Das Uhrenbox-Paradoxon...

Diskutiere Das Uhrenbox-Paradoxon... im Uhrencafé Forum im Bereich Uhrencafé; ... aber worum geht es hier eigentlich? Vorab... über den Threadtitel musste ich erstmal recherchieren... und nein, nicht die Uhrenbox sondern...
#1
finaldini

finaldini

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... aber worum geht es hier eigentlich? Vorab... über den Threadtitel musste ich erstmal recherchieren... und nein, nicht die Uhrenbox sondern
das Wort Paradoxon. Wikipedia beschreibt das so: "Ein Paradox(on) ist eine Aussage, die scheinbar einen unauflösbaren Widerspruch enthält."

... und was hat die Uhrenbox damit zu tun? Nun... es geht um meine Uhrenbox. Diese ist momentan prächtig gefüllt. Von allem was dabei, Dresser, Diver,
Chrono, Handaufzug, Automatik, blau, rot, schwarz, rund eckig.... es ist alles dabei was ich schon immer haben wollte. Ich habe fast fertig.
Wo ist aber das Paradoxon?
Tja... ich trage meine Uhren kaum noch obwohl ich sie liebe. Ich hole sie raus, ich mache ein paar Fotos (mein drittes Hobby), ich schau` sie mir an
und lege sie dann wieder in die Box. Ich trage zwar nach wie vor eine Uhr jedoch ohne nennenswerte Leidenschaft.
Bin ich überhaupt noch würdig für dieses Forum?
Wie schon gesagt... ich liebe meine Uhren und bin froh das ich sie habe... aber bin ich noch Uhrenliebhaber/Sammler?

Freue mich auf ein paar kleine Anregungen

Gruss
Andreas

PS: Ich will mich auf keinen Fall von meinen Uhren trennen, der Jäger und Sammler steckt noch in mir ;-)
 
#2
hansvonholstein

hansvonholstein

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ECK
Ich denke, Du siehst Deine Uhren eben als (technische) Kunstwerke.
Und Du bewunderst sie so, wie Andere ihre Maler oder Bildhauer bewundern - also, deren Werke, die sie sammeln.

Is doch legitim.

Bei mir ist es so, daß ich mit den meisten meiner Uhren "solo" leben könnte. Also mit nur dieser Einen.
Allein, ich könnte mich nie gegen eine (von Diesen!) entscheiden . . .

HANS
 
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#3
B

bigsmall

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Du bist normal, ganz sicher. Einfach einmal alles verkaufen, und ... Da capo !
 
#4
tbickle

tbickle

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Wo der Pfeffer wächst...
Dieses Uhren-Paradoxon kenne ich nur allzu gut.

Manchmal trage ich Uhren, eben nur weil ich sie habe. Bei manchen Uhren ist das Tragen daher eher ein Auswuchs de Schuldbewusstseins, und längst keine Passion mehr. Außerdem herrscht bei mir im Haus ein strenges Regime: Seitdem meine bessere Hälfte auf den Uhranzug aufgesprungen ist, verfolgt sie penibel, was ich so trage. Wird eine Uhr länger nicht getragen, muss ich mich durch einen wahren Spießrutenlauf von Fragen kämpfen. Warum ich Uhr XY gar nicht mehr trage; ob sie (also die Uhr) mir nicht mehr gefällt; ob ich nicht doch noch weiter reduzieren und mich auf echte Keeper konzentrieren sollte, die ich auch gerne trage (bei gerade einmal vier läppischen Uhren!). Und so weiter, und so fort.


Ich denke, dass dieses Paradoxon eher Leute trifft, die (mehr/minder) wunschlos glücklich sind, sich beinahe alle (realistischen) Träume in Bezug auf Uhren erfüllt haben und für die daher der eigentümliche Zauber, der ja bekanntlich jedem Anfang innewohnt, längst abhanden gekommen ist. Und wenn wir ganz ehrlich sind, dann müssen wir doch zugeben, dass Uhren nur so lange wirklich von Interesse sind, bis man sie endlich hat, oder?

Kann es das sein?
 
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#5
finaldini

finaldini

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tbickle, tatsächlich trifft das ein bisschen zu was du sagst. Dieser Zauber ist irgenwie weg... wem oder was das zu verdanken ist weiß ich nicht. Einzig eine PAM werde ich mir noch holen... aber was dann? Inspiriert durch diesen Thread https://uhrforum.de/eure-uhrensammlung-was-wird-mal-daraus-t199613 ist die Frage noch viel präsenter... soll ich das Hobby abhacken und was neues Anfangen? Ist vielleicht wie bei den Bergen... einmal druff, `n zweites mal muss ich da nicht mehr hoch.

