defekte Draht-Bandanstöße an Kissengehäusen ersetzen

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#1
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Uhrbastler

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Hallo zusammen,

Vielen sind sicherlich die Uhren mit Kissengehäuse und Draht-Bandanstößen bekannt.
Leider sind dabe allzu oft die Schrauben der Bandanstöße defekt.
Meist ist das Gewinde beschädigt, die Bänder lassen sich dann nicht mehr wechseln oder halten nicht mehr.

IMAG2880.jpg

Um hier Abhilfe zu schaffen, habe ich die Bandanstöße ersetzt.
Dazu ist Edelstahldraht mit 1,8 mm Durchmesser erforderlich.
Aus diesem wurden (nach Vorpolieren des Drahtes) zwei feste Anstöße gebogen.
Man braucht hier meist mehrere Versuche, bis der Abstand stimmt.
IMAG2892.jpg

Nun lässt sich dieser Bügel einstecken und unten über die Schraubenlöcher mit Loctite festkleben.
Dann hat man feste Bandanstöße, wie beim echten Vorbild aus den 40er Jahren.
Man kann dann ein schönes Lederband anbringen, das dann dauerhaft an der Uhr verbleibt.
IMAG2884.jpg

So war zumindest der Plan...
Leider ist mir noch vor dem Einkleben das Gehäuse entglitten, heruntergefallen und dabei das vordere Glas gesprungen :-(
Dabei hatte ich schon meinen Eigenbau fertig zum Einschalen...
Ein Schweizer Unitas 6498 mit selbst gezeichnetem Zifferblatt.
IMAG2889.jpg

Weiß zufällig jemand, woher ich ein Ersatzglas bekommen kann?
Es muss gewölbt sein, ich messe am eingebauten Glas 36,4 mm

Mein Gedanke ging auch dahin, ein flaches Glas einzubauen, falls ein anderes nicht mit verhältnismäßigem Aufwand beschaffbar ist.
Dabei würde über dem ZB 1,8 mm Luft verbleiben, was sehr eng mit den Zeigern ist...
Dann müsste ich wieder ein neues, dünneres Zifferblatt einbauen und auch ein kürzeres Minutenrohr + Stundenrad, um mehr Platz zu schaffen
Vielleicht bestelle ich mir dann doch ein neues Gehäuse und bastle aus diesem hier wieder was anderes...

Vielleicht hilft meine Beschraibung jemand Anderem, um seine Bandanstöße ebenso zu reparieren.

Viele Grüße!
Michael
 
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#2
falko

falko

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Ich würde ein Plexiglas nehmen und zur Sicherheit verkleben. Ist einfach, billig und authentisch. Wo gibt es solchen Edelstahldraht?
 
#3
sparbär

sparbär

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Ich würde eine Fahrradspeiche nehmen, gibt es in 1,8mm.

der Kai
 
#4
Bikemaster

Bikemaster

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Ich habe in einem Baumarkt Edelstahlnägel in 1.8mm gefunden. Leider fehlen mir passende Schrauben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die eingeklebten Bügel dauerhaft halten und suche noch nach einer besseren Lösung.

Gruß
Frank
 
#5
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RoMe

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falls du wegen der Stellwelle überhaupt die Zibl.-Stärke ändern kannst, wäre ein dickeres Zibl. hilfreicher, weil dein Zeigerwerk etwas weiter runter kommt, mehr als 1/10 wird aber in keine Richtung gut sein. Aber 1,8mm Glas <-> Zibl. sollten für 2 Zeiger doch lockerst reichen? 2/10 Luft überm ZW sind genug.
Plexi ist sicher authentisch, hat aber die allseits bekannten Nachteile.
Was für ein Gewinde brauchst du? M1,2-Maden mit Spitze in Edelstahl hab ich haufenweise..
 
#6
nobrett

nobrett

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Ich kenne diese Gehäuse bisher nicht aus eigener Anschauung. Welches Gewinde geht denn kaputt? Das der Schrauben oder das im Gehäuse? Oder sind die mitgelieferten Schrauben einfach so weich, dass man sie leicht kaputtdreht?
Wären bessere Schrauben oder neue Gewinde nicht besser als eine Klebstoffreparatur?

Gruß
Norbert
 
#7
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Uhrbastler

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Vielen Dank für alle Antworten!

