Der ultimative Apple-Faden

Diskutiere Der ultimative Apple-Faden im Small Talk Forum im Bereich Small Talk; Moment, ich habe das wohl nicht präzise genug ausgedrückt: Die Prefs ändern sich auch in einem Zeitraum, in dem ich HDR Efex nicht benutzt habe...
MROH

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Moment, ich habe das wohl nicht präzise genug ausgedrückt: Die Prefs ändern sich auch in einem Zeitraum, in dem ich HDR Efex nicht benutzt habe. Das benutze ich nämlich fast nie. Und es passiert in unregelmäßigen Abständen und ist in keiner Weise nachvollziehbar.
Es lässt sich auch kein Muster dahinter erkennen.
 
fantomaz

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Mark, nur weil man ein Programm nicht öfter mal startet, heist das nicht, dass
im Hintergrund von diesem Programm nicht irgendwelche Bots tätig sind.
Das ist Unix.
Es gab/gibt aber bestimmt die Möglichkeit das System zu zwingen immer mit einem
bestimmten Programm die Dateien zu öffnen. Dafür gab es auch eine App, kann
aber nicht mehr sagen welche. Ich schaue mal
 
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Was die Anzahl der echt groben Bugs angeht wird es bei Apple zusehends schlimmer. Testen die nicht mehr?
doch, ich denke schon, dass die noch testen. Aber: die SW wird immer komplexer, Und die Bugs treten teilweise nur in bestimmten Kombinationen auf. Merke: man kann durch den SW-Test nur die Anwesenheit von Fehlern nachweisen, niemals die Abwesenheit von Fehlern :)
 
fantomaz

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Habe kurz nachgesehen, also die Methode von oben ist richtig,
cmd-i und dann festlegen welche App. Wichtig ist, dass man dann
auf >alle ändern< klickt und lt. meinem Entwickler sich einmal
ausloggt und wieder einloggt, oder einen Neustart macht.
Sonst schreibt Unix das nicht in seine generellen Prefs.
 
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Danke für den Tipp, ich werde es mal so versuchen, Alexander. :super:
 
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Sicher werden die Systeme immer komplexer aber Apple hatte in letzter Zeit eben einige richtig üble Dinger drin, sowohl in MacOS als auch in iOS. Das gab es früher in dieser Anzahl nicht und sie rühmen sich doch damit, dass ihre Software die einfachste und beste ist. Das war mal, und ich schreibe das hier von einem Mac und habe insgesamt 8 Geräte aus dem Haus Apple
 
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und sie rühmen sich doch damit, dass ihre Software die einfachste und beste ist. Das war mal, ...
das war und ist Marketinggeblubber und ist auch nur deshalb wahr, weil die Mitbewerber schlechter waren. Spätestens seit Windows 7 gibt es keinen einzigen vernünftigen Grund mehr, wegen des Betriebssystems Apple Geräte zu nutzen.

Bugs gab es auch am Mac schon immer. Früher ein bisschen weniger, einfach weil die Systeme noch abgeschotteter waren. Noch bis zum klassischen OS 9 musste man bei Peripheriegeräten explizit drauf achten die "Mac-Version" zu kaufen. Da gab es nur wenige.
Heute kann man (dank CUPS) sogar Drucker betreiben, die keinerlei Mac-Treiber haben. Und die Kombination, die Update-Historie... da kommen eben solche Fehler raus.
Und dann wird seitens der Entwicklung und Produktmanagement eben noch eine Risikoabschätzung gemacht, und dann wird eben auch mit solchen Bugs releast :)
 
fantomaz

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Als ehemaliger Apple Entwickler (unsere Mitgliedsnummer war 512!) kann ich solche Argumente
nicht nachvollziehen. Die Software- und Hardwarewelt ist so komplex geworden, dass
ein bugfree Engineering schlicht nicht mehr möglich ist. Und auch damals nicht war.
Als Endandwender kann ich es verstehen, wenn man das Gefühl hat, man wäre nur
noch Betatester, aber auch das ist schlichtweg falsch.
Eher trifft es zu, dass durch heutige Kommunikationmöglichkeiten und der schnellen
Verbreitung von News eine große Anzahl von Usern davon überhaupt erst erfährt.
In der heutigen Zeit, in der allein Hardware tägliche Updates erfährt oder neue
Hardware erscheint, ist es unmöglich seine Software ständig auf dem aktuellen
Stand zu halten. Das gilt auch für Hersteller wie Apple. Ebenso bitte ich zu berücksichtigen,
ähnlich wie bei z.B. Automotoren, gibt es unzählige länderspezifische Vorgaben, die
teilweise so konträr sind, dass vieles als Bug wahrgenommen wird wenn man sich
die Berichte aus dem Netz so ansieht.

Im Unterschied zu Windows gab es bei Apple von Anfang an eine Richtlinie wie Software
auszusehen hatte und wie Zugriffe auf das Betriebssystem von statten gehen müssen,
daran hatten sich Entwickler zu halten. Was auch gut war, denn dadurch wurde
das GUI und UI vereinheitlicht und man kam als User viel schneller damit klar,
auch wenn man die Software eigentlich nicht kannte. Das ist bis heute so geblieben
(ein Segen imho!) und Apple wacht mit dem Appstore sowohl für iOS als auch alle andere
OS sehr streng darüber.

Wenn ich mir meine Kollegen von damals so ansehe die heute noch dabei sind, dann
ist der größte Bug nach wie vor vor dem Bildschirm zu suchen.

Ich kenne nur ein einziges Programm welches letztendlich wirklich ohne Bugs war,
More (ThinkTank) war sein Name, es lief und lief und lief. Bis der Umstieg auf Intel kam.
Ein weiteres Programm was fast bugfree war, war der ElectricImage Modeler in der
Version 5, aber das war es dann auch schon.
 
