Der 7te Sinn oder "Alltagsgeschichten aus dem Straßenverkehr"

Diskutiere Der 7te Sinn oder "Alltagsgeschichten aus dem Straßenverkehr" im Small Talk Forum im Bereich Community; So muss das! Mache ich auch, denn die Dichtauffahrer bezahlen mir nicht mein Knöllchen.
Oelfinger

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Jedenfalls werde ich ab sofort, auch auf der Autobahn, bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung die Wegstrecke bis zum entsprechenden Schild der Aufhebung des Tempolimits (und im weiter oben beschriebenen Fall auch darüber hinaus) Folge leisten.
So muss das! Mache ich auch, denn die Dichtauffahrer bezahlen mir nicht mein Knöllchen.
 
Sectorfan

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Ich habe meinen Einwand heute per Online-Anhörung sachlich begründet.

Die 15 € kann ich ja immer noch zahlen.
Meinst Du das es dann noch bei 15,- € bleibt :hmm: bei mir wurden da damals mit Gebühren ratz fatz 85,- DM aus dem Falschparkerknöllchen, gegen dass ich vorgehen wollte, da hatte ich dann recht schnell bezahlt, was aber auch nicht viel half, da die dann tatsächlich noch nen Gerichtsvollzieher in die Spur geschickt hatten, da wären dann 115,- DM fällig gewesen, wenn ich nicht die Einzahlungsquittung gehabt hätte.....

Gruß
Mike
 
MRBIG

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Meinst Du das es dann noch bei 15,- € bleibt :hmm: bei mir wurden da damals mit Gebühren ratz fatz 85,- DM aus dem Falschparkerknöllchen, gegen dass ich vorgehen wollte...
No risk, no fun...

...oder ich überweise halt die 15 € und warte auf die Rückerstattung. :face:
 
Alteisen

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Ich überlege ob das für eine Schlagzeile in der Stadt Zeitung gut wäre.

Und interesant ist auch: je nach Bundesland dürften 75m nach dem Hinweisschild gar kein Bltzer stehen. In NRW gibt es aber wohl kein Minimum

Blitzer richtig aufstellen - Infos über Radarfallen 2019

Der selben Quelle entnommen:

"Es gibt allerdings auch Ausnahmen. In manchen Bundesländern wird explizit darauf hingewiesen, dass an besonders schützenswerten innerstädtische Ortschaften der minimale Abstand nicht gilt. An Schulen, Kindergärten oder an Fußegängerzonen etwa können Beamte demnach auch sehr nah hinter dem entsprechenden Zeichen Blitzer aufstellen."
 
T. Freelancer

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Ist auch eine seltene Konstruktion: Geschwindigkeitsbegrenzung nur für N Meter, normalerweise wird da auch das Ende oder eine neue Geschwindigkeit angezeigt (zumindestens habe ich es ohne noch nicht erlebt) . Wie soll man des Ende sonst wissen wenn man z.B. in dem Bereich parkt (rangieren muss) und dann erst weiterfährt.

Und wie hat die Dame die 75m gemessen mit, diesem Roll "Massband" ? (also das man auf dem Boden an einer Stange schiebt)

Als ich denke für einen ambitionierten Rechtsanwalt (Interessierten Laien) gäbe es da schon ein paar Fragen. Aber ob es sich`bei 15Euro lohnt ?
Nur meine Erfahrung; an Gemeinschaftseinrichtungen gibt es auch hier auf dem Land 30-er Zonen. Wann die beendet sind weiß kein Mensch, denn die Beschränkung wird nicht durch ein weitere Schild aufgehoben. Wahrscheinlich Schildermangel :D
 
mr.digger

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einfach immer vorschriftsmäßig fahren, und eine Diskussion erübrigt sich. Was ist daran so schwer?
Meine letzte Knolle wegen Geschwindigkeitsübertretung liegt locker 20 Jahre zurück.
 
Sectorfan

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Ich war ja bisher der Meinung, eine einfache Geschwindigkeitsbegrenzung, gilt nur bis zur nächsten Kreuzung oder Einmündung, dem ist aber nicht so, die gilt bis sie aufgehoben wird :hmm: nur wenn man z.B. aus einer Seitenstraße auf die bis dahin begrenzte Hauptstraße einbiegt, gilt das nicht, da ja kein Schild vorhanden ist, für alle anderen, die bereits auf der Hauptstraße mit Geschwindigkeitsbegrenzung waren, gilt diese aber weiter........faszinierend.

Gruß
Mike
 
T. Freelancer

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Okay, dann ist aber manche Beschilderung annähernd sinnfrei und nur ungefähr und kreativ an der StVo angelehnt.
 
Haradel

Haradel

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Man kommt also einfach immer aus der Seitenstraße, dann ist alles gut.
Blöd nur, dass Gerichte, wenn man nicht ortsfremd ist, argumentieren, dass man weiß (oder wissen müsste), dass da eine Geschwindigkeitsbegrenzung besteht :wand:
 
hutzenzwerg

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Zu den Problemen mit den korruppten Polizisten in anderen (ärmeren) Ländern muss man natürlich sagen, dass diese Sachen größtenteils hausgemacht sind.

Der Staat als Arbeitgeber sollte ja seine Beamten so gut bezahlen, dass sie auf so etwas nicht angewiesen sind. Das wurde in unseren Breiten ja damals im preußischen Reich eingeführt und bis heute erfolgreich fortgeführt. Stichwort Alimentationsprinzip.

Klar ist, unrühmliche Ausnahmen gibt es (leider auch bei uns) immer wieder. Aber ich wage zu behaupten, dass in unserem Land jeder (der sich auch angemessen und zivilisiert verhält) auch von unseren Polizisten ordentlich behandelt wird.
 
T. Freelancer

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Wird denn in diesen Gebieten jemand gezwungen, sich für den Staat zu verdingen: Nur so als Frage?
 
UrKomisch

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Ich war ja bisher der Meinung, eine einfache Geschwindigkeitsbegrenzung, gilt nur bis zur nächsten Kreuzung oder Einmündung, dem ist aber nicht so, die gilt bis sie aufgehoben wird :hmm: nur wenn man z.B. aus einer Seitenstraße auf die bis dahin begrenzte Hauptstraße einbiegt, gilt das nicht, da ja kein Schild vorhanden ist, für alle anderen, die bereits auf der Hauptstraße mit Geschwindigkeitsbegrenzung waren, gilt diese aber weiter........faszinierend.

Gruß
Mike
Das hat mir damals der Fahrlehrer auch so erzählt, aber evtl. ist das nur eine Heuristik die meistens funktioniert. Auch wenn man mal nach (AZ-2 Ss Owi 524/01) googled , findet man die paradoxe Information das der Sichtbarkeitsgrundsatz gilt, also nach jeder Kreuzung oder Einmündung muss eigendlich so ein Schild stehen, aber das man sich darauf berufen kann gilt nur für den Einbiegeverkehr. Wahrscheinlich müste man auf Aufstellung eines solchen Schildes für den Einbiegendenverkehr klagen , das erstmal ordentlich ausgeschildert wird
 
Oelfinger

Oelfinger

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Die Eifel ist ja auch für ihre wundersame Beschilderung bekannt. So darf in in die eine Fahrtrichtung 100 km/h, in Gegenrichtung jedoch nur 70 km/h fahren. Ohne Querverkehr oder Ähnlichen. Die 100er Richtung führt übrigens zu einer Kurvenkombination, für die 50 km/h gerade noch das Maximum ist. Da steht aber kein Schild :D
 
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