Oft geht das Gewinde im Gehäuse kaputt (gleichzeitig sind die Schrauben tatsächlich auch sehr weich, wodurch auch diese schnell kaputtgehen).
Ich habe das Gefühl, dass die Gewinde sehr weit geschnitten sind, also die Schrauben von Haus aus sehr locker sitzen.
Klar, wenn man das Kernloch größer bohrt, lässt sich das Gewinde leichter schneiden (gerade bei Edelstahl...). Das werden sich die Chinesen zu Nutze machen...

Für mich ist das Einkleben eine saubere Lösung, mit der richtigen Sorte Loctite hält das bombenfest.

Den Draht habe ich hier bestellt (Edelstahl Volierendraht):
Edelstahl V2A Bindedraht Spanndraht Ø 1,8mm/250m - Kaufen bei EXOTICFARM
Der Kilopreis ist angemessen, den Rest nutze ich zum Basteln oder als Schweißdraht.

Zur Zifferblattdicke:
Bei diesen Gehäusen wird das Werk nicht über das ZB nach oben abgestützt. Das ZB ist vom Durchmesser etwas kleiner als das Werk, das Werk wird dann an einem eigenen Absatz im Gehäuse gehalten, das ZB ist nach oben frei.
Somit ist das Werk immer in der richtigen Höhenposition, unabhängig vom ZB.
Der Rand des ZB wird nur von einer Sichtkante verdeckt, die nicht ganz anliegt.

Nun habe ich das kaputte Glas ausgedrückt.
Das alte Glas hatte einen Durchmesser von 36,5 mm (soweit ich es an den Bruchstücken richtig gemessen habe) und eine Stärke von 2 mm
Der Innendurchmesser der Lünette beträgt 37,3 mm, die Dichtung ist oben 0,4 mm stark.
Rechnerisch stimmt also alles.

Unten ist die Dichtung dicker und die Lünette hat einen zusätzlichen Absatz nach innen. Somit wird offensichtlich der feste Sitz hergestellt.
IMAG2895.jpg

Im jetzigen Zustand nochmal gemessen, würde bei einem flachen Glas die Höhe für die Zeiger nur noch 1,6 mm betragen.
Das wird zu eng, bei den aufgesetzten Zeigern habe ich 1,8 mm gemessen.

Nun werde ich wohl doch ein Plexi einsetzen, obwohl ich die starke Überwölbung nicht mag.
Die passende Größe müsste dann 374 sein.

Jetzt tendiere ich dazu, ein Taschenuhrglas zu bestellen.
Es hat eine geringere Wölbung, die auch dem Originalglas ähnlich kommt:
TASCHENUHRGLAS TASCHENUHR GLAS Uhrengläser Uhrenglas GLAT + GEWÖLBT 352 BIS 450 | eBay
Gibt es hier technische Gründe gegen dieses Glas, oder sollte es passen?

Ansonsten müsste es dieses sein:
UHRENGLAS -Lentille normalgewölbt - AUSWAHL | eBay

Kann man zum Kleben 2K-Epoxidharz verwenden?

Danke und Grüße!
Michael
 
#8
cazor

cazor

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Ich habe von Liv Morris Ersatz bekommen, als meine Schraubenköpfe nach etlichen Bandwechseln hinüber waren.
Die Drahtbügel lagen mir auch zu nah am Gehäuse, sodass ich versuchte, sie mit sehr beschränkten Mittel gerade zu biegen und dann weiter hinten zu krümmen, um dann auch mal ein fettes selbstgebasteltes Ammo anbringen zu können, das nicht ans Gehäuse angepreßt wird weil der Abstand zu klein ist.
Das ist in meinen Augen das größte Problem bei der Sache. Schon das mitgelieferte Lederband lag am Gehäuse stark an und will man ein dickeres verwenden muß man sich was einfallen lassen.
Insgesamt mag ich diese Uhren sehr, auf meinem nice-to-have-Zettel steht nämlich schon lange eine Mariage aus Taschenuhr mit angelöteten Bügeln aus den 40ern und diese Uhren mit den Drahtbügeln kommen optisch heran (wenn man sie künstlich altert "custom vintage").
 
