Der 7te Sinn oder "Alltagsgeschichten aus dem Straßenverkehr"

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IchoTolot

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Wenn Du ein richtiges Klavier wärst, würdest Du Fr. S. auf der Lenkstange mitnehmen. 😎

Außerdem wäre das total romanisch. 😍
Aufm Damenfahrrad?

Zum Thema ADAC.

Watt bin ich froh ;-)

In Rußland, Zentralasien und im Iran habe ich ihn nicht gebraucht. Wobei das eigentlich auch nicht stimmt.
Denn das Carnet für den Iran gibts nur über den ADAC und die Langzeit - Krankenversicherung war dort für Mitglieder sehr günstig.

Aber in Hamburg hat´s mich dann erwischt :face:
Und ja! In die Ukraine würde ich auch gerne mal fahren.

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IchoTolot

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Cort und Mapkyc haben was zur Ukraine geschrieben.
Sehr aufschlußreich. Persönliche Erlebnisse sagen mehr aus, als Reisewarnungen o.ä.
Würde ich auf das auswärtige Amt vertrauen, hätte ich viele meiner Touren nicht gemacht und viele fazinierende Menschen und Länder nicht kennengelernt.
Hier mein kleines Erlebnis zum "Russen", das ich vor zwei Jahren persönlich erleben durfte:

Ihr kennt das. Stereotype.

Sie begegnen uns überall. Mal platt, mal subtil. Immer vorurteilsschwanger oder gar gehässig.
Gerade bezogen auf Volksgruppen oder Bewohner bestimmter Länder, oft eher mit dem Holzhammer ziseliert.

Der Russe – steht am Kamener Kreuz
Der Pole – klaut unsere Autos
Der Franzose – ißt unsere Frösche
Usw. usw....

Auf meiner Reise übers verlängerte Wochenende hatte ich Gelegenheit, das ein oder andere diesbezüglich auf den Prüfstand zu stellen – und bin dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen.
Daran möchte ich euch ein wenig teilhaben lassen.
Obwohl ich mich um eine höchstmögliche Objektivität bemühe kann es passieren, bedingt durch persönliche Erlebnisse, dass minimale subjektive Einfärbungen vorhanden sind.
Aber sind das nicht die Reibungspunkte, die fruchtbare Diskussionen und soziokulturelle Weiterentwicklungen erst ermöglichen?
Sollte jemand da kritisch Anknüpfungspunkte erkennen, können wir das gerne an anderer Stelle offen und vorurteilsfrei diskutieren. Im Marianengraben oder auf dem Ross-Schelfeis zum Beispiel....

Mangels entsprechender Aufenthaltsdauer muß ich den Polen, den Litauer und den Letten leider außen vor lassen. Was ich besonders schade finde, da ich das im Vorbeifahren wahrgenommen Konsumverhalten hinsichtlich Alkoholika auf jeden Fall betrachtens- und untersuchenswert fand. Ich hole das nach.
In der Gestaltung ihres Lebensumfeldes scheinen sich die Genannten jedenfalls rasant zu assimilieren. Der brüsseler Borg-Cube leistet ganze Arbeit. Resistance is futile.

Der Russe.
Der Russe ist der Schweizer unter den Deutschen. Bei der ultrapräzisen Bearbeitung bürokratischer Vorgänge. Unterstützt von der Technik des frühen Paläozoikums bedarf es einer gewissen Gelassenheit, sollte man Beteiligter sein oder gar in Abhängigkeitsverhältnissen zu gewissen Dokumenten stehen. Stoisch stempelt der Russe ab, zerreisst was vorher notwendig war, füllt neu aus um neu abzustempeln und bricht unvermittelt in überbordende Heiterkeit aus, bei der Übersetzung des Wortes „Fahrzeugschein“ vom Russischen ins Deutsche.
Gut, dass wir nicht über „Zulassungsbescheinigung Teil 1“ gesprochen haben.
Bei der Abarbeitung der notwendigen Schritte lässt sich der Russe nicht in die Karten gucken. Der Besitz von dunklen Nobelkarossen mit verspiegelten Scheiben scheint aber ein gewisses Beschleunigungsmoment und auch kurzfristige Ranglistenverschiebungen
zu verursachen.
Im Straßenverkehr stellt sich das Bild geringfügig anders dar. Die auf diversen Videokanälen gezeigten Szenen von russischen Straßen sind gefälscht. Ich wünschte es wäre so harmlos, wie dort dargestellt.
Der Russe will dich umbringen. Sobald du mit deinem Auto vor ihm fährst. Er meint das nicht persönlich, es hat einfach mit deiner Anwesenheit zu tun. Und bilde dir nicht ein, es läge an deinem D-Schild. Auch der 22.06.41 hat nichts damit zu tun. Du bist einfach im Weg. Jedem Russen. Dem in der schwarzen Luxuslimousine ohnehin, erst recht aber dem Fahrer des orangefarbenen Tanklasters, der bei ca. 80 km/h auf einer schmalen Landstraße mit mordlüsternem Blick eine dritte Spur eröffnet, um mit einem Geschwindigkeitsüberschuß von ca. 10 km/h an dir vorbei zu ziehen. Um dann auf halber Höhe zu merken, dass das a) nix wird, weil der Gegenverkehr aus einem 40t Radlader besteht dessen Ausweichoptionen weitestgehend ausgeschöpft sind, oder b) ihm spontan einfällt auf den Parkplatz rechts neben dir abbiegen zu wollen, weil es dort eine gute Bortsch gibt. In beiden Fällen führt das, durch das Blockieren der Hinterräder verursachten Tänzeln des Tankaufliegers, zu etwas beschleunigter Atmung und spontanem Entleerungsdrang. Also bei dir. Nicht bei dem Fahrer des Tanklasters.