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Im Unterschied zu Windows gab es bei Apple von Anfang an eine Richtlinie wie Software
auszusehen hatte und wie Zugriffe auf das Betriebssystem von statten gehen müssen,
daran hatten sich Entwickler zu halten. Was auch gut war, denn dadurch wurde
das GUI und UI vereinheitlicht und man kam als User viel schneller damit klar,
auch wenn man die Software eigentlich nicht kannte.
diese Richtlinien gab es von MS durchaus auch, auch wenn man die Umsetzung nicht zwingend vorgeschrieben hat, kann man da heute eigentlich nicht mehr meckern. Zumal die Programme von Drittherstellern auf beiden Systemen ziemlich ähnlich aussehen.
Und auch bei Apple gab es durchaus mal Zeiten, in denen das UI (gut, nicht vom OS, aber bei Programmen, die mit dem OS ausgeliefert wurden) wilde Blüten trieb (Stichwort skeuomorphismus bei iCal, Adressbuch und dem Gamecenter -- gruselig)

Mit der besseren Bedienbarkeit handelt es sich imho auch um eine Gewohnheit: Mein alter Herr (mit wenig Ahnung) ist um 2008 von einem iMac mit OS 10.5 auf Win 7 umgestiegen -- die Zahl der support-Anrufe bei mir ist ungefähr gleich geblieben.
Und das iPad meiner Frau hat mich Anfangs auch in den Wahnsinn getrieben :face:
 
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Nun, was ich beklage, ist ja nur dass mein Bug mich schlicht nervt. Mehr nicht.
Ich weiß ja, das temporär abzustellen.

Aber ich will an dieser Stelle mal als einfacher User, nennt mich ruhig DAU, anmerken dass ich vor einiger Zeit ganz bewusst auf Mac gewechselt habe. Und das habe ich noch keinen Tag bereut. Doch, ich finde das Arbeiten mit Pages nicht so komfortabel wie mit Word, aber auch damit kann ich mich arrangieren. Seit ich jedoch mit Mac arbeite, hat mein Frust deutlich abgenommen.
Ich muss mich um nichts mehr kümmern, Antivirus habe ich auch keinen mehr und die Software, die ich nutze wurde sogar ursprünglich nur für Mac geschrieben.

Ich bin also sehr zufrieden und am meisten freut mich, dass die unvermeidlichen Hardwareupdates ebenfalls deutlich längeren Intervallen unterliegen.
Nur das mit den Fotos nervt eben. Aber wenn es dabei bleibt, ist auch das verschmerzbar.
 
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Ich sage ja auch nicht, dass die Macs schlecht sind. Nur dass man seit W7 obejektiv wegen des OS keinen Grund mehr zum switch hat.
Ich bin mit meinem 486DX733 und Win 3.11 seinerzeit zum Mac und bin privat dort geblieben bis OS X 10.6 (und W7 auf der anderen Seite). Dann bin ich wieder zurück, und finde die "unvermeidlichen Hardwareupdates" gar nicht so unvermeidlich. Ich habe mir 2008 ein Thinkpad für 360€ gekauft, und das bis ins Jahr 2018 als Hauptrechner benutzt. Und dabei von W7 über Win 8 und 8.1 bis auf W10 upgedated
 
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Und ich bei mir war Win7 das letzte dieser Art. Danach habe ich auf Mac gewechselt Bei meiner letzten Stelle musste ich leider bei Windows bleiben, da es kein Datev für Mac gibt, aber privat und nun als Selbstständiger muss ich kein Windows mehr verwenden.

Allerdings bin ich auch froh, dass ich mir neulich noch das MacBook Air 2017 gekauft habe, da das Nachfolgemodell nun auch keinen SD Kartenslot mehr hat. Und ich genieße es, ohne weitere Adapter die SD Karten in den Rechner schieben zu können.
 
Constellation

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. . . . . da das Nachfolgemodell nun auch keinen SD Kartenslot mehr hat. Und ich genieße es, ohne weitere Adapter die SD Karten in den Rechner schieben zu können.
Ja, der Fortschritt verwöhnt uns so sehr, dass manche Firmen sich so sehr um unser Wohl kümmern und einfach wieder reduzieren. Back to the roots, ab zur 5,25" Diskette8-)
 
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Die neuen MacBooks haben nur noch 2 USB C, einen für das Netzteil und den anderen für Geräte, die einen USB C Stecker haben. Und das einzige Gerät, was ich mit diesem Anschluss kenne ist das MacBook Netzteil....
 
Constellation

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Man munkelt, dass es bereits Speicher-Sticks mit dem Anschluß gibt,
 
fantomaz

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Nee, nicht wirklich.

Jemand der einen Facetimegruppenanruf tätigen will, der setzt sich nicht erstmal selbst
auf die Anruferliste :schock:
 
reneD

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Schnelle Frage an die Appel-Kenner:

Kennt jemand diesen Shop: ApfelDeals ? Auffallend niedrige Preise, keine Informationen über den Zustand der Geräte....
 
xeper

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Im Unterschied zu Windows gab es bei Apple von Anfang an eine Richtlinie wie Software
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das GUI und UI vereinheitlicht und man kam als User viel schneller damit klar,
auch wenn man die Software eigentlich nicht kannte. Das ist bis heute so geblieben
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Für mich nach wie vor ein Vorteil von Apple. Ich arbeite seit Jahren parallel an Windows-Rechnern und MACs. Bin also beide Seiten gewöhnt. Die Bedienung bei Apple ist für mich immer noch deutlich besser. Egal ob MAC, iPhone, iPad usw. Die Konkurrenz ist in vielen Punkten umständlicher. Apple hat auch Nachteile, aber die Vorteile überwiegen für mich ganz klar.
 
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