Zuletzt bearbeitet:
#9
FK65

FK65

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Hallo Michael,

bei diesen Uhrengehäusen waren die Drahtbügel (und auch der Kronentubus) ursprünglich an- bzw. eingelötet, das könnte man theoretisch bei dem von Dir gezeigten Gehäuse wohl auch machen.
Ich habe das mal vor einiger Zeit mit einem 47 mm Kissengehäuse gemacht, das sah dann so aus:



War eine Heidenarbeit, weil ich mit dem Löten an sich und von Edelstahl im Speziellen ungeübt war und das anschließende Feilen, Schleifen, Polieren eine Menge Arbeit macht. Das hält dann aber (fast) ewig, allerdings ist das Annähen der Bänder dann natürlich umständlicher ...

Das Plexi ist auch nach meiner Ansicht viel authentischer als das nun kaputte Mineralglas.
Eine gute Quelle für Plexis ist z.B. auch Cousins UK, da kann man z.B. nach Sternkreuz suchen, die Gläser sind dort nach meiner Erfahrung recht günstig.

Viel Spaß beim Basteln

Frank
 
#10
falko

falko

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Zur Montage von Plexigläsern gibt es zwei Möglichkeiten, die ich beide schon erprobt habe:
1.: Du setzt ein Plexiglas in die Mineralglasdichtung. Bei genügender Spannung wird es dicht sein.
2.: Du klebst ein Plexiglas direkt ins Gehäuse. Das kann mit 2-K-Kleber geschehen. Ohne Kleber wird das auch bei guter Spannung des Glases nicht dicht.
Ein TU-Glas kannst Du auch verwenden. Es ist wohl etwas dünner als das übliche HW, worunter die WD leidet. Lentille-Gläser würde ich nur bei Verwendung der Glasdichtung nehmen, da es sonst zu tief im Gehäuse sitzt und ein Spalt entsteht.
 
#11
U

Uhrbastler

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Hallo,

vielen Dank für alle Tipps, Ratschläge und Beispiele!

Frank, dein gelötetes Gehäuse ist ganz große Klasse und sicher die edelste Lösung!
Besonders weil die Schraubenlöcher dann zu sind.
Man kann das Lot an diesen Löchern ansetzen, es müsste sich dann selbst durch die Kapillarwirkung nach vorne durchziehen und man sieht, dass die Lötung einwandfrei ist.
Ich vermute, du hast das Gehäuse komplett mit Flussmittel eingepinselt, um es vor Verzunderung beim Löten zu schützen.
Womit wurde danach gebeizt?
Kann man die Lünette auspressen, oder ist sie geschraubt? Sieht auf deinen Bildern so aus als wäre sie demontiert, um die Schleifarbeit zu erleichtern.

Ich habe inzwischen weitergearbeitet. Die Bandanstöße habe ich mit Loctite 648 eingeklebt.
In meinen Augen ist das eine schnelle, einfache und haltbare Lösung.
Sollte es wider Erwarten doch nicht halten, wird hart gelötet :)

Als Glas habe ich das oben verlinkte Taschenuhr-Plexi bestellt, Größe 374.
Eine Glasdichtung einsetzen wollte ich nicht, weil ich finde, dass dies die Optik stört (mir gefällt es nicht).
Ich habe als Kleber 2K-Epoxidharz verwendet, es wurde auf die Lünette innen dünn aufgetragen.

Mangels einer geeigneten Einpressvorrichtung habe ich mir mit einer alten Filmdose weitergeholfen.
Das Plexi wird aufgelegt und das Gehäuse darübergestülpt.
Mit einem leichen Daumendruck in der Mitte verengt sich der Glasrand so weit, dass sich das Gehäuse sauber aufsetzen lässt.
IMAG2912.jpg

Hier der Vergleich mit einem zweiten Gehäuse mit Mineralglas.
Links Plexi, rechts Mineral.
IMAG2937.jpg

Mir gefällt es sehr gut, auch die Höhe ist ausgezeichnet!
Der gewölbte Übergang zum Gehäuse ohne Dichtung ist echt prima! Mal sehen, wie lange das Plexi schön bleibt.
Der Rand ist bei diesem Glas gerade nach unten gezogen und liegt schön ohne Spalt an.
Besten Dank an Gerd für die Empfehlung, kein Lentille Glas zu nehmen!
IMAG2922.jpg

Wenn jetzt der Brief aus China mit den Werkhalteschrauben und Briden ankäme, könnte ich einschalen...