Der Russe ist ein Meister subtiler Andeutungen. Vor der Brust gekreuzte Arme untermalt von einem Schwall lauter, vermutlich wohlwollender, aber doch präzise verneinender Wort ist der feinsinnige Code für „leider ist deine Anwesenheit an dieser Stelle momentan nicht erwünscht“. Der geneigte Leser stelle sich das etwa so vor, wie eine Maschinenpistolengarbe 10 cm vor seine Birkenstöcke.

Der russische Polizist ist ein korrekter, vielleicht etwas neugieriger Beamter. Bestens geschult fragt er nach der grünen Versicherungskarte, um dem durchgekreuzten „RUS“ aber keinerlei Relevanz zuzuschreiben. Verunsichert hat ihn sichtbar nur, dass er beim Öffnen der vermeintlichen Fahrertür meines Rechtslenkers, weder Fahrer noch Lenkrad vorfand. Nur meinen dreist grinsenden Sohn mit den Papieren in der Hand.

Das Freizeitverhalten des Russen ist spektakulär. In der freien Wildbahn darf man bis 5.00 Uhr morgens an folkloristischen Darbietungen teilhaben. Ob man will oder nicht.

Trägt man sich mit dem Gedanken, das Land zu verlassen, setzt der Russe alles daran seine Gastfreundschaft bis auf die letzte Sekunde auszukosten. Auch in Sichtweite ehemaliger Bruderstaaten lässt er dich innig an seinem ausgeklügelten Bürokratiesystem teilhaben. Freundlich und korrekt erhältst du unmissverständliche Anweisungen, bei der Abgabe deiner Papiere vor der Linie auf dem Boden stehen zu bleiben, damit du einen artigen Diener machst, wenn du deine Ausweise in die 1,5m entfernte Schublade legst.

Ich liebe den Russen. Vielleicht, weil er mir so ähnlich ist. Ich will ihn unbedingt wiederbesuchen. Dann aber erst, wenn ich mir fragmentarische Kenntnisse seiner Sprache angeeignet habe.
 
Marv

Marv

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Sagen wir es so: ich nenne es nicht Vorurteile - ich nenne es Erfahrungen, die ein anderer schon vor mir gemacht hat.

  • ich habe z.B. u.a. zwei Jahre in Italien gelebt und gearbeitet - alles, was ich vorher oder nachher als Vorurteile gehört habe, stimmt.
  • wenn ich von einem längeren oder kürzeren Auslandsaufenthalt zurückkehre, sehe ich, dass auch alle Vorurteile, die andere Völker über uns haben, stimmen.

Ganz klar: natürlich erfüllt nicht jedes Mitglied der jeweiligen Volksgruppe jedes Klischee - wenn die Stichprobengruppe aber groß genug ist, stimmt es immer. Ausnahmslos. Versprochen.
 
M

Mapkyc

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Und ja! In die Ukraine würde ich auch gerne mal fahren.
Ich liebe den Russen. Vielleicht, weil er mir so ähnlich ist. Ich will ihn unbedingt wiederbesuchen. Dann aber erst, wenn ich mir fragmentarische Kenntnisse seiner Sprache angeeignet habe.
Sag bescheid, wenn du los willst, ich komme dann mit! :super:
Ich spreche zwar nicht besonders gut russisch, aber zur Kommunikation reicht es.

Drei schnelle Fotos von mir aus 2011 (Wolga Region, also weit hinter Moskau)
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Ich sag immer, der Himmel ist da irgendwie größer. Ein unfassbares Land! Von der Ostsee bis nach Japan.
 
IchoTolot

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Als ich bei Saratow über die Wolga gefahren bin, hatte ich eine Gänsehaut.
Und später weiter Richtung Osten - zig tausend Kilometer russische und kasachische Steppe - konnte ich gar nicht genug von dieser Größe bekommen. Das macht süchtig.

2770700

Es hat ja noch im weitesten Sinne mit "Geschichten aus dem Straßenverkehr" zu tun ;-)
Ein paar schnell und grobkörnig zusammengeschnittene Fotos von der Tour:
 
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UrKomisch

UrKomisch

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Ja, die Videos aus Russland mit der tollen Aussicht kenne ich von den YouTube dash cam videos , nur da kommt dann immer ein LkW entgegen und torkelt vor die Motorhaube oder in den Strassengraben oder die Ladung oder ein Rad überholt. Dennoch tolle Bilder ..
 