Gruss
Andreas
 
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#6
Uhropath

Uhropath

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Uhren sammeln und tragen können zwei Themen sein. Wenn man einige Uhren kaum trägt, ist das als Sammler vollkommen normal. Allein der Besitz macht glücklich. Bei Alltagsuhren würde ich das anders sehen.
 
#7
M

Marlboro

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(Nord-)Deutschland
Normal.
Nicht jeder der Uhren mag trägt diese auch ständig (manche sind zum täglichen tragen vielleicht zu selten, zu teuer oder was auch immer)
Du bist halt Sammler also weitermachen und ausbauen.
 
#8
ol1ver

ol1ver

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Leute, schaltet Eure Autokorrektur aus, ich lieg' schon am Boden! – nicht bös' gemeint :face:

Das einzige, was mit zum Thema Uhrenboxen und paradox einfällt ist, dass ich meine Taucher in einem wasserdichten Pelicase aufbewahre und dazu noch im ersten Stock Hochparterre wohne.
 
#9
A

Auskuhriert

Guest
Geht mir irgendwie auch so. Schöne Uhren, werden auch alle getragen, aber irgendwie bin ich hin und hergerissen zwischen "eigentlich zuviele Uhren" und "da fehlt doch noch was"
Ich denke mal, dass ich die EXIT bräuchte, doch welche könnte das sein ?
 
#10
Jonny

Jonny

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Minga Oida!
Ich denke es ist bei so einem Hobby über kurz oder lang normal, dass sich eine gewisse "Sättigung" einstellt, die sich dann in verschiedenen Symptomen äußert. Die können von Sehnsüchten nach der Exitwatch bis zur Tragemüdigkeit reichen. Im schlimmsten Fall mündet es in die Aufgabe des Hobbys, vermutlich wird es in den meisten Fällen nach einer gewissen Ruhephase jedoch wieder zu einem Aufflammen der Leidenschaft kommen und wenn man dann schon alles Begehrenswerte hat, dann kann man aus der gut gefüllten Box schöpfen.
 
#11
ENZO

ENZO

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Ich habe das Problem schon beim Sammeln anderer Gegenstände bemerkt. Platten, CDs u.s.w.. Musste ich unbedingt haben. Jetzt liegen sie rum. Platten höre ich leider garnicht mehr. CDs nur noch im Auto. Aber es sind einfach zu viele, als dass ich ihnen die gebührende Aufmerksamkeit schenken könnte. Schade! Aber trennen kann ich mich auch nicht von ihnen. Tut weh, wenn man daran denkt, dass alles irgendwann mal von einem Entrümpelungdienst entsorgt wird!

Bei den Uhren habe ich das garnicht erst so weit kommen lassen. Ich habe mich für EINE Uhr entschieden und die bekommt die Aufmerksamkeit, die ich in einem Moment bereit bin zu geben. Wenn ich keine Lust auf Uhr habe, dann habe ich nicht das Gefühl, dass ich eine liebevoll gehegt Sammlung vernachlässige.
 
#12
Zerberus

Zerberus

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Bei einigen ist es so, dass man relativ zügig das Interesse an Sammelobjekten verliert, sobald man die eigenen gesteckten Ziele erreicht hat und die Sammlung entsprechend vollständig ist - so ging es mir mit Münzen.

Es gab nichts mehr zu kaufen, zu suchen, zu jagen -alles war vorhanden. Thema und Hobby waren damit erledigt.

So wie Du Deine aktuelle Haltung beschreibst, ist aber noch Feuer da - sonst würdest Du die Uhren wahrscheinlich noch nicht einmal mehr aus der Box nehmen und anschauen.
Von daher würde ich meinen, dass nahezu jeder im Zuge einer Sammlung mal einen toten Punkt hat - insbesondere, wenn bereits viele Sammelobjekt vorhanden sind.

Beim Thema Uhren kommen allerdings Jahr für Jahr neue Modelle und damit einiges an Abwechslung - ein paar Monate Auszeit, was Suchen und Kaufen angeht und das Ruhen der
vorhandenen Sammlung würde ich also keinesfalls als Anlass nehmen, die Frage zu stellen, ob man für dieses Forum noch würdig ist oder die Sammelleidenschaft auf ewig verloren hat.