Vielen Dank an alle und Grüße!
Michael
 
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#12
nobrett

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So wie das für mich aussieht, hat Frank weich gelötet. Daher die Lotanhäufungen und die Feilarbeit.
Frank, klär das doch bitte mal auf.

Ich hätte auch durch die Schraubenlöcher hart gelötet. Beim Hartlöten wäre das Gehäuse aber angelaufen und man hätte Arbeit gehabt es wieder blank zu bekommen. Die Schraubenlöcher kriegt man so aber kaum verfüllt, da müsste man ja gößere Megen Lot einbrigen. Da würde ich eher Stifte einlöten oder die Schrauben verwerten und was übersteht beifeilen und beipolieren.

Gruß
Norbert
 
#13
FK65

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Hallo,
das mit dem Löten hatte ich mir damals in einem Internet-Forum abgeschaut. Es ist eine Form des Weichlötens. Am besten macht man das Gehäuse um die Drahtbügel herum warm genug, damit das Lot dann schmilzt. Man benötigt spezielles Lot und Flußmittel für Edelstahl.
Ich müsste das aber erst noch einmal nachschauen, weil es ein paar Jahre her ist und ich danach nie wieder Edelstahl gelötet habe.
Es war jedenfalls eine Menge Arbeit, Norbert hat es recht erkannt, ich musste eine Menge feilen, bis es gut aussah (allerdings bin ich auch ein miserabler Löter ;-)).

Das Gehäuse ist eine spezielle Konstruktion gewesen, die der der Panerais (3646) ziemlich genau nachempfunden war (ich habe die Uhr nicht mehr).
Neben den 3 "äußeren" Teilen, die sichtbar sind, gibt es noch ein inneres Mittelteil, ein Werkhaltering mit außenliegendem Gewinde, in den das Oberteil (Lünette mit Glas) und der Boden eingeschraubt werden. Das außen sichtbare Gehäusemittelteil liegt dann sozusagen wie der Belag eines Sandwiches dazwischen. Keine Ahnung, wie diese Gehäusekonstruktion genau heißt...
Vielleicht erkennt man hier, was ich meine:
3646 | Vintage Panerai

So, ich war gerade kurz im Keller:
Das Lötzeugs ist von "Löttechnik24", das Weichlot heißt "Lötdraht Massiv VA 220 1,0 mm", das Flussmittel heißt Lötöl ST.

Ggf. kann ich von dem Material was Versenden, brauche sicher nicht alles für evtl. zukünftige Projekte.

Grüße
Frank

Habe noch ein Foto gefunden:

 
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#14
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Uhrbastler

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Hallo zusammen,

Frank, vielen Dank für deine weitere Erläuterung! Weichlöten ist sicher auch eine sehr gute Methode für diesen Anwendungsfall!
Das Löten von Edelstahl ist so schwierig, weil es sich nur schwer benetzen lässt.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Lötöl RST gemacht, viele andere Mittelchen waren nicht brauchbar (obwohl sie für Edelstahl gedacht waren).
Man kann übrigens jede Sorte Weichlot an Edelstahl verwenden, es empfielt sich aber ein bleifreies Lot zu verwenden, weil es der Farbe am nächsten kommt und nicht so leicht anläuft.
Zur Not tut es auch ein alter Zinnbecher :)

Bei Edelstahl verzinne ich immer zuerst die Einzelteile. So geht man sicher, dass alles benetzt ist.
Nach dem Abkühlen mit Seifenwasser abbürsten und erst jetzt unter erneuter Flussmittelzugabe die Fügeteile zusammenschmelzen.

Nichtsdestotrotz bin ich bei meiner Loctite Lösung geblieben.
Die erste Uhr ist eingeschalt und das Band ist dran!
Ich nähe aber nicht, sondern klebe mit 2K-Epoxidharz. Es gefällt mir hier ohne Nähte besser.

Hier die Bilder, leider lassen sich die Lichtverhältnisse nicht gut fotografieren.
Gehäuse Edelstahl poliert, Zeiger blau, Blatt weiß, Band braun. Mir gefällt es super!

Gesamt.jpg

rueckseite.jpg

wrist.jpg

Grüße!
Michael
 
#15
nobrett

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Ich habe nicht gewusst, dass Edelstahl sich nicht gut löten lässt und es einfach mit Silberhartlot gelötet. :-D

Gruß
Norbert
 
Thema:

defekte Draht-Bandanstöße an Kissengehäusen ersetzen

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