, wenn ich das richtig verstanden habe.

Liebe Bricoleuse, wenn Du Dich für eine Automatikuhr entscheiden solltest und sie tatsächlich 24/7 tragen möchtest und sie auch, wie Du ausführlich beschrieben hast, des Öfteren größeren Erschütterungen, Wasser und Schmutz aussetzen wirst, ist der Wartungsaufwand deutlich über dem der automatischen Uhren von reinen „Schreibtischtätern“.

In Deinem Fall prognostiziere ich mal folgende Wartungsintervalle für einen mechanischen Zeitmesser:

* 1 x jährlich eine Dichtigkeitsprüfung durch den Uhrmacher. Kosten: ca. 10.- bis 15.- Euro.

* Alle 2 Jahre einen kleinen Service (Reinigung/Regulierung des Uhrwerks) Kosten: ca. 50.- bis 80.- Euro.

* Alle 5 Jahre: Komplett-Revision, d. h. vollständiges Zerlegen und Reinigen des Werkes, ggf. austauschen defekter Teile, neue Dichtungen, ggf. Aufbereitung des Gehäuses und des Stahlbandes (Kratzer entfernen, polieren) Kosten: ca. 150.- bis 200.- Euro.

Alle diese Angaben sind natürlich als Richtwert zu sehen. (auch die Kosten), aber das kommt schon so ungefähr hin. Jetzt musst Du entscheiden, ob Dir das nicht u. U. zuviel Aufwand ist, oder ein Quarzwerk vielleicht doch die bessere Alternative darstellt!

Beste Grüße und einen schönen 1. Advent für Dich!
Frank
 
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Uhrbene

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Also ich habe jahrelang (genau: 7 Jahre) eine Automatik durchgehend getragen. Nach sechs Jahren war ein kompletter Service fällig. Vorher nichts. Auf die Prüfung der Wasserdichtigkeit habe ich verzichtet, ein kleiner Service ist mE nicht notwendig.

Die Kosten des großen Services war 500 Euro, war aber auch eine Uhr für 5.000. Ansonsten sind 150-200 schon der richtige Wert.

Natürlich kann man bei Ashford oder Jomashop bestellen. Man hat dann nur keine Herstellergarantie.

COSC ist was für die Freaks hier (mich eingeschlossen).
 

Bricoleuse 2

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@music-power Vielen Dank für die Aufstellung!

Genau, ich meinte die Folgekosten einer mechanischen Uhr.

Das ist ja schon einiges, was da zusammenkommt. Wenn man die Uhr als Hobby sieht, völlig ok, wenn sie's einfach nur zuverlässig die Zeit zeigen soll, zumindest diskussionswürdig. Der billige Preis der Uhr lockt zwar, aber eine Komplettrevision wäre dann ja fast genauso teuer wie selbige. Irgendwie passen die Relationen nicht, da wird eine Uhr mit einer (so wie ich es verstehe) für den Einstiegsbereich ganz brauchbaren Mechanik zum Wegwerfartikel, schräg. Das ist keine Kritik am Preis der Revision, sondern eher eine Feststellung, wie billig so eine Uhr geworden ist...

D.h., auch wenn sich die Nachhaltigkeitsnackenhaare sträuben, ich könnte mir zum Testen die mechanische Uhr für <250,- kaufen und sie, wenn ich sie mag, hegen uns pflegen. Wenn nicht, verschwindet das Teil nach ein paar Jahren vor der ersten Revision in der Schublade und eine Quarz wird angeschafft. Vom ursprünglichen Budget von 1000,- sind dann ja immer noch 750 übrig.

Nur noch einmal die Frage von oben: COSC ist für mich irrelevant, oder?

Edit: hat sich überschnitten. Dann ohne COSC. Dass das quasi ohne Garantie ist (Rücksendung USA....), ist mir klar. Aber für 199$ kann man nicht so viel falsch machen.
 

Bricoleuse 2

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PS: hat dieses konkrete Werk (Powermatic 80) eigentlich irgendeinen Haken/schlechte Presse/tolles Nachfolgemodell? Mich wundert schon ein wenig, dass die Quarz-Uhren teurer sind als die mechanischen. Mit Lederarmband gibt es ja beide (Metall leider nicht), da kostet im Jomashop die Quarzuhr 170, die mechanische, mit COSC, 140,-. Warum hauen die die so stark rabattiert raus?

Wobei ich die Preise sowieso abenteuerlich niedrig finde, wenn ich überlege, welches Budget ich mir gesetzt hatte.
 
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