Solange es einem Freude macht, hier zu lesen und an Diskussionen rund um Uhren teilzunehmen, passt alles - wenn man sich dazu zwingen muss, ist allerdings eine Auszeit empfehlenswert.
Ich war auch eine relativ lange Zeit kaum bis gar nicht im Forum unterwegs - mittlerweile schaue ich aber wieder recht häufig mit großer Freude und großem Interesse ins Uhrforum.

Schöne Grüße.
Thomas
 
#13
Braintime

Braintime

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Ich hab das an andere Stelle schon einige Male geschrieben, es geht mir in gewisser Weise ähnlich, außer an einem entscheidenden Punkt.

Derzeit ist meine Jagd zu Ende, in meiner Box ist alles was ich brauche und mir erträumt habe/ hatte. Der Spaß für mich geht trotzdem (anders) weiter, ich trage nun einfach mit Freude und ohne die "Anspannung", schon wieder der nächsten Uhr hinterherjagen zu müssen. Ich bezeichne mich deshalb nicht als Sammler (bei dem nach Erreichung des Ziels der Spaß verloren gehen kann) sondern als Uhrenliebhaber, dem Suchen, Kaufen, Begrapschen, Anprobieren genauso viel Spaß macht wie nur noch Tragen wenn die Entscheidung gefallen ist.

Dem reinen Sammler bleibt also nur, alles verkaufen und von vorne anfangen - dann stellt sich auch der Spaß wieder ein ;-)

VG & schönen Sonntag

Klaus
 
#14
finaldini

finaldini

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Hallo Freunde,

so ein bisschen trifft es jeder hier auf den Punkt. Ich möchte nicht jeden Einzelnen zitieren... aber ein paar Stichworte wie "Alltagsuhren, Exit, Sättigung, Aufmerksamkeit, Ruhen, Erreichung des Ziels ..." beschreiben meine Situation ziemlich gut. Wobei bei mir alle Uhren Alltagsuhren sind. Klar werd` ich mein Mountainbike nicht mit der Sub am Arm reparieren, ich trage aber all` meine Uhren, der Situation angepasst, gern. An der EXIT liegt es nicht, so gesehen hätte ich sie ja sogar schon... es geht Richtung Sättigung. Ich habe schon viel gesehen und befummelt, ich entdecke für mich nichts mehr Neues.... daher läuft es auf "Ruhen" hinaus. Wie du Enzo, kann ich es nicht halten, die Speedy ist schön... die Anderen aber auch ;-)
Ich werde mich treiben lassen und diesen Thread evtl. in einem Jahr nochmal lesen... wenn der Winter rum ist gehts mit dem Biken wieder los... dann sie die Uhren erstmal nach hinten gestellt. Bis dahin habe ich hoffentlich eine Erkenntnis.

Danke euch Leute, das sind so die Antworten warum ich dieses Forum so mag. Man(n) wird verstanden!

Gruss
Andreas
 
#15
marfil

marfil

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Hallo Andreas,

ich kann Dich gut verstehen, mir geht (oder ging) es schon vor Jahren ähnlich. Vor allem entwickelt sich der Geschmack (und schlimmer noch der Anspruch) mit der Zeit ziemlich weiter. Aus diesem Grund habe ich einen Großteil meiner Uhren verkauft- und trage im Alltag oft nur eine billige Casio oder Seiko. Natürlich macht mir mein Beruf das sehr viel leichter, denn hochwertige Uhren sind immer in ausreichender Stückzahl in Form von Test/Trageuhren vorhanden.

ABER:

Privat reizen mich kaum welche davon (was meint, dass ich sie für MICH nicht kaufen würde) und es gibt ganz wenige Uhren, die meinem ganz persönlichen Geschmack entsprechen. Ich bin heute eher nicht mehr bereit, für relativ konventionelle Uhrentechnik (damit meine ich NICHT diverse ETA-Kaliber, sondern vor allem Manufakturware) mehrere k Euro auszugeben, sondern verlange von den Uhren ein hohes Maß an individueller Fertigung (was meint, einen hohen Handarbeitsanteil), spannend konstruierte Werke (also tolle Gangwerte reichen definitiv NICHT) und hochwertige Gehäuse samt Zifferblättern und Zeigern- und sie muss noch erträglich alltagstauglich sein.