MRBIG

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Vor kurzem habe ich bei einem Tempo-30-Schild, dass für 80 m Wegstrecke gilt, wohl zu früh beschleunigt und wurde mit 36 km/h geblitzt (Ticket für 15 €).

Nur habe ich keine Anzeige im Auto, die mir 10m- bzw. 100m-Wegstrecke anzeigt.

Daher habe ich mich an einem auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufgestellten 30er-Schild orientiert und erst danach beschleunigt.

Leider 5 Meter zu früh, wie ich nach meiner Rückfrage der Dame im Blitzerauto erfahren habe, da sie den Blitzer in 75 m(!) Entfernung platziert hat.

Meine Frage dazu:

Wie kann ich die 80 m Entfernung verkehrsregelkonform abschätzen?

Hätte ein Einspruch in diesem Fall Aussicht auf einen Erfolg?
 
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revenger

revenger

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Ja. Sind aber 15 Euro das wert?
Und eine Dame in dem Messfahrzeug? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

LG Henry
 
k.azz`

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Dein Bordcomputer, bei uns damals "Tageskilometerzähler" genannt, arbeitet doch mit 100m Schritten. Bei Meter Angaben orientiere ich mich immer daran. Im Zweifel zu lange langsam, dafür dann korrekt.
Und bei 15 Euro lächelt man, denkt "Pech" und zahlt das. Bei Fahrverbot würde ich mir eher Gedanken zur Situation machen.
 
Oelfinger

Oelfinger

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Ich frage mich auch immer, wie man z. B. 150m einhalten soll.

Interessant auch immer: Tempo 50 für die nächsten 300m, nach 300m kommt dann das Schild 50. Warum nur. Warum? Da könnte man doch direkt beim ersten Schild auf 50 reduzieren, kein Zusatzschild und fertig.
Meine Vermutung: Lagerplatz ist teuer, und so werden die Schilder bis zur nâchsten Verwendung auf den Straßen zwischengelagert.
 
UrKomisch

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Ist auch eine seltene Konstruktion: Geschwindigkeitsbegrenzung nur für N Meter, normalerweise wird da auch das Ende oder eine neue Geschwindigkeit angezeigt (zumindestens habe ich es ohne noch nicht erlebt) . Wie soll man des Ende sonst wissen wenn man z.B. in dem Bereich parkt (rangieren muss) und dann erst weiterfährt.

Und wie hat die Dame die 75m gemessen mit, diesem Roll "Massband" ? (also das man auf dem Boden an einer Stange schiebt)

Als ich denke für einen ambitionierten Rechtsanwalt (Interessierten Laien) gäbe es da schon ein paar Fragen. Aber ob es sich`bei 15Euro lohnt ?
 
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Haradel

Haradel

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QUOTE="MRBIG, post: 5060871, member: 65938"]
sie den Blitzer in 75 m(!) Entfernung platziert hat
[/QUOTE]
Läuft so was nicht unter "Schikane" und könnte daher ungültig sein?
Es gibt doch sicherlich Verwaltungsvorschriften für die Aufstellung von Blitzgeräten.
 
MRBIG

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Dein Bordcomputer, bei uns damals "Tageskilometerzähler" genannt, arbeitet doch mit 100m Schritten. Bei Meter Angaben orientiere ich mich immer daran. Im Zweifel zu lange langsam, dafür dann korrekt.
Und bei 15 Euro lächelt man, denkt "Pech" und zahlt das. Bei Fahrverbot würde ich mir eher Gedanken zur Situation machen.
Ich müsste dazu bei meinen Auto vor jeder Geschwindigkeitsbegrenzung das Menü während der Fahrt auf den Tageskilometerzähler umschalten.
 
k.azz`

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Der Vorteil eines alten Fahrzeugs ;-)
Aber ist doch egal, nimm es mit Humor und zahl die 15 Euro. Jetzt kennst du ja die 75 Meter Markierung und fährst künftig korrekt. Die Einhaltung der 80 Meter lag in deinen Händen, egal wie du das messen kannst. Mecker lieber über dein Fahrzeug, dass dich dabei nicht unterstützt.
 
MRBIG

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Ich habe meinen Einwand heute per Online-Anhörung sachlich begründet.

Die 15 € kann ich ja immer noch zahlen.

Jedenfalls werde ich ab sofort, auch auf der Autobahn, bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung die Wegstrecke bis zum entsprechenden Schild der Aufhebung des Tempolimits (und im weiter oben beschriebenen Fall auch darüber hinaus) Folge leisten.

Die Lichthupen, dass dichte Auffahren und wild gestikulierende Autofahrer sehe ich jetzt schon vor meinem geistigen Auge. :D
 
Thema:

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