Wie man sich vorstellen kann, gibt es sowas nicht für Kleingeld- folglich besitze ich zur Zeit keine Uhr, die diesem Anspruch gerecht wird- aber zumindest habe ich eine klare Vorstellung davon, was ich gerne hätte (und was mich auf FASZINIERT und dadurch Freude verbreitet).

An erster Stelle steht da eine Breguet Marine GMT. Die erfüllt eigentlich alle Ansprüche nahezu optimal. Dann wäre da noch eine GO Senator Chronometer. Und natürlich einige Reverso-Modelle (wo ich mich geschmacklich von den Squadras zur "Grand Reverso" runtergearbeitet habe).

Und zu guter letzt noch meine erklärte Traumuhr, die ich wohl nie besitzen werde, die Philippe Dufour Simplicity.

Die aufgezählten Modelle habe ich (ausser der Simplicity) allesamt schon längere Zeit getragen- und kann daher sagen, dass sie mich am ersten Tag genauso faszinierten, wie am letzten. Das Zusammenspiel von Technik, Haptik, Verarbeitung, Ausstattung ist (für MICH) einfach großartig. Und da ich kein Sammler bin, werden einige dieser Modelle über Jahre hinweg (sobald sie mal da sind) die "Exitausstattung" darstellen.
 
#17
T

Tschassy

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Tja... ich trage meine Uhren kaum noch obwohl ich sie liebe. Ich hole sie raus, ich mache ein paar Fotos (mein drittes Hobby), ich schau` sie mir an und lege sie dann wieder in die Box. Ich trage zwar nach wie vor eine Uhr jedoch ohne nennenswerte Leidenschaft ...
Aus meiner Erfahrung brennt die Leidenschaft für Uhren nicht vorrangig beim Tragen (zweckmäßiger Alltag), sondern bei den anderen Tätigkeiten - Angucken (in der Box), Literaturrecherche (Geschichte, technische Details ...), Fotografieren, Gangwerte verfolgen, dem Ticken zuhören, Basteln ...

Ich denke, daß deine Beziehung zu deinen Uhren völlig in Ordnung ist. ;-)

Gruß, Bert
 
#18
marfil

marfil

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Martin,
verstehe ich das richtig: Du hast gar keine Uhrenbox ??

MFG
T. Freelancer
Nur solche, die bei den Uhren dabei sind. Ich kann Uhrenboxen eigentlich gar nicht leiden, denn die Masse (der darin befindlichen Uhren) behindert den Blick auf das Wesentliche- nämlich die einzelne Uhr und deren Vorzüge.
 
#19
rabenbart

rabenbart

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Bei mir ist das so, dass ich schon ein bisschen meinen Bestand reduziert habe, derzeit sind es 17 Uhren. Neuzugänge sind momentan nicht geplant, da ich quantitativ auf jeden Fall genug Uhren habe.
Wenn ich mal ganz viel Geld übrig habe, kommt noch eine Rolex Deepsea dazu und das wars dann. Wenn ich rausgehe, habe ich immer eine Uhr um. Alle der 17 Uhren werden auch getragen, aber unterschiedlich häufig. Ich habe ein paar Uhren verkauft, die ich spontan im Internet gekauft habe, denn die bedeuteten nicht viel. Mit vielen der anderen Uhren verbinde ich Ereignisse (im Urlaub gekauft, geschenkt bekommen, als Belohnung für das Erreichen eines Ziels, Trennungsuhr...). Diese Uhren behalte ich auf jeden Fall.

Ich finde nicht, dass eine Exit das (utopische???) Ziel eines Sammlers/Ansammlers sein sollte. Denn dann gibt man sein Hobby ja auf. Und das möchte ich gar nicht :-)
 
#20
U

uhr_10

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...Ich hole sie raus, ich mache ein paar Fotos (mein drittes Hobby), ich schau` sie mir an
und lege sie dann wieder in die Box.
Klassischer Sammler halt, alles gut :-) Ich sollte mir mal Zeit zum richtigen Fotografieren nehmen :oops:

Nichts für ungut: Das einzige Paradoxon das ich diesem Thread erkenne ist marfil. Post #8366 war der angeblich letzte von ihm. Aber vllt. ist es ja nicht der Gleiche ;-)
 
Thema:

Das Uhrenbox-Paradoxon...

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